Aktuelle Veröffentlichungen

Meine Artikel erscheinen in Fachzeitschriften und in Online-Medien. Hier eine Auswahl der jüngsten Veröffentlichungen. 

 

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"Kleinunternehmer" ohne Umsatzsteuer? Den Preisvorteil klug nutzen.
(21.03.2014) Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro brauchen Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ans Finanzamt abzuführen. Bei Geschäften mit Verbrauchern können sie ihre Produkte und Dienstleistungen dadurch spürbar günstiger anbieten als umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Ob sie sich damit auf längere Sicht einen Gefallen tun, steht auf einem anderen Blatt. Wir zeigen, warum das so ist und wie sich der Steuervorteil anders nutzen lässt.


Kleinunternehmer, aber Umsatzgrenze überschritten: Was ist nun mit der Umsatzsteuer?
(21.03.2014) Liegt der Jahresumsatz unter 17.500 Euro, gilt man als Kleinunternehmer und braucht keine Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen auszuweisen. Aber was passiert, wenn der Jahresumsatz die Kleinunternehmergrenze zu überschreiten "droht"? Keine Angst - sie dürfen sich dann trotzdem über die Entwicklung freuen.


UStIdNr.-Kontrollpflicht: So prüfen Sie die UStIdNr. Ihrer Auslandskunden
(21.03.2014) Bei umsatzsteuerfreien Rechnungen an Geschäftskunden im EU-Ausland sind Sie als Rechnungssteller verpflichtet, die vom Kunden angegebene Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu überprüfen. Sonst kann es sein, dass Sie am Ende die Umsatzsteuer selbst bezahlen müssen. Wir zeigen, wie Sie die UStId-Nr. überprüfen.


Praxisleitfaden: Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige
(14.03.2014) Es gibt auch eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge längst kein Schnäppchen mehr: Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.


Akquisition von neuen Aufträgen: Wie gewinne ich Kunden?
(12.03.2014) Wie finde ich neue Kunden? Und: Wie finden die Kunden den Weg zu mir? Wir zeigen Möglichkeiten, wie Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmer an Aufträge und Bestellungen kommen.

Was gehört in einen Mini-Businessplan?

(03.03.2014) Wer Förderanträge stellt, muss meistens einen Businessplan schreiben. Am Beispiel des Geschäftsplans für den Antrag auf Gründungszuschuss erläutern wir, was es mit Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplänen oder mit Umsatz- und Rentabilitätsvorschauen auf sich hat.

 

Alternative zur Gehaltserhöhung: Steuerfreie und pauschal versteuerte Leistungen im Überblick

(28.02.2014) Gut gemeinte Gehaltserhöhungen – und dann freut sich vor allem das Finanzamt? Wer Mitarbeitern etwas Gutes tun will, sollte es öfter mit Sachleistungen und anderen Zuwendungen versuchen.

 

Die "vorausgefüllte Steuererklärung" von ELSTER

(24.02.2014) Steuerformulare, die bereits die dem Finanzamt bekannten Daten enthalten: Die „vorausgefüllte Steuererklärung“ (VaSt) ist eigentlich ein sehr sinnvoller neuer ELSTER-Service. Im Praxisbetrieb kämpft man allerdings mit allerlei organisatorischen und technischen Kinderkrankheiten.

 

Ihr Unternehmen, Ihr Risiko: Haftung im Geschäftsleben

(23.02.2014) Das Thema Haftungsbeschränkung brennt vielen Unternehmern unter den Nägeln – schließlich hängt oft nicht nur das geschäftliche, sondern auch das private Schicksal am Haftungsrisiko. Um für Klarheit zu sorgen, fassen wir grundlegende Informationen zur Haftung im Geschäftsleben praxisnah zusammen. Was bedeutet "Haftung" eigentlich? Wer haftet wem gegenüber? Und welche geschäftlichen Risiken lassen sich durch Rechtsform-Entscheidungen überhaupt ausschließen?

 

Partnerschaftsgesellschaft (PartG): Eine Rechtsform speziell für Freiberufler-Kooperationen

(19.02.2014) Ärzte, Rechtsanwälte, Steuer- und Unternehmensberater, Journalisten und andere Freiberufler haben seit gut 10 Jahren die Möglichkeit, sich über Berufsgrenzen hinweg zu so genannten Partnerschaftsgesellschaften zusammenzuschließen. Wir stellen den wenig bekannten Gesellschafts-Zwitter für Selbstständige vor.

 

Auftraggeber und Scheinselbstständigkeit: Wenn Subunternehmer und freie Mitarbeiter plötzlich Arbeitnehmer sind

(19.02.2014) Die Gefahr der Scheinselbstständigkeit besteht nicht nur beim eigenen Status. Besonders groß ist das Risiko bei Aufträgen an vermeintlich "freie Mitarbeiter": Im schlimmsten Fall ist man plötzlich Arbeitgeber und soll Sozialversicherungsbeiträge zahlen! Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.

 

Investitionsabzugsbetrag: eine Rücklage für künftige Anschaffungen mindert den Gewinn und damit die Steuern

(17.02.2014) Der Investitionsabzugsbetrag ist an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten. Wir erklären, was sich hinter dem Investitionsabzugsbetrag verbirgt.

 

Genossenschaft als Rechtsform für Selbstständigen-Kooperationen

(10.02.2014) Der Begriff "Genossenschaft" wird landläufig mit Arbeiterbewegung, Verbandsmeierei, 19. Jahrhundert und Versorgungsmentalität in Verbindung gebracht. Dabei kann die "eG" eine attraktive und ganz besonders zeitgemäße Rechtsform für Kooperationen von Kleinunternehmen und Freiberuflern sein. Wir stellen die wichtigsten Eckpfeiler solcher Interessengemeinschaften vor.

 

Welche Rechtsform für Ihre Gründung: Ein Überblick

(10.02.2014) Welche Rechtsform soll mein Unternehmen haben? Die Antwort fällt für jeden Gründer anders aus – je nach Branche, Finanzierungsbedarf, Sicherheitsbedürfnis und steuerlichen Verhältnissen. Unser Überblick nennt Ihnen die wichtigsten Unternehmens- und Gesellschaftsformen und ihre Besonderheiten.

 

Verlust durch teure Anschaffungen: Was das Finanzamt zu hohen betrieblichen Ausgaben sagt

(03.02.2014) Meckert das Finanzamt, wenn Selbstständige und kleine Unternehmen "teuer" einkaufen und die Betriebsausgaben vielleicht sogar das Ergebnis ins Minus reißen?

 

Umsatzsteuer auf Bankgebühren und Kreditzinsen? Musterschreiben für Ihre Bank

(03.02.2014) Bei Unternehmenskunden können Banken und Sparkassen auf die Umsatzsteuerbefreiung für Bankgebühren und Zinsen verzichten. Für manche Selbstständigen ist das eine Kostenfalle. Unser Musterschreiben hilft, richtig zu reagieren.

 

Drohende Zahlungsunfähigkeit? Realität zur Kenntnis nehmen und handeln!

(24.01.2014) Wenn das Unternehmen auf die Zahlungsunfähigkeit zutreibt, verschließen viele Selbstständige davor erst einmal die Augen. Dass die Vogel-Strauß-Politik die denkbar schlechteste Reaktion ist, wissen sie dabei natürlich selbst. Wir sagen Ihnen, wie Sie das Spiel wieder drehen können, indem Sie aktiv werden - mit einem Überblick über das Insolvenzrecht und die wichtigsten Anlaufstellen.

 

Künstlersozialabgabe und die Prüfung der KSK-Abgaben

(22.01.2014) Ist Ihr Unternehmen verpflichtet, Künstlersozialabgaben zu bezahlen? Die Deutsche Rentenversicherung führt in großem Umfang Betriebsprüfungen durch. Wir sagen Ihnen, worauf Sie sich einstellen müssen und wie Sie reagieren sollten.

 

KSK-Abgabe: Was Sie als Auftraggeber über die Künstlersozialabgabe wissen sollten

(22.01.2014) Wer regelmäßig Aufträge an freischaffende Künstler und Publizisten vergibt, muss eine Künstlersozialabgabe abführen: Die Meldefrist für das Jahr 2013 endet am 31. März 2014. Durch vermehrte Kontrollen hat der Gesetzgeber den "Arbeitgeberanteil" an der Sozialversicherung für Kreative in den letzten Jahren konsequenter eingetrieben. Wie hoch die Abgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem aktualisierten Beitrag zur KSK aus Auftraggebersicht.

 

Künstlersozialabgabe umgehen? Vorsicht mit Gefälligkeitsrechnungen

(22.01.2014) Weil für Honorare an Künstler und Publizisten fast vier Prozent KSK-Abgtabe fällig werden, werden die Dienstleister oft zu "KSK-unverdächtigen" Leistungsbeschreibungen in der Rechnung gedrängt. Wir sagen, welchen Spielraum Sie haben und ab wann Sie sich weigern sollten.

 

Statt 30-Cent-Kilometerpauschale: Tatsächliche Kosten bei Geschäftsreisen mit dem Privat-PKW ansetzen

(20.01.2014) Statt der Kilometerpauschale von 30 Cent können Sie auch die tatsächlichen Kosten bei Geschäftsfahrten mit dem Privat-PKW ansetzen. Das macht mehr Arbeit - und bringt oft mehr Geld.

 

Aufbewahrungsfristen im Überblick: Was kann entsorgt werden, was müssen Sie aufbewahren?

(17.01.2014) Ihre Geschäftsunterlagen müssen Sie im Regelfall sechs bis zehn Jahre aufbewahren. Diese Übersicht sagt, welche Aufbewahrungsfrist wofür gilt – und was entsorgt werden kann.

 

Mut zum Misserfolg

(08.01.2014) Erfolgsratgeber für Selbstständige gibt es in Mengen. Wer Misserfolge hat oder gar vor dem Scheitern steht, findet dagegen oft nur Häme. Dabei birgt selbst das Scheitern eine konstruktive Kraft.

 

Unternehmer werden: Gründung, Anmeldungen, Genehmigungen

(02.01.2014) Unternehmer werden ist wirklich nicht schwer: In den meisten Fällen genügt eine Mitteilung ans Gewerbe- oder Finanzamt. Die wichtigsten Schritte zum formellen Start ins Unternehmerdasein im Überblick.

Tipp: Ältere Artikel finden Sie im umfangreichen Redaktionsarchiv.