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Robert Chromow
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Aktuelle Veröffentlichungen


(27.01.2012) Die "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und Unternehmen, die bilanzierungspflichtig sind. Wir erläutern die sachliche Gliederung des amtlichen EÜR-Formulars für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011. 1956      mehr...
(19.01.2012) Der Gründungszuschuss ist nicht die einzige Möglichkeit für gründungswillige Arbeitslose, sich beim Start in die Selbstständigkeit von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen: Wir stellen die vergleichsweise selten genutzte Variante "Selbstständig auf Zeit" vor.1958      mehr...
(19.01.2012) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.1957      mehr...
(17.01.2012) Viele Unternehmer tun sich bei der Analyse von Bewerbungsmappen und der Vorbereitung von Einstellungsgesprächen schwer. Wir haben einige einfache und bewährte Entscheidungs-Techniken bei der Vorauswahl für Sie zusammengestellt.1959      mehr...
(13.01.2012) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten beiden Geschäftsjahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wie und wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.1960      mehr...
(12.01.2012) Personalsuche ist eine teure und aufwendige Angelegenheit - erst recht dann, wenn sie in Fehlentscheidungen mündet. Grund genug, Vorstellungsgespräche gut vorzubereiten und die vorhandenen Erkenntnismöglichkeiten auszuschöpfen.1963      mehr...
(12.01.2012) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen.1962      mehr...
(12.01.2012) Umsatzsteuer-Voranmeldung als Dauer-Stressfaktor: Existenzgründer müssen in den beiden ersten Geschäftsjahren monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Und für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie die Zahl der "Umsatzsteuer-Tage" jedoch auf einen Zweimonats-Rhytmus halbieren.1961      mehr...
(29.12.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen sich viele Menschen - und meinen ihre Schwächen. Dabei führt der umgekehrte Weg schneller und einfacher zum Ziel: Wer konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten setzt, ist erfahrungsgemäß erfolgreicher. Wissen Sie, wo Ihre Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die gezielt zum Einsatz bringen?1965      mehr...
(12.10.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Der Bundestag hat den bewährten Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit spürbar gesenkt und den Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung umgewandelt. Da der Bundesrat kein Mitspracherecht hat, tritt die Neuregelung nach Erscheinen im Bundesgesetzblatt in Kraft. Das wird voraussichtlich bis Ende 2011 der Fall sein.1952      mehr...
(06.10.2011) Wer für seinen Betrieb einkaufen geht und den Kaufpreis von der Steuer absetzen will, braucht ab 150 Euro aufwärts eine formvollendete Rechnung mit allem Drum und Dran. Vor allem das Eintragen von Namen und Firmenanschrift führt immer wieder zu Ärger mit dem überlasteten und unkooperativen Kassenpersonal. Ein simpler Visitenkartentrick verringert den Quittungsäger am "Point of Sale" ungemein.1954      mehr...
(30.09.2011) Ein privates Zweit-Handy hilft Selbstständigen, Geld zu sparen - auch wenn Sie es gar nicht nutzen. Warum das so ist? Das liegt in der Logik des Finanzamts begründet.1955      mehr...
(28.09.2011) Per E-Mail versandte oder im Internet zum Download bereitgestellte elektronische Rechnungen werden vom Finanzamt künftig auch dann akzeptiert, wenn sie nicht digital signiert sind. Das geht aus dem jetzt beschlossenen Steuervereinfachungsgesetz hervor. Die Regelung tritt rückwirkend zum 1. Juli 2011 in Kraft. Wir erläutern die geänderte Rechtslage.1953      mehr...
(16.09.2011) Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich auch mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen.1951      mehr...
(15.09.2011) Wenn das Unternehmen auf die Zahlungsunfähigkeit zutreibt, verschließen viele Selbstständige davor erst einmal die Augen. Dass die Vogel-Strauß-Politik die denkbar schlechteste Reaktion ist, wissen sie dabei natürlich selbst. Wir sagen Ihnen, wie Sie das Spiel wieder drehen können, indem Sie aktiv werden - mit einem Überblick über das Insolvenzrecht und die wichtigsten Anlaufstellen.1950      mehr...
(15.09.2011) Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot.1949      mehr...
(14.09.2011) Bei ihrem Inkrafttreten sorgte die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten für viel Verunsicherung - inhaltlich hat sich in der Praxis vieler Freiberufler und Kleingewerbetreibender zum Glück wenig geändert. Wir erläutern, was es mit der umstrittenen "DL-InfoV" auf sich hat und welche Informationen für Dienstleister Pflicht sind.1948      mehr...
(13.09.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen viele - und meinen ihre Schwächen. Dabei bringt der umgekehrte Weg oft viel mehr Erfolg: konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten zu setzen. Wissen Sie überhaupt, wo Ihre eigenen Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die systematisch zum Einsatz bringen können?1947      mehr...
(12.09.2011) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand Ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.1945      mehr...
(05.09.2011) Heimlich, still und leise hat Microsoft seinen schlichten Bildschirm-Taschenrechner zu einem vielseitigen Kalkulations-Werkzeug aufgerüstet. Damit ist jetzt das Umrechnen von Einheiten, das Rechnen mit Datumsangaben oder auch das Berechnen von Benzinverbrauch, Leasing- und Hypothekenwerten möglich. Besonders praktisch: Ein kopier- und editierbarer "Papierstreifen" macht aus dem Windows7-Tool einen virtuellen Tischrechner. Wir stellen die nützliche Rechenhilfe vor.1942      mehr...
(02.09.2011) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z.B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".1943      mehr...
(01.09.2011) Mal ganz ehrlich: Wissen Sie genau, wo bei Ihnen die Gewinnzone beginnt? Diese Einführung zeigt Ihnen ganz praktisch, wie Sie Ihre Verkaufspreise Schritt für Schritt kalkulieren. Dazu gibt es zwei Excel-Tabellen als handliche Kalkulationshilfen.1944      mehr...
(31.08.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen viele - und meinen ihre Schwächen. Dabei bringt der umgekehrte Weg oft viel mehr Erfolg: konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten zu setzen. Wissen Sie überhaupt, wo Ihre eigenen Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die systematisch zum Einsatz bringen können?1946      mehr...
(25.05.2011) Berufsausbildung, Studium sowie Fort- und Weiterbildungen kosten nicht nur Zeit - sie gehen auch ins Geld. Weil die berufliche Qualifizierung die wichtigste Voraussetzung für zukünftige steuerpflichtige Einkünfte darstellt, ist es nur recht und billig, den Fiskus an den Aus- und Fortbildungskosten zu beteiligen. Wir zeigen, worauf dabei zu achten ist.1941      mehr...
(19.05.2011) Wenn Sie sich als Kredit-Interessent bei einer Bank nach den Konditionen für ein Darlehen erkundigen, ist damit eine obligatorische Schufa-Anfrage verbunden. Wiederholte Kreditanfragen bei mehreren Banken binnen kurzer Zeit können sich jedoch nachteilig auf Ihr Kreditwürdigkeit auswirken. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass zwischen Kreditanfragen und Konditionenanfragen unterschieden wird!1940      mehr...
(18.05.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Die Bundesregierung plant, den bisherigen Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss zu streichen. Außerdem sollen die Anspruchsvoraussetzungen der Förderung verschärft und die Gesamthöhe des Zuschusses gesenkt werden. Im ungünstigsten Fall treten die Änderungen bereits im Herbst 2011 in Kraft.1939      mehr...
(17.05.2011) Welche Rechtsform soll mein Unternehmen haben? Die Antwort fällt für jeden Gründer anders aus - je nach Branche, Finanzierungsbedarf, Sicherheitsbedürfnis und steuerlichen Verhältnissen. Unser Überblick nennt Ihnen die wichtigsten Unternehmens- und Gesellschaftsformen und ihre Besonderheiten.1938      mehr...
(06.05.2011) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen bislang mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 plant die Regierung, den Signaturzwang ab Juli 2011 außer Kraft zu setzen. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte bis dahin aber Vorsorge treffen.1936      mehr...
(04.05.2011) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der sogenannten Einnahmenüberschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Praxis-Ratgeber.1934      mehr...
(04.05.2011) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.1933      mehr...
(04.05.2011) Wie finde ich neue Kunden? Und: Wie finden die Kunden den Weg zu mir? Zugegeben: Einen Königsweg zur Kundengewinnung gibt es nicht. Aber es gibt ganz bestimmt mehr und pfiffigere Möglichkeiten als die oft hilflosen E-Mailings und telefonischen Kalt-Akquisen, mit denen so oft erfolglos versucht wird, Abnehmer und Auftraggeber zu erschließen. Dieser Kurs skizziert Möglichkeiten für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmer, zu Aufträgen und Bestellungen zu kommen.1932      mehr...
(04.05.2011) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein. Ein Selbstläufer ist das Thema aber nicht, das spüren angehende Selbstständige schnell: Was ist der Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer? Wann gilt welcher Umsatzsteuersatz? Wer ist umsatzsteuerbefreit? Wie ist das mit der Umsatzsteuer-Voranmeldung? Woher bekommt man die "UStId"-Nummer? Unser Grundlagenkurs bringt Klarheit.1935      mehr...
(07.04.2011) Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Versicherungs-, Steuer- und Rechtsfragen für Lehrer, Dozenten, Kursleiter, Trainer und Übungsleiter. Außerdem geht es um Status-Fragen und die Abgrenzung verschiedener Tätigkeitsformen.1931      mehr...
(06.04.2011) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.1930      mehr...
(06.04.2011) Ende Mai läuft die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2010 ab. Kein Grund, auf Tauchstation zu gehen - wir sagen Ihnen, was Sie tun können, wenn die Zeit zur Abgabe der Steuererklärung nicht mehr reicht.1929      mehr...
(01.04.2011) Wer selbstständig und freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, dessen Beiträge richten sich nach dem Vorjahresgewinn. Wenn Ihre Gewine 2010 niedriger lagen als 2009, dann sollen Sie schnell Ihre Einkommensteuererklärung abgeben - erst mit dem Steuerbescheid werden die Beiträge zur Krankenversicherung nach unten korrigiert.1928      mehr...
(23.03.2011) Wer Arbeitslosengeld II erhält, kann "Einstiegsgeld" beantragen, um sich selbstständig zu machen. Außerdem sind zusätzlich Darlehen und Zuschüsse für Sachmittel möglich. Allerdings: Einen Rechtsanspruch gibt es auf beides nicht. Wir erklären Ihnen, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie Sie diese nutzen können.1927      mehr...
(22.03.2011) Wer eine Einnahmenüberschussrechnung macht, muss die amtliche "Anlage EÜR" beim Finanzamt einreichen. Über den Sinn dieses Vordrucks kann man lange streiten. Dass viele Buchführungsprogramme für Freiberufler und Kleingewerbetreibende zusätzlich zu dieser neuen Steuersystematik an mehr oder weniger abgespeckten konventionellen "Kontenrahmen" festhalten, leuchtet trotzdem nicht ein. Wir plädieren für eine Simpel-Buchführung auf Basis des EÜR-Formulars.1925      mehr...
(22.03.2011) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt.1926      mehr...
(18.03.2011) Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erleben wir immer wieder, dass Gründungswillige und Jungunternehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht (mehr) sehen. Und weil sich Probleme und Lösungsvorschläge naturgemäß immer wieder ähneln, haben wir im folgenden Beitrag einmal die wichtigsten Ratschläge für neue Selbstständige zusammengestellt.1923      mehr...
(17.03.2011) Hand aufs Herz: Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige: Die müssen schließlich wissen, wieviel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen.1922      mehr...
(17.03.2011) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung. 1921      mehr...
(16.03.2011) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes.1920      mehr...
(16.03.2011) Wir erklären, was Freiberufler und Unternehmer über Abschreibungsmethoden, GWG und Investitionsabzugsbetrag wissen sollten, um nicht blind dem Finanzamt und ihrem Steuerberater ausgeliefert zu sein.1919      mehr...
(15.03.2011) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre Angebotspreise einkalkulieren und dabei richtig rechnen.1918      mehr...
(11.03.2011) Nein, im Geschäftsleben gibt es nicht nur Platz für rüchsichtslose Gewinnmaximierer - auch wenn viele Außenstehende (und manche Geschäftsleute selbst) das glauben. Selbstständig sein und dabei Mensch bleiben schließen sich keineswegs aus, hält Robert Chromow dagegen.1917      mehr...
(11.03.2011) Zugegeben: Es ist nicht einfach, die eigenen Honorarvorstellungen am Markt durchzusetzen. Doch die Spielräume für freie Mitarbeiter sind größer als vermutet. Qualifizierte Auftragnehmer haben aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile gegenüber Angestellten. Wir nennen die zehn wichtigsten Argumente für Freelancer.1924      mehr...
(10.03.2011) Sie wollen gründen und haben deshalb Ausgaben - für Anschaffungen, Fortbildung und anderes mehr? Die können Sie auch vor dem Start Ihres Unternehmens von der Steuer absetzen - und das sogar dann, wenn die Gründung dann doch nicht zustande kommt. Deshalb: Von vornherein alle Belege sammeln!1915      mehr...
(10.03.2011) Sie haben keinen Zahlungsbeleg (mehr) zur gebuchten Ausgabe mehr? Zum Glück können Sie Betriebsausgaben im Notfall auch Rechnung oder Quittung geltend machen - mit einem Eigenbeleg. Wir das geht, zeigt unser Praxistipp. 1916      mehr...
(09.03.2011) Der Ratgeber "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger.1914      mehr...
(25.02.2011) Nervt Sie Microsoft Word, weil Sie vor lauter Bedienmenüs, Ribbons und Funktions-Vielfalt kaum noch zu dem kommen, was Sie eigentlich damit tun wollen - nämlich einen Text zu schreiben? Es gibt Abhilfe: Wir sagen Ihnen, wie Sie aus Word ganz schnell wieder ein Textprogramm machen, das Sie nicht von der Arbeit ablenkt. Dabei bleibt die Funktions-Vielfalt durchaus erhalten - sie wandert nur in den Hintergrund, damit sie nicht stört.1913      mehr...
(17.02.2011) "50 Ways to leave your Spider": Manche Web-Seiten und Dateien soll Google eben gerade nicht finden und in die breite Öffentlichkeit tragen. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Suchmaschinen-Abmeldung durchführen.1912      mehr...
(16.02.2011) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden.1910      mehr...
(16.02.2011) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird.1911      mehr...
(15.02.2011) Die "Anlage EÜR" wird schön regelmäßig überarbeitet. Dabei geht es nicht etwa nur um Formulargestaltung, sondern um Vorschriften darüber, in welcher Form Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen ihre Gewinnermittlung abliefern müssen. Wir sagen Ihnen, in welcher sachlichen Gliederung Sie Ihre EÜR abgeben müssen und Ihre laufende EÜR-Buchführung betreiben sollten.1909      mehr...
(15.02.2011) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, entscheidet über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung.1908      mehr...
(14.02.2011) Sie wollen Ihre persönliche Steuernummer nicht in Ausgangsrechnungen und anderen Geschäftsdokumente veröffentlichen? Kein Problem - Sie können statt dessen die betriebliche Umsatzsteuer-Identnummer nennen. Wir sagen, wie Sie Ihre UStIdNr. bekommen.1906      mehr...
(14.02.2011) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNr. zu beantragen.1907      mehr...
(11.02.2011) Viele Freelancer und Unternehmer fahren die Akquise-Aktivitäten zurück, wenn die Auftragslage gut ist - man will ja nicht von Arbeit überrollt werden. Dabei ist es aber schon aus psychologischen Gründen ungünstig, erst dann wieder Kunden zu suchen, wenn man ganz dringend auf sie angewiesen ist. Für Werbeaktivitäten sollten Sie sich gerade dann Zeit nehmen, wenn Sie viel zu tun haben!1903      mehr...
(11.02.2011) Frustriert davon, viel unbezahlte Arbeitszeit in aufwändig erstellte Angebote zu stecken? Wir stellen eine clevere und sinnvolle Möglichkeit vor, die Details komplexer Aufträge festzuschreiben - und dafür bezahlt zu werden: Helfen Sie Ihrem Auftraggeber in spe doch dabei, Umfang und Inhalt der Arbeiten genau festzulegen.1904      mehr...
(11.02.2011) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung: Der Steuerbonus für Handwerksleistungen beträgt 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten.1905      mehr...
(10.02.2011) Der Kunde hat weniger überwiesen, als auf der Rechnung steht= Das kann viele Gründe haben. Vielleicht war´s ja nur ein Fehler, der sich schnell aus der Welt schaffen lässt. Wenn der Grund allerdings - echte oder vorgeschützte - Unzufriedenheit ist oder der Auftraggeber in Zahlungsschwierigkeiten steckt, sollten Sie richtig reagieren. Wir sagen Ihnen, was Sie tun können.1900      mehr...
(10.02.2011) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen bislang mit der "qualifizierten elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 plant die Regierung, den Signaturzwang ab Juli 2011 außer Kraft zu setzen. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte bis dahin aber Vorsorge treffen.1901      mehr...
(10.02.2011) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer bislang nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen.1902      mehr...
(09.02.2011) Dass zur Selbstständigkeit furchtbar komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehören, ist ein Mythos. Zumindest die Einnahme-Überschuss-Rechnung als "vereinfachte Buchführung" für Freiberufler und Kleinunternehmer ist in Wirklichkeit kein Buch mit sieben Siegeln. Wir sagen Ihnen, was da auf Sie zukommt.1899      mehr...
(09.02.2011) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Der folgende Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit.1898      mehr...
(26.01.2011) Von wegen "Platz ist in der kleinsten Hütte": Wer bei Adhoc-Besprechungen im Büro mit Flipcharts oder Moderationspapier hantieren will, stößt schnell an Platzgrenzen. Mal ganz davon abgesehen, dass die erforderliche Hardware längst nicht überall zur Verfügung steht. Selbsthaftende Folien sorgen für Abhilfe: Die halten ohne Kleber an praktisch jeder Wand, sind vielseitig nutzbar und lassen sich vor allem rückstandslos wieder entfernen.1897      mehr...
(24.01.2011) Die IHK-Zwangsmitgliedschaft ist vielen Gewerbetreibenden ein Dorn im Auge. So verständlich das sein mag: Es ist noch lange kein Grund, die Kammerangebote zu ignorieren. Erst recht dann nicht, wenn Sie dafür bezahlen. Aber auch Nichtmitglieder können die Kammerleistungen oft in Anspruch nehmen: Fragen kostet nichts!1896      mehr...
(20.01.2011) Weil für Honorare an Künstler und Publizisten fast vier Prozent KSK-Abgtabe fällig werden, werden die Dienstleister oft zu "KSK-unverdächtigen" Leistungsbeschreibungen in der Rechnung gedrängt. Wir sagen, welchen Spielraum Sie haben und ab wann Sie sich weigern sollten.1895      mehr...
(20.01.2011) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.1894      mehr...
(19.01.2011) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.1893      mehr...
(17.01.2011) Wer auf lange Sicht erfolgreich bleiben will, braucht Erholungsphasen: Wir liefern Tipps, wie Sie trotz Unabkömmlichkeit schöpferische Pausen managen.1892      mehr...
(14.01.2011) Ob es um Steuern, Rechtsvorschriften oder Fachthemen geht: Unternehmer und Selbstständige brauchen klare, praktische Informationen - am besten von Leuten, die die Probleme aus der Praxis kennen. Ein Glück, dass nicht jede Antwort oder jeder gute Rat automatisch Geld kostet. Haben Sie also keine Scheu davor, die Erfahrungen von Kollegen zu nutzen. Wir haben Tipps zur direkten Informationsbeschaffung.1889      mehr...
(14.01.2011) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftsstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern.1891      mehr...
(14.01.2011) Falls Sie Ihre Kontoauszüge auch nur noch in digitaler Form erhalten, dann sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um an das Finanzamt zu denken.1890      mehr...
(07.01.2011) Ab dem Jahr 2011 hat der Gesetzgeber die beliebte "degressive Abschreibung" vorläufig wieder ausgesetzt. Für Wirtschaftsjahre 2009 und 2010 dürfen Sie die "Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen" aber weiterhin alternativ zur linearen Abschreibung in Anspruch nehmen. Auf diese Weise können Sie die Anschaffungskosten von Investitionen in vielen Fällen schneller von der Steuer absetzen. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist.1888      mehr...
(06.01.2011) Händler, die ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs".1886      mehr...
(06.01.2011) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung.1887      mehr...
(03.01.2011) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen.1885      mehr...
(23.12.2010) Einnahmen und Ausgaben gehören bei der Einnahmenüberschussrechnung grundsätzlich in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geflossen sind. Ausnahmen bilden jedoch "regelmäßig wiederkehrende" Zahlungen, die kurz vor und nach dem Jahreswechsel gezahlt werden: Sie dürfen dem Jahr zugeordnet werden, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind. Wir stellen die Abgrenzungsausnahme vor.1884      mehr...
(22.12.2010) Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Hinzu kommt, dass die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt wird. Kein Wunder also, dass viele Jung-Unternehmer sich im Umgang mit ihren Mitarbeitern unsicher und hilflos fühlen. Wir leisten Erste Hilfe.1883      mehr...
(21.12.2010) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.1882      mehr...
(15.12.2010) Das Online-Officepaket "Google Text und Tabellen" ist sowieso recht praktisch - jetzt kann man damit auch Buchstabenerkennung durchführen und den Text aus "Nur-Grafik"-PDFs und Grafikdateien herausholen. Für die schnelle Texterkennung zwischendurch reicht die Funktion aus.1881      mehr...
(14.12.2010) Haben Sie praktische Fragen zu Rechnungen? Egal ob es sich um das Schreiben eigener Rechnungen oder das Kontrollieren und Verbuchen von Eingangsrechnungen dreht: Unsere Praxistipps fassen zusammen, worauf es ankommt - damit Ihre Buchhaltung "finanzamtssicher" ist.1880      mehr...
(13.12.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung.1879      mehr...
(10.12.2010) Künstler und Publizisten, die Leistungen freiberuflicher Kollegen in Anspruch nehmen und das Gesamtwerk anschließend einem Kunden in Rechnung stellen, werden zum "Verwerter" wider Willen: Auf die gezahlten Honorare ist grundsätzlich die Künstlersozialabgabe fällig. Nur: Muss der Endabnehmer in dem Fall die Abgabe noch einmal auf den vollen Rechnungsbetrag zahlen?1877      mehr...
(10.12.2010) Krankenversicherungsbeiträge sind vor allem für die Anlaufphase der Selbstständigkeit ein teurer Posten. Selbstständige können jedoch unter Umständen über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige beitragsfrei mitversichert bleiben, wenn die in der gesetzlichen Krankenkasse sind.. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive Option "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.1878      mehr...
(01.12.2010) Auf ihre Zwangsmitgliedschaft in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern reagieren viele Gewerbetreibende mit großem Ärger. Immerhin sind die Beiträge für Gründer und Selbstständige mit geringem Einkommen an vielen Orten gesenkt worden.1876      mehr...
(30.11.2010) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?1874      mehr...
(15.11.2010) Als Selbstständiger sind Sie "Ihr eigener Chef": Doch nehmen Sie auch die dazugehörige Fürsorgepflicht wahr? Wenn Sie sich nicht selbst vor Überarbeitung schützen, wird es niemand tun. Aufgrund leidvoller Erfahrung weiß Robert Chromow, wie wichtig geregelte Arbeitstage und ein kontrollierter Umgang mit den eigenen Ressourcen sind.1875      mehr...
(15.11.2010) Paypal verschickt keine Papier-Kontoauszüge: Vielmehr stellt das Online-Bezahlsystem seinen Kunden laufende Kontoauszüge sowie monatliche Kontoberichte über sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge in verschiedenen Dateiformaten zur Verfügung. Die Auswertungen sind zwar nicht elektronisch signiert - zu Problemen bei einer Betriebsprüfung muss das aber nicht führen. Unser Praxistipp zeigt, worauf Sie achten sollten.1873      mehr...
(15.11.2010) Zumindest gefühlt landen Anrufe inzwischen häufiger auf Anrufbeantwortern und Voicemail-Boxen als beim eigentlich gewünschten Gesprächspartner. Dann ist es von Vorteil, wenn Sie aussagekräftige Kurznachrichten formulieren können - denn auch ein kurzer Telefonmonolog ist eine wichtige Visitenkarte.1872      mehr...
(04.11.2010) Das Mitschreiben bei Meetings ist nicht gerade beliebt. Dabei helfen einige Tipps, damit Sie mit weniger Aufwand fast im Vorbeigehen aussagekräftige Zusammenfassungen von Meetings und Sitzungen anfertigen.1869      mehr...
(03.11.2010) Darf auf ordnungsgemäßen Rechnungen statt des offiziellen Begriffs "Umsatzsteuer" auch die landläufige Bezeichnung "Mehrwertsteuer" verwendet werden? Oder gerät dadurch womöglich der Vorsteuerabzug beim Empfänger in Gefahr? Wir haben Gesetze, Ministerien, Behörden und Experten zurate gezogen.1870      mehr...
(09.09.2010) Sie brauchen Expertenwissen zu Arbeitsrecht, Krankenversicherungs- und Altersvorsorgethemen, zu Wohnfragen, Schuldenproblemen oder anderen komplizierten Sachen? Es gibt nicht nur Google - es gibt auch jede Menge Telefonauskunftsdienste. Wir haben die wichtigsten Hotlines für Sie gesammelt.1867      mehr...
(09.09.2010) Klare Frage, klare Antwort: Experten-Hotlines und Bürgertelefone sind bei Rechtsfragen und anderen Problemen oft viel sinnvoller als langes "herumgooglen". Wir haben die wichtigsten Experten-Hotlines speziell zu Unternehmer- und Gründerthemen für Sie zusammengesucht.1866      mehr...
(08.09.2010) Wenn Sie bei der Arbeitsagentur Antrag auf Gründungszuschuss stellen, ist ein Geschäftsplan erforderlich, der von einer fachkundigen Stelle begutachtet wird. Wir sagen Ihnen, was mit "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschau" konkret gemeint ist.1865      mehr...
(07.09.2010) Sind Sie erfolgreich als Selbstständige/r? Und an welchen Maßstäben messen Sie Ihren Erfolg? Was tun Sie, um in Zukunft mehr Erfolg zu haben? Robert Chromow beschäftigt sich mit solchen Fragen - nicht nur allgemein, sondern - dem Thema angemessen - durchaus persönlich.1864      mehr...
(03.09.2010) Ein Erfolgsteam, das ist eine Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig bie der Umsetzung Ihrer beruflichen Ziele unterstützen und begleiten. Wie effektiv so etwas sein kann, hat Robert Chromow selbst erfahren.1862      mehr...
(03.09.2010) Coaching ist in - doch nicht alle Gründer, Selbstständigen und (Jung-)Unternehmer können sich ein professionelles Coaching leisten. In gewissem Umfang lässt sich die persönliche Weiterentwicklung auch in Coaching-Teams auf Gegenseitigkeit organisieren. Wir erläutern das Prinzip des Team-Coachings und nennen Voraussetzungen und wichtige Regeln.1863      mehr...
(02.09.2010) Viele Quittungen und Kassenzettel sind auf Thermopapier gedruckt und bleichen rasch aus. Sie sollen die Belege dagegen zehn Jahre lang archivieren - und das auch noch in lesbarer Form. Wir geben praktische Empfehlungen für den Umgang mit Thermopapier-Quittungen und anderen bedrohten Belegarten.1861      mehr...
(02.09.2010) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden.1860      mehr...
(27.08.2010) Gutschrift ist nicht gleich Gutschrift: Sie kann eine vorherige Rechnung korrigieren - oder aber diese ganz ersetzen. Wir erläutern, welche Gutschrift-Typen es gibt, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen, wie sie im Rahmen der Einnahmen-Überschussrechnung verbucht werden und was es mit der vermeintlichen Steuernummer-Pflicht auf sich hat.1858      mehr...
(27.08.2010) Die Arbeitsagenturen legen bei der Vergabe des Gründungszuschusses immer strengere Maßstäbe an. Da stellt sich die Frage, ob man statt dessen nicht besser das Arbeitslosengeld I komplett "mitnimmt" und dann gründet. Das sollte man allerdings gut überlegen. 1855      mehr...
(26.08.2010) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit starten, sollten Sie beim Beschaffen der notwendigen Ausrüstung lieber nicht gleich in die Vollen gehen. "Alt, aber bezahlt" ist im Zweifelsfall der bessere Grundsatz.  1854      mehr...
(24.08.2010) Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorab festgelegte Vertragsklauseln für regelmäßg wiederkehrende Geschäftsabschlüsse. Sie sparen Arbeit und sichern günstige Konditionen. Unbedingt nötig sind AGB jedoch nicht und gültig sind sie ebenfalls nicht automatisch. Sie sollten also abwägen, ob AGB für Sie sinnvoll sind. Wir geben dazu Tipps.1848      mehr...
(23.08.2010) Anders als bei der klassischen Betriebsprüfung dürfen Prüfer bei der sogenannten Umsatzsteuer-Nachschau ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen. Wir warnen vor einem bedrohlichen Umsatzsteuerparagrafen - aber auch vor unbegründeter Panik.1849      mehr...
(23.08.2010) Die Signatur unter Ihren ausgehenden E-Mails bietet sich als Werbefläche für dezente Eigenwerbung an. Machen Sie doch Gebrauch davon!1847      mehr...
(20.08.2010) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor.1850      mehr...
(18.08.2010) Mithilfe von "Google Maps" können Sie auf einfache Art Kunden zu sich lotsen - und zwar durch das Anlegen und Gestalten eigener Kartenausschnitte sowie durch einen Eintrag bei "Google Places". Wir zeigen Ihnen, wie Sie in den Google Maps schnell ein paar Wegweiser zu Ihrem Unternehmen einpflanzen. 1851      mehr...
(17.08.2010) Google Street View ist in aller Munde - aber meist geht es dabei um die Privatsphäre. Wir beschäftigen uns dagegen mit der Frage, wie sich der Online-Direktzugriff auf die Geschäftsfassade für Selbstständige und Unternehmen auswirkt. Fazit: Für Geschäftsleute birgt Google Street View sowohl interessante Möglichkeiten als auch manche Risiken.1852      mehr...
(17.08.2010) Ein Arbeitszimmer in der Mietwohnung oder im Eigenheim reicht vielen Gründern, Freelancern und Solounternehmern. Doch was, wenn Kundenbesuche drohen? Kann man Kunden einfach ins Home Office bitten?1853      mehr...
(12.08.2010) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Zuletzt hat die KfW-Mittelstandsbank das "Gründercoaching Deutschland" gestartet. Wir nennen die wichtigsten Förder-Quellen und Konditionen.1846      mehr...
(12.08.2010) Für Texter, Journalisten, Schauspieler und andere kreative Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - gibt es mit der Künstlersozialversicherung eine sehr attraktive Form der Krankenversicherung: Die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen die "Verwerter" und der Staat. Wir sagen Ihnen, wie die KSK funktioniert und wer "reinkommt".
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(11.08.2010) Wenn die ersten neun Monate Gründungszuschuss "rum" sind, können Sie verlängern: Die zweite Runde umfasst sechs Monate mit 300 Euro Förderung. Das sind auch immerhin 1.800 Euro - allerdings lohnt sich das nicht in allen Fällen. Wir sagen, wie Sie den Gründungszuschuss verlängern und worauf Sie dabei achten müssen.1844      mehr...
(10.08.2010) Geschäftliche E-Mails unterliegen genauso gesetzlichen Formvorschriften wie Geschäftsbriefe auf Papier: Kaufleute müssen zumindest die Firma, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer in der elekronischen Post angeben. Wir sagen Ihnen, welche Angaben in Ihren Firmen-Mails nicht fehlen sollten.1843      mehr...
(10.08.2010) Um die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit Rußpartikelfilter zu fördern, übernimmt der Staat rund ein Drittel bis die Hälfte der Kosten. Den Zuschuss in Höhe von 330 Euro gibt es seit Mai 2010 auch für geschäftlich genutzte Pkw und für leichte Nutzfahrzeuge. Wir sagen Ihnen, wie Sie an das Geld kommen.1842      mehr...
(05.08.2010) Selbst Geschäftsleute tun sich gelegentlich mit dem Unterschied zwischen den verschiedenen Lastschriftverfahren und den damit verbundenen Konsequenzen schwer. Können Abbuchungsaufträge und Einzugsermächtigungen widerrufen werden? Wenn ja, wie lange? Wer trägt die Beweislast und wer muss für die Kosten von Rücklastschriften aufkommen? Unser Überblick bringt Licht ins Zahlungsdickicht.1841      mehr...
(04.08.2010) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.1840      mehr...
(04.08.2010) Vor den sogenannten Handelsbräuchen als "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens wird oft gewarnt - sie seien auch für Uneingeweihte verbindlich. Zwar gibt es sie wirklich, Angst müssen Sie aber deshalb keine haben. Wir klären über die Handelsbräuche und ihre Wirksamkeit auf.1839      mehr...
(30.07.2010) Das Bundesverfassungsgericht hat die rigiden Regelungen über die steuerliche Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers teilweise für verfassungswidrig erklärt: Steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, muss das Finanzamt die Raumkosten grundsätzlich wieder als Betriebsausgaben oder Werbungskosten anerkennen. Das gilt auch dann, wenn das Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Betätigung ist. Wer seine Arbeitszimmerkosten ungeachtet der Gesetzeslage in den Steuererklärungen für die Jahre 2007 bis 2009 eingetragen hat, darf sich auf eine ordentliche Steuererstattung freuen. Unter Umständen können Ansprüche sogar noch nachträglich geltend gemacht werden.1838      mehr...
(28.07.2010) Der teure E-Postbrief soll den rechtssicheren Austausch elektronischer Dokumente ermöglichen. Der Hauptnutzen ist vorläufig aber ein anderer: Empfänger, die noch keinen ePost-Account besitzen, bekommen die von der Post gedruckten und kuvertierten E-Postbriefe automatisch in Papierform zugestellt. Für bis zu dreiseitige Schreiben fallen dafür keine Zusatzgebühren an. Datenschützer warnen trotzdem vor dem Online-Postservice. Wir stellen Möglichkeiten, Gefahren und Kosten der neuen Hybridpost vor.1837      mehr...
(22.07.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Anregungen für die Entscheidung pro oder contra, sowohl für bereits Versicherte als auch für Gründer.1831      mehr...
(20.07.2010) Wenn der Einkommensteuerbescheid eintrifft, lohnt ein prüfender Blick: Bei manchen Finanzämtern ist jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft! Zum Glück ist ein Einspruch rasch eingelegt und hat oft gute Erfolgsaussichten. Sogar eigene Versäumnisse lassen sich auf diesem Weg wieder "hinbiegen".1833      mehr...
(20.07.2010) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden, die sich oft zum Teil aus schon vorhandenen Privatgegenständen zusammensetzt. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer/-innen privat Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Bei der Abschreibung am Jahresende werden die eigenen Privatgegenstände jedoch oft nicht berücksichtigt.1832      mehr...
(14.07.2010) Bislang hat die Schufa hauptsächlich das Zahlungsverhalten von Verbrauchern durchleuchtet. Mit der neuen "Kompaktauskunft" über Unternehmen und deren erster Führungsebene tritt die Auskunftei nun auch als eigenständiger Informationslieferant im B2B-Geschäft auf. Wir erläutern, was sich hinter der Schufa-Auskunft 2.0 verbirgt, wer sie einholen kann und welche Kosten damit verbunden sind.1834      mehr...
(12.07.2010) "Jes - Die Java-EÜR" ist kostenlos, erfasst bequem Einnahmen und Ausgaben und hilft Ihnen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Einnahmeüberschussrechnung zu erledigen. Als Java-Programm läuft JES unter Windows, MacOS und Linux.1835      mehr...
(25.06.2010) Die Deutsche Post verliert einen Teil ihrer Steuerprivilegien: Künftig sind auch die "Universalpostleistungen" anderer flächendeckend arbeitender Anbieter von der Mehrwertsteuer befreit. Zu den umsatzsteuerfreien Standardleistungen gehört zum Beispiel die Beförderung von Ansichtskarten, Briefen, Einschreiben und Päckchen. Einige - vorwiegend von Geschäftsleuten genutzte - Leistungen der Deutschen Post sind dagegen künftig umsatzsteuerpflichtig. Wir erläutern die wichtigsten Folgen der Neuregelung für Privatleute und Betriebe.1836      mehr...
(24.06.2010) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit vorübergehend ruhen lassen, müssen Sie das weder dem Gewerbeamt noch beim Finanzamt melden. Anders ist das, wenn Sie "den Laden dicht" machen wollen: Dann müssen Sie Ihr Unternehmen ordnungsgemäß abwickeln - möglicherweise mit teuren steuerlichen Konsequenzen. Wir erklären die Folgen eines endgültigen oder vorübergehenden Ausstiegs aus der Selbstständigkeit.1829      mehr...
(23.06.2010) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen? Aus dem einstigen Einnahme-"Genuss ohne Reue" ist seit Jahresbeginn in vielen Fällen leider ein Bürokratie-Dreikampf geworden.1830      mehr...
(21.06.2010) Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise klagen viele Unternehmer über zum Teil gravierende Umsatzrückgänge: Sinkt der Jahresumsatz eines umsatzsteuerpflichtigen Selbstständigen oder Unternehmers unter die Grenze von 17.500 Euro (brutto), kann er im Folgejahr unter bestimmten Umständen wieder den Kleinunternehmer-Status in Anspruch nehmen. Wir erläutern, was dabei zu beachten ist.1828      mehr...
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(01.01.2000) ... aus der Projektbüro-Produktion finden Sie im umfangreichen Redaktions-Archiv. 1036      mehr...

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Nein, man muss wahrhaftig nicht jede einzelne Minute seines Lebens verplanen. Doch es gibt Lee...mehr...
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Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erlebe ich immer wieder, dass mancher Gründungswil...mehr...
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Viele Freelancer und Unternehmer fahren ihre Akquise-Aktivitäten zurück, wenn die Auftragslage...mehr...
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Der Trend zum Zweit- und Drittjob hat mittlerweile auch Deutschland erreicht. Als Zusatzbeschä...mehr...