Texte zum Thema Recht und Finanzen

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Steuererklärung ausfüllen, Geld zurückbekommen: Eine Einführung in das Prinzip "Einkommensteuererklärung"

(07.05.2014) Schieben Sie Ihre Steuererklärung auch monatelang vor sich her oder lassen sie gleich ganz ausfallen – obwohl sich der Lohnsteuerjahresausgleich für Sie durchaus lohnen würde? Wir erläutern, worum es beim Lohnsteuerjahresausgleich überhaupt geht, erklären die wichtigsten Begriffe und zeigen den einfachsten Weg zur mühelosen und zeitnahen Steuererklärung.

 

 

Betriebsprüfung durchs Finanzamt: Worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben

(05.05.2014) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 30 Jahre und länger kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben.

 

Vom Freiberufler zum Gewerbetreibenden - durch unvorsichtige Außendarstellung im Internet

(05.05.2014) Wer nicht zum Gewerbetreibenden wider Willen werden will, sollte den freiberuflichen Charakter seiner Dienstleistungen im Auge behalten: Finanzbeamte werten mittlerweile auch Websites, SocialMedia-Profile und Foren-Postings aus. Achten Sie also nach Möglichkeit darauf, dass keine Zweifel an Ihrem Freiberufler-Status aufkommen.

 

Anlage EÜR zur Steuererklärung für 2013: Wie die Gewinnermittlung für das Finanzamt aussieht

(24.04.2014) Die "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und Unternehmen, die nicht bilanzierungspflichtig sind. Wir erläutern die sachliche Gliederung des amtlichen EÜR-Formulars für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2013.

 

Der erste Jahresabschluss als Selbstständiger? So kommen Sie zur Steuererklärung

(24.04.2014) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.

 

Deadline für Ihre Steuererklärung: 31. Mai 2014

(24.04.2014) Bis Ende Mai 2014 läuft die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2013. Wird Ihnen die Zeit knapp? Wir sagen Ihnen, was Sie tun können. Das Wichtigste: Nicht den Kopf in den Sand stecken.

 

Geförderte Beratung und Coaching für Unternehmer und Gründer

(09.04.2014) Guter Rat ist manchmal teuer - doch zum Glück gibt es Zuschüsse für Gründer und kleine und mittlere Unternehmen. Besonders attraktiv ist das "Gründercoaching Deutschland" der KfW-Mittelstandsbank. Existenzgründer erhalten bis zu 4.500 Euro Beratungszuschuss. Für KMU, die nicht mehr in der Gründungsphase sind, zahlt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse bis zu 1.500 Euro. Wir stellen die Programme vor und erläutern die Vergabe-Bedingungen.

 

BAföG-Rückzahlung: Aufschub für Unternehmer

(07.04.2014) Die Rückzahlung von Ausbildungsbeihilfen belasten den Beginn einer Selbstständigkeit spürbar. Zum Glück können sich auch Unternehmer und Freiberufler beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung ganz oder teilweise freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht.

 

Ausnahmsweise umsatzsteuerfreie Rechnungen - an Vereine, Bildungs- und Wohlfahrtseinrichtungen

(06.04.2014) Sie arbeiten im Auftrag eines Kulturvereins, einer Bildungs- und Wohlfahrtseinrichtung, die umsatzsteuerbefreit ist? Sie selbst sind Freiberufler und eigentlich umsatzsteuerpflichtig? In diesem Fall können Sie trotzdem umsatzsteuerfreie Rechnungen stellen. Wir erklären Ihnen das Verfahren.

 

Wie Gründer die monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen

(05.04.2014) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten beiden Geschäftsjahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wie und wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.

 

Praxistipp für die Umsatzsteuer-Voranmeldung: Ab sofort nur noch halb so oft erledigen

(02.04.2014) Umsatzsteuer-Voranmeldung als Dauer-Stressfaktor: Existenzgründer müssen in den beiden ersten Geschäftsjahren monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Und für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie die Zahl der "Umsatzsteuer-Tage" jedoch auf einen Zweimonats-Rhytmus halbieren.

 

"Mehrwertsteuer" oder "Umsatzsteuer"- was soll auf der Rechnung stehen?

(01.04.2014) Darf auf ordnungsgemäßen Rechnungen statt des offiziellen Begriffs "Umsatzsteuer" auch die landläufige Bezeichnung "Mehrwertsteuer" verwendet werden? Oder gerät dadurch womöglich der Vorsteuerabzug beim Empfänger in Gefahr? Wir haben Gesetze, Ministerien, Behörden und Experten zurate gezogen.

 

 

Was gehört in einen Mini-Businessplan?

(03.03.2014) Wer Förderanträge stellt, muss meistens einen Businessplan schreiben. Am Beispiel des Geschäftsplans für den Antrag auf Gründungszuschuss erläutern wir, was es mit Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplänen oder mit Umsatz- und Rentabilitätsvorschauen auf sich hat.

 

Alternative zur Gehaltserhöhung: Steuerfreie und pauschal versteuerte Leistungen im Überblick

(28.02.2014) Gut gemeinte Gehaltserhöhungen – und dann freut sich vor allem das Finanzamt? Wer Mitarbeitern etwas Gutes tun will, sollte es öfter mit Sachleistungen und anderen Zuwendungen versuchen.

 

Die "vorausgefüllte Steuererklärung" von ELSTER

(24.02.2014) Steuerformulare, die bereits die dem Finanzamt bekannten Daten enthalten: Die „vorausgefüllte Steuererklärung“ (VaSt) ist eigentlich ein sehr sinnvoller neuer ELSTER-Service. Im Praxisbetrieb kämpft man allerdings mit allerlei organisatorischen und technischen Kinderkrankheiten.

 

Ihr Unternehmen, Ihr Risiko: Haftung im Geschäftsleben

(23.02.2014) Das Thema Haftungsbeschränkung brennt vielen Unternehmern unter den Nägeln – schließlich hängt oft nicht nur das geschäftliche, sondern auch das private Schicksal am Haftungsrisiko. Um für Klarheit zu sorgen, fassen wir grundlegende Informationen zur Haftung im Geschäftsleben praxisnah zusammen. Was bedeutet "Haftung" eigentlich? Wer haftet wem gegenüber? Und welche geschäftlichen Risiken lassen sich durch Rechtsform-Entscheidungen überhaupt ausschließen?

 

Partnerschaftsgesellschaft (PartG): Eine Rechtsform speziell für Freiberufler-Kooperationen

(19.02.2014) Ärzte, Rechtsanwälte, Steuer- und Unternehmensberater, Journalisten und andere Freiberufler haben seit gut 10 Jahren die Möglichkeit, sich über Berufsgrenzen hinweg zu so genannten Partnerschaftsgesellschaften zusammenzuschließen. Wir stellen den wenig bekannten Gesellschafts-Zwitter für Selbstständige vor.

 

Auftraggeber und Scheinselbstständigkeit: Wenn Subunternehmer und freie Mitarbeiter plötzlich Arbeitnehmer sind

(19.02.2014) Die Gefahr der Scheinselbstständigkeit besteht nicht nur beim eigenen Status. Besonders groß ist das Risiko bei Aufträgen an vermeintlich "freie Mitarbeiter": Im schlimmsten Fall ist man plötzlich Arbeitgeber und soll Sozialversicherungsbeiträge zahlen! Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.

 

Investitionsabzugsbetrag: eine Rücklage für künftige Anschaffungen mindert den Gewinn und damit die Steuern

(17.02.2014) Der Investitionsabzugsbetrag ist an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten. Wir erklären, was sich hinter dem Investitionsabzugsbetrag verbirgt.

 

Genossenschaft als Rechtsform für Selbstständigen-Kooperationen

(10.02.2014) Der Begriff "Genossenschaft" wird landläufig mit Arbeiterbewegung, Verbandsmeierei, 19. Jahrhundert und Versorgungsmentalität in Verbindung gebracht. Dabei kann die "eG" eine attraktive und ganz besonders zeitgemäße Rechtsform für Kooperationen von Kleinunternehmen und Freiberuflern sein. Wir stellen die wichtigsten Eckpfeiler solcher Interessengemeinschaften vor.

 

Welche Rechtsform für Ihre Gründung: Ein Überblick

(10.02.2014) Welche Rechtsform soll mein Unternehmen haben? Die Antwort fällt für jeden Gründer anders aus – je nach Branche, Finanzierungsbedarf, Sicherheitsbedürfnis und steuerlichen Verhältnissen. Unser Überblick nennt Ihnen die wichtigsten Unternehmens- und Gesellschaftsformen und ihre Besonderheiten.

 

Verlust durch teure Anschaffungen: Was das Finanzamt zu hohen betrieblichen Ausgaben sagt

(03.02.2014) Meckert das Finanzamt, wenn Selbstständige und kleine Unternehmen "teuer" einkaufen und die Betriebsausgaben vielleicht sogar das Ergebnis ins Minus reißen?

 

Umsatzsteuer auf Bankgebühren und Kreditzinsen? Musterschreiben für Ihre Bank

(03.02.2014) Bei Unternehmenskunden können Banken und Sparkassen auf die Umsatzsteuerbefreiung für Bankgebühren und Zinsen verzichten. Für manche Selbstständigen ist das eine Kostenfalle. Unser Musterschreiben hilft, richtig zu reagieren.

 

Drohende Zahlungsunfähigkeit? Realität zur Kenntnis nehmen und handeln!

(24.01.2014) Wenn das Unternehmen auf die Zahlungsunfähigkeit zutreibt, verschließen viele Selbstständige davor erst einmal die Augen. Dass die Vogel-Strauß-Politik die denkbar schlechteste Reaktion ist, wissen sie dabei natürlich selbst. Wir sagen Ihnen, wie Sie das Spiel wieder drehen können, indem Sie aktiv werden - mit einem Überblick über das Insolvenzrecht und die wichtigsten Anlaufstellen.

 

Künstlersozialabgabe und die Prüfung der KSK-Abgaben

(22.01.2014) Ist Ihr Unternehmen verpflichtet, Künstlersozialabgaben zu bezahlen? Die Deutsche Rentenversicherung führt in großem Umfang Betriebsprüfungen durch. Wir sagen Ihnen, worauf Sie sich einstellen müssen und wie Sie reagieren sollten.

 

KSK-Abgabe: Was Sie als Auftraggeber über die Künstlersozialabgabe wissen sollten

(22.01.2014) Wer regelmäßig Aufträge an freischaffende Künstler und Publizisten vergibt, muss eine Künstlersozialabgabe abführen: Die Meldefrist für das Jahr 2013 endet am 31. März 2014. Durch vermehrte Kontrollen hat der Gesetzgeber den "Arbeitgeberanteil" an der Sozialversicherung für Kreative in den letzten Jahren konsequenter eingetrieben. Wie hoch die Abgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem aktualisierten Beitrag zur KSK aus Auftraggebersicht.

 

Künstlersozialabgabe umgehen? Vorsicht mit Gefälligkeitsrechnungen

(22.01.2014) Weil für Honorare an Künstler und Publizisten fast vier Prozent KSK-Abgtabe fällig werden, werden die Dienstleister oft zu "KSK-unverdächtigen" Leistungsbeschreibungen in der Rechnung gedrängt. Wir sagen, welchen Spielraum Sie haben und ab wann Sie sich weigern sollten.

 

Statt 30-Cent-Kilometerpauschale: Tatsächliche Kosten bei Geschäftsreisen mit dem Privat-PKW ansetzen

(20.01.2014) Statt der Kilometerpauschale von 30 Cent können Sie auch die tatsächlichen Kosten bei Geschäftsfahrten mit dem Privat-PKW ansetzen. Das macht mehr Arbeit - und bringt oft mehr Geld.

 

Aufbewahrungsfristen im Überblick: Was kann entsorgt werden, was müssen Sie aufbewahren?

(17.01.2014) Ihre Geschäftsunterlagen müssen Sie im Regelfall sechs bis zehn Jahre aufbewahren. Diese Übersicht sagt, welche Aufbewahrungsfrist wofür gilt – und was entsorgt werden kann.

 

(02.01.2014) Unternehmer werden ist wirklich nicht schwer: In den meisten Fällen genügt eine Mitteilung ans Gewerbe- oder Finanzamt. Die wichtigsten Schritte zum formellen Start ins Unternehmerdasein im Überblick.

 

Gesetzliche Krankenversicherung: Beitragsentlastung für freiwillig versicherte Selbstständige bei Auftragsflaute

(18.12.2013) Die Krankenkassen müssen bei der Berechnung von Beiträgen auch Einkommensteuer-Vorauszahlungsbescheide akzeptieren. Das führt bei Auftragsflaute zu Beitragsentlastungen.

 

Umsatzsteuer-Vorauszahlung als Betriebsausgabe: 2014 gezahlt - 2013 gebucht

(16.12.2013) Umsatzsteuerzahlungen die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind, können als Betriebsausgabe 2013 gebucht werden.

 

Keine Krankenversicherung? Bis Jahresende ohne Beitragsnachzahlung zurückkehren

(13.12.2013) Selbstständige, die nicht krankenversichert sind oder hohe Beitragsschulden haben, sollten jetzt schnell handeln: Bei Antrag bis Ende 2013 werden Beitrags- und Strafzahlungen erlassen.

 

Reisekosten von der Steuer absetzen

(12.12.2013) Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten – und verschenken damit beträchtliche Steuerabzüge. Dabei ist es gar kein Hexenwerk, Reisekosten und Umsatzsteuer für Geschäftsreisen geltend zu machen.

 

Gemischte Reisekosten absetzen

(12.12.2013) Bei der Abrechnung von Reisekosten, die sowohl geschäftlich als auch privat veranlasst sind, gilt längst kein Aufteilungs- und Abzugsverbot mehr. Sie können den geschäftlichen Anteil der Ausgaben für die Hin- und Rückreise problemlos als Betriebsausgaben absetzen.

 

Ein Investitionsabzugsbetrag in 2013 erhöht Ihre GWG-Grenze für 2014 – und zwar spürbar

(25.11.2013) Ein "Investitionsabzugsbetrag" kann sich wirklich lohnen – zum Beispiel, wenn er die GWG-Grenze von 410 Euro auf über 680 Euro erhöht und Sie Anschaffungen sofort absetzen können, statt sie über mehrere Jahre abzuschreiben. Hier lesen Sie, wie das geht.

 

Digitale Steuerprüfung nach GDPdU: Sie müssen dem Finanzamt Zugriff auf Ihre Buchführungsdaten geben

(22.11.2013) Wer seine Buchführung per Computers erledigt oder mit dem PC andere steuerlich bedeutsame Daten erzeugt und bearbeitet, muss die elektronischen Unterlagen bis zu zehn Jahre lang archivieren. Die Datenspeicherung muss gegen nachträgliche Änderungen geschützt sowie dauerhaft les- und auswertbar sein. Wir stellen die wichtigsten gesetzlichen Auflagen der "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (GDPdU) vor.

 

Umsatzsteuer-Nachschau: Wenn plötzlich das Finanzamt im Büro steht

(22.11.2013) Bei der sogenannten Umsatzsteuer-Nachschau dürfen Prüfer ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen.

 

E-Mails per "BCC" verschicken: Diskretion und Datenschutz im E-Mail-Alltag

(19.11.2013) Wenn die Verteilerliste von E-Mail-Rundbriefen für alle Empfänger sichtbar ist, kann das peinlich werden. Dabei sorgt das unscheinbare "BCC"-Feld ganz bequem für Abhilfe. Wir brechen eine Lanze für die erstaunlich wenig bekannte und viel zu selten genutzte E-Mail-Blindkopie.

 

Verein und Umsatzsteuer: Ist mein Verein umsatzsteuerpflichtig?

(19.11.2013) Wann muss ein Verein Umsatzsteuer bezahlen? Wann muss auf Ausgangsrechnungen von Vereinen Mehrwertsteuer ausgewiesen sein? Und wann darf ein Verein Vorsteuer abziehen? Hier finden Sie Antworten.

 

Pflichtangaben bei geschäftlichen E-Mails

(11.11.2013) Geschäftliche E-Mails unterliegen genauso gesetzlichen Formvorschriften wie Geschäftsbriefe auf Papier: Kaufleute sind verpflichtet, zumindest die Firmenbezeichnung, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer in der elekronischen Post anzugeben. Wir erläutern, welche Angaben in Ihren geschäftlichen E-Mails nicht fehlen sollten.

 

DL-InfoV: Informationspflichten für Selbstständige und Unternehmer

(11.11.2013) Die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten hat anfangs für Verunsicherung gesorgt und manche Unternehmen viel Geld gekostet. Inhaltlich hat sich in der Praxis vieler Freiberufler und Kleingewerbetreibender zum Glück wenig geändert. Wir erläutern, was es mit der lange Zeit umstrittenen "DL-InfoV" auf sich hat.

 

SEPA für Vereine: Checkliste für Vorstände und Kassierer

(08.11.2013) Nun aber hurtig: Ende Januar 2014 muss Ihr Verein „fit für SEPA“ sein – sonst droht Ebbe in der Vereinskasse. Unser 10-Punkte-Plan zur SEPA-Umstellung von Vereinen zeigt, was konkret zu tun ist.

 

Gründercoaching bis Jahresende beantragen - Sonderkonditionen laufen aus

(08.11.2013) Bei Gründern aus der Arbeitslosigkeit übernimmt der Staat im ersten Jahr ihrer Selbstständigkeit auf Antrag 90 % der Beratungskosten: Der Zuschuss beträgt unter Strich maximal 3.600 Euro! Wer noch in den Genuss des attraktiven Förderprogramms kommen will, sollte sich aber sputen: Ende Dezember 2013 laufen die Coaching-Sonderkonditionen für Bezieher des Gründungszuschusses aus.

 

Kleinunternehmer-Status verloren, das Finanzamt will nachträglich Umsatzsteuer?

(06.11.2013) Umsatzsteuerliche Kleinunternehmer, deren Jahresumsatz höher als 17.500 Euro ist, unterliegen im Folgejahr automatisch der Regelbesteuerung: Früher oder später verlangt das Finanzamt von ihnen die Umsatzsteuer, im Normalfall ohne Vorankündigung. Aber auch dafür gibt es Lösungen.

 

Wenn Familienangehörige aushelfen: Geringfügige Beschäftigung und andere Möglichkeiten

(04.11.2013) Sie dürfen Ehepartner, Kinder und andere Verwandte in Ihrem Unternehmen beschäftigen, sofern sie Leistungen wie fremde Dritte erbringen. Möglich ist auch eine kurzfristige oder geringfügige Beschäftigung.

 

Steuer-Freigrenze für Ihre betriebliche Weihnachtsfeier: 110 Euro pro Teilnehmer

(30.10.2013) Planen Sie schon die Firmen-Weihnachtsfeier? Dann sollten Sie nach Möglichkeit das Finanzamt an den Kosten beteiligen und zusätzliche Lohnsteuer vermeiden. Der Bundesfinanzhof macht es Ihnen dieses Jahr etwas einfacher.

 

Geschenke an Geschäftspartner korrekt versteuern: "Pauschalversteuerung von Sachzuwendungen"

(30.10.2013) Kleine Geschenke an Geschäftspartner bescheren unter anderem bürokratischen Aufwand. Auch bei Geschenken an Kunden und Lieferanten muss Lohnsteuer(!) abgeführt werden, wenn der Wert 35 Euro pro Jahr übersteigt.

 

(30.09.2013) Wir geben Ihnen Auskunft zur Spesenabrechnung an den Auftraggeber: Wir sagen Ihnen welche Kosten Sie in Rechnung stellen können, wie es dabei mit der Umsatzsteuer aussieht und worin die Unterschiede zwischen der Abrechnung von Reise- und Nebenkosten gegenüber dem Auslagenersatz bestehen.

 

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung: So melden Sie Ihr Unternehmen beim Finanzamt an

(23.09.2013) Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung muss jeder Gründer ausfüllen. Nicht jede Angabe erklärt sich selbst - wir leisten Ausfüllhilfe.

 

Bequeme Umsatzsteuer-Flatrate: Vorsteuerabzug nach Durchschnittssätzen

(13.09.2013) Der Vorsteuerabzug nach Durchschnittssätzen sorgt dafür, dass die Abrechnung der Umsatzsteuer mit dem Finanzamt weniger Arbeit macht. Manchmal wird es durch die prozentuale Vorsteuerpauschale sogar billiger. Das Finanzamt gestattet dieses Verfahren in rund fünfzig Berufen und Gewerbezweigen.

 

Flyer und Handzettel verteilen: Wo darf ich das?

(06.09.2013) Auch wenn er heutzutage als oft "Flyer" daherkommt: Der gute alte Handzettel ist trotz aller Konkurrenz durch moderne Marketing-Medien nicht totzukriegen. Das bei Dienstleistern, Händlern und Handwerkern gleichermaßen beliebte Werbemittel ist preisgünstig, flexibel, leicht produzierbar und vielseitig einsetzbar. Wir zeigen, worauf Sie beim Verteilen achten sollten.

 

Auftrags-Coaching statt erfolgloser Angebote

(04.09.2013) Frustriert davon, viel unbezahlte Arbeitszeit in aufwändig erstellte Angebote zu stecken? Wir stellen eine clevere und sinnvolle Möglichkeit vor, die Details komplexer Aufträge festzuschreiben - und dafür bezahlt zu werden.

 

Eine USt-IdNr. auch für Kleinunternehmer

(16.08.2013) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNr. zu beantragen.

 

Wie viel Buchführung muss sein? Ein Überblick für Selbstständige

(14.08.2013) Zur Selbstständigkeit gehört Buchführung und die ist schrecklich kompliziert? Ein Mythos. Hier lesen Sie, was von Selbstständigen und Freiberuflern wirklich verlangt wird.

 

Lahmes Finanzamt: Was tun, wenn der Steuerbescheid auf sich warten lässt?

(12.08.2013) Wer seine Steuererklärungen zu spät abgibt oder fällige Steuern nicht zahlt, muss mit Verspätungszuschlägen, Verzugszinsen und anderen Sanktionen rechnen. Auch bei den Fristen für Einsprüche ist der Fiskus ausgesprochen pingelig. Umgekehrt nehmen sich manche Finanzämter alle Zeit der Welt - vor allem dann, wenn es um Steuererstattungen geht. Wir skizzieren die aus Sicht von Steuerzahlern wenig erfreuliche Rechtslage.

 

Selbstständigkeit als Hauptberuf oder als Nebenberuf: Die Kriterien der Krankenversicherung

(12.08.2013) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, entscheidet über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Einstufung.

 

Elster-Signatur: Die Schonzeit endet am 31. August 2013

(07.08.2013) Unsignierte Steuerdaten-Übermittlungen will der Fiskus nur noch bis Ende August akzeptieren: Dann ist „Schluss mit lustig“! Signatur-Muffel erfahren in unserem Kurztipp, ob sie betroffen sind und was zu tun ist.

 

Thermopapier-Quittungen fürs Finanzamt

(31.07.2013) Viele Quittungen und Kassenzettel sind auf Thermopapier gedruckt und bleichen rasch aus. Sie sollen die Belege dagegen zehn Jahre lang archivieren - und das auch noch in lesbarer Form. Wir geben praktische Empfehlungen für den Umgang mit Thermopapier-Quittungen und anderen bedrohten Belegarten.

 

Differenzbesteuerung nutzen: Weniger Umsatzsteuer für Händler, die von privat ankaufen

(29.07.2013) Händler, die ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erklären die Einzelheiten des "Höker-Privilegs" und erläutern, welche Rechnungsvorschriften neuerdings zu beachten sind.

 

Gegen Quittungsärger an der Kasse: Richtige Rechnung dank Visitenkarte

(29.07.2013) Wer für seinen Betrieb einkaufen geht und den Kaufpreis von der Steuer absetzen will, braucht ab 150 Euro aufwärts eine formvollendete Rechnung mit allem Drum und Dran. Vor allem das Eintragen von Namen und Firmenanschrift führt immer wieder zu Ärger mit dem überlasteten und unkooperativen Kassenpersonal. Ein simpler Visitenkartentrick verringert den Quittungsäger am "Point of Sale" ungemein.

Korrekte Gutschriften

 

(05.07.2013) Gutschrift ist nicht gleich Gutschrift: Sie kann eine vorherige Rechnung korrigieren - oder aber diese ganz ersetzen. Wir erläutern, welche Gutschrift-Typen es gibt, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen, wie sie im Rahmen der Einnahmen-Überschussrechnung verbucht werden und was es mit der vermeintlichen Steuernummer-Pflicht auf sich hat.


Geschäftlich genutztes Fahrrad? So sparen Sie Steuern.

(03.07.2013) Sie sind selbstständig und fahren regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit, aber auch zu Kunden, zu geschäftlichen Einkäufen und anderen "Außenterminen"? Dann sollten Sie das Finanzamt an den Kosten für Fahrrad oder E-Bike beteiligen.

Das große Steuerloch - und warum so viele neue Selbstständige darin verschwinden

(17.06.2013) Die meisten Gründer schätzen ihre anfänglichen Gewinne aus der Selbstständigkeit sicherheitshalber vorsichtig ein. Das ist vernünftig, entspricht den Erfahrungen und erspart vermeidbare Einkommensteuervorauszahlungen. Wenn sich die Ertragslage in den ersten beiden Jahren dann aber doch erfreulich entwickelt, drohen gegen Ende des zweiten Geschäftsjahres happige Steuernachzahlungen. So happig, dass daran schon viele Unternehmen gescheitert sind. Wir warnen vor dem großen Steuerloch - und zeigen, wie Sie vorbeugen.

Preise kalkulieren: vom Einkaufs- bis zum Verkaufspreis

(14.06.2013) Wie Sie Preise kalkulieren und einen Verkaufspreis ermitteln, der zwischen angemessenem Gewinn und dem Interesse Ihrer Kunden liegt. Mit Excel-Kalkulationshilfen!

SEPA-Pflicht ab 2014: Was sich bei der Lastschrift ändert

(12.06.2013) Ab Februar 2014 gelten die SEPA-Vorschriften auch im innerdeutschen Zahlungsverkehr. Mit der Umstellung von Bankleitzahlen und Kontonummern auf das internationale IBAN-BIC-Format ist es dabei längst nicht getan: Die Lastschriftvorschriften ändern sich gründlich.

Vereinsgründung ohne Bürokratie (mit Mustersatzung)

(10.06.2013) Einen Verein gründen können Sie auch ohne Notartermine und lange Satzungsdiskussionen: Nicht jeder Verein muss eingetragen werden. Wir liefern Informationen zum "n.e.V." - und auch eine einfache Mustersatzung.

Gutschriften aus Affiliate-Programmen von Amazon, Google & Co korrekt verbuchen

(07.06.2013) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen? Aus dem einstigen Einnahme-"Genuss ohne Reue" ist inzwischen leider ein Bürokratie-Mehrkampf geworden.

Kunde kürzt die Rechnung - und nun?

(05. Juni 2013) Der Kunde hat die Rechnung gekürzt, also weniger überwiesen, als auf der Rechnung steht? Das kann viele Gründe haben. Vielleicht war's ja nur ein Fehler, der sich schnell aus der Welt schaffen lässt. Wenn der Grund allerdings - echte oder vorgeschützte - Unzufriedenheit ist oder der Auftraggeber in Zahlungsschwierigkeiten steckt, sollten Sie richtig reagieren. Wir sagen Ihnen, was Sie tun können.

 

Wie viel Steuern muss ich wann zahlen?

(03. Juni 2013) Immer wieder kommt es vor, dass Selbstständigen überraschend eine Steuernachzahlung ins Haus flattert oder das Finanzamt die Steuervorauszahlungen nachträglich hochsetzt. Dabei sind die Forderungen des Finanzamts eigentlich nicht unvorhersehbar: Wir zeigen, wie Sie mit kleinem Aufwand die Steuerlast abschätzen und so die Entwicklung Ihrer Voraus- und Nachzahlungen im Auge behalten.

 

Selbstständig als Trainer, Übungsleiterin, Dozent? Steuern, Sozialversicherung, Rechtsstatus

(31. Mai 2013) Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Versicherungs-, Steuer- und Rechtsfragen für selbstständige Lehrer, Dozenten, Kursleiter, Trainer und Übungsleiter. Außerdem geht es um Status-Fragen und die Abgrenzung verschiedener Tätigkeitsformen.

 

Praxiskurs Umsatzsteuer, Vorsteuer und Mehrwertsteuer

(27. Mai 2013) Die Umsatzsteuer wird zwar im Prinzip letztendlich vom Verbraucher bezahlt. Trotzdem müssen angehende Selbstständige das Thema verstehen und wissen, welcher Umsatzsteuersatz wofür gilt, ob sie umsatzsteuerbefreit sind und wie sie eine Umsatzsteuer-Voranmeldung durchführen. Wir erklären all das und noch mehr.

 

Aufbewahrungsfristen im Überblick

(13. Mai 2013) Geschäftsunterlagen müssen zwischen sechs bis zehn Jahren aufbewahrt werden. Wir geben Ihnen eine Übersicht der Aufbewahrungsfristen.

 

Anlage EÜR zur Steuererklärung für 2012: Wie die Gewinnermittlung fürs Finanzamt aussieht

(26. April 2013) Die "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und Unternehmen, die nicht bilanzierungspflichtig sind. Wir erläutern die sachliche Gliederung des amtlichen EÜR-Formulars für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2012.

Der erste Jahresabschluss als Selbstständiger? So kommen Sie zur Steuererklärung

(26. April 2013) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.


Deadline für Ihre Steuererklärung: 31. Mai 2013

(26. April 2013) Bis Ende Mai läuft die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2012. Wird Ihnen die Zeit knapp? Wir sagen Ihnen, was Sie tun können. Das Wichtigste: Nicht den Kopf in den Sand stecken.

 

Reichen dem Finanzamt Online-Kontoauszüge?

(24. April 2013) Falls Sie Ihre Kontoauszüge auch nur noch in digitaler Form erhalten, dann sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um an das Finanzamt zu denken ...


Schufa-Kompaktauskunft: Schufa-Auskünfte über Unternehmen, Inhaber und Manager

(24. April 2013) Die Schufa beschränkt sich längst nicht mehr darauf, nur das Zahlungsverhalten von Verbrauchern zu durchleuchten: Mit der "Kompaktauskunft" über die Bonität von Unternehmen und deren oberster Führungsebene tritt die Schufa auch als eigenständiger Informationslieferant im B2B-Geschäft auf. Wir erläutern, was sich hinter der Schufa-Kompaktauskunft verbirgt, wer sie einholen kann und welche Kosten damit verbunden sind.


Schufa-Auskunft aus Verbrauchersicht: Grundlagen und Praxisfragen

(24. April 2013) Unser Schufa-Leitfaden für Verbraucher erklärt, wie man eine Schufa-Selbstauskunft bekommt, was bei der Schufa eingetragen und wann es wieder gelöscht wird und wie Sie gegebenenfalls verhandeln können, um Fehleinträge oder ein unangemessenes Schufa-Scoring wieder loszuwerden.


Ich bin selbstständig - darf ich mich "Geschäftsführer" nennen?

(17. April 2013) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen werden.


Das Finanzamt als (Lohn-) Steuerberater

(17. April 2013) Personal-Buchführung ist ein Kapitel für sich. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich kompetenten Rat holen. Was viele Selbstständige und Unternehmer nicht wissen: Das Finanzamt steht Arbeitgebern von Gesetz wegen als Berater zur Seite! Für diese gebührenfreie Informationspflicht gibt es sogar einen Fachbegriff: Anrufungsauskunft. Anders als die "verbindlichen Auskünfte" in anderen Steuerangelegenheiten sind Lohnsteuerauskünfte generell gebührenfrei.

 

Kaufmännische "Handelsbräuche" - für wen sie gelten

(12. April 2013) Vor den sogenannten Handelsbräuchen als "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens wird oft gewarnt - sie seien auch für Uneingeweihte verbindlich. Zwar gibt es sie wirklich, Angst müssen Sie aber deshalb keine haben. Wir klären über die Handelsbräuche und ihre Wirksamkeit auf.

 

Kostenmanagement im Kleinbetrieb: Ausgaben im Blick, Kosten senken, Finanzen optimieren

(10. April 2013) Auftragsflauten fördern auch bei Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmen die Bereitschaft, sämtliche Ausgabenpositionen auf den Prüfstand zu bringen. Doch für ein produktives Kostenbewusstsein genügen gut gemeinte Sparvorsätze nicht. Wir nennen die wichtigsten Schrauben, an denen erfolgreiche Sparkommissare drehen.

Umsatzsteuer auf Prepaid-Guthaben zurückholen

(05.04.2013) Auf dem Bon für das Prepaid-Guthaben steht zwar "0 % MWSt." Trotzdem zahlen Sie 19 % Umsatzsteuer, wenn Sie dann telefonieren oder surfen. Wer Handy, Smartphone oder Web-Stick geschäftlich nutzt, kann sich die Vorsteuer zurückholen. Wir zeigen, wie's geht.


Wieviel Umsatzsteuer auf welche Dienstleistung - 7 oder 19 Prozent?

(05.04.2013) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 Prozent oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.


Das freut das Finanzamt: Wenn Selbstständige geschäftliche Handys und Internetzugänge auch privat nutzen

(05.04.2013) Ein privates Zweit-Handy hilft Selbstständigen, Geld zu sparen - auch wenn Sie es gar nicht nutzen.Das liegt in der Logik des Finanzamts begründet.


Steuer-Rat vom Finanzamt: Was kostet das und was bringt es?

(20.03.2013) Wer vom Finanzamt eine verbindliche Steuerauskunft in Zweifelsfragen haben möchte, kann zur Kasse gebeten werden - und das nicht zu knapp: Je nach "Gegenstandswert" verlangt das Finanzamt für eine einzelne Stellungnahme bis zu 100.000 Euro! Wir erläutern die Einzelheiten der umstrittenen Gebührenpflicht und erklären den Unterschied zur einfachen Telefonanfrage und anderen kostenlosen Fiskalauskünften.


Honorare: Als Freelancer sind Sie mehr Geld wert

(18.03.2013) Zugegeben: Es ist nicht einfach, die eigenen Honorarvorstellungen am Markt durchzusetzen. Doch die Spielräume für freie Mitarbeiter sind größer als vermutet. Qualifizierte Auftragnehmer haben aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile gegenüber Angestellten. Wir nennen die zehn wichtigsten Argumente für Freelancer.


Realistischer Stundensatz als Dienstleister: Honorar-Kalkulation mit Excel-Rechner

(18.03.2013) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes.


Steuer-Abschreibungen sinnvoll nutzen: Was Selbstständige über GWG, AfA und Sonderabschreibung wissen sollten

(15.03.2013) Wir erklären, was Freiberufler und Unternehmer über Abschreibungsmethoden, GWG und Investitionsabzugsbetrag wissen sollten, um nicht blind dem Finanzamt und ihrem Steuerberater ausgeliefert zu sein.

 

Umsatzsteuervoranmeldung im Griff: Termine, Daten, Datenübermittlung

(11.03.2013) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internetportal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor.

Seminarunterlagen darf man nicht einfach aus dem Internet kopieren

(08.03.2013) Auch Schulungsunterlagen für Trainings, Kurse oder Seminare stehen unter Urheberrecht. Einfach kopieren kann also teuer werden.

Wenn Belege und Unterlagen in der Buchhaltung verlorengehen

(08.03.2013) Wichtige Belege und Geschäftsdokumente aus Papier sind oft kaum ersetzbar. Was ist zu tun, wenn sie verloren gehen, gestohlen oder vernichtet werden? Und welche Vorsichtsmaßnahmen helfen dabei, nach Einbrüchen, Bränden und sonstigen Verlusten den Schaden in Grenzen zu halten?

 

EÜR ganz praktisch: So geht Einnahme-Überschussrechnung

(06.03.2013) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was bei der sogenannten Einnahmenüberschussrechnung zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Kurs.

 

Skonto-Angebote sollten Sie nutzen

(27.02.2013) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung.

Korrekt kalkulieren: Vom Brutto zum Netto und zurück

(27.02.2013) Die Begriffe "Brutto" und "Netto" haben im Berufs- und Geschäftsleben sehr unterschiedliche Bedeutungen - die sich zu allem Überfluss noch miteinander vermischen. Dass Brutto im weitesten Sinne "inklusive Steuern und Abgaben" bedeutet, macht die Sache kaum klarer. Wir beleuchten die Brutto-Netto-Unterschiede und -Zusammenhänge bei der Einkommensteuer, Umsatzsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen - und zeigen, wie Selbstständige im Zweifelsfall richtig rechnen.

Skonto für Ihre Kunden gewähren: Kalkulationsanleitung

(27.02.2013) Wenn Sie Ihren Kunden Skonto anbieten, sorgen Sie für schnelleres Bezahlen der Rechnungen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre Angebotspreise einkalkulieren und dabei richtig rechnen.

Selbstständig statt arbeitslos: Praxis-Anleitung zum Gründungszuschuss und anderen Arbeitsagentur-Fördermitteln

(25.02.2013) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.

 

IHK und Handwerkskammer: Zwangsmitgliedschaft - für manche zum Nulltarif

(22.02.2013) Auf ihre Zwangsmitgliedschaft in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern reagieren viele Gewerbetreibende mit großem Ärger. Immerhin sind die Beiträge für Gründer und Selbstständige mit geringem Einkommen an vielen Orten gesenkt worden.

Längerer Ausstieg aus der Selbstständigkeit geplant?

(20.02.2013) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit vorübergehend ruhen lassen, müssen Sie Ihr Geschäft weder beim Ordnungsamt noch beim Finanzamt abmelden. Eine voreilige Geschäftsaufgabe kann Sie dagegen teuer zu stehen kommen.

Impressum für die Website und Social Media: Pflichtangaben und Formvorschriften

(18.02.2013) Website-Betreiber, die sich nicht zu erkennen geben, leben mit einem hohen Risiko: Wenn ein ordnungsgemäßes Impressum auf der Website fehlt oder auch nur der Link dazu nicht auffällig genug gesetzt wurde, kann das schnell als Ordnungswidrigkeit geahndet werden - und teure Abmahnungen drohen außerdem. Wir erklären die erforderlichen Angaben und andere Formvorschriften für eine rechtssichere Impressum für Webseiten.

Schutzlose Unternehmer: Gründer sind keine Verbraucher!

(15.02.2013) Selbstständige können sich nicht auf den Verbraucherschutz berufen: Bereits in der Vorgründungsphase gelten Gründer aller Art als Unternehmer, sobald sie für ihren Betrieb einkaufen oder andere Verträge schließen. Insbesondere das gewohnte 14-tägige Widerrufsrecht greift in diesen Fällen nicht.

Ideen schützen, Ideenklau verhindern

(11.02.2013) Gute Ideen sind oft bares Geld wert. Nur: Wie kann man sie vor Ideenklau schützen? Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und deren Entstehungszeitpunkt glaubhaft machen können.

Wer früh die Steuererklärung macht, kann GKV-Beiträge sparen

(11.02.2013) Wer als Selbstständiger Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ist, dessen Beiträge richten sich nach dem Vorjahresgewinn. Wenn Ihre Gewine 2012 niedriger lagen als 2011, dann sollen Sie schnell Ihre Einkommensteuererklärung abgeben - erst mit dem Steuerbescheid werden die Beiträge zur Krankenversicherung nach unten korrigiert.

Selbstständig im Hauptberuf oder im Nebenberuf? Wie die Krankenversicherung unterscheidet

(06.02.2013) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, entscheidet über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung.

Differenzbesteuerung nutzen: Weniger Umsatzsteuer für Händler, die von privat ankaufen

(30.01.2013) Händler, die ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs".

 

Beitragsfreie Krankenversicherung für Selbstständige: Familienversicherung als Starthilfe für Gründer

(17.01.2013) Krankenversicherungsbeiträge sind vor allem für die Anlaufphase der Selbstständigkeit ein teurer Posten. Selbstständige können jedoch unter Umständen über den Ehepartner oder andere Familienangehörige beitragsfrei mitversichert bleiben, wenn die in der gesetzlichen Krankenkasse sind. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive Option "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.

Mahnung im Schnellüberblick: korrektes Mahnen, Verzug und Mahnverfahren

(16.01.2013) Sie müssen beim Mahnen drei Mahnstufen durchlaufen? Unsinn. Juristisch betrachtet sind förmliche Mahnungen bei Geldforderungen schon lange völlig überflüssig. Trotzdem sind korrekte Mahnungen sinnvoll und wichtig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren.

Gründungszuschuss verlängern

(15.01.2013) Nach dem ersten halben Jahr kann der Gründungszuschuss um weitere neun Monate verlängert werden. Mit monatlich 300 Euro fällt der Nachschlag zwar wesentlich magerer aus als die Grundförderung - unterm Strich summiert sich die Zusatzförderung aber immerhin auf 2.700 Euro. Der dafür nötige bürokratische Aufwand hält sich in Grenzen.

Abschreibungen: Private Gegenstände nicht vergessen!

(11.01.2013) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden, die sich oft zum Teil aus schon vorhandenen Privatgegenständen zusammensetzt. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer/-innen privat Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Bei der Abschreibung am Jahresende werden die eigenen Privatgegenstände jedoch oft nicht berücksichtigt.

 

Verlustabzug: Beteiligen Sie das Finanzamt am Verlust
(08.01.2013) Wer rote Zahlen schreibt, kann den Fiskus an seinen Verlusten beteiligen. Und das nicht nur im laufenden Jahr: Das Einkommensteuerrecht ermöglicht Verlust-Verlagerungen von bis zu einer Million Euro in die Vergangenheit sowie die unbefristete Übertragung "negativer Einkünfte" in die Zukunft. Wir erläutern, wie das Verrechnungsverfahren funktioniert und wie sich Existenzgründer durch geschickte Gewinnverlagerung Steuererstattungen sichern.

Übungsleiterpauschale und Ehrenamtspauschale: Steuerfreie Nebenverdienste
(07.01.2013) Übungsleiter- und die Ehrenamtspauschale sind Steuerfreibeträge, durch die Aufwandsentschädigungen für bürgerschaftliches Engagement bis zu einer bestimmt Höhe steuerfrei bleiben. Die attraktiven Freibeträge sind längst nicht nur auf Vereinsmitarbeit beschränkt. Sie können für ganz unterschiedliche Dienstleistungen und Nebentätigkeiten genutzt werden, wenn der Auftraggeber die Voraussetzungen erfüllt.

Steuernummern: Wer braucht welche IDs und TINs - und wofür?
(04.01.2013) Nicht genug, dass das deutsche Steuerrecht so kompliziert ist: Eine Flut von Steuernummern sorgt für wachsende Irritation - von der privaten und der betrieblichen Steuernummer über die Lohnsteuer-eTIN und die Umsatzsteuer-Identnummer bis hin zu Steuer- und Wirtschafts-Identifikationsnummern. Und bei der Kfz- und einigen anderen Steuerarten gibt es obendrein ganz eigene Nummerierungen. Wir lichten das Steuernummern-Dickicht.

Rechnung ins EU-Ausland
(02.01.2013) Dienstleister, die Rechnungen an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern schicken, müssen ihre Umsätze an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Mit der laufenden Umsatzsteuervoranmeldung ist es nicht getan: Wir erläutern, welche Prüf- und Meldepflichten auf international tätige Selbstständige zukommen und was Sie sonst noch alles beachten müssen.

 

Firma und Geschäftsbezeichnung
(27.12.2012) Ist mein Kleinunternehmen eine "Firma"? Darf ich meinem Betrieb eine klangvolle Geschäftsbezeichnung geben? Und wenn ja: Was ist dabei zu beachten? Die Namenswahl für ein Unternehmen ist alles andere als eine Formalie. Für viele Gründer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität.

Wer ist eigentlich ein "Kaufmann"?
(27.12.2012) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.

450-Euro-Jobs für Selbstständige: Warum ein Mini-Job nebenbei Vorteile bringen kann
(20.12.2012) Die Entgeltgrenze für Minijobs steigt 2013 von 400 Euro auf 450 Euro pro Monat. Was viele Unternehmer und Freiberufler nicht wissen: Auch Selbstständige dürfen Nebenjobs ausüben. Zwar darf das regelmäßige Nebeneinkommen im Jahresdurchschnitt die monatliche Obergrenze von 450 Euro nicht überschreiten. Maximale Stundensätze für "Minijobs" gibt es jedoch nicht. Die Steuervergünstigungen und Abrechnungsvereinfachungen für geringfügig Beschäftigte sind bei Bedarf also auch auf anspruchsvolle Dienstleistungen anwendbar. Wir stellen das Mini-Steuersparmodell vor.

Die Quittung fehlt? Dann hilft ein Eigenbeleg!
(19.12.2012) Zum Glück können Sie Betriebsausgaben mit einem Eigenbeleg geltend machen. Was auf so einem Eigenbeleg stehen muss, lesen Sie hier.

 

Reisekosten von der Steuer absetzen

(18.12.2012) Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten und verschenken lieber beträchtliche Steuerabzüge. Wir erläutern, wie Sie bei Geschäftsreisen Kosten und Vorsteuern geltend machen und empfehlen unseren kostenlosen Online-"Reisekostenrechner".

Muss ich eigentlich "Inventur machen"?

(6.12.2012) Einmal im Jahr herrscht in vielen Betrieben Ausnahmezustand: Kurz vor oder nach dem Jahreswechsel wird "Inventur gemacht". Dabei wird das Verzeichnis des Betriebsvermögens ("Inventar") auf den aktuellen Stand gebracht. Zu diesem Zweck müssen alle Vermögenswerte in Augenschein genommen, nach Menge und Gewicht erfasst und vor allem: bewertet werden. Wir erläutern, was es mit der "körperlichen Bestandsaufnahme" auf sich hat und wer dazu verpflichtet ist.


Ab 2013: 400-Euro-Jobs auf 450 Euro aufgestockt

(5.12.2012) Die Entgeltgrenze für geringfügige Beschäftigungen steigt im neuen Jahr von 400 Euro auf 450 Euro pro Monat. Ab Januar 2013 neu aufgenommene Minijobs sind darüber hinaus versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung: Bei vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen erwerben die Beschäftigten Ansprüche auf Leistungen aus der Rentenversicherung.


So setzen Sie "gemischte" Reisekosten von der Steuer ab 

(6.12.2012) Bei der Abrechnung von Reisekosten, die sowohl geschäftlich als auch privat veranlasst sind, gilt das Aufteilungs- und Abzugsverbot nicht mehr. Sie können den geschäftlichen Anteil der Ausgaben für die Hin- und Rückreise problemlos als Betriebsausgaben absetzen. Wir zeigen, worauf Sie achten sollten.

 

Praxistipp zur Umsatzsteuer-Voranmeldung: 2013 gezahlt - 2012 gebucht!

(26.11.2012) Einnahmen und Ausgaben gehören bei der Einnahmenüberschussrechnung grundsätzlich in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geflossen sind. Ausnahmen bilden jedoch "regelmäßig wiederkehrende" Zahlungen, die kurz vor und nach dem Jahreswechsel gezahlt werden: Sie dürfen dem Jahr zugeordnet werden, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind. Wir stellen die Abgrenzungsausnahme vor.

Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Voranmeldung

(26.11.2012) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen.

Zusammenfassende Meldung: Auskünfte über Auslandsumsätze künftig mit Signaturpflicht

(23.11.2012) Alle Warenexporteure und viele Dienstleister mit Auslandskunden müssen "Zusammenfassende Meldungen" machen. Die elektronisch signierten und via Internet übermittelten Meldungen sind wohlgemerkt zusätzlich zur Umsatzsteuervoranmeldung erforderlich! Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

 

Alle Jahre wieder: So halten Sie das Finanzamt von Ihrer Weihnachtsfeier

(12.11.2012) Sogar beim Thema "Weihnachtsfeier" sollten Unternehmen an das Finanzamt denken: Sonst besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter für die Teilnahme am Betriebsfest vom Fiskus zur Kasse gebeten werden. Die fällige Lohnsteuer kann der Arbeitgeber zwar großzügig übernehmen - das macht die Veranstaltung für ihn dann aber noch ein bisschen teurer - und das muss ja nicht unbedingt sein.

"Pauschalversteuerung von Sachzuwendungen": Geschenke an Geschäftspartner korrekt

(12.11.2012) Kleine Geschenke an Geschäftspartner bescheren unter anderem bürokratischen Aufwand. Denn nicht nur für Geschenke an Mitarbeiter muss man Lohnsteuer entrichten, wenn deren Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt. Sogar auf den Wert von Geschenken an Kunden und Lieferanten muss Lohnsteuer(!) abgeführt werden. Wir erklären Ihnen, wie das Finanzamt an Ihren Geschenken an Geschäftspartern beteiligt werden will.

 

Elektronische Elster-Signatur: Steueranmeldungen und Steuererklärungen signiert übermitteln

(24.9.2012) Kaum ist die digitale Signatur bei elektronischen Rechnungen Geschichte, hält sie durch die Finanzamts-Hintertür auch schon wieder Einzug: Ab Januar 2013 müssen Betriebe steuerliche Datenübertragungen "authentifiziert übermitteln". Wir zeigen, wie's geht.

Der Firmenwagen und das Betriebsvermögen

(23.8.2012) Firmenwagen und Betriebsvermögen - was lässt sich da von der Steuer absetzen? Und wie ist es mit Privatfahrten? Brauchen Sie ein Fahrtenbuch, und was ist mit der "1-Prozentregelung"?

Umsatzsteuer ade: Rückkehr zur Kleinunternehmer-Regelung

(17.8.2012) Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise klagen viele Unternehmer über zum Teil gravierende Umsatzrückgänge: Sinkt der Jahresumsatz eines umsatzsteuerpflichtigen Selbstständigen oder Unternehmers unter die Grenze von 17.500 Euro (brutto), kann er im Folgejahr unter bestimmten Umständen wieder den Kleinunternehmer-Status in Anspruch nehmen. Wir erläutern, was dabei zu beachten ist.

Beitragsfreie Krankenversicherung für Selbstständige: Familienversicherung als Starthilfe für Gründer?

(16.8.2012) Krankenversicherungsbeiträge sind vor allem für die Anlaufphase der Selbstständigkeit ein teurer Posten. Selbstständige können jedoch unter Umständen über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige beitragsfrei mitversichert bleiben, wenn die in der gesetzlichen Krankenkasse sind. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive Option "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.

Umsatzsteuerbefreit als Kleinunternehmer, aber Umsatzgrenze überschritten: Und nun?

(16.8.2012) Liegt der Jahresumsatz unter 17.500 Euro, gilt man als Kleinunternehmer und braucht keine Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen auszuweisen. Aber was passiert, wenn der Jahresumsatz die Kleinunternehmergrenze zu überschreiten "droht"? Keine Angst - sie dürfen sich dann trotzdem über die Entwicklung freuen.

Bisher angestellt, jetzt für den Chef auf Rechnung arbeiten?

(15.8.2012) Macht es Sinn, vom Angestellten eines Unternehmens zu dessen Auftragnehmer zu werden und die gleiche Arbeit nunmehr selbstständig zu erledigen? Die Probleme reichen vom Problem der Scheinselbstständigkeit bis zur Kalkulation dessen, wass dem Arbeitnehmer unter dem Strich bleibt, wenn er "auf Rechnung" arbeitet.

Muss man Ausgangs-Rechnungen unterschreiben?

(15.8.2012) Für Unklarheit sorgt unter Gründern und Jungunternehmern immer wieder die Frage, ob Ausgangsrechnungen unterschrieben werden müssen. Wir erläutern die Rechtslage - und zeigen, was wichtiger ist als das eigenhändige Autogramm des Ausstellers.

Ist mein Kunde (noch) zahlungsfähig?

(14.8.2012) Die Zahlungsmoral der Kundschaft lässt häufig zu wünschen übrig. Trotzdem liefern viele Selbstständige und Kleinunternehmer vertrauensvoll auf Rechnung und gewähren ihren Kunden großzügige Lieferantenkredite. Das kann Ihr Unternehmen jedoch schnell selbst in Schieflage bringen. Wir zeigen, wie Sie die Gefahr von Forderungsausfällen senken.

Korrekte, professionelle Rechnungen: Pflichtangaben und Formvorschriften (mit Checklisten und Muster-Dokumenten)

(14.8.2012) Haben Sie praktische Fragen zu Rechnungen? Egal ob es sich um das Schreiben eigener Rechnungen oder das Kontrollieren und Verbuchen von Eingangsrechnungen dreht: Unsere Praxistipps fassen zusammen, worauf es ankommt - damit Ihre Buchhaltung "finanzamtssicher" ist.

Ein Gesamt-Auftrag, mehrere kreative Freelancer: So vermeiden Sie KSK-Abgaben
(13.8.2012) Künstler und Publizisten, die mit Freiberuflern zusammenarbeiten und das anschließend einem Kunden in Rechnung stellen, werden zu "Verwertern" - und damit ist auf gezahlte Honorare die Künstlersozialabgabe fällig. Wir klären auf.

Die Künstlersozialkasse (KSK): Günstige Sozialversicherung für Kreative

(13.8.2012) Texter, Journalisten, Schauspieler und andere "Kreative" - wie Freelancer aus der Medien-, Werbe- und IT-Branche - haben mit der Künstlersozialversicherung eine sehr attraktive Form der Krankenversicherung: Die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen die "Verwerter" und der Staat. Wir sagen Ihnen, wie die KSK funktioniert und wer "reinkommt".

Geschäftskonto oder Privatgirokonto?

(13.8.2012) Alles zum Thema Geschäftskonto für Selbstständige und Unternehmer: Ist ein Geschäftskonto gesetzlich vorgeschrieben? Und worin besteht der Unterschied zwischen privaten und geschäftlichen Bankkonten?

GEZ 2.0 im Überblick: Rundfunkbeitrag, Betriebsstättenabgabe und Haushaltsabgabe ab 2013

(10.8.2012) Ab Januar 2013 erhalten die Rundfunkgebühren nicht nur eine neue Bezeichnung, auch die Form des Einzugs und der Berechnung ändert sich. Wir sagen Ihnen, was mit dem Rundfunkbeitrag bzw. der Betriebsstättenabgabe/Haushaltsabgabe auf Sie zukommt.

 

Investitionsabzugsbetrag: gewinnmindernde Rücklage für künftige Anschaffungen

(9.8.2012) Der Investitionsabzugsbetrag ist an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten. Wir erklären, was sich hinter dem Investitionsabzugsbetrag verbirgt.


Versorgungswerk der Presse: Günstige Versicherungen - nicht nur für Journalisten

(7.8.2012) Das Versorgungswerk der Presse bietet viele günstige Versicherungen, nicht nur für Journalisten. Die Angebote sind auch offen für für Angestellte und Selbstständige vieler Medien- und verwandter Berufe.

 

Signaturpflicht endgültig abgeschafft: Elektronische Rechnungen sind auch ohne digitale Signatur gültig

(2.8.2012) Per E-Mail versandte oder im Internet zum Download bereitgestellte elektronische Rechnungen werden seit 2011 vom Finanzamt grundsätzlich auch dann akzeptiert, wenn sie nicht digital signiert sind.


Geschäftskonto oder Privatgirokonto?

(31.7.2012) Alles zum Thema Geschäftskonto für Selbstständige und Unternehmer: Ist ein Geschäftskonto gesetzlich vorgeschrieben? Und worin besteht der Unterschied zwischen privaten und geschäftlichen Bankkonten?


Selbstständige: Freiwillig in die Berufsgenossenschaft?

(30.7.2012) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?

 

Muss ich ein Kassenbuch führen?

(26.7.2012) Kleinunternehmer und Freiberufler müssen keine speziellen Aufzeichnungspflichten beachten - das gilt auch für Bargeschäfte. Die geordnete Sammlung aller Einnahme- und Ausgabebelege genügt grundsätzlich. Wir erläutern, wie Sie Ihre Bargeld-Einnahmen und -Ausgaben dokumentieren, ohne ein Kassenbuch zu führen. Wer freiwillig eine betriebliche Bargeld-Kasse führt, bekommt Tipps für die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Kassenbuch und Hinweise auf passende Software.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter abschreiben: 410-Euro-Regel oder Sammelposten?

(‎13. ‎Juli ‎2012) Wie werden kleinere betriebliche Anschaffungen steuerlich behandelt? Bei geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) haben Sie die Wahl - Wirtschaftsgüter bis 410 Euro dürffen im Jahr der Anschaffung abgeschrieben werden, darüber greift die klassische AfA. Sie können aber auch die etwas komplizierte Sammelposten-Regelung nutzen. Wir bringen Licht in den Abschreibungs-Dschungel.

 

Rentenversicherungspflicht für Selbstständige

(‎29. ‎Mai ‎2012) Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt.

 

Steuerberater-Kosten sind weiter absetzbar

(09.05.2012) Sogar unter Selbstständigen und Unternehmern hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Steuerberaterkosten nicht mehr absetzbar sind. Richtig ist nur, dass die Beraterhonorare nicht mehr als Sonderausgaben im privaten Teil der Einkommensteuererklärung anerkannt werden. Soweit es um die Gewinnerzielung geht, ist der Expertenrat auch in der Zukunft steuerbegünstigt. Das gilt erst recht für die Umsatz-, Gewerbe- und sonstige betrieblichen Steuern.

Brauche ich einen Steuerberater? Und wo finde ich den?

(09.05.2012) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet.

Steuerstundung: So bekommen Sie Zahlungsaufschub beim Finanzamt 

(08.05.2012) Der Steuerbescheid ist da, das Finanzamt will Geld, Sie können aber nicht zahlen? Der Fiskus ist zwar ein unangenehmer Gläubiger - aber bei Steuerschulden gibt es durchaus die Möglichkeit, einen Zahlungsaufschub zu erreichen. Wir geben Tipps zur Steuerstundung.

Steuerbescheid fehlerhaft? Einspruch beim Finanzamt!

(08.05.2012) Bei manchen Finanzämtern ist jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft! Den Einkommensteuerbescheid sollten Sie also vor dem Abheften genau anschauen. Zum Glück ist ein Einspruch rasch eingelegt und hat oft gute Erfolgsaussichten. Sogar eigene Versäumnisse lassen sich auf diesem Weg wieder "hinbiegen".

Ist eine Rechnung ohne Leistungs- oder Lieferdatum gültig?

(03.05.2012) Gehört das Liefer- bzw. Leistungsdatum zu den Pflichtangaben auf einer Rechnung? Reicht eine Formel wie "Leistungsdatum entspricht Rechnungsdatum"? Was ist mit dem Verweis auf den Lieferschein? Diese Fragen waren lange umstritten, mittlerweile hat eine wenig beachtete Gesetzesänderung für Klarheit gesorgt.

Der erste Jahresabschluss als Selbstständiger? Keine Panik: So kommen Sie zur Steuererklärung

(25.04.2012) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.

Steuererklärung ausfüllen, Geld zurückbekommen: Eine Einführung für Steuer-Einsteiger

(24.04.2012) Schieben Sie auch Ihre Steuererklärung monatelang vor sich her, obwohl sich der "Lohnsteuerjahresausgleich" finanziell durchaus für Sie lohnt und Sie mit einer Erstattung rechnen können? Dann ist es endlich Zeit, der Steuererklärung den Schrecken zu nehmen - die Standard-Steuererklärung von Arbeitnehmern ist nämlich eigentlich recht schnell erledigt. Wir zeigen den einfachsten Weg zur mühelosen und zeitnahen Steuererklärung, erklären die wichtigsten einschlägigen Begriffe und erläutern, um was es beim Lohnsteuerjahresausgleich geht und wofür Sie Geld vom Finanzamt zurückerhalten können.

Steuer-Deadline: 31. Mai 2012

(24.04.2012) Bis Ende Mai läuft die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011. Wird Ihnen die Zeit knapp? Wir sagen Ihnen, was Sie tun können. Das Wichtigste: Nicht den Kopf in den Sand stecken.

 

Bewirtungskosten von der Steuer absetzen

(20.04.2012) Auf Kosten des Finanzamts essen gehen - das geht: Einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Mehrwertsteuer wird sogar in voller Höhe erstattet. Wir erklären, wie sie die die Bewirtungskosten erfolgreich absetzen und wie Rechnung und Belege aussehen müssen (mit Muster-Abrechnung).

 

Fortlaufende Rechnungsnummer? Eine einmalig vergebene Nummer genügt!?

(3.4.2012) Dass Finanzamt besteht darauf, dass Rechnungen eine "fortlaufende" Rechnungsnummer enthalten. Trotzdem muss nicht jeder sehen können, die wievielte Rechnung in diesem Jahr Sie gerade geschrieben haben: "einmalige" Rechnungsnummern müssen nicht fortlaufend sein. Wir geben schnelle Tipps. mehr ...

Mahnung im Schnellüberblick: korrektes Mahnen, Verzug und Mahnverfahren

(30.3.2012) Das "Mahnmärchen" von den drei notwendigen Mahnstufen verdient im Lexikon der populären Geschäfts-Irrtümer einen Ehrenplatz: Förmliche Mahnungen bei Geldforderungen sind, juristisch betrachtet, schon längst völlig überflüssig. Trotzdem sind korrekte Mahnungen sinnvoll und wichtig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren. mehr ...

Grundlagen des Forderungsmanagements: Was Sie tun können, um an Ihr Geld zu kommen

(29.3.2012) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit einem erfolgreichen "Forderungsmanagement". Wir sagen Ihnen, welche Mittel Sie einsetzen können, um Ihr Risiko zu minimieren und aus "Offenen Posten" möglichst schnell Zahlungseingänge auf Ihrem Konto zu machen. mehr ...

Genossenschaft: Rechtsform-Alternative für kooperationswillige Selbstständige

(29.3.2012) Der Begriff "Genossenschaft" wird landläufig mit Arbeiterbewegung, Verbandsmeierei, 19. Jahrhundert und Versorgungsmentalität in Verbindung gebracht. Dabei kann die "eG" eine attraktive und ganz besonders zeitgemäße Rechtsform für Kooperationen von Kleinunternehmen und Freiberuflern sein. Wir stellen die wichtigsten Eckpfeiler solcher Interessengemeinschaften vor. mehr ...

Scheinselbstständigkeit als Risiko für Auftraggeber: Wenn freie Mitarbeiter plötzlich als Arbeitnehmer gelten

(28.3.2012) Die Gefahr der Scheinselbstständigkeit besteht nicht nur beim eigenen Status. Besonders groß ist das Risiko bei Aufträgen an vermeintlich "freie Mitarbeiter": Im schlimmsten Fall ist man plötzlich Arbeitgeber und soll Sozialversicherungsbeiträge zahlen! Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht. mehr ...

Einfache Kennzahlen-Überwachung für kleine Unternehmen: Liquidität, Gewinn, Umsatz, Betriebsvermögen, Schulden

(27.3.2012) Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot. mehr ...

 

Trotz Umsatzsteuerpflicht umsatzsteuerfreie Rechnungen an Vereine, Bildungs- und Wohlfahrtseinrichtungen

(19.3.2012) Sie arbeiten im Auftrag eines Kulturvereins, einer Bildungs- und Wohlfahrtseinrichtung, die umsatzsteuerbefreit ist? Sie selbst sind Freiberufler und eigentlich umsatzsteuerpflichtig? In dem Fall dürfen Sie umsatzsteuerfreie Rechnungen stellen. Wir erklären Ihnen das Verfahren. mehr ...


Haftung im Geschäftsleben: Wie die Rechtsform sich auf das Haftungsrisiko auswirkt

(19.3.2012) Das Thema Haftungsbeschränkung brennt vielen Unternehmern unter den Nägel - schließlich hängt nicht nur das geschäftliche, sondern meist auch das private Schicksal am Haftungsrisiko. Um für Klarheit zu sorgen, fassen wir grundlegende Informationen zur Haftung im Geschäftsleben so zusammen, dass ihre praktische Bedeutung klar wird. Was bedeutet "Haftung" eigentlich? Wer haftet wem gegenüber? Und welche geschäftlichen Risiken lassen sich durch Rechtsform-Entscheidungen überhaupt ausschließen? mehr...

Preiskalkulation für umsatzsteuerbefreite "Kleinunternehmer": Den Preisvorteil klug statt kurzsichtig nutzen!

(02.03.2012) Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro sind Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit. Bei Geschäften mit Verbrauchern können sie ihre Produkte und Dienstleistungen dadurch spürbar günstiger anbieten als umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Ob sie sich damit auf längere Sicht einen Gefallen tun, steht auf einem anderen Blatt. Wir zeigen, warum das so ist und wie sich der Steuervorteil anders nutzen lässt. mehr...

 

Betriebsprüfung: Wenn der Prüfer 2x klingelt

(29.02.2012) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 25 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben. mehr...

 

Gründungszuschuss für Schwangere?

(28.02.2012) Schwangere und junge Mütter dürfen selbstständig sein und sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei grundsätzlich ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine Doppelförderung ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen. mehr...

 

Existenzgründung: Mit welchen Unternehmenssteuern muss ich rechnen?

(27.02.2012) Kleine Steuer-Kunde für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer: Wir erklären Ihnen, welche Steuerarten für ein Unternehmen in Betracht kommen können, von der Einkommensteuer über die Körperschaftssteuer, Umsatzsatzsteuer und Gewerbesteuer bis hin zu anderen betrieblichen Steuern. mehr...

 

Muss ich eigentlich "Inventur machen"?

(26.02.2012) Einmal im Jahr herrscht in vielen Betrieben Ausnahmezustand: Kurz vor oder nach dem Jahreswechsel wird "Inventur gemacht". Dabei wird das Verzeichnis des Betriebsvermögens ("Inventar") auf den aktuellen Stand gebracht. Zu diesem Zweck müssen alle Vermögenswerte in Augenschein genommen, nach Menge und Gewicht erfasst und vor allem: bewertet werden. Wir erläutern, was es mit der "körperlichen Bestandsaufnahme" auf sich hat und wer dazu verpflichtet ist. mehr...

 

Vom Freiberufler zum Gewerbetreibenden - durch unvorsichtige Außendarstellung im Internet

(26.02.2012) Wer nicht zum Gewerbetreibenden wider Willen werden will, sollte den freiberuflichen Charakter seiner Dienstleistungen im Auge behalten: Finanzbeamte werten mittlerweile auch Websites, SocialMedia-Profile und Foren-Postings aus. Achten Sie also nach Möglichkeit darauf, dass keine Zweifel an Ihrem Freiberufler-Status aufkommen. mehr...

 

Geschäftsbrief, Angebot, Rechnung, Mahnung: Vier Mustervorlagen für Sie zum Download

(24.02.2012) Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich mit den gängigen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen sowie Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen an die Geschäftskorrespondenz. mehr...

 

Selbstständig und gesetzlich krankenversichert? Eine früh erledigte Steuererklärung kann Beiträge sparen!

(21.02.2012) Wer als Selbstständiger Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ist, dessen Beiträge richten sich nach dem Vorjahresgewinn. Wenn Ihre Gewine 2011 niedriger lagen als 2010, dann sollen Sie schnell Ihre Einkommensteuererklärung abgeben - erst mit dem Steuerbescheid werden die Beiträge zur Krankenversicherung nach unten korrigiert. mehr...

 

Anlage EÜR für die Steuererklärung 2011: So muss Ihre Gewinnermittlung fürs Finanzamt aussehen

(27.01.2012) Die "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und Unternehmen, die bilanzierungspflichtig sind. Wir erläutern die sachliche Gliederung des amtlichen EÜR-Formulars für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011. mehr...

 

Praxisleitfaden: Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

(19.01.2012) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen. mehr...

 

Unternehmer auf Zeit statt arbeitslos!

(19.01.2012) Der Gründungszuschuss ist nicht die einzige Möglichkeit für gründungswillige Arbeitslose, sich beim Start in die Selbstständigkeit von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen: Wir stellen die vergleichsweise selten genutzte Variante "Selbstständig auf Zeit" vor. mehr...

 

Monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung für Gründer

(13.01.2012) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten beiden Geschäftsjahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wie und wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier. mehr...

 

Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Voranmeldung

(12.01.2012) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen. mehr...

 

Praxistipp Umsatzsteuer: Voranmeldung nur noch halb so oft erledigen

(12.01.2012) Umsatzsteuer-Voranmeldung als Dauer-Stressfaktor: Existenzgründer müssen in den beiden ersten Geschäftsjahren monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Und für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie die Zahl der "Umsatzsteuer-Tage" jedoch auf einen Zweimonats-Rhytmus halbieren. mehr...

 

Kahlschlag beim Gründungszuschuss

(12.10.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Der Bundestag hat den bewährten Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit spürbar gesenkt und den Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung umgewandelt. Da der Bundesrat kein Mitspracherecht hat, tritt die Neuregelung nach Erscheinen im Bundesgesetzblatt in Kraft. Das wird voraussichtlich bis Ende 2011 der Fall sein. mehr...

 

Visitenkarten ersparen Quittungs-Ärger

(06.10.2011) Wer für seinen Betrieb einkaufen geht und den Kaufpreis von der Steuer absetzen will, braucht ab 150 Euro aufwärts eine formvollendete Rechnung mit allem Drum und Dran. Vor allem das Eintragen von Namen und Firmenanschrift führt immer wieder zu Ärger mit dem überlasteten und unkooperativen Kassenpersonal. Ein simpler Visitenkartentrick verringert den Quittungsäger am "Point of Sale" ungemein. mehr...

 

Privat-Telefonate versteuern

(30.09.2011) Ein privates Zweit-Handy hilft Selbstständigen, Geld zu sparen - auch wenn Sie es gar nicht nutzen. Warum das so ist? Das liegt in der Logik des Finanzamts begründet. mehr...

 

Signaturzwang bei E-Rechnungen entfällt

(28.09.2011) Per E-Mail versandte oder im Internet zum Download bereitgestellte elektronische Rechnungen werden vom Finanzamt künftig auch dann akzeptiert, wenn sie nicht digital signiert sind. Das geht aus dem jetzt beschlossenen Steuervereinfachungsgesetz hervor. Die Regelung tritt rückwirkend zum 1. Juli 2011 in Kraft. Wir erläutern die geänderte Rechtslage. mehr...

 

Kennzahlen-Überwachung für Kleinbetriebe

(15.09.2011) Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot. mehr...

 

Insolvent, aber handlungsfähig

(15.09.2011) Wenn das Unternehmen auf die Zahlungsunfähigkeit zutreibt, verschließen viele Selbstständige davor erst einmal die Augen. Dass die Vogel-Strauß-Politik die denkbar schlechteste Reaktion ist, wissen sie dabei natürlich selbst. Wir sagen Ihnen, wie Sie das Spiel wieder drehen können, indem Sie aktiv werden - mit einem Überblick über das Insolvenzrecht und die wichtigsten Anlaufstellen. mehr...

 

"DL-InfoV": Informationspflichten für Selbstständige und Unternehmer

(14.09.2011) Bei ihrem Inkrafttreten sorgte die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten für viel Verunsicherung - inhaltlich hat sich in der Praxis vieler Freiberufler und Kleingewerbetreibender zum Glück wenig geändert. Wir erläutern, was es mit der umstrittenen "DL-InfoV" auf sich hat und welche Informationen für Dienstleister Pflicht sind. mehr...

 

Steuerschätzung selber machen

(12.09.2011) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand Ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können. mehr...

 

Preise kalkulieren

(01.09.2011) Mal ganz ehrlich: Wissen Sie genau, wo bei Ihnen die Gewinnzone beginnt? Diese Einführung zeigt Ihnen ganz praktisch, wie Sie Ihre Verkaufspreise Schritt für Schritt kalkulieren. Dazu gibt es zwei Excel-Tabellen als handliche Kalkulationshilfen. mehr...

 

Finanzamt finanziert Fortbildungen

(25.05.2011) Berufsausbildung, Studium sowie Fort- und Weiterbildungen kosten nicht nur Zeit - sie gehen auch ins Geld. Weil die berufliche Qualifizierung die wichtigste Voraussetzung für zukünftige steuerpflichtige Einkünfte darstellt, ist es nur recht und billig, den Fiskus an den Aus- und Fortbildungskosten zu beteiligen. Wir zeigen, worauf dabei zu achten ist. mehr...

 

Schufa-Anfrage ohne Reue

(19.05.2011) Wenn Sie sich als Kredit-Interessent bei einer Bank nach den Konditionen für ein Darlehen erkundigen, ist damit eine obligatorische Schufa-Anfrage verbunden. Wiederholte Kreditanfragen bei mehreren Banken binnen kurzer Zeit können sich jedoch nachteilig auf Ihr Kreditwürdigkeit auswirken. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass zwischen Kreditanfragen und Konditionenanfragen unterschieden wird! mehr...

 

Kahlschlag beim Gründungszuschuss?

(18.05.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Die Bundesregierung plant, den bisherigen Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss zu streichen. Außerdem sollen die Anspruchsvoraussetzungen der Förderung verschärft und die Gesamthöhe des Zuschusses gesenkt werden. Im ungünstigsten Fall treten die Änderungen bereits im Herbst 2011 in Kraft. mehr...

 

Rechtsformen im Überblick

(17.05.2011) Welche Rechtsform soll mein Unternehmen haben? Die Antwort fällt für jeden Gründer anders aus - je nach Branche, Finanzierungsbedarf, Sicherheitsbedürfnis und steuerlichen Verhältnissen. Unser Überblick nennt Ihnen die wichtigsten Unternehmens- und Gesellschaftsformen und ihre Besonderheiten. mehr...

 

Signaturzwang bei E-Rechnungen?

(06.05.2011) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen bislang mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 plant die Regierung, den Signaturzwang ab Juli 2011 außer Kraft zu setzen. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte bis dahin aber Vorsorge treffen. mehr...

 

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

(04.05.2011) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen. mehr...

 

Praxiskurs Umsatzsteuer, Vorsteuer und Mehrwertsteuer

(04.05.2011) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein. Ein Selbstläufer ist das Thema aber nicht, das spüren angehende Selbstständige schnell: Was ist der Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer? Wann gilt welcher Umsatzsteuersatz? Wer ist umsatzsteuerbefreit? Wie ist das mit der Umsatzsteuer-Voranmeldung? Woher bekommt man die "UStId"-Nummer? Unser Grundlagenkurs bringt Klarheit. mehr...

 

Praxisleitfaden Einnahme-Überschussrechnung

(04.05.2011) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der sogenannten Einnahmenüberschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Praxis-Ratgeber. mehr...

 

Praxiskurs: Steuern, Recht, Sozialversicherungen für selbstständige Trainer und Dozenten

(07.04.2011) Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Versicherungs-, Steuer- und Rechtsfragen für Lehrer, Dozenten, Kursleiter, Trainer und Übungsleiter. Außerdem geht es um Status-Fragen und die Abgrenzung verschiedener Tätigkeitsformen. mehr...

 

Steuer-Deadline 2011

(06.04.2011) Ende Mai läuft die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2010 ab. Kein Grund, auf Tauchstation zu gehen - wir sagen Ihnen, was Sie tun können, wenn die Zeit zur Abgabe der Steuererklärung nicht mehr reicht. mehr...

 

Der erste Jahresabschluss? Keine Panik!

(06.04.2011) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen. mehr...

 

Schnelle Steuererklärung spart Krankenkassen-Beiträge!

(01.04.2011) Wer selbstständig und freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, dessen Beiträge richten sich nach dem Vorjahresgewinn. Wenn Ihre Gewine 2010 niedriger lagen als 2009, dann sollen Sie schnell Ihre Einkommensteuererklärung abgeben - erst mit dem Steuerbescheid werden die Beiträge zur Krankenversicherung nach unten korrigiert. mehr...

 

Existenzgründung mit Einstiegsgeld

(23.03.2011) Wer Arbeitslosengeld II erhält, kann "Einstiegsgeld" beantragen, um sich selbstständig zu machen. Außerdem sind zusätzlich Darlehen und Zuschüsse für Sachmittel möglich. Allerdings: Einen Rechtsanspruch gibt es auf beides nicht. Wir erklären Ihnen, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie Sie diese nutzen können. mehr...

 

ALG II und Selbstständigkeit

(22.03.2011) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt. mehr...

 

Simple Buchführung nach EÜR-System

(22.03.2011) Wer eine Einnahmenüberschussrechnung macht, muss die amtliche "Anlage EÜR" beim Finanzamt einreichen. Über den Sinn dieses Vordrucks kann man lange streiten. Dass viele Buchführungsprogramme für Freiberufler und Kleingewerbetreibende zusätzlich zu dieser neuen Steuersystematik an mehr oder weniger abgespeckten konventionellen "Kontenrahmen" festhalten, leuchtet trotzdem nicht ein. Wir plädieren für eine Simpel-Buchführung auf Basis des EÜR-Formulars. mehr...

 

Praxistipp: Skonto lohnt sich!

(17.03.2011) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung. mehr...

 

Praxiswissen: Steuerliche Abschreibungen

(16.03.2011) Wir erklären, was Freiberufler und Unternehmer über Abschreibungsmethoden, GWG und Investitionsabzugsbetrag wissen sollten, um nicht blind dem Finanzamt und ihrem Steuerberater ausgeliefert zu sein. mehr...

 

Stundensätze kalkulieren

(16.03.2011) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes. mehr...

 

Skonto aus Anbietersicht

(15.03.2011) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre Angebotspreise einkalkulieren und dabei richtig rechnen. mehr...

 

Quittung fehlt? Eigenbeleg!

(10.03.2011) Sie haben keinen Zahlungsbeleg (mehr) zur gebuchten Ausgabe mehr? Zum Glück können Sie Betriebsausgaben im Notfall auch Rechnung oder Quittung geltend machen - mit einem Eigenbeleg. Wir das geht, zeigt unser Praxistipp. mehr...

 

Gründungspläne? Quittungen sammeln!

(10.03.2011) Sie wollen gründen und haben deshalb Ausgaben - für Anschaffungen, Fortbildung und anderes mehr? Die können Sie auch vor dem Start Ihres Unternehmens von der Steuer absetzen - und das sogar dann, wenn die Gründung dann doch nicht zustande kommt. Deshalb: Von vornherein alle Belege sammeln! mehr...

 

Praxis-Leitfaden: "Nebenberuflich selbstständig"

(09.03.2011) Der Ratgeber "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger. mehr...

 

KSK-Abgabe: Infos für Auftraggeber

(16.02.2011) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird. mehr...

 

Wechsel zur nebenberuflichen Selbstständigkeit

(16.02.2011) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden. mehr...

 

EÜR-Vordruck 2010

(15.02.2011) Die "Anlage EÜR" wird schön regelmäßig überarbeitet. Dabei geht es nicht etwa nur um Formulargestaltung, sondern um Vorschriften darüber, in welcher Form Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen ihre Gewinnermittlung abliefern müssen. Wir sagen Ihnen, in welcher sachlichen Gliederung Sie Ihre EÜR abgeben müssen und Ihre laufende EÜR-Buchführung betreiben sollten. mehr...

 

Haupt- oder Nebenberuf?

(15.02.2011) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, entscheidet über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung. mehr...

 

UStIdNr. auch für Kleinunternehmer

(14.02.2011) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNr. zu beantragen. mehr...

 

Rechnungen ohne Steuernummer

(14.02.2011) Sie wollen Ihre persönliche Steuernummer nicht in Ausgangsrechnungen und anderen Geschäftsdokumente veröffentlichen? Kein Problem - Sie können statt dessen die betriebliche Umsatzsteuer-Identnummer nennen. Wir sagen, wie Sie Ihre UStIdNr. bekommen. mehr...

 

Steuererbonus für Handwerker-Rechnungen und Haushalts-Dienste

(11.02.2011) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung: Der Steuerbonus für Handwerksleistungen beträgt 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten. mehr...

 

Rechnung gekürzt - was tun?

(10.02.2011) Der Kunde hat weniger überwiesen, als auf der Rechnung steht= Das kann viele Gründe haben. Vielleicht war´s ja nur ein Fehler, der sich schnell aus der Welt schaffen lässt. Wenn der Grund allerdings - echte oder vorgeschützte - Unzufriedenheit ist oder der Auftraggeber in Zahlungsschwierigkeiten steckt, sollten Sie richtig reagieren. Wir sagen Ihnen, was Sie tun können. mehr...

 

Signaturzwang bei E-Rechnungen?

(10.02.2011) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen bislang mit der "qualifizierten elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 plant die Regierung, den Signaturzwang ab Juli 2011 außer Kraft zu setzen. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte bis dahin aber Vorsorge treffen. mehr...

 

Richtige Rechnungen einfordern

(10.02.2011) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer bislang nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen. mehr...

 

Buchführungs-Pflichten im Überblick

(09.02.2011) Dass zur Selbstständigkeit furchtbar komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehören, ist ein Mythos. Zumindest die Einnahme-Überschuss-Rechnung als "vereinfachte Buchführung" für Freiberufler und Kleinunternehmer ist in Wirklichkeit kein Buch mit sieben Siegeln. Wir sagen Ihnen, was da auf Sie zukommt. mehr...

 

Unternehmer werden: Gründung, Anmeldungen, Genehmigungen

(09.02.2011) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Der folgende Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit. mehr...

 

IHK-Angebote nutzen - auch als Kritiker oder Nichtmitglied!

(24.01.2011) Die IHK-Zwangsmitgliedschaft ist vielen Gewerbetreibenden ein Dorn im Auge. So verständlich das sein mag: Es ist noch lange kein Grund, die Kammerangebote zu ignorieren. Erst recht dann nicht, wenn Sie dafür bezahlen. Aber auch Nichtmitglieder können die Kammerleistungen oft in Anspruch nehmen: Fragen kostet nichts! mehr...

 

Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige

(20.01.2011) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt. mehr...

 

KSK-Abgabe umgehen?

(20.01.2011) Weil für Honorare an Künstler und Publizisten fast vier Prozent KSK-Abgtabe fällig werden, werden die Dienstleister oft zu "KSK-unverdächtigen" Leistungsbeschreibungen in der Rechnung gedrängt. Wir sagen, welchen Spielraum Sie haben und ab wann Sie sich weigern sollten. mehr...

 

Dienstleistungen: 7 oder 19 % USt?

(19.01.2011) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen. mehr...

 

Reichen Online-Kontoauszüge?

(14.01.2011) Falls Sie Ihre Kontoauszüge auch nur noch in digitaler Form erhalten, dann sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um an das Finanzamt zu denken. mehr...

 

Berater finden

(14.01.2011) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftsstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern. mehr...

 

Degressive AfA: Was das ist und was es bringt

(07.01.2011) Ab dem Jahr 2011 hat der Gesetzgeber die beliebte "degressive Abschreibung" vorläufig wieder ausgesetzt. Für Wirtschaftsjahre 2009 und 2010 dürfen Sie die "Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen" aber weiterhin alternativ zur linearen Abschreibung in Anspruch nehmen. Auf diese Weise können Sie die Anschaffungskosten von Investitionen in vielen Fällen schneller von der Steuer absetzen. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. mehr...

 

Differenzbesteuerung spart Umsatzsteuer

(06.01.2011) Händler, die ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs". mehr...

 

Freiwillige Arbeitslosenversicherung: Reform 2011

(06.01.2011) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung. mehr...

 

Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Voranmeldung

(03.01.2011) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen. mehr...

 

Umsatzsteuer: Abgrenzung zum Jahreswechsel

(23.12.2010) Einnahmen und Ausgaben gehören bei der Einnahmenüberschussrechnung grundsätzlich in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geflossen sind. Ausnahmen bilden jedoch "regelmäßig wiederkehrende" Zahlungen, die kurz vor und nach dem Jahreswechsel gezahlt werden: Sie dürfen dem Jahr zugeordnet werden, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind. Wir stellen die Abgrenzungsausnahme vor. mehr...

 

Infopaket: Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige

(21.12.2010) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt. mehr...

 

Basiswissen: So schreiben Sie professionelle und finanzamtssichere Rechnungen

(14.12.2010) Haben Sie praktische Fragen zu Rechnungen? Egal ob es sich um das Schreiben eigener Rechnungen oder das Kontrollieren und Verbuchen von Eingangsrechnungen dreht: Unsere Praxistipps fassen zusammen, worauf es ankommt - damit Ihre Buchhaltung "finanzamtssicher" ist. mehr...

 

Freiwillige Arbeitslosenversicherung: Reform 2011

(13.12.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung. mehr...

 

Familienversicherung: Krankenversicherung zum Nulltarif

(10.12.2010) Krankenversicherungsbeiträge sind vor allem für die Anlaufphase der Selbstständigkeit ein teurer Posten. Selbstständige können jedoch unter Umständen über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige beitragsfrei mitversichert bleiben, wenn die in der gesetzlichen Krankenkasse sind.. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive Option "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt. mehr...

 

So vermeiden Sie KSK-Abgaben

(10.12.2010) Künstler und Publizisten, die Leistungen freiberuflicher Kollegen in Anspruch nehmen und das Gesamtwerk anschließend einem Kunden in Rechnung stellen, werden zum "Verwerter" wider Willen: Auf die gezahlten Honorare ist grundsätzlich die Künstlersozialabgabe fällig. Nur: Muss der Endabnehmer in dem Fall die Abgabe noch einmal auf den vollen Rechnungsbetrag zahlen? mehr...

 

IHK und Handwerkskammer: Zwangsmitgliedschaft zum Nulltarif

(01.12.2010) Auf ihre Zwangsmitgliedschaft in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern reagieren viele Gewerbetreibende mit großem Ärger. Immerhin sind die Beiträge für Gründer und Selbstständige mit geringem Einkommen an vielen Orten gesenkt worden. mehr...

 

Freiwillig in die Berufsgenossenschaft?

(30.11.2010) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft? mehr...

 

Paypal-Zahlungen in der Buchführung

(15.11.2010) Paypal verschickt keine Papier-Kontoauszüge: Vielmehr stellt das Online-Bezahlsystem seinen Kunden laufende Kontoauszüge sowie monatliche Kontoberichte über sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge in verschiedenen Dateiformaten zur Verfügung. Die Auswertungen sind zwar nicht elektronisch signiert - zu Problemen bei einer Betriebsprüfung muss das aber nicht führen. Unser Praxistipp zeigt, worauf Sie achten sollten. mehr...

 

"Mehrwertsteuer" oder "Umsatzsteuer" auf Rechnungen?

(03.11.2010) Darf auf ordnungsgemäßen Rechnungen statt des offiziellen Begriffs "Umsatzsteuer" auch die landläufige Bezeichnung "Mehrwertsteuer" verwendet werden? Oder gerät dadurch womöglich der Vorsteuerabzug beim Empfänger in Gefahr? Wir haben Gesetze, Ministerien, Behörden und Experten zurate gezogen. mehr...

 

Was gehört in den Mini-Businessplan?

(08.09.2010) Wenn Sie bei der Arbeitsagentur Antrag auf Gründungszuschuss stellen, ist ein Geschäftsplan erforderlich, der von einer fachkundigen Stelle begutachtet wird. Wir sagen Ihnen, was mit "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschau" konkret gemeint ist. mehr...

 

Thermopapier-Quittungen fürs Finanzamt

(02.09.2010) Viele Quittungen und Kassenzettel sind auf Thermopapier gedruckt und bleichen rasch aus. Sie sollen die Belege dagegen zehn Jahre lang archivieren - und das auch noch in lesbarer Form. Wir geben praktische Empfehlungen für den Umgang mit Thermopapier-Quittungen und anderen bedrohten Belegarten. mehr...

 

Krankenversicherung: Haupt- oder nebenberuflich selbstständig?

(02.09.2010) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden. mehr...

 

Korrekte Gutschriften

(27.08.2010) Gutschrift ist nicht gleich Gutschrift: Sie kann eine vorherige Rechnung korrigieren - oder aber diese ganz ersetzen. Wir erläutern, welche Gutschrift-Typen es gibt, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen, wie sie im Rahmen der Einnahmen-Überschussrechnung verbucht werden und was es mit der vermeintlichen Steuernummer-Pflicht auf sich hat. mehr...

 

Wirkungsloser Gründungszuschuss?

(27.08.2010) Die Arbeitsagenturen legen bei der Vergabe des Gründungszuschusses immer strengere Maßstäbe an. Da stellt sich die Frage, ob man statt dessen nicht besser das Arbeitslosengeld I komplett "mitnimmt" und dann gründet. Das sollte man allerdings gut überlegen. mehr...

 

Basiswissen AGB: Brauche ich welche?

(24.08.2010) Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorab festgelegte Vertragsklauseln für regelmäßg wiederkehrende Geschäftsabschlüsse. Sie sparen Arbeit und sichern günstige Konditionen. Unbedingt nötig sind AGB jedoch nicht und gültig sind sie ebenfalls nicht automatisch. Sie sollten also abwägen, ob AGB für Sie sinnvoll sind. Wir geben dazu Tipps. mehr...

 

E-Mail-Signaturen als Werbemittel

(23.08.2010) Die Signatur unter Ihren ausgehenden E-Mails bietet sich als Werbefläche für dezente Eigenwerbung an. Machen Sie doch Gebrauch davon! mehr...

 

Unangekündigte Umsatzsteuer-Nachschau: Steuerfahndung ohne Anfangsverdacht

(23.08.2010) Anders als bei der klassischen Betriebsprüfung dürfen Prüfer bei der sogenannten Umsatzsteuer-Nachschau ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen. Wir warnen vor einem bedrohlichen Umsatzsteuerparagrafen - aber auch vor unbegründeter Panik. mehr...

 

Umsatzsteuervoranmeldung: Wann, wie oft, und wie übermitteln?

(20.08.2010) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor. mehr...

 

Google Streetview aus Unternehmersicht

(17.08.2010) Google Street View ist in aller Munde - aber meist geht es dabei um die Privatsphäre. Wir beschäftigen uns dagegen mit der Frage, wie sich der Online-Direktzugriff auf die Geschäftsfassade für Selbstständige und Unternehmen auswirkt. Fazit: Für Geschäftsleute birgt Google Street View sowohl interessante Möglichkeiten als auch manche Risiken. mehr...

 

Künstlersozialkasse - Günstige Sozialversicherung für Kreative

(12.08.2010) Für Texter, Journalisten, Schauspieler und andere kreative Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - gibt es mit der Künstlersozialversicherung eine sehr attraktive Form der Krankenversicherung: Die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen die "Verwerter" und der Staat. Wir sagen Ihnen, wie die KSK funktioniert und wer "reinkommt".
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Beratungs- und Coaching-Förderung

(12.08.2010) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Zuletzt hat die KfW-Mittelstandsbank das "Gründercoaching Deutschland" gestartet. Wir nennen die wichtigsten Förder-Quellen und Konditionen. mehr...

 

Gründungszuschuss verlängern

(11.08.2010) Wenn die ersten neun Monate Gründungszuschuss "rum" sind, können Sie verlängern: Die zweite Runde umfasst sechs Monate mit 300 Euro Förderung. Das sind auch immerhin 1.800 Euro - allerdings lohnt sich das nicht in allen Fällen. Wir sagen, wie Sie den Gründungszuschuss verlängern und worauf Sie dabei achten müssen. mehr...

 

Formvorschriften für E-Mails

(10.08.2010) Geschäftliche E-Mails unterliegen genauso gesetzlichen Formvorschriften wie Geschäftsbriefe auf Papier: Kaufleute müssen zumindest die Firma, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer in der elekronischen Post angeben. Wir sagen Ihnen, welche Angaben in Ihren Firmen-Mails nicht fehlen sollten. mehr...

 

Firmen-Diesel nachrüsten: Jetzt Zuschuss sichern!

(10.08.2010) Um die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit Rußpartikelfilter zu fördern, übernimmt der Staat rund ein Drittel bis die Hälfte der Kosten. Den Zuschuss in Höhe von 330 Euro gibt es seit Mai 2010 auch für geschäftlich genutzte Pkw und für leichte Nutzfahrzeuge. Wir sagen Ihnen, wie Sie an das Geld kommen. mehr...

 

Lastschriften: Einzugsermächtigungen oder Abbuchungsauftrag?

(05.08.2010) Selbst Geschäftsleute tun sich gelegentlich mit dem Unterschied zwischen den verschiedenen Lastschriftverfahren und den damit verbundenen Konsequenzen schwer. Können Abbuchungsaufträge und Einzugsermächtigungen widerrufen werden? Wenn ja, wie lange? Wer trägt die Beweislast und wer muss für die Kosten von Rücklastschriften aufkommen? Unser Überblick bringt Licht ins Zahlungsdickicht. mehr...

 

Wer oder was ist eigentlich ein "Kaufmann"?

(04.08.2010) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf. mehr...

 

Kaufmännische "Handelsbräuche" - für wen sie gelten

(04.08.2010) Vor den sogenannten Handelsbräuchen als "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens wird oft gewarnt - sie seien auch für Uneingeweihte verbindlich. Zwar gibt es sie wirklich, Angst müssen Sie aber deshalb keine haben. Wir klären über die Handelsbräuche und ihre Wirksamkeit auf. mehr...

 

Bundesverfassungsgericht kippt Arbeitszimmer-Abzugsverbot

(30.07.2010) Das Bundesverfassungsgericht hat die rigiden Regelungen über die steuerliche Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers teilweise für verfassungswidrig erklärt: Steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, muss das Finanzamt die Raumkosten grundsätzlich wieder als Betriebsausgaben oder Werbungskosten anerkennen. Das gilt auch dann, wenn das Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Betätigung ist. Wer seine Arbeitszimmerkosten ungeachtet der Gesetzeslage in den Steuererklärungen für die Jahre 2007 bis 2009 eingetragen hat, darf sich auf eine ordentliche Steuererstattung freuen. Unter Umständen können Ansprüche sogar noch nachträglich geltend gemacht werden. mehr...

 

Arbeitslosenversicherung für Selbstständige verlängert und verteuert

(22.07.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Anregungen für die Entscheidung pro oder contra, sowohl für bereits Versicherte als auch für Gründer. mehr...

 

Abschreibungen: Privatgegenstände nicht vergessen!

(20.07.2010) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden, die sich oft zum Teil aus schon vorhandenen Privatgegenständen zusammensetzt. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer/-innen privat Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Bei der Abschreibung am Jahresende werden die eigenen Privatgegenstände jedoch oft nicht berücksichtigt. mehr...

 

Einspruch beim Finanzamt

(20.07.2010) Wenn der Einkommensteuerbescheid eintrifft, lohnt ein prüfender Blick: Bei manchen Finanzämtern ist jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft! Zum Glück ist ein Einspruch rasch eingelegt und hat oft gute Erfolgsaussichten. Sogar eigene Versäumnisse lassen sich auf diesem Weg wieder "hinbiegen". mehr...

 

Schufa-Auskünfte über Unternehmen und Manager

(14.07.2010) Bislang hat die Schufa hauptsächlich das Zahlungsverhalten von Verbrauchern durchleuchtet. Mit der neuen "Kompaktauskunft" über Unternehmen und deren erster Führungsebene tritt die Auskunftei nun auch als eigenständiger Informationslieferant im B2B-Geschäft auf. Wir erläutern, was sich hinter der Schufa-Auskunft 2.0 verbirgt, wer sie einholen kann und welche Kosten damit verbunden sind. mehr...

 

Buchführung zum Nulltarif: EÜR mit JES

(12.07.2010) "Jes - Die Java-EÜR" ist kostenlos, erfasst bequem Einnahmen und Ausgaben und hilft Ihnen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Einnahmeüberschussrechnung zu erledigen. Als Java-Programm läuft JES unter Windows, MacOS und Linux. mehr...

 

Geschäftsaufgabe: Vorsicht, Falle!

(24.06.2010) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit vorübergehend ruhen lassen, müssen Sie das weder dem Gewerbeamt noch beim Finanzamt melden. Anders ist das, wenn Sie "den Laden dicht" machen wollen: Dann müssen Sie Ihr Unternehmen ordnungsgemäß abwickeln - möglicherweise mit teuren steuerlichen Konsequenzen. Wir erklären die Folgen eines endgültigen oder vorübergehenden Ausstiegs aus der Selbstständigkeit. mehr...

 

Rechnungsstellung bei Einnahmen aus Partnerprogrammen

(23.06.2010) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen? Aus dem einstigen Einnahme-"Genuss ohne Reue" ist seit Jahresbeginn in vielen Fällen leider ein Bürokratie-Dreikampf geworden. mehr...

 

Rückkehr zur Kleinunternehmer-Regelung

(21.06.2010) Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise klagen viele Unternehmer über zum Teil gravierende Umsatzrückgänge: Sinkt der Jahresumsatz eines umsatzsteuerpflichtigen Selbstständigen oder Unternehmers unter die Grenze von 17.500 Euro (brutto), kann er im Folgejahr unter bestimmten Umständen wieder den Kleinunternehmer-Status in Anspruch nehmen. Wir erläutern, was dabei zu beachten ist.

 

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