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Archiv

(22.12.2009) Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten und verschenken lieber beträchtliche Steuerabzüge. Wir geben eine kurze, prägnante Anleitung, wie Sie bei Geschäftsreisen Kosten und Vorsteuern geltend machen können. Außerdem erklären wir, welche Folgen die Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe hat und empfehlen unseren kostenlosen Online-"Reisekostenrechner".mehr...
(22.12.2009) Wie immer: Zum Jahreswechsel spuckt die Gesetzgebungsmaschinerie jede Menge Neuerungen aus. Für Selbstständige und Kleinunternehmer ist auch diesmal nicht viel wirklich Erfreuliches dabei. Unser Überblick sagt Ihnen, welche Rechts- und Steueränderungen Sie für 2010 im Auge haben müssen.mehr...
(15.12.2009) Mehr als 30 Euro pro Jahr kostet das E-Mail-Basispaket von T-Online. Dabei leistet es weniger als die meisten kostenlosen E-Mailangebote: So lässt sich das Postfach nur dann per E-Mailsoftware nutzen, wenn ein Internet-Zugang der Deutschen Telekom vorhanden ist. Automatische Weiterleitungen werden ebenfalls unterbunden. Gute Nachricht für Bestandskunden: Wer auf seine T-Onlineadresse nicht verzichten will, kann den Freemail-Service des Anbieters nutzen. Wir zeigen, wie Sie im Handumdrehen wechseln und dabei Geld sparen.mehr...
(14.12.2009) Wann gehört der Geschäftswagen ins Betriebsvermögen? Welche Kosten dürfen von der Steuer abgesetzt werden? Wie wird die Privatnutzung abgerechnet? Wann ist ein Fahrtenbuch für einen Firmenwagen erforderlich und was hat es mit der berühmten 1-Prozentregelung auf sich? Wir liefern die wichtigsten Antworten zum Thema "Firmenwagen".mehr...
(11.12.2009) An interessanten, lustigen und spannenden Inhalten herrscht bei Youtube kein Mangel. Entsprechend oft werden Links auf besonders gelungene Werke an Kollegen, Freunde und Familienangehörige verschickt. Wer dabei auf bestimmte Szenen hinweisen möchte, kann das mittlerweile ganz gezielt mithilfe sekundengenauer Zeitmarken tun. Auch Videos, die in Internetseiten und Weblogs eingebunden werden, können an beliebigen Stellen gestartet werden. Wir zeigen, wie´s geht.mehr...
(10.12.2009) Gute Ideen sind in der Informationsgesellschaft oft bares Geld wert. Nur: Wie kann man sie schützen? Zwar ist das Eigentum an "persönlichen geistigen Schöpfungen" in Deutschland automatisch geschützt. Geschäftsideen können Sie aber weder als Patente oder Marken anmelden noch Ihr Urheberrecht darauf geltend machen. Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und deren Entstehungszeitpunkt glaubhaft machen können.mehr...
(10.12.2009) Die Ein-Prozentregelung für die private Nutzung von Geschäftswagen ist zwar bequem, kommt Selbstständige aber oft teuer zu stehen: Abhilfe schafft da nur das mühselige Führen eines Fahrtenbuchs. Eine Alternative zum manuellen Logbuch sind elektronische Fahrtenbücher. Mit einfachen Excel-Aufzeichnungen ist es leider nicht getan: Eine Fahrtenbuch-Software muss strengen Finanzamts-Auflagen genügen. Wir stellen einige bewährte und erschwingliche Lösungen kurz vor.mehr...
(09.12.2009) "Tue Gutes und lass´ andere darüber reden ...": Empfehlungen zufriedener Kunden schaffen Vertrauen und geben potenziellen Auftraggebern Sicherheit. Allerdings fällt es vielen Dienstleistern anfangs schwer, um solche Empfehlungsschreiben zu bitten und sie optimal zu präsentieren. Die Xing-Funktion "Referenzen anfragen und verwalten" macht den Einstieg ins eigene Empfehlungs-Marketing einfach.mehr...
(24.11.2009) Die Begriffe "Brutto" und "Netto" haben im Berufs- und Geschäftsleben sehr unterschiedliche Bedeutungen - die sich zu allem Überfluss noch miteinander vermischen. Dass Brutto im weitesten Sinne "inklusive Steuern und Abgaben" bedeutet, macht die Sache kaum klarer. Wir beleuchten die Brutto-Netto-Unterschiede und -Zusammenhänge bei der Einkommensteuer, Umsatzsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen - und zeigen, wie Selbstständige im Zweifelsfall richtig rechnen.mehr...
(23.11.2009) Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro sind Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit. Bei Geschäften mit Verbrauchern können sie ihre Produkte und Dienstleistungen dadurch spürbar günstiger anbieten als umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Ob sie sich damit auf längere Sicht einen Gefallen tun, steht auf einem anderen Blatt. Wir zeigen, warum das so ist und wie sich der Steuervorteil anders nutzen lässt. mehr...
(20.11.2009) Niemand zwingt Gründer, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen: Selbstständige und Unternehmer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen durchaus über Privatkonten abwickeln. Davon abgesehen ist die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen allerdings sinnvoll: Wir erläutern, worauf es bei der Wahl des passenden Kontos ankommt.mehr...
(19.11.2009) Fast eine eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder ein schlechter Schufa-Score den Betroffenen das Leben schwer machen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa von Ihnen hält und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt: Durch eine Schufa-Selbstauskunft.mehr...
(18.11.2009) Kleine Geschenke an Geschäftspartner bescheren unter anderem bürokratischen Aufwand. Denn nicht nur für Geschenke an Mitarbeiter muss man Lohnsteuer entrichten, wenn deren Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt. Sogar wenn Kunden und Lieferanten beschenkt werden, muss dafür Lohnsteuer(!) abgeführt werden. Wir erklären Ihnen, wie das Finanzamt an Ihren Geschenken an Geschäftspartern beteiligt werden will. mehr...
(23.10.2009) Ab 2010 können Verheiratete eine weitere Lohnsteuerklasse wählen: Steuerklasse IV mit Faktorverfahren. Das soll die Steuerlast unter den Ehegatten gerechter verteilen - sagt jedenfalls das Bundesfinanzministerium. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen: In Wirklichkeit fallen nur die Lohnsteuerzahlungen etwas niedriger aus als bei der herkömmlichen Steuerklasse IV. Die meisten Paare kommen mit der klassischen Steuerklassen-Kombination III/V auch weiterhin besser weg.mehr...
(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. mehr...
(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(18.09.2009) Der Bundesfinanzhof hält auch bei Selbstständigen, deren häusliches Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit ist, das steuerliche Abzugsverbot des Aufwands für nicht verfassungsgemäß. Damit geht die "Arbeitszimmer-Frage" vors Bundesverfassungsgericht - und Sie sollten Ihr Arbeitszimmer in der Steuererklärung auf keinen Fall vergessen. Zur Not können Sie es sogar noch nachträglich geltend machen.mehr...
(28.08.2009) Die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer kommen ohne Spezial-Software für "Customer Relations Management" (CRM) aus. Die Kontaktdaten von Kunden und Lieferanten sowie die Inhalte der wichtigsten Geschäftsvorgänge lassen sich auch auf einfachere Weise verwalten. Am Beispiel der Basis- und Komfortfunktionen von MS Outlook zeigen wir, was mit Bordmitteln bereits möglich ist.mehr...
(26.08.2009) Nicht genug, dass das deutsche Steuerrecht so kompliziert ist: Eine Flut von Steuernummern sorgt für wachsende Irritation. Angefangen bei der privaten und der betrieblichen Steuernummer über die Lohnsteuer-eTIN und die Umsatzsteuer-Identnummer bis hin zu den neuen Steuer- und Wirtschafts-Identifikationsnummern. Und bei der Kfz- und einigen anderen Steuerarten gibt es obendrein ganz eigene Nummerierungen. Kein Wunder, dass viele Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wir lichten das Steuernummern-Dickicht.mehr...
(24.08.2009) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 10, 20 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben.mehr...
(21.08.2009) Dass sich E-Mails im Laufe der vergangenen 25 Jahre vom Kommunikations-Hoffnungsträger zum Produktivitätskiller entwickelt haben, liegt nicht nur am viel gescholtenen Werbemüll: Unbewusst, aber keineswegs unfreiwillig lässt sich eine wachsende Zahl von Mail-Junkies bei jeder Gelegenheit durch vermeintlich interessante Mitteilungen von der Arbeit abhalten. Abhilfe schafft die Post-Erledigung zu festen Tageszeiten und auch sonst ein wenig mehr Maildisziplin.mehr...
(21.08.2009) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des Versorgungswerks der Presse können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor.mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.mehr...
(20.08.2009) Bei Bestandskunden lassen sich Aufträge viel einfacher "abholen" als durch mühsame Akquise neuer Kunden. Wir zeigen, wie Sie bestehende Geschäftsbeziehungen mithilfe einer einfachen Kundenkartei und der bewährten ABC-Analyse analysieren, mit Ihren Bestandskunden im Gespräch bleiben und sogar Reklamationen als Verkaufsanlass nutzen. Je mehr Kunden Sie zu Stammkunden machen, desto schneller füllt sich Ihr Auftragsbuch.mehr...
(19.08.2009) Wie finde ich (neue) Kunden? Und: Wie finden die Kunden den Weg zu mir? Zugegeben: Einen Königsweg zur Kundengewinnung gibt es nicht. Aber es gibt ganz bestimmt mehr und pfiffigere Möglichkeiten als die oft hilflosen E-Mailings und telefonischen Kalt-Akquisen, mit denen so oft erfolglos versucht wird, Abnehmer und Auftraggeber zu erschließen. Dieser Kurs skizziert Möglichkeiten für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmer, zu Aufträgen und Bestellungen zu kommen.mehr...
(17.08.2009) Kleine und mittlere Unternehmen dürfen für geplante Anschaffungen Rücklagen bilden. Auf diese Weise sinkt die Steuerlast des laufenden Jahres, ohne dass ein einziger Cent geflossen ist. Wir erläutern, was sich hinter dem ominösen Investitionsabzugsbetrag verbirgt, der seit der letzten Steuerreform an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten ist.mehr...
(13.08.2009) Ist mein Kleinunternehmen eine "Firma"? Darf ich meinem Betrieb eine klangvolle Geschäftsbezeichnung geben? Und wenn ja: Was ist dabei zu beachten? Die Namenswahl für ein Unternehmen ist alles andere als eine Formalie. Für viele Gründer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität.mehr...
(07.08.2009) E-Books sind vielleicht kein vollwertiger Ersatz für gedruckte Bücher. Aber sie bieten Ihnen die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit ohne allzu großen Aufwand als kompetenter Autor und Experte zu präsentieren. Wir sagen Ihnen, wie Sie zu Ihrem eigenen E-Book kommen.mehr...
(19.07.2009) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(16.07.2009) Wer seine Steuererklärungen zu spät abgibt oder fällige Steuern nicht zahlt, muss mit Verspätungszuschlägen, Verzugszinsen und anderen Sanktionen rechnen. Auch bei den Fristen für Einsprüche ist der Fiskus ausgesprochen pingelig. Umgekehrt nehmen sich manche Finanzämter alle Zeit der Welt - vor allem dann, wenn es um Steuererstattungen geht. Wir skizzieren die aus Bürgersicht wenig erfreuliche Rechtslage.mehr...
(14.07.2009) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte oder Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Betriebsausgaben haben, kann deshalb nur anhand des sogenannten Grenzsteuersatzes entschieden werden.mehr...
(14.07.2009) Für manche Unternehmen wird die Umsatzsteuer in Zukunft weniger aufwändig: Der Grenzwert für die "Ist-Besteuerung" wurde verdoppelt. Wenn der Vorjahresumsatz bis zu 500.000 Euro beträgt, sind ab sofort die " vereinnahmten Entgelte" ausschlaggebend, also der Geldeingang. Wir erklären, welche Vorteile Ihnen daraus erwachsen und wie Sie in ihren Genuss kommen.mehr...
(06.07.2009) In diesen Tagen trudeln vielerorts die ersten Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2008 ins Haus. Da bei manchen Finanzämtern jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft ist, haben Einsprüche vielfach gute Erfolgsaussichten. Kosten fallen nicht an, das Risiko ist gering. Sogar eigene Fehler und Versäumnisse lassen sich durch einen Widerspruch nachträglich korrigieren.mehr...
(01.07.2009) Für Kleingewerbetreibende und nebenberufliche Freelancer, die von Zeit zu Zeit selbstständige Projekte abwickeln, sind kommerzielle Auftragsverwaltungen und Fakturierungsprogramme meist zu teuer und aufwendig: Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich ebenso gut mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen.mehr...
(01.07.2009) Die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft hat ein "Selbstständigenpolitisches Programm" veröffentlicht: Verdi will sich künftig verstärkt um die Belange von Solo-Selbstständigen kümmern. Für viele gestandene Gewerkschafter, aber auch Vertreter des Unternehmerlagers, galt eine "Gewerkschaft für Selbstständige" bislang als Widerspruch in sich. Robert Chromow gewinnt der Verdi-Initiative überwiegend gute Seiten ab.mehr...
(13.06.2009) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z. B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".mehr...
(09.06.2009) Frage: Mein Steuerberater sagt, dass ein Teil der Rechnungen, die ich erhalten habe, nicht zu gebrauchen ist. Was muss ich berücksichtigen, damit das Finanzamt die Rechnung anerkennt?
Antwort: Ihr Steuerberater hat Recht: In den letzten Jahren sind die Rechnungs-Formvorschriften ständig verschärft worden: So werden Rechnungen grundsätzlich nur dann anerkannt, wenn sie eine Steuer- und eine Rechnungsnummer enthalten. Ganz besonders hohe Anforderungen werden an elektronische Rechnungen gestellt. (...) mehr...
(08.06.2009) Frage: Ich glaube, mein Steuerberater ist zu teuer. Was darf der eigentlich kosten?
Antwort: Gut, dass Sie hellhörig geworden sind: Die Honorarunterschiede zwischen Steuerberatern sind wirklich groß. Es gibt einen beträchtlichen Verhandlungsspielraum: Konditionsvergleiche, Änderungen des Auftragsumfangs und Neuverhandlungen sind sinnvoll. Abgesehen davon: Was Ihr Steuerberater ohne vorherige Einzelvereinbarung höchstens verlangen darf, können Sie der gesetzlich geregelten "Gebührenverordnung" entnehmen. (...) mehr...
(03.06.2009) Frage: Meine Buchführung mache ich selber, die Jahresabschlüsse macht der Steuerberater. Die Erledigung der Buchführung ist relativ zeitaufwendig und daher nur am Wochenende möglich. Kann ich meine Buchführungsarbeiten z. B. durch spezielle Software schneller und professioneller erledigen?
Antwort: Wenn Sie die Buchführung eigenhändig erledigen, sparen Sie nicht nur Geld: Sie lernen Ihren Betrieb auch besser kennen. Computer-Programme nehmen Ihnen dabei viel Arbeit ab. Wenn Sie Ihre Finanzbuchhaltung obendrein mit der Auftragsverwaltung und anderen internen Prozessen verzahnen, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (...) mehr...
(25.05.2009) Website-Betreiber, die sich nicht zu erkennen geben, leben mit einem hohen Risiko: Wenn ein ordnungsgemäßes Impressum auf der Website fehlt oder auch nur der Link dazu nicht auffällig genug gesetzt wurde, kann das schnell als Ordnungswidrigkeit geahndet werden - und teure Abmahnungen drohen außerdem. Wir erklären die erforderlichen Angaben und andere Formvorschriften für eine rechtssichere Impressum für Webseiten.mehr...
(20.05.2009) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre einkalkulieren und dabei richtig rechnen.mehr...
(19.05.2009) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung.mehr...
(18.05.2009) Von der Seitengestaltung und -programmierung über die Domain-Reservierung und die Speicherplatz-Beschaffung bis hin zum "Hochladen" gibt es für Online-Publizisten viel zu tun. Zur schnellen Webvisitenkarte oder gar kompletten Internetauftritt führen aber auch kürzere und einfachere Wege. Robert Chromow zeigt, welche technischen Alternativen Nachwuchs-Webmaster haben, um eigene Seiten und Inhalte ins Web zu stellen und was beim Website-Mehrkampf so alles auf Sie zukommt. mehr...
(04.05.2009) Ja, es ist schon wieder soweit: In wenigen Wochen endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2008 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf Tauchstation zu gehen. mehr...
(04.05.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(28.04.2009) Die laufenden Krankenkassen-Beiträge gehören während der Anlaufphase einer Selbstständigkeit mit zu den größten Belastungen und reißen ein tiefes Loch in die Gründerkasse. Was viele Selbstständige nicht wissen: Unter bestimmten Umständen bleiben sie beitragsfrei über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige versichert. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.mehr...
(26.04.2009) Muss auf Ausgangsrechnungen von Vereinen Mehrwertsteuer ausgewiesen sein? Und: Ist ein Verein vorsteuerabzugsberechtigt? Wie so oft: Es kommt darauf an. Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen Unternehmen und Vereinen aber kleiner als oft angenommen.mehr...
(23.04.2009) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes. mehr...
(23.04.2009) Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erleben wir immer wieder, dass mancher Gründungswillige und Jungunternehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht (mehr) sieht. Und weil sich Probleme und Lösungsvorschläge naturgemäß immer wieder ähneln, haben wir im folgenden Beitrag so etwas wie eine eiserne Ration der wichtigsten Ratschläge für "neue" Selbstständige zusammengestellt. (aktualisiert 4/2009)mehr...
(23.04.2009) Die eigenen Preisvorstellungen gegenüber Kunden und Interessenten durchzusetzen, ist alles andere als ein Kinderspiel. Die Spielräume für freie Mitarbeiter sind dabei jedoch größer als vermutet. Schließlich haben qualifizierte Auftragnehmer aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile gegenüber Angestellten. Wir nennen die zehn wichtigsten Argumente für Freelancer (aktualisiert: 4/2009).mehr...
(23.04.2009) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen für die Katz gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken die Vorlaufkosten ihre Steuerschuld! (aktualisiert: 4/2009)mehr...
(22.04.2009) Die Jahr für Jahr überarbeitete "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen. Daraus ergeben sich auch Konsequenzen für die sachliche Gliederung der laufenden EÜR-Buchführung (aktualisiert: 4/2009). mehr...
(21.04.2009) Wer sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht hat, muss Ende Mai seine erste Steuererklärung als Unternehmer oder Freiberufler abgeben. Keine Sorge: Der gefürchtete Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft! Manchmal ist er sogar schneller fertig als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen.mehr...
(20.04.2009) Schieben Sie auch Ihre Steuererklärung monatelang vor sich her oder lassen sie gleich ganz ausfallen - obwohl sich der Lohnsteuerjahresausgleich durchaus für Sie lohnt? Wissen Sie gar nicht, ob Sie mit einer Erstattung rechnen können? Dann ist es Zeit, der Steuererklärung den Schrecken zu nehmen (Update: 4/2009).mehr...
(14.04.2009) Frustriert davon, viel unbezahlte Arbeitszeit in aufwändig erstellte Angebote zu stecken? Wir stellen eine andere Möglichkeit vor, die Details komplexer Aufträge festzuschreiben - und dafür bezahlt zu werden: Helfen Sie dem Auftraggeber in spe dabei, Umfang und Inhalt der Arbeiten genau festzulegen. mehr...
(14.04.2009) Wer seine Gewinne bislang in die "Anlage GSE" eingetragen hat, sieht sich bei der nächsten Steuererklärung mit drei neuen Formularen konfrontiert: Ab 2008 füllen Freiberufler und andere Selbstständige die "Anlage S" aus, Gewerbetreibende die "Anlage G". Und für Anteilseigner von Personengesellschaften, die Steuervergünstigungen für im Unternehmen belassene Gewinne in Anspruch nehmen wollen, gibt es die neue "Anlage 34a".mehr...
(07.04.2009) Wie schnell und einfach Abstimmungen und Terminabsprachen mithilfe des kostenlosen Online-Dienstes "Doodle" vonstattengehen, haben wir vor einiger Zeit unter der Überschrift "Turbo-Abstimmungen per Mausklick" beschrieben. Mittlerweile ist die Nutzung noch vielseitiger und bequemer geworden. mehr...
(01.04.2009) Endlich gibt es bei der Post einen Online-Frankierservice ohne Zusatz-Gebühren. Wir zeigen, welche Internet- und PC-Frankiermöglichkeiten es mit der "Internetmarke", den verschiedenen "Stampit"-Versionen und dem neuen Handyporto gibt. mehr...
(31.03.2009) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNR zu beantragen.mehr...
(26.03.2009) Die Europäische Union fördert neuerdings den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern: Nach dem bewährten Vorbild des europäischen Studentenaustauschs zielt das EU-Programm "Erasmus für Jungunternehmer" darauf ab, das Verständnis zwischen den Menschen in Europa zu stärken. Zugleich sollen Unternehmergeist und Wettbewerbsfähigkeit in Europa stimuliert werden. mehr...
(25.03.2009) Für Nutzer von Windows Vista gibt es seit Kurzem ein praktisches Xing-Gadget, das in die "Sidebar" der Windows-Benutzeroberfläche eingebunden ist. So lassen Sie sich ganz bequem auf Ihrem Windows-Arbeitsplatz über die "Updates" aus Ihrem Netzwerk informieren. Den Umweg über den Aufruf Ihres Xing-Profils im Browser können Sie sich künftig sparen. mehr...
(24.03.2009) Mittlere und kleine Unternehmen sind von der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht ganz so hart getroffen wie die Exportindustrie und andere international orientierte Großunternehmen. Trotzdem sind die Geschäftserwartungen des Mittelstands auf ein neues historisches Tief gefallen. Anzeichen für einen krisenbedingten Anstieg der Gründerzahlen gibt es noch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Mittelstandsmonitor 2009.mehr...
(20.03.2009) Wussten Sie, dass Gründer von kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande im Schnitt 1.400 (!) Auskünfte auf Anträgen, Meldevordrucken und ähnlichen amtlichen Formularen machen müssen, bevor sie endlich loslegen dürfen!? Die Melde- und Antragstournee beginnt beim Gewerbe-, Finanz- und Arbeitsamt, reicht über Krankenkassen, Rentenversicherung, Kammern, Zulassungsstellen und Berufsverbände bis hin zum Handelsregister.mehr...
(19.03.2009) Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige - die müssen schließlich wissen, wie viel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen. mehr...
(13.03.2009) Rückzahlungen der Ausbildungsbeihilfe können den Beginn der Selbstständigkeit erheblich belasten. Das muss nicht sein: Auch Unternehmer und Freiberufler können sich beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung ganz oder teilweise freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht. (Update: 3/2009)mehr...
(10.03.2009) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal (Update: März 2009). mehr...
(05.03.2009) Branchen, Finanzierungs- und Haftungsfragen sowie die steuerliche Situation sind von Gründung zu Gründung ganz unterschiedlich - und bestimmen, welche Rechtsform optimal ist. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensformen.mehr...
(04.03.2009) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung. Ab 2009 steigt der Steuerbonus für Handwerksleistungen auf 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten. mehr...
(02.03.2009) Eigenlob stinkt? Von wegen: Selbst-Präsentation an passender Stelle ist im Geschäftsleben unverzichtbar. Mangel an Routine und Geistesgegenwart lässt sich dabei durch gute Vorbereitung wettmachen. Unser Vorschlag: Entwerfen Sie doch einfach das Drehbuch für eine einminütige Selbst-Präsentation oder einen "Werbespot in eigener Sache", den Sie bei Bedarf spontan abrufen können.mehr...
(26.02.2009) In Japan sind "Quick Response Codes" (= QR-Codes) weit verbreitet: Die auf Plakaten, Visitenkarten, in Anzeigen und Beiträgen von Zeitungen und Zeitschriften angebrachten Barcodes stellen im Handumdrehen die Verbindung zwischen realer und elektronischer Welt her. Als "Scanner" dienen handelsübliche Handys mit eingebauter Digitalkamera und kostenloser Lesesoftware. Wir stellen den Nutzen der cleveren Klötzchengrafiken vor und zeigen, wie sie erzeugt und gelesen werden. mehr...
(25.02.2009) Um als Übungsleiter von der sogenannten Übungsleiterpauschale zu profitieren, muss man nicht unbedingt Trainer in einem Sportverein sein. Auch die Nebenverdienste von Ausbildern, Dozenten, Erziehern, Künstlern oder Pflegern sind in vielen Fällen steuer- und sozialversicherungsfrei: Der Freibetrag beläuft sich immerhin auf 2.100 Euro pro Jahr. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen.mehr...
(24.02.2009) Neben der Übungsleiterpauschale für Trainer, Ausbilder, Künstler und Pfleger gibt es seit 2007 eine allgemeine "Ehrenamtspauschale": Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auf den zweiten Blick könnte der Freibetrag sogar für Vereinskassierer eine gute Nachricht sein.mehr...
(23.02.2009) Die steuer- und sozialversicherungsfreien Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen stoßen auf großes Interesse bei nebenberuflich und ehrenamtlich Aktiven. In der Praxis ergeben sich aber viele Anwendungsprobleme. Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.mehr...
(20.02.2009) Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie die Startseite von XING als Informationsquelle für die tägliche Arbeit nutzen und gezielt an Ihre persönlichen Vorstellungen anpassen können? Dafür stehen Ihnen praktische Infoboxen zur Verfügung, die Sie ganz nach Belieben auswählen und anordnen können.mehr...
(20.02.2009) Wichtiger als wiederholte hilflose Mahnungen sind eindeutige vertragliche Vereinbarungen über die Zahlungsbedingungen, zeitnah gestellte Rechnungen sowie unmissverständlicher Klartext bei Zahlungserinnerungen. Wir erklären den Unterschied zwischen der Fälligkeit einer Forderung und dem Verzug des Schuldners - und was Sie tun können, damit Ihre Kunden schneller zahlen.mehr...
(20.02.2009) Viele Freelancer und Unternehmer fahren die Akquise-Aktivitäten zurück, wenn die Auftragslage gut ist - man will ja nicht von Arbeit überrollt werden ... Dabei ist es aber schon aus psychologischen Gründen schlecht, erst dann wieder Kunden zu suchen, wenn man ganz dringend auf sie angewiesen ist. Für Werbeaktivitäten sollten Sie sich gerade dann Zeit nehmen, wenn Sie viel zu tun haben!mehr...
(12.02.2009) Wer seine Buchführung mithilfe des Computers erledigt oder mit dem PC andere steuerlich relevante Daten erzeugt und bearbeitet, muss die elektronischen Unterlagen bis zu zehn Jahre lang archivieren. Die Datenspeicherung muss gegen nachträgliche Änderungen geschützt sowie dauerhaft les- und auswertbar sein. Wir stellen die wichtigsten gesetzlichen Auflagen vor.mehr...
(11.02.2009) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger. mehr...
(10.02.2009) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen.mehr...
(09.02.2009) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte Vorsorge treffen.mehr...
(05.02.2009) Die Zahlungsmoral der Kundschaft lässt häufig zu wünschen übrig - auch vor der Finanz- und Wirtschaftskrise, und nun noch mehr. Trotzdem liefern viele Selbstständige und Kleinunternehmer vertrauensvoll auf Rechnung und gewähren ihren Kunden großzügige Lieferantenkredite. Das kann Ihr Unternehmen jedoch schnell selbst in Schieflage bringen. Wir zeigen, wie Sie die Gefahr von Forderungsausfällen senken.mehr...
(03.02.2009) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Schritte.mehr...
(03.02.2009) Die vermeintlich komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehört zu dem Mythen, die das Thema "Selbstständigkeit" umranken. In Wirklichkeit ist nämlich zumindest die "vereinfachte Buchführung", die für Freiberufler und Kleinunternehmer Pflicht ist, wirklich kein Buch mit sieben Siegeln.mehr...
(02.02.2009) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(02.02.2009) Hartz-IV-Empfänger bekommen keinen Gründungszuschuss. Als Notlösung bietet sich das weit weniger attraktive "Einstiegsgeld" an, das bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit als Leistung zur Eingliederung gezahlt werden kann. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Dafür können aber zusätzlich Zuschüsse und Darlehen für Sachmittelanschaffungen beantragt werden. Wir stellen die Vergabekonditionen vor.mehr...
(02.02.2009) Seit Mitte 2006 gibt es den sogenannten Gründungszuschuss. Bis dahin bereits bewilligte Ich-AGs können aber noch bis Juni 2009 gefördert werden! Wir haben jede Menge Informationen zu dem "Auslaufmodell".mehr...
(30.01.2009) Vielleicht ärgern auch Sie sich über die IHK-Zwangsmitgliedschaft. Aber auch dann sollten Sie sich die Angebote der IHK nicht entgehen lassen - schon, weil Sie ja sowieso dafür bezahlen müssen. Übrigens können aber auch Nicht-Mitglieder oft die Leistungen in Anspruch nehmen.mehr...
(27.01.2009) Seit Jahresbeginn können hilfebedürftige Gründer und Selbstständige Zuschüsse und Darlehen für die Anschaffung betrieblicher Sachmittel beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat jetzt eine Arbeitshilfe veröffentlicht, in der die Vergabekonditionen der "Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen" konkretisiert werden.mehr...
(26.01.2009) Am 1. Januar 2009 gelten neue Grenzwerte bei der Häufigkeit von Umsatzsteuervoranmeldungen: Künftig müssen weniger Unternehmen monatliche Voranmeldungen abgeben. Wir nennen die neuen Beträge und alten Fristen.mehr...
(23.01.2009) Gründer aus der Arbeitslosigkeit bekommen im Rahmen des "Gründercoaching Deutschland" großzügige Beratungszuschüsse. Voraussetzung für den Antrag ist unter anderem die beglaubigte Kopie Ihres Bescheids über den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld. Die sollten Sie bei Antragstellung gleich mit beantragen.mehr...
(22.01.2009) Bestimmt haben Sie sich im vergangenen Dezember über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Entfernungspauschale gefreut. Aber sind Sie auch sicher, dass Sie die Kosten Ihrer Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb tatsächlich erstattet bekommen? Selbständige müssen handeln - sonst verschenken sie bis zu 600 Euro!mehr...
(20.01.2009) Die kostenlose Registrierung bei Xing ist im Handumdrehen erledigt: Sie geben Name, E-Mailadresse, Standort und beruflichen Status an, vereinbaren ein Zugangs-Passwort und klicken auf "Jetzt anmelden". Wer sich zuvor von einem Mitglied einladen lässt, genießt einige Vorteile.mehr...
(19.01.2009) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, ist entscheidend für die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung. (Update: Januar 2009)mehr...
(19.01.2009) Besser als die meisten Browser-Startseiten ist die multifunktionale Such-Plattform keyboardr.com: Noch während Sie Ihre Eingabe machen, ruft sie die am besten passenden Fundstellen von Webseiten, Bilder und Blogs von Google, Wikipedia und YouTube auf. Tastaturfreunde werden die Blitznavigation mit Pfeil- und Entertasten lieben. mehr...
(16.01.2009) Auch Schwangere und junge Mütter dürfen sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine "Doppelförderung" ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen. (Update: Januar 2009)mehr...
(12.01.2009) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. mehr...
(09.01.2009) Selbstständige ALG-II-Empfänger und Langzeitarbeitslose, die sich selbstständig machen, können von der Arbeitsagentur ab sofort Darlehen und Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für betriebliche Anschaffungen bekommen. Die Leistungen werden zusätzlich zum Einstiegsgeld gezahlt. Einen Rechtsanspruch auf die neuen Fördermittel gibt es aber nicht.mehr...
(07.01.2009) Als Ersatz für den persönlichen Terminkalender war die "Termin"-Verwaltung von Xing nie gedacht. Vielmehr handelt es sich um ein praktisches Planungs- und Ankündigungs-Werkzeug für Seminare, Vorträge und andere öffentliche oder private Veranstaltungen. Durch die Umbenennung der bisherigen "Termin"-Rubrik in "Events" wird die Bedeutung dieser Xing-Funktion jetzt viel klarer. Doch die Neuerung ist weit mehr als bloße Begriffskosmetik...mehr...
(02.01.2009) Was Google für die Internet-Suche, ist "Doodle" für Terminvereinbarungen und Abstimmungen: Schlicht, einfach und ohne jeden Registrierungs- oder Anmelde-Umweg organisieren Sie mithilfe des Online-Dienstes blitzschnell Umfragen und Abstimmungen über Handlungsalternativen aller Art. Die kostenlose Online-Plattform aus der Schweiz darf sowohl privat als auch geschäftlich genutzt werden.mehr...

Fundbüro

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Nein, man muss wahrhaftig nicht jede einzelne Minute seines Lebens verplanen. Doch es gibt Leer...mehr...
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Der Trend zum Zweit- und Drittjob hat mittlerweile auch Deutschland erreicht. Als Zusatzbeschäf...mehr...