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04141 - 60 91 08
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Aktuelle Veröffentlichungen


(24.08.2010) Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorab festgelegte Vertragsklauseln für regelmäßg wiederkehrende Geschäftsabschlüsse. Sie sparen Arbeit und sichern günstige Konditionen. Unbedingt nötig sind AGB jedoch nicht und gültig sind sie ebenfalls nicht automatisch. Sie sollten also abwägen, ob AGB für Sie sinnvoll sind. Wir geben dazu Tipps.1848      mehr...
(23.08.2010) Anders als bei der klassischen Betriebsprüfung dürfen Prüfer bei der sogenannten Umsatzsteuer-Nachschau ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen. Wir warnen vor einem bedrohlichen Umsatzsteuerparagrafen - aber auch vor unbegründeter Panik.1849      mehr...
(23.08.2010) Die Signatur unter Ihren ausgehenden E-Mails bietet sich als Werbefläche für dezente Eigenwerbung an. Machen Sie doch Gebrauch davon!1847      mehr...
(20.08.2010) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor.1850      mehr...
(18.08.2010) Mithilfe von "Google Maps" können Sie auf einfache Art Kunden zu sich lotsen - und zwar durch das Anlegen und Gestalten eigener Kartenausschnitte sowie durch einen Eintrag bei "Google Places". Wir zeigen Ihnen, wie Sie in den Google Maps schnell ein paar Wegweiser zu Ihrem Unternehmen einpflanzen. 1851      mehr...
(17.08.2010) Google Street View ist in aller Munde - aber meist geht es dabei um die Privatsphäre. Wir beschäftigen uns dagegen mit der Frage, wie sich der Online-Direktzugriff auf die Geschäftsfassade für Selbstständige und Unternehmen auswirkt. Fazit: Für Geschäftsleute birgt Google Street View sowohl interessante Möglichkeiten als auch manche Risiken.1852      mehr...
(17.08.2010) Ein Arbeitszimmer in der Mietwohnung oder im Eigenheim reicht vielen Gründern, Freelancern und Solounternehmern. Doch was, wenn Kundenbesuche drohen? Kann man Kunden einfach ins Home Office bitten?1853      mehr...
(12.08.2010) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Zuletzt hat die KfW-Mittelstandsbank das "Gründercoaching Deutschland" gestartet. Wir nennen die wichtigsten Förder-Quellen und Konditionen.1846      mehr...
(12.08.2010) Für Texter, Journalisten, Schauspieler und andere kreative Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - gibt es mit der Künstlersozialversicherung eine sehr attraktive Form der Krankenversicherung: Die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen die "Verwerter" und der Staat. Wir sagen Ihnen, wie die KSK funktioniert und wer "reinkommt".
1845      mehr...
(11.08.2010) Wenn die ersten neun Monate Gründungszuschuss "rum" sind, können Sie verlängern: Die zweite Runde umfasst sechs Monate mit 300 Euro Förderung. Das sind auch immerhin 1.800 Euro - allerdings lohnt sich das nicht in allen Fällen. Wir sagen, wie Sie den Gründungszuschuss verlängern und worauf Sie dabei achten müssen.1844      mehr...
(10.08.2010) Geschäftliche E-Mails unterliegen genauso gesetzlichen Formvorschriften wie Geschäftsbriefe auf Papier: Kaufleute müssen zumindest die Firma, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer in der elekronischen Post angeben. Wir sagen Ihnen, welche Angaben in Ihren Firmen-Mails nicht fehlen sollten.1843      mehr...
(10.08.2010) Um die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit Rußpartikelfilter zu fördern, übernimmt der Staat rund ein Drittel bis die Hälfte der Kosten. Den Zuschuss in Höhe von 330 Euro gibt es seit Mai 2010 auch für geschäftlich genutzte Pkw und für leichte Nutzfahrzeuge. Wir sagen Ihnen, wie Sie an das Geld kommen.1842      mehr...
(05.08.2010) Selbst Geschäftsleute tun sich gelegentlich mit dem Unterschied zwischen den verschiedenen Lastschriftverfahren und den damit verbundenen Konsequenzen schwer. Können Abbuchungsaufträge und Einzugsermächtigungen widerrufen werden? Wenn ja, wie lange? Wer trägt die Beweislast und wer muss für die Kosten von Rücklastschriften aufkommen? Unser Überblick bringt Licht ins Zahlungsdickicht.1841      mehr...
(04.08.2010) Vor den sogenannten Handelsbräuchen als "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens wird oft gewarnt - sie seien auch für Uneingeweihte verbindlich. Zwar gibt es sie wirklich, Angst müssen Sie aber deshalb keine haben. Wir klären über die Handelsbräuche und ihre Wirksamkeit auf.1839      mehr...
(04.08.2010) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.1840      mehr...
(30.07.2010) Das Bundesverfassungsgericht hat die rigiden Regelungen über die steuerliche Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers teilweise für verfassungswidrig erklärt: Steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, muss das Finanzamt die Raumkosten grundsätzlich wieder als Betriebsausgaben oder Werbungskosten anerkennen. Das gilt auch dann, wenn das Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Betätigung ist. Wer seine Arbeitszimmerkosten ungeachtet der Gesetzeslage in den Steuererklärungen für die Jahre 2007 bis 2009 eingetragen hat, darf sich auf eine ordentliche Steuererstattung freuen. Unter Umständen können Ansprüche sogar noch nachträglich geltend gemacht werden.1838      mehr...
(28.07.2010) Der teure E-Postbrief soll den rechtssicheren Austausch elektronischer Dokumente ermöglichen. Der Hauptnutzen ist vorläufig aber ein anderer: Empfänger, die noch keinen ePost-Account besitzen, bekommen die von der Post gedruckten und kuvertierten E-Postbriefe automatisch in Papierform zugestellt. Für bis zu dreiseitige Schreiben fallen dafür keine Zusatzgebühren an. Datenschützer warnen trotzdem vor dem Online-Postservice. Wir stellen Möglichkeiten, Gefahren und Kosten der neuen Hybridpost vor.1837      mehr...
(22.07.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Anregungen für die Entscheidung pro oder contra, sowohl für bereits Versicherte als auch für Gründer.1831      mehr...
(20.07.2010) Wenn der Einkommensteuerbescheid eintrifft, lohnt ein prüfender Blick: Bei manchen Finanzämtern ist jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft! Zum Glück ist ein Einspruch rasch eingelegt und hat oft gute Erfolgsaussichten. Sogar eigene Versäumnisse lassen sich auf diesem Weg wieder "hinbiegen".1833      mehr...
(20.07.2010) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden, die sich oft zum Teil aus schon vorhandenen Privatgegenständen zusammensetzt. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer/-innen privat Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Bei der Abschreibung am Jahresende werden die eigenen Privatgegenstände jedoch oft nicht berücksichtigt.1832      mehr...
(14.07.2010) Bislang hat die Schufa hauptsächlich das Zahlungsverhalten von Verbrauchern durchleuchtet. Mit der neuen "Kompaktauskunft" über Unternehmen und deren erster Führungsebene tritt die Auskunftei nun auch als eigenständiger Informationslieferant im B2B-Geschäft auf. Wir erläutern, was sich hinter der Schufa-Auskunft 2.0 verbirgt, wer sie einholen kann und welche Kosten damit verbunden sind.1834      mehr...
(12.07.2010) "Jes - Die Java-EÜR" ist kostenlos, erfasst bequem Einnahmen und Ausgaben und hilft Ihnen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Einnahmeüberschussrechnung zu erledigen. Als Java-Programm läuft JES unter Windows, MacOS und Linux.1835      mehr...
(25.06.2010) Die Deutsche Post verliert einen Teil ihrer Steuerprivilegien: Künftig sind auch die "Universalpostleistungen" anderer flächendeckend arbeitender Anbieter von der Mehrwertsteuer befreit. Zu den umsatzsteuerfreien Standardleistungen gehört zum Beispiel die Beförderung von Ansichtskarten, Briefen, Einschreiben und Päckchen. Einige - vorwiegend von Geschäftsleuten genutzte - Leistungen der Deutschen Post sind dagegen künftig umsatzsteuerpflichtig. Wir erläutern die wichtigsten Folgen der Neuregelung für Privatleute und Betriebe.1836      mehr...
(24.06.2010) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit vorübergehend ruhen lassen, müssen Sie das weder dem Gewerbeamt noch beim Finanzamt melden. Anders ist das, wenn Sie "den Laden dicht" machen wollen: Dann müssen Sie Ihr Unternehmen ordnungsgemäß abwickeln - möglicherweise mit teuren steuerlichen Konsequenzen. Wir erklären die Folgen eines endgültigen oder vorübergehenden Ausstiegs aus der Selbstständigkeit.1829      mehr...
(23.06.2010) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen? Aus dem einstigen Einnahme-"Genuss ohne Reue" ist seit Jahresbeginn in vielen Fällen leider ein Bürokratie-Dreikampf geworden.1830      mehr...
(21.06.2010) Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise klagen viele Unternehmer über zum Teil gravierende Umsatzrückgänge: Sinkt der Jahresumsatz eines umsatzsteuerpflichtigen Selbstständigen oder Unternehmers unter die Grenze von 17.500 Euro (brutto), kann er im Folgejahr unter bestimmten Umständen wieder den Kleinunternehmer-Status in Anspruch nehmen. Wir erläutern, was dabei zu beachten ist.1828      mehr...
(27.05.2010) Angesichts begrenzter Haushaltsmittel erschweren manche Arbeitsagenturen gründungswilligen Arbeitslosen den Start in die berufliche Selbstständigkeit. Außerdem steht der Gründungszuschuss Presseberichten zufolge auf der Liste geplanter Kürzungen, über die die Regierung in den kommenden Wochen verhandelt. Entschieden ist jedoch noch nichts. Anlass zu kopflosen Frühstarts besteht erst recht nicht: Wer die Fördervoraussetzungen erfüllt und einen durchdachten und Erfolg versprechenden Geschäftsplan vorlegen kann, hat weiterhin Anspruch auf die Anschubfinanzierung.1827      mehr...
(21.05.2010) Das vielseitig nutzbare vCard-Format erleichtert die Übermittlung von Adress- und Telekommunikationsdaten ungemein. Wir zeigen, wie Sie den vcf-Standard nutzen, um eigene und fremde Kontaktdaten via E-Mail und Internet-Download zu verbreiten und übernehmen.1826      mehr...
(20.05.2010) Wer Visitenkarten als simple "Adress-Datenträger" betrachtet, unterschätzt ihre Image- und Werbewirkung. Wir nennen wichtige Gestaltungsregeln und pfiffige Kniffe im Umgang mit den unterschätzten Mini-Werbeträgern.1825      mehr...
(17.05.2010) Wer nicht zum Gewerbetreibenden wider Willen werden will, sollte den freiberuflichen Charakter seiner Dienstleistungen im Auge behalten: Finanzbeamte werten mittlerweile durchaus auch Websites, SocialMedia-Profile und Foren-Postings aus. Sie sollten deshalb im Internet nicht den Eindruck erwecken, dass Ihr Freiberufler-Status zweifelhaft sein könnte.1824      mehr...
(12.05.2010) "Zusammenfassende Meldungen" müssen alle Warenexporteure - und seit 2010 auch viele Dienstleister mit Kunden im Ausland - an das Bundeszentralamt für Steuern schicken, zusätzlich zur Umsatzsteuervoranmeldung. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.1823      mehr...
(11.05.2010) Factoring, also der Verkauf offener Forderungen, ist normalerweise ein Instrument für größere Unternehmen. Wir stellen ein ungewöhnliches Factoring-Angebot vor, das sich explizit an Kleinunternehmen wie zum Beispiel Handwerksbetriebe richtet1821      mehr...
(10.05.2010) Wichtige Belege und Geschäftsdokumente aus Papier sind oft kaum ersetzbar. Was ist zu tun, wenn sie verloren gehen, gestohlen oder vernichtet werden? Und welche Vorsichtsmaßnahmen helfen dabei, nach Einbrüchen, Bränden und sonstigen Verlusten den Schaden in Grenzen zu halten? Wir liefern die wichtigsten Informationen zum Papier-Backup.1822      mehr...
(07.05.2010) Erfolgsratgeber für Selbstständige und Unternehmer gibt es wie San am Meer. Wer Misserfolge hat oder gar vor dem Scheitern steht, findet dagegen oft nur Häme. Das ist aber kein Grund, Gründungsträume nicht zu verwirklichen. Denn selbst der Möglichkeit des Scheiterns lässt sich konstruktive Kraft abgewinnen.1820      mehr...
(07.05.2010) Die Mär von den drei vermeintlich unverzichtbaren richtigen Mahnstufen verdient einen Ehrenplatz im Lexikon der populären Business- und Finanz-Irrtümer: Förmliche Mahnungen bei Geldforderungen sind schon seit Jahren rechtlich gänzlich überflüssig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren.1809      mehr...
(04.05.2010) Wirtschaftsauskunfteien sind nicht gerade billig. Die fälligen Mitgliedsgebühren lohnen sich außerdem nur bei regelmäßigen Anfragen. Über "bonitaetfinder.de" kann man den Finanzstatus von Privatpersonen schon für unter 5 Euro online abfragen. Firmenauskünfte sind ab 10 Euro zu haben. Fixkosten fallen nicht an.1812      mehr...
(04.05.2010) Die "Anlage EÜR" wird schön regelmäßig überarbeitet. Dabei geht es nicht etwa nur um Formulargestaltung, sondern um Vorschriften darüber, in welcher Form Freiberufler und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen ihre Gewinnermittlung abliefern müssen. Wir sagen Ihnen, welche sachliche Gliederung Ihre EÜR haben muss.1810      mehr...
(04.05.2010) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Unternehmer bzw. als Selbstständiger abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.1811      mehr...
(03.05.2010) Ende Mai endet läuft schon wieder die Frist für die Steuererklärung 2009 ab. Kein Grund, auf Tauchstation zu gehen: Wir sagen Ihnen, was Sie tun können, wenn die Zeit zur Abgabe der Einkommensteuererklärung nicht mehr reicht.1814      mehr...
(03.05.2010) Einen Verein gründen können Sie auch ohne Notartermine und lange Satzungsdiskussionen: Nicht jeder Verein muss eingetragen werden. Wir liefern Informationen zum "n.e.V." - und auch eine einfache Mustersatzung.1815      mehr...
(03.05.2010) Kleine Steuer-Kunde für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer: Wir erklären Ihnen, welche Steuerarten für ein Unternehmen in Betracht kommen können, von der Einkommensteuer über die Körperschaftssteuer, Umsatzsatzsteuer und Gewerbesteuer bis hin zu anderen betrieblichen Steuern.1813      mehr...
(15.04.2010) Marketing-Knowhow und kluge Verhandlungstechniken helfen herzlich wenig, wenn man am Wert der eigenen Arbeit zweifelt. Aber zum Glück sind Selbstzweifel kein Ausdruck von Persönlichkeitsstörungen. Man kann sie vielmehr auch wieder los werden. Robert Chromow berichtet, wie das bei ihm funktioniert hat.1817      mehr...
(13.04.2010) Körperliche Betätigung ist gesund. Ja und!? Viel wichtiger: Sport zu treiben verbessert auch schon in kleiner Dosis die Stimmung, sorgt für Stress- und Aggressionsabbau und schafft Abstand von Problemen. Das Ergebnis ist ein Mehr an Lebens- und Arbeitsqualität.1816      mehr...
(07.04.2010) Was wird bei der Schufa an Daten eingetragen? Wann werden Schufa-Einträge wieder gelöscht? Wer hat Zugriff auf die Daten? Wie können sich Negativeinträge auswirken? Wir geben Antwort auf Fragen rund um den Schufa-Eintrag.1818      mehr...
(06.04.2010) Fast eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder eine ungünstige Bonitäts-Prognose den Betroffenen das Leben schwer machen. Neuerdings muss die Schufa auf Anforderung einmal pro Jahr eine gebührenfreie "Datenübersicht" bereitstellen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa über Sie weiß und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt.1819      mehr...
(02.04.2010) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. 1718      mehr...
(19.03.2010) Weil die Abrechnung von Reisekosten als mühselig gilt, verschenken Selbstständige oft beträchtliche Steuerabzüge. Wir zeigen, welche Kosten und Vorsteuern Sie bei "Auswärtstätigkeiten" geltend machen können, erläutern die Folgen der Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe und empfehlen unseren kostenlosen Online-Reisekostenrechner.492      mehr...
(17.03.2010) Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt.1808      mehr...
(16.03.2010) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" zeigt, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger.1807      mehr...
(15.03.2010) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird.1806      mehr...
(10.03.2010) Auch Selbstständige können sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern - vorausgesetzt, sie stellen rechtzeitig den erforderlichen Antrag. Die monatlichen Beiträge liegen zurzeit bei erschwinglichen 17,89 Euro in den alten Bundesländern und 15,19 Euro in den neuen (Stand: 2010). Für viele Selbstständige ist die staatlich subventionierte Versicherung ein ausgesprochen attraktives Instrument der Risikovorsorge. Wir stellen das Modell "freiwillige Arbeitslosenversicherung für Unternehmer" vor.1805      mehr...
(09.03.2010) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 Prozent oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.1804      mehr...
(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet. Im ersten Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie geht es darum, welche Leistungen Steuerberater erbringen und was sie dafür verlangen können. 1800      mehr...
(08.03.2010) Ohne einen guten Steuerberater kommen die wenigsten Selbstständigen aus. Nur: Wie findet man den? Die Gelben Seiten oder Online-Branchenverzeichnisse sind kaum der richtige Weg. Und auch die viel gerühmten persönlichen Erfahrungen von Freunden und Kollegen sind mit Vorsicht zu genießen. Wie zeigen, worauf Sie bei der Auswahl des passenden Beraters achten sollten. 1802      mehr...
(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht, wo und wie man den passenden findet. Der zweite Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie liefert Antworten auf die Frage: "Selbst machen oder auslagern?" 1801      mehr...
(05.03.2010) Die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten ist beschlossene Sache und tritt voraussichtlich im Mai in Kraft. Viele Dienstleister werden ihre Geschäftspapiere und Internetpräsentationen überarbeiten oder zumindest ergänzen müssen. Wir erläutern, was durch die "DL-InfoV" alles auf Sie zukommt.1799      mehr...
(03.03.2010) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.1798      mehr...
(01.03.2010) Wenn nicht bald etwas passiert, läuft die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige Ende 2010 aus. Versicherte und vor allem Gründer, die sich binnen eines Monats für oder gegen die Versicherung entscheiden müssen, sind verunsichert. Nachdem sich die Bundesregierung lange Zeit bedeckt gehalten hat, will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die bewährte Regelung nun doch "entfristen und fortführen". Die erforderlichen Rechtsänderungen werden bereits erarbeitet.1797      mehr...
(26.02.2010) Wer nicht mehr als 17.500 Euro Umsatz (nicht: Gewinn!) pro Jahr macht, gilt als Kleinunternehmer und braucht seinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen. Doch was tun, wenn der laufende Umsatz die Kleinunternehmergrenze zu überschreiten "droht"? Keine Sorge: Dank Umsatzsteuergesetz und der Praxis der Finanzämter bleibt eine positive Einnahme-Entwicklung ein Anlass zur Freude - und nicht etwa zur Panik.1796      mehr...
(26.02.2010) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten zwei Jahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.1795      mehr...
(25.02.2010) So mancher Trainer, Dozent und Seminarleiter bedient sich beim Erstellen seiner Handouts heimlich, still und leise aus dem Internet. Didaktisch mehr oder weniger gut aufbereitetes Material findet sich dort bekanntlich zu nahezu jedem Thema. So einfach und naheliegend die informelle Zweitverwertung erscheint: Sie verstößt gegen das Urheberrecht. Fliegt der Materialklau auf, wird es teuer. Zum Glück geht es auch anders.1794      mehr...
(22.02.2010) Die Outlook-Terminverwaltung bietet zahlreiche Tages-, Wochen- und Monatsansichten. Nach wie vor fehlt Outlook jedoch eine Jahresübersicht, mit deren Hilfe sich zum Beispiel die zeitliche Verteilung größerer Projekte überwacht lässt. Möglich wird die "Jahresplaner-Ansicht" jedoch mit dem "Kalenderdruck-Assistenten" von Microsoft für Outlook 2007. Das kostenlose Zusatzprogramm taugt nämlich zum Glück nicht nur zum Drucken.1791      mehr...
(20.02.2010) Auf Kosten des Finanzamts essen gehen - unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich: Zumindest einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Die Mehrwertsteuer bekommen Sie sogar in voller Höhe erstattet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Aufzeichnungen und Bewirtungsbelege bestimmte Anforderungen erfüllen. Wir erläutern die Gesetzeslage und liefern ein exemplarisches Abrechnungsmuster.1790      mehr...
(17.02.2010) Freie Mitarbeiter sind für Unternehmen billiger und pflegeleichter als Arbeitnehmer. Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versuchen, ihren Angestellten den Wechsel in die Selbstständigkeit schmackhaft zu machen. Wir erläutern, wo die Grenze zur Scheinselbstständigkeit verläuft und zeigen, warum es aus Sicht von Arbeitnehmern normalerweise kein gutes Geschäft ist, "auf Rechnung" zu arbeiten.1789      mehr...
(16.02.2010) Dienstleister, die Rechnungen an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern schicken, sollten sich warm anziehen: Die Umsetzung einer EU-Richtlinie macht die Sache jetzt noch komplizierte und aufwendiger. Mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und einer internationalen IBAN-Kontonummer ist es längst nicht mehr getan: Wir erläutern, welche Prüf- und Meldepflichten auf Sie zukommen und was Sie sonst noch alles beachten müssen. 1788      mehr...
(15.02.2010) Selbstständige, die freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, zahlen ihre Beiträge auf Basis ihres Vorjahresgewinns. Nachgewiesen werden Einkünfte aus gewerblichen oder selbstständigen Tätigkeiten mithilfe des letzten Einkommensteuerbescheids. Wer im vergangenen Krisenjahr weniger Gewinn als 2008 gemacht hat und Wert auf entsprechend niedrigere Kassenbeiträge legt, sollte seine Steuererklärung für 2009 möglichst bald einzureichen: Beitragsanpassungen sind offiziell erst möglich, nachdem der Steuerbescheid vorliegt.1787      mehr...
(12.02.2010) Gute Nachricht für Steuerzahler, die in Vorjahren zu viel Steuern gezahlt haben: Freiwillige Einkommensteuererklärungen können jetzt rückwirkend maximal sieben Jahre lang gestellt werden. Der Gesetzgeber hatte zwar schon Ende 2007 die bis dahin geltende Zweijahres-Frist für die sogenannte "Antragsveranlagung" gekippt - die Jahre vor 2005 sollten für nachträgliche Steuererklärungen aber tabu sein. Dem hat der Bundesfinanzhof jetzt widersprochen: Wer will, kann sich somit noch Steuern aus dem Jahr 2003 zurückholen.1786      mehr...
(10.02.2010) Dass man RSS-Kurznachrichten inzwischen auch ganz bequem per Browser und E-Mailprogrammen lesen kann, ist zweifellos praktisch. Weniger erfreulich ist, dass MS Outlook viele Anwender zum Empfang des Microsoft-Nachrichten "MSN Top-Nachrichten" zwingt. Mehr noch: Ungeachtet aller Lösch-Anstrengungen taucht der penetrante RSS-Newsfeed des Herstellers bei jedem Outlook-Neustart wieder auf. Wir zeigen, wie Sie diesem und anderen ungebetenen Gästen den Garaus machen.1785      mehr...
(10.02.2010) In Zeiten frei vagabundierender Steuerdaten-CDs stellen sich nicht nur Menschen mit krimineller Energie die Frage, welche Konsequenzen Steuervergehen haben und wann sie verjähren. Unsere Übersicht zeigt: Steuerhinterziehung kann sich lohnen. Und: Das Strafrecht ist gnädiger als das Steuerrecht.1784      mehr...
(05.02.2010) Rechnungen an Geschäftskunden im EU-Ausland sind in vielen Fällen umsatzsteuerfrei - vorausgesetzt, beide Geschäftspartner verfügen über eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Ob die vom Kunden angegebene UStIdNr. korrekt ist und zu den übrigen Angaben passt, muss der Rechnungsteller sorgfältig überprüfen. Ist die Steuernummer falsch und kann der Rechnungsteller den Nachweis über die Prüfung nicht erbringen, muss er für die Umsatzsteuer geradestehen. Wir zeigen, wie Sie sich absichern.1783      mehr...
(03.02.2010) Seit es in der Europäischen Union keine obligatorischen Zollkontrollen mehr gibt, müssen Warenexporteure "Zusammenfassende Meldungen" an das Bundeszentralamt für Steuern schicken. Seit Anfang 2010 unterliegen außerdem viele Dienstleister der Mitteilungspflicht. Die bislang vierteljährlichen Meldungen erfolgen dabei via Internet und müssen zusätzlich zur Umsatzsteuervoranmeldung abgegeben werden. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen.1782      mehr...
(21.01.2010) Bei der Abrechnung von Reisekosten, die sowohl geschäftlich als auch privat veranlasst sind, galt lange Zeit grundsätzlich ein Aufteilungs- und Abzugsverbot. Das hat sich durch ein aktuelles BGH-Urteil geändert: Der anteiligen steuerlichen Anerkennung der Ausgaben für die Hin- und Rückreise steht nichts mehr im Wege. Zugleich haben die Richter das generelle Aufteilungsverbot kassiert. Wir erläutern die neue Rechtslage.  1780      mehr...
(20.01.2010) Endlich kann man auch aus Word, PowerPoint und Excel heraus direkt auf OpenOffice-Dokumente zugreifen - jedenfalls mit Microsoft Office 2007 und dem Servicepack 2. Wir zeigen Ihnen, wie´s geht. Außerdem erklären wir, wie Sie umgekehrt als OpenOffice.org-Nutzer Word- und Excel-Dateien ohne Darstellungsverluste ansehen können.1779      mehr...
(15.01.2010) Seit Jahresbeginn 2010 sind Banken generell nicht mehr verpflichtet, Kontonummer und Bankleitzahl auf dem Überweisungsträger mit dem Namen des Empfängers abzugleichen. Haben Sie sich bei der Kontonummer vertan, landet Ihr Geld eben beim falschen Empfänger. Wir sagen Ihnen, wie Sie böse Überraschungen vermeiden und wie Sie notfalls den Schaden begrenzen.1778      mehr...
(15.01.2010) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist.1776      mehr...
(15.01.2010) Bis Herbst 2009 waren Banken verpflichtet, Kontonummer und Bankleitzahl auf dem Überweisungsträger mit dem Namen des Empfängers abzugleichen. Stimmten die Angaben nicht überein, musste die Transaktion storniert werden. Anderenfalls war die Bank zum Schadenersatz verpflichtet. Das ist jetzt anders: Existiert unter der angegebenen Kontonummer bei der Empfängerbank ein Konto, wird der Betrag dessen Empfänger automatisch gut geschrieben. Wir erläutern, wie Sie böse Überraschungen vermeiden oder notfalls den Schaden begrenzen.1775      mehr...
(14.01.2010) Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat die Abschreibungs-Vorschriften schon wieder geändert. Doch was hat es mit all diesen ominösen "Abschreibungen" überhaupt auf sich? Handelt es sich dabei für Unternehmen um Vorteile oder Belastungen? Unser Grundlagenartikel erklärt das Prinzip der "Absetzung für Abnutzung" (AfA), wie das Verfahren offiziell heißt.1777      mehr...
(12.01.2010) Viele Selbstständige tun sich mit Spesenabrechnungen schwer: Welche Kosten dürfen in Rechnung gestellt werden? Sind Spesen umsatzsteuerpflichtig - und wenn ja: Welcher Steuersatz fällt an? Müssen Originalbelege eingereicht werden? Wir stellen die wichtigsten Abrechnungsalternativen vor und leisten Entscheidungshilfe.1774      mehr...
(11.01.2010) Seit Anfang 2010 gilt bei den Abschreibungsvorschriften für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) im Großen und Ganzen wieder das, was bis Ende 2007 galt: Wirtschaftsgüter im Nettowert bis 410 Euro können im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben werden. Darüber greift die klassische Abschreibung über die Nutzungsdauer. Sie können aber auch an den 2008 eingeführten, recht komplizierten Sammelposten festhalten.1773      mehr...
(07.01.2010) Wer rote Zahlen schreibt, kann den Fiskus an seinen Verlusten beteiligen. Und das nicht nur im laufenden Jahr: Das Einkommensteuerrecht ermöglicht Verlust-Verlagerungen von bis zu einer Million Euro in die Vergangenheit sowie die unbefristete Übertragung "negativer Einkünfte" in die Zukunft. Wir erläutern, wie das Verrechnungsverfahren funktioniert und wie sich Existenzgründer durch geschickte Gewinnverlagerung Steuererstattungen sichern.1771      mehr...
(06.01.2010) Die Richtlinie zur Abwrackprämie sah vor, dass nur "Privatpersonen" in den Genuss des staatlichen Zuschusses zum Kauf eines Neuwagens kommen. Das brachte manche Selbstständige und Unternehmer auf die Idee, einen Neuwagen privat zu kaufen, die Umweltprämie zu kassieren und das Fahrzeug nachträglich ins Betriebsvermögen zu überführen. Wir erläutern, warum das bei genauerem Hinsehen keine wirklich gute Idee ist.1772      mehr...
(22.12.2009) Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten und verschenken lieber beträchtliche Steuerabzüge. Wir geben eine kurze, prägnante Anleitung, wie Sie bei Geschäftsreisen Kosten und Vorsteuern geltend machen können. Außerdem erklären wir, welche Folgen die Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe hat und empfehlen unseren kostenlosen Online-"Reisekostenrechner".1767      mehr...
(22.12.2009) Wie immer: Zum Jahreswechsel spuckt die Gesetzgebungsmaschinerie jede Menge Neuerungen aus. Für Selbstständige und Kleinunternehmer ist auch diesmal nicht viel wirklich Erfreuliches dabei. Unser Überblick sagt Ihnen, welche Rechts- und Steueränderungen Sie für 2010 im Auge haben müssen.1770      mehr...
(15.12.2009) Mehr als 30 Euro pro Jahr kostet das E-Mail-Basispaket von T-Online. Dabei leistet es weniger als die meisten kostenlosen E-Mailangebote: So lässt sich das Postfach nur dann per E-Mailsoftware nutzen, wenn ein Internet-Zugang der Deutschen Telekom vorhanden ist. Automatische Weiterleitungen werden ebenfalls unterbunden. Gute Nachricht für Bestandskunden: Wer auf seine T-Onlineadresse nicht verzichten will, kann den Freemail-Service des Anbieters nutzen. Wir zeigen, wie Sie im Handumdrehen wechseln und dabei Geld sparen.1769      mehr...
(14.12.2009) Wann gehört der Geschäftswagen ins Betriebsvermögen? Welche Kosten dürfen von der Steuer abgesetzt werden? Wie wird die Privatnutzung abgerechnet? Wann ist ein Fahrtenbuch für einen Firmenwagen erforderlich und was hat es mit der berühmten 1-Prozentregelung auf sich? Wir liefern die wichtigsten Antworten zum Thema "Firmenwagen".1766      mehr...
(11.12.2009) An interessanten, lustigen und spannenden Inhalten herrscht bei Youtube kein Mangel. Entsprechend oft werden Links auf besonders gelungene Werke an Kollegen, Freunde und Familienangehörige verschickt. Wer dabei auf bestimmte Szenen hinweisen möchte, kann das mittlerweile ganz gezielt mithilfe sekundengenauer Zeitmarken tun. Auch Videos, die in Internetseiten und Weblogs eingebunden werden, können an beliebigen Stellen gestartet werden. Wir zeigen, wie´s geht.1765      mehr...
(10.12.2009) Gute Ideen sind in der Informationsgesellschaft oft bares Geld wert. Nur: Wie kann man sie schützen? Zwar ist das Eigentum an "persönlichen geistigen Schöpfungen" in Deutschland automatisch geschützt. Geschäftsideen können Sie aber weder als Patente oder Marken anmelden noch Ihr Urheberrecht darauf geltend machen. Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und deren Entstehungszeitpunkt glaubhaft machen können.1764      mehr...
(10.12.2009) Die Ein-Prozentregelung für die private Nutzung von Geschäftswagen ist zwar bequem, kommt Selbstständige aber oft teuer zu stehen: Abhilfe schafft da nur das mühselige Führen eines Fahrtenbuchs. Eine Alternative zum manuellen Logbuch sind elektronische Fahrtenbücher. Mit einfachen Excel-Aufzeichnungen ist es leider nicht getan: Eine Fahrtenbuch-Software muss strengen Finanzamts-Auflagen genügen. Wir stellen einige bewährte und erschwingliche Lösungen kurz vor.1763      mehr...
(09.12.2009) "Tue Gutes und lass´ andere darüber reden ...": Empfehlungen zufriedener Kunden schaffen Vertrauen und geben potenziellen Auftraggebern Sicherheit. Allerdings fällt es vielen Dienstleistern anfangs schwer, um solche Empfehlungsschreiben zu bitten und sie optimal zu präsentieren. Die Xing-Funktion "Referenzen anfragen und verwalten" macht den Einstieg ins eigene Empfehlungs-Marketing einfach.1762      mehr...
(24.11.2009) Die Begriffe "Brutto" und "Netto" haben im Berufs- und Geschäftsleben sehr unterschiedliche Bedeutungen - die sich zu allem Überfluss noch miteinander vermischen. Dass Brutto im weitesten Sinne "inklusive Steuern und Abgaben" bedeutet, macht die Sache kaum klarer. Wir beleuchten die Brutto-Netto-Unterschiede und -Zusammenhänge bei der Einkommensteuer, Umsatzsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen - und zeigen, wie Selbstständige im Zweifelsfall richtig rechnen.1761      mehr...
(23.11.2009) Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro sind Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit. Bei Geschäften mit Verbrauchern können sie ihre Produkte und Dienstleistungen dadurch spürbar günstiger anbieten als umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Ob sie sich damit auf längere Sicht einen Gefallen tun, steht auf einem anderen Blatt. Wir zeigen, warum das so ist und wie sich der Steuervorteil anders nutzen lässt. 1760      mehr...
(20.11.2009) Niemand zwingt Gründer, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen: Selbstständige und Unternehmer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen durchaus über Privatkonten abwickeln. Davon abgesehen ist die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen allerdings sinnvoll: Wir erläutern, worauf es bei der Wahl des passenden Kontos ankommt.1759      mehr...
(19.11.2009) Fast eine eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder ein schlechter Schufa-Score den Betroffenen das Leben schwer machen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa von Ihnen hält und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt: Durch eine Schufa-Selbstauskunft.1758      mehr...
(18.11.2009) Kleine Geschenke an Geschäftspartner bescheren unter anderem bürokratischen Aufwand. Denn nicht nur für Geschenke an Mitarbeiter muss man Lohnsteuer entrichten, wenn deren Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt. Sogar wenn Kunden und Lieferanten beschenkt werden, muss dafür Lohnsteuer(!) abgeführt werden. Wir erklären Ihnen, wie das Finanzamt an Ihren Geschenken an Geschäftspartern beteiligt werden will. 1757      mehr...
(23.10.2009) Ab 2010 können Verheiratete eine weitere Lohnsteuerklasse wählen: Steuerklasse IV mit Faktorverfahren. Das soll die Steuerlast unter den Ehegatten gerechter verteilen - sagt jedenfalls das Bundesfinanzministerium. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen: In Wirklichkeit fallen nur die Lohnsteuerzahlungen etwas niedriger aus als bei der herkömmlichen Steuerklasse IV. Die meisten Paare kommen mit der klassischen Steuerklassen-Kombination III/V auch weiterhin besser weg.1756      mehr...
(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. 1754      mehr...
(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.1755      mehr...
(18.09.2009) Der Bundesfinanzhof hält auch bei Selbstständigen, deren häusliches Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit ist, das steuerliche Abzugsverbot des Aufwands für nicht verfassungsgemäß. Damit geht die "Arbeitszimmer-Frage" vors Bundesverfassungsgericht - und Sie sollten Ihr Arbeitszimmer in der Steuererklärung auf keinen Fall vergessen. Zur Not können Sie es sogar noch nachträglich geltend machen.1753      mehr...
(28.08.2009) Die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer kommen ohne Spezial-Software für "Customer Relations Management" (CRM) aus. Die Kontaktdaten von Kunden und Lieferanten sowie die Inhalte der wichtigsten Geschäftsvorgänge lassen sich auch auf einfachere Weise verwalten. Am Beispiel der Basis- und Komfortfunktionen von MS Outlook zeigen wir, was mit Bordmitteln bereits möglich ist.1751      mehr...
(26.08.2009) Nicht genug, dass das deutsche Steuerrecht so kompliziert ist: Eine Flut von Steuernummern sorgt für wachsende Irritation. Angefangen bei der privaten und der betrieblichen Steuernummer über die Lohnsteuer-eTIN und die Umsatzsteuer-Identnummer bis hin zu den neuen Steuer- und Wirtschafts-Identifikationsnummern. Und bei der Kfz- und einigen anderen Steuerarten gibt es obendrein ganz eigene Nummerierungen. Kein Wunder, dass viele Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wir lichten das Steuernummern-Dickicht.1752      mehr...
(24.08.2009) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 10, 20 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben.1750      mehr...
(21.08.2009) Dass sich E-Mails im Laufe der vergangenen 25 Jahre vom Kommunikations-Hoffnungsträger zum Produktivitätskiller entwickelt haben, liegt nicht nur am viel gescholtenen Werbemüll: Unbewusst, aber keineswegs unfreiwillig lässt sich eine wachsende Zahl von Mail-Junkies bei jeder Gelegenheit durch vermeintlich interessante Mitteilungen von der Arbeit abhalten. Abhilfe schafft die Post-Erledigung zu festen Tageszeiten und auch sonst ein wenig mehr Maildisziplin.1749      mehr...
(21.08.2009) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des Versorgungswerks der Presse können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor.1748      mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.1747      mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.1746      mehr...
(20.08.2009) Bei Bestandskunden lassen sich Aufträge viel einfacher "abholen" als durch mühsame Akquise neuer Kunden. Wir zeigen, wie Sie bestehende Geschäftsbeziehungen mithilfe einer einfachen Kundenkartei und der bewährten ABC-Analyse analysieren, mit Ihren Bestandskunden im Gespräch bleiben und sogar Reklamationen als Verkaufsanlass nutzen. Je mehr Kunden Sie zu Stammkunden machen, desto schneller füllt sich Ihr Auftragsbuch.1745      mehr...
(19.08.2009) Wie finde ich (neue) Kunden? Und: Wie finden die Kunden den Weg zu mir? Zugegeben: Einen Königsweg zur Kundengewinnung gibt es nicht. Aber es gibt ganz bestimmt mehr und pfiffigere Möglichkeiten als die oft hilflosen E-Mailings und telefonischen Kalt-Akquisen, mit denen so oft erfolglos versucht wird, Abnehmer und Auftraggeber zu erschließen. Dieser Kurs skizziert Möglichkeiten für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmer, zu Aufträgen und Bestellungen zu kommen.1744      mehr...
(17.08.2009) Kleine und mittlere Unternehmen dürfen für geplante Anschaffungen Rücklagen bilden. Auf diese Weise sinkt die Steuerlast des laufenden Jahres, ohne dass ein einziger Cent geflossen ist. Wir erläutern, was sich hinter dem ominösen Investitionsabzugsbetrag verbirgt, der seit der letzten Steuerreform an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten ist.1743      mehr...
(13.08.2009) Ist mein Kleinunternehmen eine "Firma"? Darf ich meinem Betrieb eine klangvolle Geschäftsbezeichnung geben? Und wenn ja: Was ist dabei zu beachten? Die Namenswahl für ein Unternehmen ist alles andere als eine Formalie. Für viele Gründer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität.1742      mehr...
(07.08.2009) E-Books sind vielleicht kein vollwertiger Ersatz für gedruckte Bücher. Aber sie bieten Ihnen die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit ohne allzu großen Aufwand als kompetenter Autor und Experte zu präsentieren. Wir sagen Ihnen, wie Sie zu Ihrem eigenen E-Book kommen.1741      mehr...
(19.07.2009) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.1740      mehr...
(16.07.2009) Wer seine Steuererklärungen zu spät abgibt oder fällige Steuern nicht zahlt, muss mit Verspätungszuschlägen, Verzugszinsen und anderen Sanktionen rechnen. Auch bei den Fristen für Einsprüche ist der Fiskus ausgesprochen pingelig. Umgekehrt nehmen sich manche Finanzämter alle Zeit der Welt - vor allem dann, wenn es um Steuererstattungen geht. Wir skizzieren die aus Bürgersicht wenig erfreuliche Rechtslage.1738      mehr...
(14.07.2009) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte oder Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Betriebsausgaben haben, kann deshalb nur anhand des sogenannten Grenzsteuersatzes entschieden werden.1737      mehr...
(14.07.2009) Für manche Unternehmen wird die Umsatzsteuer in Zukunft weniger aufwändig: Der Grenzwert für die "Ist-Besteuerung" wurde verdoppelt. Wenn der Vorjahresumsatz bis zu 500.000 Euro beträgt, sind ab sofort die " vereinnahmten Entgelte" ausschlaggebend, also der Geldeingang. Wir erklären, welche Vorteile Ihnen daraus erwachsen und wie Sie in ihren Genuss kommen.1736      mehr...
(06.07.2009) In diesen Tagen trudeln vielerorts die ersten Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2008 ins Haus. Da bei manchen Finanzämtern jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft ist, haben Einsprüche vielfach gute Erfolgsaussichten. Kosten fallen nicht an, das Risiko ist gering. Sogar eigene Fehler und Versäumnisse lassen sich durch einen Widerspruch nachträglich korrigieren.1735      mehr...
(01.07.2009) Die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft hat ein "Selbstständigenpolitisches Programm" veröffentlicht: Verdi will sich künftig verstärkt um die Belange von Solo-Selbstständigen kümmern. Für viele gestandene Gewerkschafter, aber auch Vertreter des Unternehmerlagers, galt eine "Gewerkschaft für Selbstständige" bislang als Widerspruch in sich. Robert Chromow gewinnt der Verdi-Initiative überwiegend gute Seiten ab.1733      mehr...
(01.07.2009) Für Kleingewerbetreibende und nebenberufliche Freelancer, die von Zeit zu Zeit selbstständige Projekte abwickeln, sind kommerzielle Auftragsverwaltungen und Fakturierungsprogramme meist zu teuer und aufwendig: Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich ebenso gut mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen.1734      mehr...
(13.06.2009) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z. B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".1732      mehr...
(09.06.2009) Frage: Mein Steuerberater sagt, dass ein Teil der Rechnungen, die ich erhalten habe, nicht zu gebrauchen ist. Was muss ich berücksichtigen, damit das Finanzamt die Rechnung anerkennt?
Antwort: Ihr Steuerberater hat Recht: In den letzten Jahren sind die Rechnungs-Formvorschriften ständig verschärft worden: So werden Rechnungen grundsätzlich nur dann anerkannt, wenn sie eine Steuer- und eine Rechnungsnummer enthalten. Ganz besonders hohe Anforderungen werden an elektronische Rechnungen gestellt. (...) 1649      mehr...
(08.06.2009) Frage: Ich glaube, mein Steuerberater ist zu teuer. Was darf der eigentlich kosten?
Antwort: Gut, dass Sie hellhörig geworden sind: Die Honorarunterschiede zwischen Steuerberatern sind wirklich groß. Es gibt einen beträchtlichen Verhandlungsspielraum: Konditionsvergleiche, Änderungen des Auftragsumfangs und Neuverhandlungen sind sinnvoll. Abgesehen davon: Was Ihr Steuerberater ohne vorherige Einzelvereinbarung höchstens verlangen darf, können Sie der gesetzlich geregelten "Gebührenverordnung" entnehmen. (...) 1654      mehr...
(03.06.2009) Frage: Meine Buchführung mache ich selber, die Jahresabschlüsse macht der Steuerberater. Die Erledigung der Buchführung ist relativ zeitaufwendig und daher nur am Wochenende möglich. Kann ich meine Buchführungsarbeiten z. B. durch spezielle Software schneller und professioneller erledigen?
Antwort: Wenn Sie die Buchführung eigenhändig erledigen, sparen Sie nicht nur Geld: Sie lernen Ihren Betrieb auch besser kennen. Computer-Programme nehmen Ihnen dabei viel Arbeit ab. Wenn Sie Ihre Finanzbuchhaltung obendrein mit der Auftragsverwaltung und anderen internen Prozessen verzahnen, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (...) 1655      mehr...
(25.05.2009) Website-Betreiber, die sich nicht zu erkennen geben, leben mit einem hohen Risiko: Wenn ein ordnungsgemäßes Impressum auf der Website fehlt oder auch nur der Link dazu nicht auffällig genug gesetzt wurde, kann das schnell als Ordnungswidrigkeit geahndet werden - und teure Abmahnungen drohen außerdem. Wir erklären die erforderlichen Angaben und andere Formvorschriften für eine rechtssichere Impressum für Webseiten.1731      mehr...
(20.05.2009) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre einkalkulieren und dabei richtig rechnen.1729      mehr...
(19.05.2009) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung.1730      mehr...
(18.05.2009) Von der Seitengestaltung und -programmierung über die Domain-Reservierung und die Speicherplatz-Beschaffung bis hin zum "Hochladen" gibt es für Online-Publizisten viel zu tun. Zur schnellen Webvisitenkarte oder gar kompletten Internetauftritt führen aber auch kürzere und einfachere Wege. Robert Chromow zeigt, welche technischen Alternativen Nachwuchs-Webmaster haben, um eigene Seiten und Inhalte ins Web zu stellen und was beim Website-Mehrkampf so alles auf Sie zukommt. 1727      mehr...
(04.05.2009) Ja, es ist schon wieder soweit: In wenigen Wochen endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2008 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf Tauchstation zu gehen. 1717      mehr...
(04.05.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.1725      mehr...
(28.04.2009) Die laufenden Krankenkassen-Beiträge gehören während der Anlaufphase einer Selbstständigkeit mit zu den größten Belastungen und reißen ein tiefes Loch in die Gründerkasse. Was viele Selbstständige nicht wissen: Unter bestimmten Umständen bleiben sie beitragsfrei über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige versichert. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.1724      mehr...
(26.04.2009) Muss auf Ausgangsrechnungen von Vereinen Mehrwertsteuer ausgewiesen sein? Und: Ist ein Verein vorsteuerabzugsberechtigt? Wie so oft: Es kommt darauf an. Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen Unternehmen und Vereinen aber kleiner als oft angenommen.1723      mehr...
(23.04.2009) Die eigenen Preisvorstellungen gegenüber Kunden und Interessenten durchzusetzen, ist alles andere als ein Kinderspiel. Die Spielräume für freie Mitarbeiter sind dabei jedoch größer als vermutet. Schließlich haben qualifizierte Auftragnehmer aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile gegenüber Angestellten. Wir nennen die zehn wichtigsten Argumente für Freelancer (aktualisiert: 4/2009).1720      mehr...
(23.04.2009) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes. 1722      mehr...
(23.04.2009) Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erleben wir immer wieder, dass mancher Gründungswillige und Jungunternehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht (mehr) sieht. Und weil sich Probleme und Lösungsvorschläge naturgemäß immer wieder ähneln, haben wir im folgenden Beitrag so etwas wie eine eiserne Ration der wichtigsten Ratschläge für "neue" Selbstständige zusammengestellt. (aktualisiert 4/2009)1721      mehr...
(23.04.2009) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen für die Katz gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken die Vorlaufkosten ihre Steuerschuld! (aktualisiert: 4/2009)1719      mehr...
(22.04.2009) Die Jahr für Jahr überarbeitete "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen. Daraus ergeben sich auch Konsequenzen für die sachliche Gliederung der laufenden EÜR-Buchführung (aktualisiert: 4/2009). 1716      mehr...
(21.04.2009) Wer sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht hat, muss Ende Mai seine erste Steuererklärung als Unternehmer oder Freiberufler abgeben. Keine Sorge: Der gefürchtete Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft! Manchmal ist er sogar schneller fertig als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen.1715      mehr...
(20.04.2009) Schieben Sie auch Ihre Steuererklärung monatelang vor sich her oder lassen sie gleich ganz ausfallen - obwohl sich der Lohnsteuerjahresausgleich durchaus für Sie lohnt? Wissen Sie gar nicht, ob Sie mit einer Erstattung rechnen können? Dann ist es Zeit, der Steuererklärung den Schrecken zu nehmen (Update: 4/2009).1714      mehr...
(14.04.2009) Wer seine Gewinne bislang in die "Anlage GSE" eingetragen hat, sieht sich bei der nächsten Steuererklärung mit drei neuen Formularen konfrontiert: Ab 2008 füllen Freiberufler und andere Selbstständige die "Anlage S" aus, Gewerbetreibende die "Anlage G". Und für Anteilseigner von Personengesellschaften, die Steuervergünstigungen für im Unternehmen belassene Gewinne in Anspruch nehmen wollen, gibt es die neue "Anlage 34a".1713      mehr...
(14.04.2009) Frustriert davon, viel unbezahlte Arbeitszeit in aufwändig erstellte Angebote zu stecken? Wir stellen eine andere Möglichkeit vor, die Details komplexer Aufträge festzuschreiben - und dafür bezahlt zu werden: Helfen Sie dem Auftraggeber in spe dabei, Umfang und Inhalt der Arbeiten genau festzulegen. 1704      mehr...
(07.04.2009) Wie schnell und einfach Abstimmungen und Terminabsprachen mithilfe des kostenlosen Online-Dienstes "Doodle" vonstattengehen, haben wir vor einiger Zeit unter der Überschrift "Turbo-Abstimmungen per Mausklick" beschrieben. Mittlerweile ist die Nutzung noch vielseitiger und bequemer geworden. 1707      mehr...
(01.04.2009) Endlich gibt es bei der Post einen Online-Frankierservice ohne Zusatz-Gebühren. Wir zeigen, welche Internet- und PC-Frankiermöglichkeiten es mit der "Internetmarke", den verschiedenen "Stampit"-Versionen und dem neuen Handyporto gibt. 1711      mehr...
(31.03.2009) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNR zu beantragen.1712      mehr...
(26.03.2009) Die Europäische Union fördert neuerdings den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern: Nach dem bewährten Vorbild des europäischen Studentenaustauschs zielt das EU-Programm "Erasmus für Jungunternehmer" darauf ab, das Verständnis zwischen den Menschen in Europa zu stärken. Zugleich sollen Unternehmergeist und Wettbewerbsfähigkeit in Europa stimuliert werden. 1710      mehr...
(25.03.2009) Für Nutzer von Windows Vista gibt es seit Kurzem ein praktisches Xing-Gadget, das in die "Sidebar" der Windows-Benutzeroberfläche eingebunden ist. So lassen Sie sich ganz bequem auf Ihrem Windows-Arbeitsplatz über die "Updates" aus Ihrem Netzwerk informieren. Den Umweg über den Aufruf Ihres Xing-Profils im Browser können Sie sich künftig sparen. 1706      mehr...
(24.03.2009) Mittlere und kleine Unternehmen sind von der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht ganz so hart getroffen wie die Exportindustrie und andere international orientierte Großunternehmen. Trotzdem sind die Geschäftserwartungen des Mittelstands auf ein neues historisches Tief gefallen. Anzeichen für einen krisenbedingten Anstieg der Gründerzahlen gibt es noch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Mittelstandsmonitor 2009.1709      mehr...
(20.03.2009) Wussten Sie, dass Gründer von kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande im Schnitt 1.400 (!) Auskünfte auf Anträgen, Meldevordrucken und ähnlichen amtlichen Formularen machen müssen, bevor sie endlich loslegen dürfen!? Die Melde- und Antragstournee beginnt beim Gewerbe-, Finanz- und Arbeitsamt, reicht über Krankenkassen, Rentenversicherung, Kammern, Zulassungsstellen und Berufsverbände bis hin zum Handelsregister.1708      mehr...
(19.03.2009) Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige - die müssen schließlich wissen, wie viel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen. 1703      mehr...
(13.03.2009) Rückzahlungen der Ausbildungsbeihilfe können den Beginn der Selbstständigkeit erheblich belasten. Das muss nicht sein: Auch Unternehmer und Freiberufler können sich beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung ganz oder teilweise freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht. (Update: 3/2009)1702      mehr...
(10.03.2009) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal (Update: März 2009). 1701      mehr...
(05.03.2009) Branchen, Finanzierungs- und Haftungsfragen sowie die steuerliche Situation sind von Gründung zu Gründung ganz unterschiedlich - und bestimmen, welche Rechtsform optimal ist. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensformen.1700      mehr...
(04.03.2009) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung. Ab 2009 steigt der Steuerbonus für Handwerksleistungen auf 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten. 1699      mehr...
(02.03.2009) Eigenlob stinkt? Von wegen: Selbst-Präsentation an passender Stelle ist im Geschäftsleben unverzichtbar. Mangel an Routine und Geistesgegenwart lässt sich dabei durch gute Vorbereitung wettmachen. Unser Vorschlag: Entwerfen Sie doch einfach das Drehbuch für eine einminütige Selbst-Präsentation oder einen "Werbespot in eigener Sache", den Sie bei Bedarf spontan abrufen können.1698      mehr...
(26.02.2009) In Japan sind "Quick Response Codes" (= QR-Codes) weit verbreitet: Die auf Plakaten, Visitenkarten, in Anzeigen und Beiträgen von Zeitungen und Zeitschriften angebrachten Barcodes stellen im Handumdrehen die Verbindung zwischen realer und elektronischer Welt her. Als "Scanner" dienen handelsübliche Handys mit eingebauter Digitalkamera und kostenloser Lesesoftware. Wir stellen den Nutzen der cleveren Klötzchengrafiken vor und zeigen, wie sie erzeugt und gelesen werden. 1697      mehr...
(25.02.2009) Um als Übungsleiter von der sogenannten Übungsleiterpauschale zu profitieren, muss man nicht unbedingt Trainer in einem Sportverein sein. Auch die Nebenverdienste von Ausbildern, Dozenten, Erziehern, Künstlern oder Pflegern sind in vielen Fällen steuer- und sozialversicherungsfrei: Der Freibetrag beläuft sich immerhin auf 2.100 Euro pro Jahr. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen.1692      mehr...
(24.02.2009) Neben der Übungsleiterpauschale für Trainer, Ausbilder, Künstler und Pfleger gibt es seit 2007 eine allgemeine "Ehrenamtspauschale": Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auf den zweiten Blick könnte der Freibetrag sogar für Vereinskassierer eine gute Nachricht sein.1693      mehr...
(23.02.2009) Die steuer- und sozialversicherungsfreien Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen stoßen auf großes Interesse bei nebenberuflich und ehrenamtlich Aktiven. In der Praxis ergeben sich aber viele Anwendungsprobleme. Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.1694      mehr...
(20.02.2009) Viele Freelancer und Unternehmer fahren die Akquise-Aktivitäten zurück, wenn die Auftragslage gut ist - man will ja nicht von Arbeit überrollt werden ... Dabei ist es aber schon aus psychologischen Gründen schlecht, erst dann wieder Kunden zu suchen, wenn man ganz dringend auf sie angewiesen ist. Für Werbeaktivitäten sollten Sie sich gerade dann Zeit nehmen, wenn Sie viel zu tun haben!1690      mehr...
(20.02.2009) Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie die Startseite von XING als Informationsquelle für die tägliche Arbeit nutzen und gezielt an Ihre persönlichen Vorstellungen anpassen können? Dafür stehen Ihnen praktische Infoboxen zur Verfügung, die Sie ganz nach Belieben auswählen und anordnen können.1695      mehr...
(20.02.2009) Wichtiger als wiederholte hilflose Mahnungen sind eindeutige vertragliche Vereinbarungen über die Zahlungsbedingungen, zeitnah gestellte Rechnungen sowie unmissverständlicher Klartext bei Zahlungserinnerungen. Wir erklären den Unterschied zwischen der Fälligkeit einer Forderung und dem Verzug des Schuldners - und was Sie tun können, damit Ihre Kunden schneller zahlen.1696      mehr...
(12.02.2009) Wer seine Buchführung mithilfe des Computers erledigt oder mit dem PC andere steuerlich relevante Daten erzeugt und bearbeitet, muss die elektronischen Unterlagen bis zu zehn Jahre lang archivieren. Die Datenspeicherung muss gegen nachträgliche Änderungen geschützt sowie dauerhaft les- und auswertbar sein. Wir stellen die wichtigsten gesetzlichen Auflagen vor.1670      mehr...
(11.02.2009) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger. 1671      mehr...
(10.02.2009) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen.1672      mehr...
(09.02.2009) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte Vorsorge treffen.1673      mehr...
(05.02.2009) Die Zahlungsmoral der Kundschaft lässt häufig zu wünschen übrig - auch vor der Finanz- und Wirtschaftskrise, und nun noch mehr. Trotzdem liefern viele Selbstständige und Kleinunternehmer vertrauensvoll auf Rechnung und gewähren ihren Kunden großzügige Lieferantenkredite. Das kann Ihr Unternehmen jedoch schnell selbst in Schieflage bringen. Wir zeigen, wie Sie die Gefahr von Forderungsausfällen senken.1674      mehr...
(03.02.2009) Die vermeintlich komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehört zu dem Mythen, die das Thema "Selbstständigkeit" umranken. In Wirklichkeit ist nämlich zumindest die "vereinfachte Buchführung", die für Freiberufler und Kleinunternehmer Pflicht ist, wirklich kein Buch mit sieben Siegeln.1676      mehr...
(03.02.2009) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Schritte.1675      mehr...
(02.02.2009) Hartz-IV-Empfänger bekommen keinen Gründungszuschuss. Als Notlösung bietet sich das weit weniger attraktive "Einstiegsgeld" an, das bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit als Leistung zur Eingliederung gezahlt werden kann. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Dafür können aber zusätzlich Zuschüsse und Darlehen für Sachmittelanschaffungen beantragt werden. Wir stellen die Vergabekonditionen vor.1677      mehr...
(02.02.2009) Seit Mitte 2006 gibt es den sogenannten Gründungszuschuss. Bis dahin bereits bewilligte Ich-AGs können aber noch bis Juni 2009 gefördert werden! Wir haben jede Menge Informationen zu dem "Auslaufmodell".1678      mehr...
(02.02.2009) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.1679      mehr...
(30.01.2009) Vielleicht ärgern auch Sie sich über die IHK-Zwangsmitgliedschaft. Aber auch dann sollten Sie sich die Angebote der IHK nicht entgehen lassen - schon, weil Sie ja sowieso dafür bezahlen müssen. Übrigens können aber auch Nicht-Mitglieder oft die Leistungen in Anspruch nehmen.1680      mehr...
(27.01.2009) Seit Jahresbeginn können hilfebedürftige Gründer und Selbstständige Zuschüsse und Darlehen für die Anschaffung betrieblicher Sachmittel beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat jetzt eine Arbeitshilfe veröffentlicht, in der die Vergabekonditionen der "Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen" konkretisiert werden.1681      mehr...
(26.01.2009) Am 1. Januar 2009 gelten neue Grenzwerte bei der Häufigkeit von Umsatzsteuervoranmeldungen: Künftig müssen weniger Unternehmen monatliche Voranmeldungen abgeben. Wir nennen die neuen Beträge und alten Fristen.1682      mehr...
(23.01.2009) Gründer aus der Arbeitslosigkeit bekommen im Rahmen des "Gründercoaching Deutschland" großzügige Beratungszuschüsse. Voraussetzung für den Antrag ist unter anderem die beglaubigte Kopie Ihres Bescheids über den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld. Die sollten Sie bei Antragstellung gleich mit beantragen.1683      mehr...
(22.01.2009) Bestimmt haben Sie sich im vergangenen Dezember über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Entfernungspauschale gefreut. Aber sind Sie auch sicher, dass Sie die Kosten Ihrer Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb tatsächlich erstattet bekommen? Selbständige müssen handeln - sonst verschenken sie bis zu 600 Euro!1684      mehr...
(20.01.2009) Die kostenlose Registrierung bei Xing ist im Handumdrehen erledigt: Sie geben Name, E-Mailadresse, Standort und beruflichen Status an, vereinbaren ein Zugangs-Passwort und klicken auf "Jetzt anmelden". Wer sich zuvor von einem Mitglied einladen lässt, genießt einige Vorteile.1685      mehr...
(19.01.2009) Besser als die meisten Browser-Startseiten ist die multifunktionale Such-Plattform keyboardr.com: Noch während Sie Ihre Eingabe machen, ruft sie die am besten passenden Fundstellen von Webseiten, Bilder und Blogs von Google, Wikipedia und YouTube auf. Tastaturfreunde werden die Blitznavigation mit Pfeil- und Entertasten lieben. 1686      mehr...
(16.01.2009) Auch Schwangere und junge Mütter dürfen sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine "Doppelförderung" ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen. (Update: Januar 2009)1666      mehr...
(12.01.2009) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. 1664      mehr...
(09.01.2009) Selbstständige ALG-II-Empfänger und Langzeitarbeitslose, die sich selbstständig machen, können von der Arbeitsagentur ab sofort Darlehen und Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für betriebliche Anschaffungen bekommen. Die Leistungen werden zusätzlich zum Einstiegsgeld gezahlt. Einen Rechtsanspruch auf die neuen Fördermittel gibt es aber nicht.1669      mehr...
(07.01.2009) Als Ersatz für den persönlichen Terminkalender war die "Termin"-Verwaltung von Xing nie gedacht. Vielmehr handelt es sich um ein praktisches Planungs- und Ankündigungs-Werkzeug für Seminare, Vorträge und andere öffentliche oder private Veranstaltungen. Durch die Umbenennung der bisherigen "Termin"-Rubrik in "Events" wird die Bedeutung dieser Xing-Funktion jetzt viel klarer. Doch die Neuerung ist weit mehr als bloße Begriffskosmetik...1667      mehr...
(02.01.2009) Was Google für die Internet-Suche, ist "Doodle" für Terminvereinbarungen und Abstimmungen: Schlicht, einfach und ohne jeden Registrierungs- oder Anmelde-Umweg organisieren Sie mithilfe des Online-Dienstes blitzschnell Umfragen und Abstimmungen über Handlungsalternativen aller Art. Die kostenlose Online-Plattform aus der Schweiz darf sowohl privat als auch geschäftlich genutzt werden.1668      mehr...
(08.05.2003) Wichtiger als die geheimnisumwitterten "Geheim-Codes" sind bei Arbeitszeugnissen Vollständigkeit und Ausführlichkeit. Wir nennen die wichtigsten Kriterien jenseits von Floskeln und Chiffren. 45      mehr...
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(01.01.2000) ... aus der Projektbüro-Produktion finden Sie im umfangreichen Redaktions-Archiv. 1036      mehr...

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Kundenakquise - aber subito!
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Nebenberuflich selbstständig
Der Trend zum Zweit- und Drittjob hat mittlerweile auch Deutschland erreicht. Als Zusatzbeschä...mehr...
Turbo-Abstimmungen
Was Google für die Internet-Suche, ist "Doodle" für Terminvereinbarungen und Abstimmungen: Sch...mehr...
Zeitgeschenke
Nein, man muss wahrhaftig nicht jede einzelne Minute seines Lebens verplanen. Doch es gibt Lee...mehr...