Themenarchiv "Gründen"
(27.01.2012) Die "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und Unternehmen, die bilanzierungspflichtig sind. Wir erläutern die sachliche Gliederung des amtlichen EÜR-Formulars für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011. mehr...
(19.01.2012) Der Gründungszuschuss ist nicht die einzige Möglichkeit für gründungswillige Arbeitslose, sich beim Start in die Selbstständigkeit von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen: Wir stellen die vergleichsweise selten genutzte Variante "Selbstständig auf Zeit" vor.mehr...
(19.01.2012) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(13.01.2012) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten beiden Geschäftsjahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wie und wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.mehr...
(12.01.2012) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen.mehr...
(12.01.2012) Umsatzsteuer-Voranmeldung als Dauer-Stressfaktor: Existenzgründer müssen in den beiden ersten Geschäftsjahren monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Und für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie die Zahl der "Umsatzsteuer-Tage" jedoch auf einen Zweimonats-Rhytmus halbieren.mehr...
(29.12.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen sich viele Menschen - und meinen ihre Schwächen. Dabei führt der umgekehrte Weg schneller und einfacher zum Ziel: Wer konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten setzt, ist erfahrungsgemäß erfolgreicher. Wissen Sie, wo Ihre Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die gezielt zum Einsatz bringen?mehr...
(12.10.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Der Bundestag hat den bewährten Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit spürbar gesenkt und den Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung umgewandelt. Da der Bundesrat kein Mitspracherecht hat, tritt die Neuregelung nach Erscheinen im Bundesgesetzblatt in Kraft. Das wird voraussichtlich bis Ende 2011 der Fall sein.mehr...
(07.10.2011) Der Trend zum Zweit- und Drittjob hat mittlerweile auch Deutschland erreicht. Als Zusatzbeschäftigung bieten sich aber nicht nur die berühmten Minijobs an: Denn auch die Zahl der Nebenerwerbs-Unternehmer wächst spürbar. Der kostenlose Kurs "Nebenberufliche Selbstständigkeit" zeigt, worauf Feierabend-Freiberufler und Kleingewerbetreibende beim Start in die Selbstständigkeit achten müssen. mehr...
(16.09.2011) Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich auch mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen.mehr...
(15.09.2011) Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot.mehr...
(14.09.2011) Bei ihrem Inkrafttreten sorgte die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten für viel Verunsicherung - inhaltlich hat sich in der Praxis vieler Freiberufler und Kleingewerbetreibender zum Glück wenig geändert. Wir erläutern, was es mit der umstrittenen "DL-InfoV" auf sich hat und welche Informationen für Dienstleister Pflicht sind.mehr...
(13.09.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen viele - und meinen ihre Schwächen. Dabei bringt der umgekehrte Weg oft viel mehr Erfolg: konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten zu setzen. Wissen Sie überhaupt, wo Ihre eigenen Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die systematisch zum Einsatz bringen können?mehr...
(12.09.2011) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand Ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(02.09.2011) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z.B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".mehr...
(01.09.2011) Mal ganz ehrlich: Wissen Sie genau, wo bei Ihnen die Gewinnzone beginnt? Diese Einführung zeigt Ihnen ganz praktisch, wie Sie Ihre Verkaufspreise Schritt für Schritt kalkulieren. Dazu gibt es zwei Excel-Tabellen als handliche Kalkulationshilfen.mehr...
(31.08.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen viele - und meinen ihre Schwächen. Dabei bringt der umgekehrte Weg oft viel mehr Erfolg: konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten zu setzen. Wissen Sie überhaupt, wo Ihre eigenen Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die systematisch zum Einsatz bringen können?mehr...
(18.05.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Die Bundesregierung plant, den bisherigen Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss zu streichen. Außerdem sollen die Anspruchsvoraussetzungen der Förderung verschärft und die Gesamthöhe des Zuschusses gesenkt werden. Im ungünstigsten Fall treten die Änderungen bereits im Herbst 2011 in Kraft.mehr...
(17.05.2011) Welche Rechtsform soll mein Unternehmen haben? Die Antwort fällt für jeden Gründer anders aus - je nach Branche, Finanzierungsbedarf, Sicherheitsbedürfnis und steuerlichen Verhältnissen. Unser Überblick nennt Ihnen die wichtigsten Unternehmens- und Gesellschaftsformen und ihre Besonderheiten.mehr...
(04.05.2011) Wie finde ich neue Kunden? Und: Wie finden die Kunden den Weg zu mir? Zugegeben: Einen Königsweg zur Kundengewinnung gibt es nicht. Aber es gibt ganz bestimmt mehr und pfiffigere Möglichkeiten als die oft hilflosen E-Mailings und telefonischen Kalt-Akquisen, mit denen so oft erfolglos versucht wird, Abnehmer und Auftraggeber zu erschließen. Dieser Kurs skizziert Möglichkeiten für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmer, zu Aufträgen und Bestellungen zu kommen.mehr...
(04.05.2011) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(04.05.2011) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein. Ein Selbstläufer ist das Thema aber nicht, das spüren angehende Selbstständige schnell: Was ist der Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer? Wann gilt welcher Umsatzsteuersatz? Wer ist umsatzsteuerbefreit? Wie ist das mit der Umsatzsteuer-Voranmeldung? Woher bekommt man die "UStId"-Nummer? Unser Grundlagenkurs bringt Klarheit.mehr...
(04.05.2011) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der sogenannten Einnahmenüberschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Praxis-Ratgeber.mehr...
(07.04.2011) Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Versicherungs-, Steuer- und Rechtsfragen für Lehrer, Dozenten, Kursleiter, Trainer und Übungsleiter. Außerdem geht es um Status-Fragen und die Abgrenzung verschiedener Tätigkeitsformen.mehr...
(06.04.2011) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.mehr...
(23.03.2011) Wer Arbeitslosengeld II erhält, kann "Einstiegsgeld" beantragen, um sich selbstständig zu machen. Außerdem sind zusätzlich Darlehen und Zuschüsse für Sachmittel möglich. Allerdings: Einen Rechtsanspruch gibt es auf beides nicht. Wir erklären Ihnen, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie Sie diese nutzen können.mehr...
(22.03.2011) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt.mehr...
(18.03.2011) Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erleben wir immer wieder, dass Gründungswillige und Jungunternehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht (mehr) sehen. Und weil sich Probleme und Lösungsvorschläge naturgemäß immer wieder ähneln, haben wir im folgenden Beitrag einmal die wichtigsten Ratschläge für neue Selbstständige zusammengestellt.mehr...
(17.03.2011) Hand aufs Herz: Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige: Die müssen schließlich wissen, wieviel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen.mehr...
(16.03.2011) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes.mehr...
(16.03.2011) Wir erklären, was Freiberufler und Unternehmer über Abschreibungsmethoden, GWG und Investitionsabzugsbetrag wissen sollten, um nicht blind dem Finanzamt und ihrem Steuerberater ausgeliefert zu sein.mehr...
(11.03.2011) Nein, im Geschäftsleben gibt es nicht nur Platz für rüchsichtslose Gewinnmaximierer - auch wenn viele Außenstehende (und manche Geschäftsleute selbst) das glauben. Selbstständig sein und dabei Mensch bleiben schließen sich keineswegs aus, hält Robert Chromow dagegen.mehr...
(11.03.2011) Zugegeben: Es ist nicht einfach, die eigenen Honorarvorstellungen am Markt durchzusetzen. Doch die Spielräume für freie Mitarbeiter sind größer als vermutet. Qualifizierte Auftragnehmer haben aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile gegenüber Angestellten. Wir nennen die zehn wichtigsten Argumente für Freelancer.mehr...
(10.03.2011) Sie wollen gründen und haben deshalb Ausgaben - für Anschaffungen, Fortbildung und anderes mehr? Die können Sie auch vor dem Start Ihres Unternehmens von der Steuer absetzen - und das sogar dann, wenn die Gründung dann doch nicht zustande kommt. Deshalb: Von vornherein alle Belege sammeln!mehr...
(09.03.2011) Der Ratgeber "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger.mehr...
(16.02.2011) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden.mehr...
(11.02.2011) Viele Freelancer und Unternehmer fahren die Akquise-Aktivitäten zurück, wenn die Auftragslage gut ist - man will ja nicht von Arbeit überrollt werden. Dabei ist es aber schon aus psychologischen Gründen ungünstig, erst dann wieder Kunden zu suchen, wenn man ganz dringend auf sie angewiesen ist. Für Werbeaktivitäten sollten Sie sich gerade dann Zeit nehmen, wenn Sie viel zu tun haben!mehr...
(09.02.2011) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Der folgende Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit.mehr...
(09.02.2011) Dass zur Selbstständigkeit furchtbar komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehören, ist ein Mythos. Zumindest die Einnahme-Überschuss-Rechnung als "vereinfachte Buchführung" für Freiberufler und Kleinunternehmer ist in Wirklichkeit kein Buch mit sieben Siegeln. Wir sagen Ihnen, was da auf Sie zukommt.mehr...
(24.01.2011) Die IHK-Zwangsmitgliedschaft ist vielen Gewerbetreibenden ein Dorn im Auge. So verständlich das sein mag: Es ist noch lange kein Grund, die Kammerangebote zu ignorieren. Erst recht dann nicht, wenn Sie dafür bezahlen. Aber auch Nichtmitglieder können die Kammerleistungen oft in Anspruch nehmen: Fragen kostet nichts!mehr...
(20.01.2011) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.mehr...
(19.01.2011) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.mehr...
(14.01.2011) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftsstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern.mehr...
(14.01.2011) Ob es um Steuern, Rechtsvorschriften oder Fachthemen geht: Unternehmer und Selbstständige brauchen klare, praktische Informationen - am besten von Leuten, die die Probleme aus der Praxis kennen. Ein Glück, dass nicht jede Antwort oder jeder gute Rat automatisch Geld kostet. Haben Sie also keine Scheu davor, die Erfahrungen von Kollegen zu nutzen. Wir haben Tipps zur direkten Informationsbeschaffung.mehr...
(06.01.2011) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung.mehr...
(22.12.2010) Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Hinzu kommt, dass die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt wird. Kein Wunder also, dass viele Jung-Unternehmer sich im Umgang mit ihren Mitarbeitern unsicher und hilflos fühlen. Wir leisten Erste Hilfe.mehr...
(21.12.2010) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.mehr...
(14.12.2010) Haben Sie praktische Fragen zu Rechnungen? Egal ob es sich um das Schreiben eigener Rechnungen oder das Kontrollieren und Verbuchen von Eingangsrechnungen dreht: Unsere Praxistipps fassen zusammen, worauf es ankommt - damit Ihre Buchhaltung "finanzamtssicher" ist.mehr...
(13.12.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung.mehr...
(10.12.2010) Krankenversicherungsbeiträge sind vor allem für die Anlaufphase der Selbstständigkeit ein teurer Posten. Selbstständige können jedoch unter Umständen über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige beitragsfrei mitversichert bleiben, wenn die in der gesetzlichen Krankenkasse sind.. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive Option "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.mehr...
(01.12.2010) Auf ihre Zwangsmitgliedschaft in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern reagieren viele Gewerbetreibende mit großem Ärger. Immerhin sind die Beiträge für Gründer und Selbstständige mit geringem Einkommen an vielen Orten gesenkt worden.mehr...
(30.11.2010) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?mehr...
(15.11.2010) Als Selbstständiger sind Sie "Ihr eigener Chef": Doch nehmen Sie auch die dazugehörige Fürsorgepflicht wahr? Wenn Sie sich nicht selbst vor Überarbeitung schützen, wird es niemand tun. Aufgrund leidvoller Erfahrung weiß Robert Chromow, wie wichtig geregelte Arbeitstage und ein kontrollierter Umgang mit den eigenen Ressourcen sind.mehr...
(08.09.2010) Wenn Sie bei der Arbeitsagentur Antrag auf Gründungszuschuss stellen, ist ein Geschäftsplan erforderlich, der von einer fachkundigen Stelle begutachtet wird. Wir sagen Ihnen, was mit "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschau" konkret gemeint ist.mehr...
(07.09.2010) Sind Sie erfolgreich als Selbstständige/r? Und an welchen Maßstäben messen Sie Ihren Erfolg? Was tun Sie, um in Zukunft mehr Erfolg zu haben? Robert Chromow beschäftigt sich mit solchen Fragen - nicht nur allgemein, sondern - dem Thema angemessen - durchaus persönlich.mehr...
(03.09.2010) Ein Erfolgsteam, das ist eine Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig bie der Umsetzung Ihrer beruflichen Ziele unterstützen und begleiten. Wie effektiv so etwas sein kann, hat Robert Chromow selbst erfahren.mehr...
(03.09.2010) Coaching ist in - doch nicht alle Gründer, Selbstständigen und (Jung-)Unternehmer können sich ein professionelles Coaching leisten. In gewissem Umfang lässt sich die persönliche Weiterentwicklung auch in Coaching-Teams auf Gegenseitigkeit organisieren. Wir erläutern das Prinzip des Team-Coachings und nennen Voraussetzungen und wichtige Regeln.mehr...
(27.08.2010) Die Arbeitsagenturen legen bei der Vergabe des Gründungszuschusses immer strengere Maßstäbe an. Da stellt sich die Frage, ob man statt dessen nicht besser das Arbeitslosengeld I komplett "mitnimmt" und dann gründet. Das sollte man allerdings gut überlegen. mehr...
(26.08.2010) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit starten, sollten Sie beim Beschaffen der notwendigen Ausrüstung lieber nicht gleich in die Vollen gehen. "Alt, aber bezahlt" ist im Zweifelsfall der bessere Grundsatz. mehr...
(24.08.2010) Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorab festgelegte Vertragsklauseln für regelmäßg wiederkehrende Geschäftsabschlüsse. Sie sparen Arbeit und sichern günstige Konditionen. Unbedingt nötig sind AGB jedoch nicht und gültig sind sie ebenfalls nicht automatisch. Sie sollten also abwägen, ob AGB für Sie sinnvoll sind. Wir geben dazu Tipps.mehr...
(20.08.2010) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor.mehr...
(17.08.2010) Ein Arbeitszimmer in der Mietwohnung oder im Eigenheim reicht vielen Gründern, Freelancern und Solounternehmern. Doch was, wenn Kundenbesuche drohen? Kann man Kunden einfach ins Home Office bitten?mehr...
(12.08.2010) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Zuletzt hat die KfW-Mittelstandsbank das "Gründercoaching Deutschland" gestartet. Wir nennen die wichtigsten Förder-Quellen und Konditionen.mehr...
(12.08.2010) Für Texter, Journalisten, Schauspieler und andere kreative Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - gibt es mit der Künstlersozialversicherung eine sehr attraktive Form der Krankenversicherung: Die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen die "Verwerter" und der Staat. Wir sagen Ihnen, wie die KSK funktioniert und wer "reinkommt".
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(11.08.2010) Wenn die ersten neun Monate Gründungszuschuss "rum" sind, können Sie verlängern: Die zweite Runde umfasst sechs Monate mit 300 Euro Förderung. Das sind auch immerhin 1.800 Euro - allerdings lohnt sich das nicht in allen Fällen. Wir sagen, wie Sie den Gründungszuschuss verlängern und worauf Sie dabei achten müssen.mehr...
(10.08.2010) Geschäftliche E-Mails unterliegen genauso gesetzlichen Formvorschriften wie Geschäftsbriefe auf Papier: Kaufleute müssen zumindest die Firma, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer in der elekronischen Post angeben. Wir sagen Ihnen, welche Angaben in Ihren Firmen-Mails nicht fehlen sollten.mehr...
(05.08.2010) Selbst Geschäftsleute tun sich gelegentlich mit dem Unterschied zwischen den verschiedenen Lastschriftverfahren und den damit verbundenen Konsequenzen schwer. Können Abbuchungsaufträge und Einzugsermächtigungen widerrufen werden? Wenn ja, wie lange? Wer trägt die Beweislast und wer muss für die Kosten von Rücklastschriften aufkommen? Unser Überblick bringt Licht ins Zahlungsdickicht.mehr...
(04.08.2010) Vor den sogenannten Handelsbräuchen als "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens wird oft gewarnt - sie seien auch für Uneingeweihte verbindlich. Zwar gibt es sie wirklich, Angst müssen Sie aber deshalb keine haben. Wir klären über die Handelsbräuche und ihre Wirksamkeit auf.mehr...
(04.08.2010) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.mehr...
(22.07.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Anregungen für die Entscheidung pro oder contra, sowohl für bereits Versicherte als auch für Gründer.mehr...
(12.07.2010) "Jes - Die Java-EÜR" ist kostenlos, erfasst bequem Einnahmen und Ausgaben und hilft Ihnen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Einnahmeüberschussrechnung zu erledigen. Als Java-Programm läuft JES unter Windows, MacOS und Linux.mehr...
(27.05.2010) Angesichts begrenzter Haushaltsmittel erschweren manche Arbeitsagenturen gründungswilligen Arbeitslosen den Start in die berufliche Selbstständigkeit. Außerdem steht der Gründungszuschuss Presseberichten zufolge auf der Liste geplanter Kürzungen, über die die Regierung in den kommenden Wochen verhandelt. Entschieden ist jedoch noch nichts. Anlass zu kopflosen Frühstarts besteht erst recht nicht: Wer die Fördervoraussetzungen erfüllt und einen durchdachten und Erfolg versprechenden Geschäftsplan vorlegen kann, hat weiterhin Anspruch auf die Anschubfinanzierung.mehr...
(21.05.2010) Das vielseitig nutzbare vCard-Format erleichtert die Übermittlung von Adress- und Telekommunikationsdaten ungemein. Wir zeigen, wie Sie den vcf-Standard nutzen, um eigene und fremde Kontaktdaten via E-Mail und Internet-Download zu verbreiten und übernehmen.mehr...
(20.05.2010) Wer Visitenkarten als simple "Adress-Datenträger" betrachtet, unterschätzt ihre Image- und Werbewirkung. Wir nennen wichtige Gestaltungsregeln und pfiffige Kniffe im Umgang mit den unterschätzten Mini-Werbeträgern.mehr...
(07.05.2010) Die Mär von den drei vermeintlich unverzichtbaren richtigen Mahnstufen verdient einen Ehrenplatz im Lexikon der populären Business- und Finanz-Irrtümer: Förmliche Mahnungen bei Geldforderungen sind schon seit Jahren rechtlich gänzlich überflüssig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren.mehr...
(07.05.2010) Erfolgsratgeber für Selbstständige und Unternehmer gibt es wie San am Meer. Wer Misserfolge hat oder gar vor dem Scheitern steht, findet dagegen oft nur Häme. Das ist aber kein Grund, Gründungsträume nicht zu verwirklichen. Denn selbst der Möglichkeit des Scheiterns lässt sich konstruktive Kraft abgewinnen.mehr...
(04.05.2010) Die "Anlage EÜR" wird schön regelmäßig überarbeitet. Dabei geht es nicht etwa nur um Formulargestaltung, sondern um Vorschriften darüber, in welcher Form Freiberufler und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen ihre Gewinnermittlung abliefern müssen. Wir sagen Ihnen, welche sachliche Gliederung Ihre EÜR haben muss.mehr...
(03.05.2010) Kleine Steuer-Kunde für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer: Wir erklären Ihnen, welche Steuerarten für ein Unternehmen in Betracht kommen können, von der Einkommensteuer über die Körperschaftssteuer, Umsatzsatzsteuer und Gewerbesteuer bis hin zu anderen betrieblichen Steuern.mehr...
(06.04.2010) Fast eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder eine ungünstige Bonitäts-Prognose den Betroffenen das Leben schwer machen. Neuerdings muss die Schufa auf Anforderung einmal pro Jahr eine gebührenfreie "Datenübersicht" bereitstellen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa über Sie weiß und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt.mehr...
(02.04.2010) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. mehr...
(17.03.2010) Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt.mehr...
(16.03.2010) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" zeigt, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger.mehr...
(10.03.2010) Auch Selbstständige können sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern - vorausgesetzt, sie stellen rechtzeitig den erforderlichen Antrag. Die monatlichen Beiträge liegen zurzeit bei erschwinglichen 17,89 Euro in den alten Bundesländern und 15,19 Euro in den neuen (Stand: 2010). Für viele Selbstständige ist die staatlich subventionierte Versicherung ein ausgesprochen attraktives Instrument der Risikovorsorge. Wir stellen das Modell "freiwillige Arbeitslosenversicherung für Unternehmer" vor.mehr...
(09.03.2010) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 Prozent oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.mehr...
(08.03.2010) Ohne einen guten Steuerberater kommen die wenigsten Selbstständigen aus. Nur: Wie findet man den? Die Gelben Seiten oder Online-Branchenverzeichnisse sind kaum der richtige Weg. Und auch die viel gerühmten persönlichen Erfahrungen von Freunden und Kollegen sind mit Vorsicht zu genießen. Wie zeigen, worauf Sie bei der Auswahl des passenden Beraters achten sollten. mehr...
(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet. Im ersten Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie geht es darum, welche Leistungen Steuerberater erbringen und was sie dafür verlangen können. mehr...
(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht, wo und wie man den passenden findet. Der zweite Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie liefert Antworten auf die Frage: "Selbst machen oder auslagern?" mehr...
(03.03.2010) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(01.03.2010) Wenn nicht bald etwas passiert, läuft die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige Ende 2010 aus. Versicherte und vor allem Gründer, die sich binnen eines Monats für oder gegen die Versicherung entscheiden müssen, sind verunsichert. Nachdem sich die Bundesregierung lange Zeit bedeckt gehalten hat, will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die bewährte Regelung nun doch "entfristen und fortführen". Die erforderlichen Rechtsänderungen werden bereits erarbeitet.mehr...
(26.02.2010) Wer nicht mehr als 17.500 Euro Umsatz (nicht: Gewinn!) pro Jahr macht, gilt als Kleinunternehmer und braucht seinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen. Doch was tun, wenn der laufende Umsatz die Kleinunternehmergrenze zu überschreiten "droht"? Keine Sorge: Dank Umsatzsteuergesetz und der Praxis der Finanzämter bleibt eine positive Einnahme-Entwicklung ein Anlass zur Freude - und nicht etwa zur Panik.mehr...
(26.02.2010) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten zwei Jahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.mehr...
(17.02.2010) Freie Mitarbeiter sind für Unternehmen billiger und pflegeleichter als Arbeitnehmer. Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versuchen, ihren Angestellten den Wechsel in die Selbstständigkeit schmackhaft zu machen. Wir erläutern, wo die Grenze zur Scheinselbstständigkeit verläuft und zeigen, warum es aus Sicht von Arbeitnehmern normalerweise kein gutes Geschäft ist, "auf Rechnung" zu arbeiten.mehr...
(16.02.2010) Dienstleister, die Rechnungen an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern schicken, sollten sich warm anziehen: Die Umsetzung einer EU-Richtlinie macht die Sache jetzt noch komplizierte und aufwendiger. Mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und einer internationalen IBAN-Kontonummer ist es längst nicht mehr getan: Wir erläutern, welche Prüf- und Meldepflichten auf Sie zukommen und was Sie sonst noch alles beachten müssen. mehr...
(15.01.2010) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist.mehr...
(14.01.2010) Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat die Abschreibungs-Vorschriften schon wieder geändert. Doch was hat es mit all diesen ominösen "Abschreibungen" überhaupt auf sich? Handelt es sich dabei für Unternehmen um Vorteile oder Belastungen? Unser Grundlagenartikel erklärt das Prinzip der "Absetzung für Abnutzung" (AfA), wie das Verfahren offiziell heißt.mehr...
(14.12.2009) Wann gehört der Geschäftswagen ins Betriebsvermögen? Welche Kosten dürfen von der Steuer abgesetzt werden? Wie wird die Privatnutzung abgerechnet? Wann ist ein Fahrtenbuch für einen Firmenwagen erforderlich und was hat es mit der berühmten 1-Prozentregelung auf sich? Wir liefern die wichtigsten Antworten zum Thema "Firmenwagen".mehr...
(10.12.2009) Gute Ideen sind in der Informationsgesellschaft oft bares Geld wert. Nur: Wie kann man sie schützen? Zwar ist das Eigentum an "persönlichen geistigen Schöpfungen" in Deutschland automatisch geschützt. Geschäftsideen können Sie aber weder als Patente oder Marken anmelden noch Ihr Urheberrecht darauf geltend machen. Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und deren Entstehungszeitpunkt glaubhaft machen können.mehr...
(09.12.2009) "Tue Gutes und lass´ andere darüber reden ...": Empfehlungen zufriedener Kunden schaffen Vertrauen und geben potenziellen Auftraggebern Sicherheit. Allerdings fällt es vielen Dienstleistern anfangs schwer, um solche Empfehlungsschreiben zu bitten und sie optimal zu präsentieren. Die Xing-Funktion "Referenzen anfragen und verwalten" macht den Einstieg ins eigene Empfehlungs-Marketing einfach.mehr...
(23.11.2009) Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro sind Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit. Bei Geschäften mit Verbrauchern können sie ihre Produkte und Dienstleistungen dadurch spürbar günstiger anbieten als umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Ob sie sich damit auf längere Sicht einen Gefallen tun, steht auf einem anderen Blatt. Wir zeigen, warum das so ist und wie sich der Steuervorteil anders nutzen lässt. mehr...
(20.11.2009) Niemand zwingt Gründer, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen: Selbstständige und Unternehmer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen durchaus über Privatkonten abwickeln. Davon abgesehen ist die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen allerdings sinnvoll: Wir erläutern, worauf es bei der Wahl des passenden Kontos ankommt.mehr...
(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. mehr...
(26.08.2009) Nicht genug, dass das deutsche Steuerrecht so kompliziert ist: Eine Flut von Steuernummern sorgt für wachsende Irritation. Angefangen bei der privaten und der betrieblichen Steuernummer über die Lohnsteuer-eTIN und die Umsatzsteuer-Identnummer bis hin zu den neuen Steuer- und Wirtschafts-Identifikationsnummern. Und bei der Kfz- und einigen anderen Steuerarten gibt es obendrein ganz eigene Nummerierungen. Kein Wunder, dass viele Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wir lichten das Steuernummern-Dickicht.mehr...
(24.08.2009) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 10, 20 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben.mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.mehr...
(13.08.2009) Ist mein Kleinunternehmen eine "Firma"? Darf ich meinem Betrieb eine klangvolle Geschäftsbezeichnung geben? Und wenn ja: Was ist dabei zu beachten? Die Namenswahl für ein Unternehmen ist alles andere als eine Formalie. Für viele Gründer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität.mehr...
(19.07.2009) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(14.07.2009) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte oder Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Betriebsausgaben haben, kann deshalb nur anhand des sogenannten Grenzsteuersatzes entschieden werden.mehr...
(01.07.2009) Für Kleingewerbetreibende und nebenberufliche Freelancer, die von Zeit zu Zeit selbstständige Projekte abwickeln, sind kommerzielle Auftragsverwaltungen und Fakturierungsprogramme meist zu teuer und aufwendig: Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich ebenso gut mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen.mehr...
(01.07.2009) Die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft hat ein "Selbstständigenpolitisches Programm" veröffentlicht: Verdi will sich künftig verstärkt um die Belange von Solo-Selbstständigen kümmern. Für viele gestandene Gewerkschafter, aber auch Vertreter des Unternehmerlagers, galt eine "Gewerkschaft für Selbstständige" bislang als Widerspruch in sich. Robert Chromow gewinnt der Verdi-Initiative überwiegend gute Seiten ab.mehr...
(09.06.2009) Frage: Mein Steuerberater sagt, dass ein Teil der Rechnungen, die ich erhalten habe, nicht zu gebrauchen ist. Was muss ich berücksichtigen, damit das Finanzamt die Rechnung anerkennt?
Antwort: Ihr Steuerberater hat Recht: In den letzten Jahren sind die Rechnungs-Formvorschriften ständig verschärft worden: So werden Rechnungen grundsätzlich nur dann anerkannt, wenn sie eine Steuer- und eine Rechnungsnummer enthalten. Ganz besonders hohe Anforderungen werden an elektronische Rechnungen gestellt. (...) mehr...
Antwort: Ihr Steuerberater hat Recht: In den letzten Jahren sind die Rechnungs-Formvorschriften ständig verschärft worden: So werden Rechnungen grundsätzlich nur dann anerkannt, wenn sie eine Steuer- und eine Rechnungsnummer enthalten. Ganz besonders hohe Anforderungen werden an elektronische Rechnungen gestellt. (...) mehr...
(08.06.2009) Frage: Ich glaube, mein Steuerberater ist zu teuer. Was darf der eigentlich kosten?
Antwort: Gut, dass Sie hellhörig geworden sind: Die Honorarunterschiede zwischen Steuerberatern sind wirklich groß. Es gibt einen beträchtlichen Verhandlungsspielraum: Konditionsvergleiche, Änderungen des Auftragsumfangs und Neuverhandlungen sind sinnvoll. Abgesehen davon: Was Ihr Steuerberater ohne vorherige Einzelvereinbarung höchstens verlangen darf, können Sie der gesetzlich geregelten "Gebührenverordnung" entnehmen. (...) mehr...
Antwort: Gut, dass Sie hellhörig geworden sind: Die Honorarunterschiede zwischen Steuerberatern sind wirklich groß. Es gibt einen beträchtlichen Verhandlungsspielraum: Konditionsvergleiche, Änderungen des Auftragsumfangs und Neuverhandlungen sind sinnvoll. Abgesehen davon: Was Ihr Steuerberater ohne vorherige Einzelvereinbarung höchstens verlangen darf, können Sie der gesetzlich geregelten "Gebührenverordnung" entnehmen. (...) mehr...
(03.06.2009) Frage: Meine Buchführung mache ich selber, die Jahresabschlüsse macht der Steuerberater. Die Erledigung der Buchführung ist relativ zeitaufwendig und daher nur am Wochenende möglich. Kann ich meine Buchführungsarbeiten z. B. durch spezielle Software schneller und professioneller erledigen?
Antwort: Wenn Sie die Buchführung eigenhändig erledigen, sparen Sie nicht nur Geld: Sie lernen Ihren Betrieb auch besser kennen. Computer-Programme nehmen Ihnen dabei viel Arbeit ab. Wenn Sie Ihre Finanzbuchhaltung obendrein mit der Auftragsverwaltung und anderen internen Prozessen verzahnen, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (...) mehr...
Antwort: Wenn Sie die Buchführung eigenhändig erledigen, sparen Sie nicht nur Geld: Sie lernen Ihren Betrieb auch besser kennen. Computer-Programme nehmen Ihnen dabei viel Arbeit ab. Wenn Sie Ihre Finanzbuchhaltung obendrein mit der Auftragsverwaltung und anderen internen Prozessen verzahnen, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (...) mehr...
(04.05.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(28.04.2009) Die laufenden Krankenkassen-Beiträge gehören während der Anlaufphase einer Selbstständigkeit mit zu den größten Belastungen und reißen ein tiefes Loch in die Gründerkasse. Was viele Selbstständige nicht wissen: Unter bestimmten Umständen bleiben sie beitragsfrei über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige versichert. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.mehr...
(23.04.2009) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen für die Katz gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken die Vorlaufkosten ihre Steuerschuld! (aktualisiert: 4/2009)mehr...
(23.04.2009) Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erleben wir immer wieder, dass mancher Gründungswillige und Jungunternehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht (mehr) sieht. Und weil sich Probleme und Lösungsvorschläge naturgemäß immer wieder ähneln, haben wir im folgenden Beitrag so etwas wie eine eiserne Ration der wichtigsten Ratschläge für "neue" Selbstständige zusammengestellt. (aktualisiert 4/2009)mehr...
(23.04.2009) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes. mehr...
(21.04.2009) Wer sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht hat, muss Ende Mai seine erste Steuererklärung als Unternehmer oder Freiberufler abgeben. Keine Sorge: Der gefürchtete Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft! Manchmal ist er sogar schneller fertig als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen.mehr...
(14.04.2009) Wer seine Gewinne bislang in die "Anlage GSE" eingetragen hat, sieht sich bei der nächsten Steuererklärung mit drei neuen Formularen konfrontiert: Ab 2008 füllen Freiberufler und andere Selbstständige die "Anlage S" aus, Gewerbetreibende die "Anlage G". Und für Anteilseigner von Personengesellschaften, die Steuervergünstigungen für im Unternehmen belassene Gewinne in Anspruch nehmen wollen, gibt es die neue "Anlage 34a".mehr...
(26.03.2009) Die Europäische Union fördert neuerdings den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern: Nach dem bewährten Vorbild des europäischen Studentenaustauschs zielt das EU-Programm "Erasmus für Jungunternehmer" darauf ab, das Verständnis zwischen den Menschen in Europa zu stärken. Zugleich sollen Unternehmergeist und Wettbewerbsfähigkeit in Europa stimuliert werden. mehr...
(24.03.2009) Mittlere und kleine Unternehmen sind von der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht ganz so hart getroffen wie die Exportindustrie und andere international orientierte Großunternehmen. Trotzdem sind die Geschäftserwartungen des Mittelstands auf ein neues historisches Tief gefallen. Anzeichen für einen krisenbedingten Anstieg der Gründerzahlen gibt es noch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Mittelstandsmonitor 2009.mehr...
(20.03.2009) Wussten Sie, dass Gründer von kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande im Schnitt 1.400 (!) Auskünfte auf Anträgen, Meldevordrucken und ähnlichen amtlichen Formularen machen müssen, bevor sie endlich loslegen dürfen!? Die Melde- und Antragstournee beginnt beim Gewerbe-, Finanz- und Arbeitsamt, reicht über Krankenkassen, Rentenversicherung, Kammern, Zulassungsstellen und Berufsverbände bis hin zum Handelsregister.mehr...
(19.03.2009) Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige - die müssen schließlich wissen, wie viel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen. mehr...
(13.03.2009) Rückzahlungen der Ausbildungsbeihilfe können den Beginn der Selbstständigkeit erheblich belasten. Das muss nicht sein: Auch Unternehmer und Freiberufler können sich beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung ganz oder teilweise freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht. (Update: 3/2009)mehr...
(10.03.2009) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal (Update: März 2009). mehr...
(05.03.2009) Branchen, Finanzierungs- und Haftungsfragen sowie die steuerliche Situation sind von Gründung zu Gründung ganz unterschiedlich - und bestimmen, welche Rechtsform optimal ist. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensformen.mehr...
(02.03.2009) Eigenlob stinkt? Von wegen: Selbst-Präsentation an passender Stelle ist im Geschäftsleben unverzichtbar. Mangel an Routine und Geistesgegenwart lässt sich dabei durch gute Vorbereitung wettmachen. Unser Vorschlag: Entwerfen Sie doch einfach das Drehbuch für eine einminütige Selbst-Präsentation oder einen "Werbespot in eigener Sache", den Sie bei Bedarf spontan abrufen können.mehr...
(11.02.2009) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger. mehr...
(03.02.2009) Die vermeintlich komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehört zu dem Mythen, die das Thema "Selbstständigkeit" umranken. In Wirklichkeit ist nämlich zumindest die "vereinfachte Buchführung", die für Freiberufler und Kleinunternehmer Pflicht ist, wirklich kein Buch mit sieben Siegeln.mehr...
(03.02.2009) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Schritte.mehr...
(02.02.2009) Hartz-IV-Empfänger bekommen keinen Gründungszuschuss. Als Notlösung bietet sich das weit weniger attraktive "Einstiegsgeld" an, das bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit als Leistung zur Eingliederung gezahlt werden kann. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Dafür können aber zusätzlich Zuschüsse und Darlehen für Sachmittelanschaffungen beantragt werden. Wir stellen die Vergabekonditionen vor.mehr...
(02.02.2009) Seit Mitte 2006 gibt es den sogenannten Gründungszuschuss. Bis dahin bereits bewilligte Ich-AGs können aber noch bis Juni 2009 gefördert werden! Wir haben jede Menge Informationen zu dem "Auslaufmodell".mehr...
(02.02.2009) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(27.01.2009) Seit Jahresbeginn können hilfebedürftige Gründer und Selbstständige Zuschüsse und Darlehen für die Anschaffung betrieblicher Sachmittel beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat jetzt eine Arbeitshilfe veröffentlicht, in der die Vergabekonditionen der "Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen" konkretisiert werden.mehr...
(23.01.2009) Gründer aus der Arbeitslosigkeit bekommen im Rahmen des "Gründercoaching Deutschland" großzügige Beratungszuschüsse. Voraussetzung für den Antrag ist unter anderem die beglaubigte Kopie Ihres Bescheids über den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld. Die sollten Sie bei Antragstellung gleich mit beantragen.mehr...
(16.01.2009) Auch Schwangere und junge Mütter dürfen sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine "Doppelförderung" ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen. (Update: Januar 2009)mehr...
(12.01.2009) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. mehr...
(09.01.2009) Selbstständige ALG-II-Empfänger und Langzeitarbeitslose, die sich selbstständig machen, können von der Arbeitsagentur ab sofort Darlehen und Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für betriebliche Anschaffungen bekommen. Die Leistungen werden zusätzlich zum Einstiegsgeld gezahlt. Einen Rechtsanspruch auf die neuen Fördermittel gibt es aber nicht.mehr...
(01.12.2008) Wer einen Gründungszuschuss bekommt, soll dem Finanzamt bei der Betriebseröffnung neuerdings seinen Geschäftsplan vorlegen. Auf diese Weise will der Staat offenbar genauere Informationen über Umsatz- und Gewinnerwartungen erhalten und sich so frühere Steuereinnahmen sichern. Wir sagen, was dahintersteckt.mehr...
(29.10.2008) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern. mehr...
(23.10.2008) Frage: Bisher hat meine Frau die Bücher geführt. Mein Steuerberater meint nun, er könne das besser und die anfallenden Kosten würden über Steuerersparnisse wieder aufgefangen. Soll ich ihm glauben?
Antwort: Ohne Ihrem Berater zu nahe treten zu wollen: Durch die bloße Übernahme der Buchführungsarbeiten ergeben sich keine Steuerersparnisse. Für die sorgt er durch die Unterstützung bei der Steuererklärung und sonstige steuerliche Beratungen. Unter Sicherheits- sowie Kosten-Nutzen-Aspekten kann die Auslagerung laufender Buchführungsarbeiten aber trotzdem sinnvoll sein. (...) mehr...
Antwort: Ohne Ihrem Berater zu nahe treten zu wollen: Durch die bloße Übernahme der Buchführungsarbeiten ergeben sich keine Steuerersparnisse. Für die sorgt er durch die Unterstützung bei der Steuererklärung und sonstige steuerliche Beratungen. Unter Sicherheits- sowie Kosten-Nutzen-Aspekten kann die Auslagerung laufender Buchführungsarbeiten aber trotzdem sinnvoll sein. (...) mehr...
(16.10.2008) Frage: Wo bekomme ich Vergleichszahlen her? Von meiner Konkurrenz, von anderen Branchen, vom Bundesdurchschnitt?
Antwort: Bei der Beurteilung Ihrer Umsatz-, Kosten- und Gewinnsituation tun Sie tatsächlich gut daran, ein Blick über den betrieblichen Tellerrand zu werfen. Brauchbare und erschwingliche Informationsquellen gibt es inzwischen an vielen Stellen. Orientieren Sie sich dabei nach Möglichkeit an den Branchenbesten: Denn wer sich auf Dauer mit dem Durchschnitt zufrieden gibt, darf sich über mittelmäßige Ergebnisse nicht wundern. (...)mehr...
Antwort: Bei der Beurteilung Ihrer Umsatz-, Kosten- und Gewinnsituation tun Sie tatsächlich gut daran, ein Blick über den betrieblichen Tellerrand zu werfen. Brauchbare und erschwingliche Informationsquellen gibt es inzwischen an vielen Stellen. Orientieren Sie sich dabei nach Möglichkeit an den Branchenbesten: Denn wer sich auf Dauer mit dem Durchschnitt zufrieden gibt, darf sich über mittelmäßige Ergebnisse nicht wundern. (...)mehr...
(07.10.2008) Bislang konnten Unternehmer und Freiberufler, die noch nie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren, das Krankheits- und Pflegerisiko auf die eigene Kappe nehmen. Ab kommendem Jahr sind ausnahmslos alle Selbständige krankenversicherungspflichtig. Anders als bei Arbeitnehmern ist die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung aber unabhängig von Einkommensgrenzen möglich. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zusammen.mehr...
(06.10.2008) Viele Selbstständige fürchten den nächsten Steuertermin: Und zwar nicht nur wegen der damit verbundenen Buchführungsarbeiten, sondern auch wegen der Unsicherheit, ob die flüssigen Mittel für die fälligen Steuer(nach)zahlungen reichen. Eine Geheimwissenschaft ist die Überwachung der Steuerschulden von Kleinunternehmern und Freiberuflern zwar nicht gerade - trotzdem: Wer keinen Überblick über bereits geleistete Vorauszahlungen und die noch fälligen Steuern hat, erlebt leicht böse Überraschungen. Vor allem dann, wenn Umsätze und Gewinne starken Schwankungen unterliegen und die laufende Unterstützung eines Steuerberaters fehlt.mehr...
(23.09.2008) Nebenberufliche Selbstständigkeit wird immer beliebter: als finanzielles Zubrot, berufliche Bereicherung oder als Test für die "Vollzeit-Selbstständigkeit". Und die Hürden sind viel niedriger als viele Menschen glauben! Dieser 160-seitige Ratgeber-Kurs hilft Ihnen beim Start und verrät, wie Sie Ärger mit Arbeitgeber, Vermieter und Ämtern vermeiden. Er vermittelt Know-how zu Buchführung, Steuern, Mahnwesen und Kalkulation und gibt viele Tipps für Ihren "Nebenberufs-Alltag": von der Grundausstattung über Kunden-Akquise bis hin zum "einsamen" Arbeiten im Heimbüro (Update: 9/2008).mehr...
(12.08.2008) "...wer nicht fragt, bleibt dumm!" Viele Wege führen zu kompetenten Auskünften - und nicht jeder gute Rat kostet automatisch Geld: Falsch verstandener Stolz und übertriebene Zurückhaltung lassen Jungunternehmer allzu oft auf den wertvollen Rat von Kollegen verzichten. Wir nennen bewährte Anlaufstellen.mehr...
(11.08.2008) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal.mehr...
(24.07.2008) Christoph Röhrig (28) hat gewagt und geschafft, wovon viele Menschen ihr ganzes Leben lang träumen: Der Freizeit-Fotograf hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Beim Start half ihm ein KfW-Förderkredit. Bereits als Zehnjähriger hatte Röhrig seine erste Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Schnell wurde die Fotografie zu seiner Lieblingsbeschäftigung. Mittlerweile haben fast alle großen deutschen Zeitungen und Zeitschriften Bilder von ihm gedruckt: Im "Stern" stand sein Name sogar schon unter dem "Bild der Woche".mehr...
(18.07.2008) Das Thema Scheinselbständigkeit beziehen die meisten Gründer und Kleinunternehmer nur auf ihren eigenen Status. Dabei lauert noch eine ganz andere Gefahr: Dass sie selbst unwissentlich scheinselbständige Mitarbeiter beschäftigen. Das kann teuer zu stehen kommen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie bei der Beauftragung freier Mitarbeiter in dieser Hinsicht beachten müssen. mehr...
(14.07.2008) Freelancer und Kleinstgewerbetreibende brauchen für ihre Dienstleistungen nicht unbedingt repräsentative Geschäftsräume oder separate Büros: Ein Arbeitszimmer in der Mietwohnung oder im Eigenheim genügt vielfach - zumal in der Anfangsphase. Das gilt selbst dann, wenn von Zeit zu Zeit Kundenbesuche "drohen".mehr...
(02.07.2008) Angehende Unternehmer sollten sich rechtzeitig vor dem Start in die Selbstständigkeit den Rat fachkundiger Experten einholen. Für die Förderung individueller "Vorgründungsberatungen" sind neuerdings die Bundesländer zuständig. Deren Vergabebedingungen sind zwar sehr unterschiedlich - nachfragen lohnt sich jedoch: Zuschüsse von mehreren Tausend Euro winken! Einige Programme sind für Gründungswillige sogar völlig kostenlos. In den meisten Fällen liegt die Eigenbeteiligung zwischen erschwinglichen 10 und 30 Prozent. Der eigene Anteil am Beraterhonorar ist obendrein steuerlich absetzbar.mehr...
(27.06.2008) Neben der klassischen GmbH wird es in Zukunft die "haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft" geben. Die Mini-GmbH kann ganz ohne Stammkapital gegründet werden. Die erzielten Gewinne müssen aber dazu verwendet werden, nach und nach das Mindestkapital von 25.000 Euro "anzusparen". Die gestern vom Bundestag beschlossene Gesetzesnovelle weicht in wichtigen Punkten vom ursprünglichen Gesetzesentwurf ab. Die Hoffnung vieler Gründer, eine "echte GmbH" ohne Notar und mit nur noch 10.000 Euro Stammkapital gründen zu können, wird enttäuscht.mehr...
(27.06.2008) Ob die Gründung einer "Kapitalgesellschaft ohne Kapital" der Weisheit letzter Schluss ist, darf bezweifelt werden: Unser Kommentar zur gerupften Mini-GmbH ...mehr...
(26.06.2008) Nicht alle Selbständigen sind Mitglied einer Kammer: Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie deren Leistungen nicht in Anspruch nehmen dürfen. Schließlich nehmen die Kammerorganisationen der Industrie, des Handels, des Handwerks, der Landwirtschaft und der Freien Berufe zum Teil staatliche Funktionen wahr.mehr...
(25.06.2008) Viele Gründer lernen die örtliche IHK oder Handwerkskammer als "fachkundige Stelle" für den Gründungszuschuss kennen. Doch während die Gutachten für die Arbeitsagentur in der Regel noch kostenlos sind, zieht eine anschließende Kammermitgliedschaft unter Umständen happige Beiträge nach sich. Wir geben einen Überblick über Kosten, Konditionen und Leistungen der Kammern.mehr...
(12.06.2008) In einem aktuellen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht die Befreiung der Freiberufler von der Gewerbesteuer als verfassungsgemäß bestätigt (Az. 1 BvL 2/04). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich das Berufsbild mancher freien Berufe unzweifelhaft an das von Gewerbetreibenden annähert. Aus Sicht der Karlsruher Richter lassen sich auch heute noch "signifikante Unterschiede" zwischen freien Berufen und Gewerbetreibenden erkennen.mehr...
(09.06.2008) Wer einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, muss normalerweise mit einer Sperrzeit von zwölf Wochen beim Arbeitslosengeld rechnen. Zwar ist ab dem zweiten Tag bereits eine Gründung möglich und der Anspruch auf Gründungszuschuss bleibt der Dauer nach erhalten, die Auszahlung beginnt aber erst mit drei Monaten Verzögerung. Bei drohender Arbeitgeberkündigung kann von dieser Sperrzeit aber unter Umständen abgesehen werden. Das ist den geänderten "Durchführungsanweisungen" der Bundesagentur zu entnehmen.mehr...
(27.05.2008) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden. Viele Kleingründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits privat besitzen. Bei der Preiskalkulation und den jährlichen Abschreibungen werden die ehemaligen Privatgegenstände jedoch allzu oft vergessen.mehr...
(26.05.2008) Gute Pressearbeit ist ein mächtiges und noch dazu ausgesprochen preiswertes Marketinginstrument. Im Workshop "So machen Sie Ihr Unternehmen bekannt" zeigen Ihnen erfahrene Journalistinnen, worauf Sie beim Umgang mit Medienvertretern achten sollten. Außerdem schreiben und optimieren Sie Ihre eigenen Pressemitteilungen, lernen, wie Sie ganz gezielt einen Verteiler aufbauen und Kontakt zu Redaktionen herstellen. Im Presse-Workshop von gruendungszuschuss.de passiert aber noch viel mehr...mehr...
(19.05.2008) Ein Gespenst geht um in Deutschland: Der Scheinselbstständigkeits-Verdacht schreckt Existenzgründer und ihre Auftraggeber gleichermaßen. Wer die Selbstständigkeits-Kriterien und die Denke der Sozialversicherungsträger kennt, kann trotzdem halbwegs ruhig schlafen.mehr...
(07.05.2008) Grundsätzlich kann ein GbR-, OHG-, GmbH- oder Partnerschafts-Gesellschafter den Gründungszuschuss ebenso beantragen wie ein Einzelunternehmer oder Freiberufler. Allerdings haben die Arbeitsagenturen bei der Bewilligung von Zuschüssen an Gemeinschaftsunternehmer einen recht großen Ermessensspielraum. Wir erläutern die wichtigsten Prüfkriterien. (Update)mehr...
(29.04.2008) Wer einen Antrag auf Gründungszuschuss stellt, muss einen Geschäftsplan einreichen und von einer fachkundigen Stelle begutachten lassen. Von "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschau" ist da die Rede. Keine Angst vor großen Worten: Wir lassen die Luft aus den begrifflichen Heißluftballons. (Update)mehr...
(29.04.2008) Ob und wenn ja, in welcher Höhe Sie Anspruch auf den Gründungszuschuss der Arbeitsagentur haben, hängt von Ihren Versicherungszeiten und den Beitragszahlungen der vergangenen drei Jahre ab. Wir zeigen, worauf es ankommt.mehr...
(28.04.2008) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und / oder Finanzamt, um eine Gründung formell anzumelden. Wir erläutern die wichtigsten Schritte. (Update) mehr...
(24.04.2008) Wenn Sie im Jahr 2007 den Gründungszuschuss beantragt haben, dann wird es bald Zeit für Ihren allerersten Jahresabschluss: Am 31. Mai 2008 endet der Zeitraum, den Ihnen das Finanzamt standardmäßig für Ihre Steuererklärung einräumt. Falls Sie sich von einem Steuerberater unterstützen lassen, haben Sie ein paar Monate mehr Zeit. Allzu lange sollten Sie sich mit Gewinnermittlung und Steuererklärung aber nicht warten: Einfacher wird die Sache auf Dauer nämlich nicht.mehr...
(18.04.2008) Haben Sie keinen Arbeitsplatz, aber eine Geschäftsidee? Beziehen Sie Arbeitslosengeld, Gründungszuschuss, Ich-AG-Förderung oder Einstiegsgeld? Dann sind Sie hier genau richtig: Unser Infopaket "Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit" zeigt Ihnen, wie Sie über Testballons risikolos starten und hinzuverdienen, danach Ihr Gründungsvorhaben systematisch vorantreiben und dabei alle Fördermöglichkeiten nutzen.mehr...
(17.04.2008) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit einem erfolgreichen "Forderungsmanagement". Wir sagen Ihnen, welche Mittel Sie einsetzen können, um Ihr Risiko zu minimieren und aus "Offenen Posten" möglichst schnell Zahlungseingänge auf Ihrem Konto zu machen. (aktualisiert)mehr...
(15.04.2008) Die Sicherung der eigenen Zahlungsfähigkeit ist mindestens ebenso wichtig wie die Qualität der eigenen Produkte und Dienstleistungen, die Kundenpflege, das Beschaffen neuer Aufträge oder sparsames Einkaufen. Wer seine Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlen kann, scheitert ungeachtet noch so guter Auftragslage! Obwohl das eine Binsenweisheit ist, gerät die Liquiditätsüberwachung in der geschäftlichen Alltagshektik allzu häufig in Vergessenheit. Das Businessplan-Tool von gruendungszuschuss.de sorgt schnell und bequem für Abhilfe.mehr...
(11.04.2008) Als Arbeitslose(r) dürfen Sie "nebenberuflich" selbstständig sein - vorausgesetzt, Ihre wöchentliche Gesamtarbeitszeit bleibt unter der 15-Stundengrenze und Sie rechnen Ihre Einkünfte mit der Arbeitsagentur ab. Kurz bevor Sie den Antrag auf Gründungszuschuss stellen, sollten Sie Ihre Aktivitäten aber nach Möglichkeit auf Taschengeldniveau beschränken: Sonst kann Sie das teuer zu stehen kommen.mehr...
(25.03.2008) Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft machen (zum Glück) auch vor Selbständigen nicht halt. Dass auch werdende und junge Mütter selbstständig sein dürfen, ist unbestritten. Doch wie verhält es sich in dem Fall mit dem Mutterschutz? Und: Dürfen Schwangere den Gründungszuschuss beantragen? Welche Informationspflichten gibt es in dem Fall gegenüber der Arbeitsagentur? Haben Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen Anspruch auf Mutterschaftsgeld, Kindergeld und / oder Elterngeld? Wenn ja: Wie hoch sind die monatlichen Leistungen und auf welcher Grundlage werden sie berechnet? Lassen sich staatliche Unterstützungsleistungen wie zum Beispiel Elterngeld und Gründungszuschuss ggf. miteinander kombinieren? Antworten auf die häufigsten Fragen ...mehr...
(17.03.2008) Frage: Kürzlich habe ich eine Maschinenanschaffung vorgenommen. Aus Gründen der Einfachheit und Schnelligkeit habe ich den Kaufpreis über den Kontokorrentkredit finanziert! Auf dem Kontoauszug habe ich jetzt den Zinssatz gesehen. Ich befürchte, ich habe einen Fehler gemacht!?
Antwort: Mit Ihrer Befürchtung liegen Sie leider völlig richtig - und das nicht nur, weil die Zinsbelastung wesentlich höher ist als bei einem langfristigen Kredit: Wenn Sie Ihren Kontokorrentkredit für Investitionen nutzen, schränken Sie Ihren finanziellen Spielraum gefährlich ein und wandeln ständig am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Als Alternative kommt aber nicht nur das klassische Bankdarlehen infrage. (...)mehr...
Antwort: Mit Ihrer Befürchtung liegen Sie leider völlig richtig - und das nicht nur, weil die Zinsbelastung wesentlich höher ist als bei einem langfristigen Kredit: Wenn Sie Ihren Kontokorrentkredit für Investitionen nutzen, schränken Sie Ihren finanziellen Spielraum gefährlich ein und wandeln ständig am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Als Alternative kommt aber nicht nur das klassische Bankdarlehen infrage. (...)mehr...
(13.03.2008) Frage: Ich habe gerade drei große Aufträge abgewickelt, die ich im harten Wettbewerb gegen einen namhaften Anbieter erhalten habe. Bis auf eine Anzahlung sind aber noch keine Gelder eingegangen. Ein Kunde beruft sich auf angebliche Zahlungsfristen seiner AGB, der andere hält Gelder wegen möglicher Mängel zurück und der dritte hat sich schon mehrfach für ein Versehen seiner Buchhaltung entschuldigt. Allmählich wird es für mich finanziell eng. Was habe ich falsch gemacht, was kann ich unternehmen?
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
(11.03.2008) Frage: Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin der einzige Unternehmer, der ohne Beihilfen auskommt: Welche Fördermittel kommen für mich in Frage?
Antwort: Dass Sie bislang ohne Fördermittel ausgekommen sind, ist ein ausgesprochen gutes Zeichen: Manche Subventions-"Ritter" verlieren vor lauter Fixierung auf öffentliche Beihilfen ihren eigentlichen Geschäftszweck aus den Augen. Hinzu kommt: Oft ist der Verwaltungsaufwand für die Bewilligung einer Beihilfe größer als der tatsächliche Nutzen. Behalten Sie also ruhig das Gespür für die reale Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes! (...)mehr...
Antwort: Dass Sie bislang ohne Fördermittel ausgekommen sind, ist ein ausgesprochen gutes Zeichen: Manche Subventions-"Ritter" verlieren vor lauter Fixierung auf öffentliche Beihilfen ihren eigentlichen Geschäftszweck aus den Augen. Hinzu kommt: Oft ist der Verwaltungsaufwand für die Bewilligung einer Beihilfe größer als der tatsächliche Nutzen. Behalten Sie also ruhig das Gespür für die reale Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes! (...)mehr...
(07.03.2008) Frage: Mein bester Kunde zahlt seine Rechnung nicht. Wenn ich jetzt aber heftig mahne, dann kommt der nächste Auftrag nicht. Was kann ich tun?
Antwort: Ihre Bedenken sind nur zu verständlich: Wer will schon seinen besten Kunden verlieren!? Andererseits dürfen Sie sich auch nicht "erpressbar" machen. Schließlich haben Sie Ihren Teil der Vereinbarung doch eingehalten - also haben Sie auch ein Recht auf pünktliche Bezahlung. Wer freundlich, aber bestimmt auf seinen Ansprüchen besteht, riskiert erfahrungsgemäß noch lange nicht den Abbruch der Geschäftsbeziehungen. (...)mehr...
Antwort: Ihre Bedenken sind nur zu verständlich: Wer will schon seinen besten Kunden verlieren!? Andererseits dürfen Sie sich auch nicht "erpressbar" machen. Schließlich haben Sie Ihren Teil der Vereinbarung doch eingehalten - also haben Sie auch ein Recht auf pünktliche Bezahlung. Wer freundlich, aber bestimmt auf seinen Ansprüchen besteht, riskiert erfahrungsgemäß noch lange nicht den Abbruch der Geschäftsbeziehungen. (...)mehr...
(06.03.2008) Frage: Die Bilanz weist einen Gewinn aus, mein Konto ist aber überzogen. Wo ist der Gewinn geblieben?
Antwort: Wenn sich der buchhalterisch ermittelte Gewinn nicht auf Ihrem Konto wiederfindet, haben Sie das Geld für Zwecke verwendet, die bei der Gewinnermittlung nicht berücksichtigt werden: Die Hauptverdächtigen sind in solchen Fällen falsch finanzierte Investitionen, zu hohe Außenstände und zu hohe Privatentnahmen. (...) mehr...
Antwort: Wenn sich der buchhalterisch ermittelte Gewinn nicht auf Ihrem Konto wiederfindet, haben Sie das Geld für Zwecke verwendet, die bei der Gewinnermittlung nicht berücksichtigt werden: Die Hauptverdächtigen sind in solchen Fällen falsch finanzierte Investitionen, zu hohe Außenstände und zu hohe Privatentnahmen. (...) mehr...
(25.02.2008) Selbstständige können sich seit Anfang 2006 freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern. Ob der vergleichsweise günstige Versicherungsbeitrag von rund 20 Euro im Monat sich lohnt, hängt aber nicht nur von der Höhe des theoretisch möglichen Arbeitslosengelds ab. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Ab wann gelte ich überhaupt als arbeitslos und wie weise ich das notfalls nach?mehr...
(13.02.2008) Frage: Ich habe gerade drei große Aufträge abgewickelt, die ich im harten Wettbewerb gegen einen namhaften Anbieter erhalten habe. Bis auf eine Anzahlung sind aber noch keine Gelder eingegangen. Ein Kunde beruft sich auf angebliche Zahlungsfristen seiner AGB, der andere hält Gelder wegen möglicher Mängel zurück und der dritte hat sich schon mehrfach für ein Versehen seiner Buchhaltung entschuldigt. Allmählich wird es für mich finanziell eng. Was habe ich falsch gemacht, was kann ich unternehmen?
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
(11.02.2008) Wenn Unternehmer und ihre Familien in finanzielle Bedrängnis geraten, können sie einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen. Eine freiwillige Mitgliedschaft in der Arbeitslosenversicherung ist dafür nicht erforderlich. Die Anfang 2008 in Kraft getretene ALG-II-Verordnung errichtet jedoch neue bürokratische Hürden: Während bei der Gewinnermittlung bisher die steuerlichen Vorschriften galten, verlangen die ARGEs neuerdings eine ganz spezielle Arme-Leute-Buchhaltung.mehr...
(06.02.2008) Wer sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichert hat und dann feststellt, dass dieser Rettungsanker nicht mehr erforderlich ist, kann die Versicherung jederzeit beenden. Im Gesetz ist eine ausdrückliche Ausstiegsklausel verankert.mehr...
(31.01.2008) Am vergangenen Freitag hat der Bundestag mit den Stimmen der Großen Koalition der Verlängerung des Arbeitslosengeldes I für ältere Arbeitnehmer zugestimmt. An den Ansprüchen der unter 50-jährigen Arbeitslosen hat sich hingegen nichts geändert. Sofern auch der Bundesrat der Regelung im Februar wie erwartet zustimmt, gilt die umstrittene Neuregelung bereits rückwirkend ab Jahresbeginn 2008. Der verlängerte Anspruch auf Arbeitslosengeld I beträgt demnach...mehr...
(28.01.2008) Was viele Nachwuchs-Unternehmer nicht wissen: Trotz des ehernen Buchhalter-Grundsatzes "Keine Buchung ohne Beleg" dürfen sie Aufwendungen in Ausnahmefällen auch ohne ordnungsgemäße Rechnung oder Quittung verbuchen. Was dabei zu beachten ist, zeigt unser heutiger Kurztipp.mehr...
(10.01.2008) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt.mehr...
(08.01.2008) Der Gründungszuschuss ist nicht die einzige Möglichkeit für gründungswillige Arbeitslose, sich beim Start in die Selbstständigkeit von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen: Wir stellen die Variante "Selbstständig auf Zeit" kurz vor.mehr...
(23.11.2007) Durch die jüngste Unternehmensteuerreform gelten ab dem Jahr 2008 neue Abschreibungs-Vorschriften. Doch was hat es mit den ominösen "Abschreibungen" überhaupt auf sich? Handelt es sich dabei für Unternehmen um Vorteile oder Belastungen? Unser Grundlagenartikel erklärt das Grundprinzip der "Absetzung für Abnutzung" (AfA), wie das Verfahren offiziell heißt.mehr...
(05.10.2007) Hand aufs Herz: Wissen Sie, wo Ihre Kosten aufhören und Ihr Gewinn beginnt? In dieser Einführung zeigen wir Ihnen, wie Sie als Händler Ihre Preise kalkulieren, ohne "draufzuzahlen".mehr...
(11.09.2007) Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wird aus der beliebten Ansparabschreibung ein "Investitionsabzugsbetrag". Die neue Form der vorgezogenen Sonderabschreibung hat zwar durchaus ihre Vorzüge. Für Existenzgründer bringt sie aber gravierende Nachteile. Besonders schmerzhaft: Die Änderung betrifft bereits das laufende Geschäftsjahr 2007.mehr...
(26.07.2007) Auch Schwangere und junge Mütter dürfen sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine "Doppelförderung" ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen.mehr...
(20.06.2007) Nachdem die englische Limited jahrelang für Unruhe und Unsicherheit gesorgt hat, wird das deutsche Gesellschaftsrecht endlich grundlegend reformiert. Im Mittelpunkt steht die Erleichterung und Beschleunigung von GmbH-Gründungen. Die GmbH-Novelle wird aber voraussichtlich erst im nächsten Jahr in Kraft treten. Wir zeigen, wie die klassische GmbH geliftet werden soll, was eine Mini-GmbH ist und ob sich das Warten lohnt.mehr...
(19.06.2007) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(12.06.2007) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Wir nennen die wichtigsten Quellen. (aktualisiert 06/07)mehr...
(22.05.2007) Seit Sommer 2006 vergeben die Arbeitsagenturen den Gründungszuschuss. Bei einigen Förder-Pionieren läuft die neunmonatige Anschubfinanzierung dieser Tage also bereits aus. Eine Verlängerung bei deutlich gesenkten Bezügen ist möglich, aber kein Selbstläufer. Vor allem aber muss sie zunächst einmal beantragt werden. Da nicht alle Arbeitsagenturen auf diese Möglichkeit hinweisen, tun wir es: 1.800 Euro mehr oder weniger sind schließlich kein Pappenstiel.mehr...
(27.04.2007) Beethovens "Neunte" gilt als einer der Höhepunkte seines gesamten Schaffens. Ganz so perfekt ist die Planungs-, Controlling- und Lern-Software des Bundeswirtschaftsministeriums in der Version 9.0 leider noch nicht: An ganz entscheidenden Stellen wirkt sie eher wie eine "Unvollendete". Dafür gibt es neuerdings immerhin einige wertvolle Zugaben. Wir erläutern, warum die Windows-Freeware trotz mancher Schwächen in keiner CD-Sammlung fehlen sollte.mehr...
(19.04.2007) Der ständig wachsende Bürokratiewust schreckt Gründungswillige ab und hindert Selbstständige an ihrer eigentlichen Arbeit. Robert Chromow weiß ein Lied davon zu singen: Nach einem Dutzend Jahresabschlüssen hat er die Nase voll: Wenn nicht bald die Betriebskosten-Pauschale für Freiberufler und Kleinunternehmer kommt, wechselt er ins Lager der Angestellten oder Arbeitslosen!mehr...
(23.03.2007) Der Software-Hersteller Lexware stellt zusammen mit der Handwerkskammer Freiburg und der IHK Südlicher Oberrhein einen interaktiven Assistenten zur schrittweisen Erstellung eines Geschäftsplans bereit. Wir haben uns das kostenlose Gründerwerkzeug für Sie angeschaut.mehr...
(23.03.2007) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Auch und gerade beim Thema Selbstständigkeit. Zum Beispiel auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums. mehr...
(12.03.2007) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?mehr...
(21.02.2007) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.mehr...
(15.02.2007) In einer Nacht- und Nebelaktion hat der Bundestag Mitte 2006 die Beitrittsfrist zur Arbeitslosenversicherung völlig überraschend verkürzt. Dadurch wurden viele langjährige Selbstständige daran gehindert, sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit zu versichern. Das Sozialgericht Koblenz sieht in der Fristverkürzung nun eine Verletzung des Vertrauensschutzes und stuft sie als "verfassungswidrig" ein. Wir erläutern die Folgen.mehr...
(29.01.2007) Mit Telefonauskünften von Experten und Praktikern kommen Sie oft sehr viel schneller an die entscheidenden Informationen als durch langwieriges Suchen nach der Info-Stecknadel im Heuhaufen Internet. Deshalb sind die einschlägigen Telefon-Hotlines von Behörden und Institutionen ein echter Tipp - dort kommen Sie oft schnell und kostenlos an Expertenwissen: "Ruf doch mal an - Fragen kostet nichts!"mehr...
(26.01.2007) Der Gründungszuschuss wird bekanntlich auf Grundlage des Arbeitslosengeldes berechnet. Da liegt es nahe, das Arbeitslosengeld vor dem Antrag auf Gründungsförderung durch Wahl einer günstigeren Steuerklasse zu "tunen" - obwohl das beim Ehepartner unter Umständen zu höheren Lohnsteuerzahlungen führt. Wir erläutern die Möglichkeit und Grenzen eines beträchtlichen Zuschuss-Zuschlags.mehr...
(12.12.2006) Einmal im Jahr herrscht in vielen Betrieben Ausnahmezustand: Kurz vor oder nach dem Jahreswechsel wird "Inventur gemacht". Dabei wird das Verzeichnis des Betriebsvermögens ("Inventar") auf den aktuellen Stand gebracht. Zu diesem Zweck müssen alle Vermögenswerte in Augenschein genommen, nach Menge und Gewicht erfasst und vor allem: bewertet werden. Wir erläutern, was es mit der "körperlichen Bestandsaufnahme" auf sich hat und wer dazu verpflichtet ist.mehr...
(01.12.2006) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen "für die Katz" gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken Vorlaufkosten ihre Steuerschuld!mehr...
(21.11.2006) Die laufenden Krankenkassen-Beiträge gehören während der Anlaufphase einer Selbstständigkeit mit zu den größten Belastungen und reißen ein tiefes Loch in die Gründerkasse. Was viele Selbstständige nicht wissen: Unter bestimmten Umständen bleiben sie beitragsfrei über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige versichert. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.mehr...
(07.11.2006) Viele Gründer und Jungunternehmer fürchten die "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens. Schließlich gelten die so genannten "Handelsbräuche" nicht nur für Händler, sondern auch für Produzenten und Dienstleister anderer Branchen. Grund zur Panik ist das aber nicht: Wir erläutern, was es mit den geheimnisumwitterten Business-Gepflogenheiten auf sich hat.mehr...
(02.11.2006) Die Zahl der offiziellen Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ist in den letzten drei Monaten drastisch gesunken. Grund dafür sind die deutlich verschlechterten Bedingungen des neuen Gründungszuschusses. Lohnt sich der Antrag auf Fördermittel überhaupt noch? Und welche Alternativen gibt es dazu?mehr...
(14.09.2006) Auf die laufende Kontrolle ihrer Zahlungsfähigkeit dürfen auch kleine Unternehmen nicht verzichten: So mancher "kerngesunde" Betrieb scheitert allein daran, dass Lieferantenrechnungen fällig werden, bevor Kunden bezahlen oder Banken mit Darlehen aushelfen. Mindestens ebenso wichtig sind regelmäßige Bemühungen um neue Kunden und Aufträge. Das durchdachte Planungstool "minicontrol" verknüpft die Liquiditäts-Überwachung mit der Auftragsakquisition und -überwachung.mehr...
(30.08.2006) Eine eingetragene Genossenschaft (eG) besteht neuerdings nicht mehr aus "Genossen", sondern aus Mitgliedern. Für eine Neugründung genügen künftig drei Mitglieder. Kleine Genossenschaften kommen ab sofort ohne Aufsichtsrat aus, brauchen nur noch ein Vorstandsmitglied und müssen ihre Bücher nicht mehr so gründlich prüfen lassen. Und: Genossenschaften dürfen jetzt auch offiziell sozialen und kulturellen Zwecken ihrer Mitglieder dienen. Die Gesetzesnovelle eröffnete dem Rechtsform-Klassiker neue Perspektiven.mehr...
(17.08.2006) In der Vergangenheit haben die Arbeitsagenturen ihre internen "Durchführungsanweisungen" gehütet wie die Kronjuwelen. Neuerdings stehen sämtliche Verwaltungsvorschriften ungekürzt im Internet zum Download bereit. Wir haben für Sie die Insider-Informationen zum neuen Gründungszuschuss unter die Lupe genommen. mehr...
(15.08.2006) Vielen angehenden Selbstständigen ist die Höhe ihres bedarfsdeckenden Einkommens - und damit des erforderlichen Gewinnminimums - nicht genau bekannt. Unser heutiger Praxistipp hilft, den persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln. Ein praktisches Kalkulationsblatt sorgt dafür, dass Sie bei der Bestandsaufnahme keine wichtige Ausgabenposition übersehen. mehr...
(02.08.2006) Sofern die verschärften Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, wird sich das eigentliche Bewilligungsverfahren beim neuen Gründungszuschuss (vormals Überbrückungsgeld) voraussichtlich nicht gravierend von der bisherigen Praxis unterscheiden. In diesem Beitrag fassen wir die Vergabebedingungen zusammen und zeigen Schritt für Schritt, wie Sie in den Genuss der seit 1. August 2006 geltenden Gründungsförderung kommen.mehr...
(01.08.2006) Haben Sie keinen Arbeitsplatz, aber eine Geschäftsidee? Beziehen Sie Arbeitslosengeld, Überbrückungsgeld, Ich-AG-Förderung, Einstiegsgeld oder den seit 1. August 2006 gültigen Gründungszuschuss? Dann sind Sie hier genau richtig: Unsere aktualisierte Neuauflage des Infopakets "Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit" zeigt Ihnen, wie Sie risikolos starten, Ihr Gründungsvorhaben systematisch vorantreiben und dabei alle Fördermöglichkeiten nutzen - auch die, die viele nicht kennen.mehr...
(17.07.2006) Wer Geschäftspläne erstellen oder Jahresabschlüsse beurteilen will, braucht Vergleichszahlen. Die Durchschnittsergebnisse der Konkurrenz sind zwar nicht das Maß aller Dinge - als Orientierungshilfe aber allemal nützlich. Wir nennen bewährte Kennzahlen-Quellen und Betriebsvergleich-Plattformen.mehr...
(17.05.2006) Die Große Koalition hat sich auf ein neues, einheitliches Fördermodell für Gründer aus der Arbeitslosigkeit geeinigt. Zwar bleibt der Rechtsanspruch bestehen, dafür werden die Zugangshürden spürbar erhöht. Andererseits wird der Gesamtzuschuss in vielen Fällen deutlich höher ausfallen als bisher. Robert Chromow fasst die wichtigsten bislang bekannten Eckpunkte zusammen. mehr...
(18.04.2006) Das Grundgesetz der Gewinnmaximierung verleidet vielen Menschen das Geschäftsleben: Aus Angst davor, von Kunden und Konkurrenten über den Tisch gezogen zu werden, trauen sie sich die Selbstständigkeit gar nicht erst zu. Oder sie unterwerfen sich kritiklos dem vermeintlichen Zwang zu Rücksichtslosigkeit, Misstrauen und Konfrontation. Schade eigentlich, findet Robert Chromow. Denn Gewinnstreben und moralische Integrität sind keineswegs unüberbrückbare Gegensätze. mehr...
(23.03.2006) Ich-AGler sind weitaus zäher als ihre Kritiker glauben machen wollen: Dieser Tage läuft planmäßig die Förderung vieler Gründer-Pioniere aus, die sich vor drei Jahren aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht haben. Damit entfällt nicht nur der Zuschuss von zuletzt monatlich 240 Euro, sondern auch sonst die ein oder andere "Extrawurst" bei der Sozialversicherung. Wir zeigen, was auf Sie zukommt. mehr...
(21.03.2006) (Update) Mit leistungsfähigen Computerprogrammen ist die betriebliche Buchführung viel einfacher geworden als früher. Buchführungs-Laien, die lediglich eine einfache Einnahmen-Überschussrechnung erstellen müssen, sind vom Funktionsumfang kommerzieller Anwendungen trotzdem oft überfordert. Bei der EÜR-Freeware "Easy Cash&Tax" ist das anders. mehr...
(09.02.2006) Nebenberufliche Selbstständigkeit wird immer beliebter: als finanzielles Zubrot, berufliche Bereicherung oder als Test für die "Vollzeit-Selbstständigkeit". Und die Hürden sind viel niedriger als viele Menschen glauben! Dieser 160-seitige Ratgeber-Kurs hilft Ihnen beim Start und verrät, wie Sie Ärger mit Arbeitgeber, Vermieter und Ämtern vermeiden. Er vermittelt Know-how zu Buchführung, Steuern, Mahnwesen und Kalkulation und gibt viele Tipps für Ihren "Nebenberufs-Alltag": von der Grundausstattung über Kunden-Akquise bis hin zum "einsamen" Arbeiten im Heimbüro. mehr...
(08.02.2006) Wenn Selbstständige an sich selbst und dem Wert ihrer Arbeit zweifeln, helfen Marketingstrategien, Honorarkalkulationen und ausgefeilte Verhandlungstechniken herzlich wenig. Zum Glück sind Selbstzweifel weder Ausdruck für gravierende Persönlichkeitsstörungen noch unabwendbares Schicksal: Wenn man sie loswird, löst man auch eine wichtige "Honorar- und Auftragsbremse". Robert Chromow plaudert aus dem Gefühls-Nähkästchen. mehr...
(07.02.2006) Die Zwangsmitgliedschaft von Gewerbetreibenden in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern ist politisch ausgesprochen umstritten. Immerhin ist die Beitragslast zumindest für Gründer und Geringverdiener in den letzten Jahren spürbar gesenkt worden. Wir erläutern, mit welchen Beiträgen Sie rechnen müssen. mehr...
(06.02.2006) Bundeswirtschaftsministerium und KfW Mittelstandsbank haben ein "Online-Beratungssystem für die Gründungsberatung" eingerichtet: Die "Startothek" soll nach dem Willen der Betreiber für "Transparenz im Paragrafendickicht" (!) sorgen. Auf Basis der wichtigsten Rahmendaten des jeweiligen Einzelfalls werden branchen- und standortspezifische Informationen aus den wichtigsten Rechtsgebieten zur Verfügung gestellt. Wir haben uns das bis Ende Februar 2006 kostenlose Angebot für Sie angeschaut. mehr...
(24.01.2006) Selbstständige sind bekanntlich "ihr eigener Chef". Allerdings nehmen die wenigsten von ihnen die damit verbundenen Fürsorgepflichten und Kontrollfunktionen wahr. Aufgrund leidvoller Erfahrung plädiert Robert Chromow für genau(er) geregelte und vor allem: kontrollierte Arbeitstage! mehr...
(23.01.2006) Die Bundesregierung verhilft der berühmten "degressiven Abschreibung" endlich wieder stärker zu ihrem Recht: Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. mehr...
(12.12.2005) Eine Erfolgsgarantie bietet der Existenzgründungszyklus aus dem Uvis-Verlag nicht - auch wenn der Titel "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen" das suggeriert. Immerhin liefern die bislang erschienen ersten drei "blauen Bände" recht praxisnahes und gut aufbereitetes Grundlagenwissen für Gründer - rund um Recht, Organisation und Marketingfragen. Wir haben für Sie einen Blick in das aktuelle Beratungsangebot geworfen.mehr...
(01.12.2005) Wenn Sie zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit noch nicht genau wissen, was Sie an Geschäftsausstattung und Betriebsmitteln genau benötigen, ist das völlig normal. Greifen Sie deshalb lieber nicht gleich in die Vollen - weder quantitativ noch qualitativ. Großeinkaufs-Vorteile und Repräsentations-Erfordernisse werden gern überschätzt. Ein kostenbewusster Gründer ist noch lange kein "Billiger Jakob" - Robert Chromow macht mit seinen Praxistipps Mut zur "Low-Budget-Produktion" und nennt bewährte Informations- und Beschaffungsquellen für den Start.mehr...
(16.11.2005) Die Koalitionsvereinbarung von Union und SPD enthält wichtige Absichtserklärungen zur Zukunft der Gründungsförderung für Arbeitslose. Die gute Nachricht: Anträge auf Existenzgründungszuschuss sollen über das Jahresende hinaus noch bis Mitte 2006 möglich sein. Weit weniger erfreulich: Auch das Überbrückungsgeld wird in der bisherigen Form abgeschafft. Den Rechtsanspruch auf Gründungsförderung wird es bald wohl nicht mehr geben.mehr...
(02.11.2005) Einzelunternehmer, Ich-AGs und klassische Freiberufler müssen ihren beruflichen Alltag meist alleine bewältigen. Und auch sonst gibt es in Firmen, in Behörden, Schulen und Universitäten unzählige Solisten, die Erfolge einsam feiern und Niederlagen alleine beweinen, sich mit den eigenen Disziplinproblemen herumschlagen und manchmal sogar an ihrer Über- oder Unterforderung scheitern. Der Kunst, allein zu arbeiten, hat Gudrun Sonnenberg ihr Überlebens-Handuch "Kollege Ich" gewidmet.mehr...
(30.09.2005) Wer gemeinsam mit anderen Geschäfte machen, seine Haftung begrenzen oder umgekehrt seine Vertrauenswürdigkeit unterstreichen will, gründet eine "richtige Firma". Dabei ist die Qual der Wahl groß. Kennen Sie sich mit den Rechtsformen aus?mehr...
(05.09.2005) Nach einer Entscheidung des hessischen Landessozialgerichts ist Presseberichten zufolge der gleichzeitige Bezug von Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") und Arbeitslosengeld II künftig ausgeschlossen. Wir haben einen Blick auf den Urteilstext geworfen und geben Entwarnung.mehr...
(23.08.2005) Die wenigsten Deutschen haben persönliche Erfahrungen als Selbstständige: Gerade einmal 10 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten selbstständig! Und davon haben noch nicht einmal alle eigenhändig einen Betrieb gegründet. Entsprechend groß ist die Unkenntnis in Sachen Existenzgründung und Selbstständigkeit. Wie ist das bei Ihnen? mehr...
(08.07.2005) Neben der Überwachung von Zahlungsfähigkeit und laufender Erfolgsentwicklung müssen Unternehmer und Selbstständige die Vermögens- und Schuldenentwicklung ihres Betriebs im Auge behalten. Bei größeren Unternehmen gibt der Bilanzvergleich darüber Aufschluss. Wir zeigen, wie Einnahme-Überschussrechner mit geringem Aufwand "Mini-Bilanzen" erstellen und auswerten. mehr...
(30.06.2005) Weil hohe Gewinne in der Regel hohe Steuern nach sich ziehen, ist "Gewinn" nicht das Maß aller Dinge im Geschäftsleben. Jedenfalls dann nicht, wenn es um die Entwicklung über mehrere Jahre hinweg oder gar um den Vergleich verschiedener Betriebe geht. Wir zeigen, wie Sie auf Basis Ihrer Einnahme-Überschussrechnung aussagekräftige Erfolgsmaßstäbe entwickeln. mehr...
(21.06.2005) Nach dem Willen der Bundesagentur für Arbeit darf der nahtlose Übergang in die Selbstständigkeit ab sofort nicht mehr durch Überbrückungsgeld gefördert werden, sofern der Antragsteller seinen Arbeitsvertrag selbst gekündigt hat. Der Rechtsanspruch von Arbeitslosen auf Überbrückungsgeld bleibt von der Neuregelung jedoch unberührt. Bei Eigenkündigung drohen künftig jedoch Sperrzeiten. mehr...
(10.06.2005) Klingen Kennzahlen wie "Cash Flow" oder "Return on investment" für Sie wie böhmische Dörfer? Keine Sorge: Die laufende Überwachung und Steuerung Ihres Kleinbetriebs funktioniert auch ohne. Wir sagen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten und laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. In Teil I unserer kleinen Controlling-Serie befassen wir uns mit der "Liquiditätsrechnung". mehr...
(06.06.2005) Die Union hat angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs die Ich-AG-Förderung abzuschaffen. Da der Existenzgründungszuschuss ohnehin bis Ende 2005 befristet ist, wäre dafür noch nicht einmal eine Gesetzesänderung nötig. Sicher ist aber auch: Bereits bewilligte Existenzgründungszuschüsse sind davon nicht betroffen. mehr...
(31.05.2005) Stundensätze korrekt zu berechnen ist für Selbstständige ganz entscheidend: Ohne realistisch kalkulierte Honorare laufen sie Gefahr, am Jahresende böse Überraschungen zu erleben. Wir erläutern den "erschütternden" Unterschied zwischen Angestellten-Gehalt und Honorarsätzen und helfen bei der Marktpreisanalyse. Außerdem stellen wir Ihnen ein Excel-Kalkulationsblatt zur Verfügung. mehr...
(30.05.2005) Unter der Fragestellung "Unternehmensnachfolge – Gründung im gemachten Nest?" findet am 1. Juni 2005 ein bundesweiter IHK-Aktionstag zur Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge statt. mehr...
(17.05.2005) Das "Exist"-Programm gilt oft als akademische Gründungsförderung für High-Tech-Projekte etwa im Bereich Bio- oder Nano-Technologie. Studierende und junge Hochschulabsolventen werden jedoch auch bei der Vermarktung alltagsnäherer Innovationen gefördert, die Unterstützung ihrer Professoren vorausgesetzt. Sogar ohne fertigen Businessplan sind Personal- und Sachkosten-Zuschüsse von bis zu 50.000 Euro möglich. mehr...
(29.04.2005) Die Bundesregierung hat beschlossen, Ich-AG-Anträge bis Ende 2007 zuzulassen. Gleichzeitig wird die Vergabe der Fördermittel an verschärfte Bedingungen geknüpft: Zusätzlich zum Geschäftsplan und Tragfähigkeitsgutachten müssen Gründungswillige bald ihre "unternehmerische Eignung" nachweisen. Die geplante Unternehmer-Prüfung gilt auch für Überbrückungsgeld-Anträge. Robert Chromow kommentiert das zweifelhafte Vorhaben. mehr...
(19.04.2005) Geiz mag ja "geil" sein - ist aber oft alles andere als wirtschaftlich: Knausern an der falschen Stelle kann sogar richtig ins Geld gehen. Am besten fahren Sie mit einem nüchternen Kosten-Nutzen-Kalkül. mehr...
(15.04.2005) Der Existenzgründungszuschuss muss jedes Jahr neu - und vor allem rechtzeitig - beantragt werden. Wir zeigen, wie Sie Förderunterbrechungen vermeiden und sich die 7.200 Euro für das zweite und dritte Jahr sichern. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Stolpersteine umgehen und bei der Gewinnermittlung die Privilegien von Selbstständigen optimal nutzen. mehr...
(10.04.2005) Man muss das Rad nicht immer neu erfinden - man kann es auch als Erster einführen. Vor allem US-amerikanische Unternehmer und Selbständige sind uns mit ihren Ideen oft ein paar Monate oder gar Jahre voraus. Selbst für Ich-AGs und andere Kleinunternehmen lohnt es sich, die Seiten ähnlich gelagerter Anbieter und die einschlägigen Branchen-Informationsdienste aus dem Ausland zu Marktforschungszwecken im Auge zu behalten. Wir zeigen Ihnen, wie und wo Sie im Ausland mit wenig Aufwand Markt- und Trendforschung betreiben können.
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(18.03.2005) Gründungsratgeber waren in der Vergangenheit für viele Existenzgründer eine Nummer zu groß: Autoren und Berater hatten durchweg mittelständische Dienstleister, Produktions- und Handelsbetriebe im Visier. Das hat sich erfreulicherweise geändert: Wir stellen zwei nützliche aktuelle Praxisratgeber vor. mehr...
(21.02.2005) Über die Ursachen von Ich-AG-Auflösungen wird viel spekuliert. Die Abbrecher-Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung liefert eine erste nüchterne und differenzierte Bestandsaufnahme. Von "Pleiten-Subvention" und "Schuldenfalle" kann beim Existenzzgründungszuschuss demnach nicht die Rede sein. mehr...
(12.02.2005) Wer Arbeitslosengeld II bekommt, kann weder Existenzgründungszuschuss noch Überbrückungsgeld beantragen. Das wenig attraktive "Einstiegsgeld" stellt nur eine "Kann-Leistung" dar. Wir stellen die Vergabekonditionen vor. mehr...
(11.02.2005) Die betriebswirtschaftliche Literatur ist voll von Büchern und Aufsätzen rund um Erfolg, Erfolgsfaktoren, Erfolgsstrategien. Wer sich mit dem Gegenpol beschäftigt und nach den Ursachen von Misserfolgen oder dem Umgehen mit dem Scheitern sucht, steht hingegen mit ziemlich leeren Händen da. mehr...
(27.01.2005) Überbrückungsgeld-Empfänger, die sich aus einem Angestelltenverhältnis heraus nahtlos selbstständig machen, müssen bislang bei Eigenkündigungen und Aufhebungsvereinbarungen keine Sperrzeiten befürchten! Innerhalb der nächsten Wochen und Monate ist jedoch mit einer Verschärfung der Rechtslage zu rechnen. mehr...
(26.01.2005) Langzeitarbeitslose haben seit Jahresbeginn keinen Anspruch auf Gründungsförderung mehr. Umgekehrt können jedoch bestehende Ich-AGs und Überbrückungsgeld-Empfänger bei nachgewiesener Hilfebedürftigkeit Arbeitslosengeld II für sich und ihre Angehörigen beantragen! Die Selbstständigkeit bleibt dabei trotzdem erhalten. Wir erläutern die viel zu wenig bekannte Regelung. mehr...
(26.01.2005) Unter dem Motto "Gut fürs Geschäft" gibt es beim schwedischen Möbelhaus jetzt auch Business-Knowhow in Form von Tipps und Checklisten. Und die drehen sich keineswegs nur um Möblierung und Beleuchtung von Büros. mehr...
(13.01.2005) Abzocker, Deppen, Versager: Der "Spiegel" lässt kein gutes Haar am Existenzgründungszuschuss. Gründern aus der Arbeitslosigkeit zeichnen sich demnach durch Mitnahme-Mentalität in Verbindung mit Naivität und Ahnungslosigkeit aus. Ach ja? mehr...
(12.01.2005) Empfänger von Arbeitslosengeld II dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfebedürftige Selbstständige ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, wie viel (oder besser: wenig) unterm Strich übrig bleibt. mehr...
(03.01.2005) Wer eine einfach zu bedienende kaufmännische Komplett-Software sucht, sollte einen Blick auf die Lexware-Neuerscheinung "büro easy 2005" werfen: Für unter 100 Euro gibt es eine Finanzbuchhaltung mit komfortabler Auftragsverwaltung und Mahnwesen - inklusive Online-Bankingmodul und elektronischer Vorsteueranmeldung sowie Betriebsprüfungs-Modul und Steuerberater-Schnittstellen. Das Windows-Programm ist sowohl für Überschussrechner als auch für "Bilanzierer" geeignet. mehr...
(31.12.2004) Kleinunternehmer und Freiberufler unterliegen grundsätzlich keinen Aufzeichnungspflichten - das gilt auch für Bargeschäfte. Wir zeigen, wie Sie Ihre baren Einnahmen und Ausgaben dokumentieren, ohne ein Kassenbuch zu führen. Wer seine Bargeld-Bewegungen trotzdem aufzeichnen möchte, bekommt die passenden Softwaretipps von uns. mehr...
(10.12.2004) Rückzahlungen der Ausbildungsbeihilfe können den Beginn der Selbstständigkeit erheblich belasten. Das muss nicht sein: Auch Unternehmer und Freiberufler können sich beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht. mehr...
(18.11.2004) Anfang 2005 endet für Arbeitslosenhilfe-Empfänger der Rechtsanspruch auf Gründungsförderung. Kurzentschlossene können ihre Anträge noch bis zum Jahresende stellen. Welche Termine es dabei zu beachten gibt, erläutert unser Tipp zum richtigen Gründer-Timing. mehr...
(17.11.2004) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Wir nennen die wichtigsten Quellen. mehr...
(08.10.2004) Fast täglich wird beim Thema "Gründungsförderung von Arbeitslosen" eine neue "Sau" durchs Dorf getrieben: Ende der Förderung von Langzeitarbeitslosen, Geschäftsplan-Pflicht und Tragfähigkeits-Gutachten für Ich-AGs, Ende des Rechtsanspruchs auf Ich-AG und Überbrückungsgeld. Zeit, um Überblick zu schaffen: Wir sortieren für Sie Fakten, Falschmeldungen und Vermutungen. mehr...
(13.09.2004) Ab Januar 2005 werden die Förderhürden für Gründer aus der Arbeitslosigkeit deutlich höher. Das gilt vor allem für Bezieher des neuen "Arbeitslosengeldes II": Wer keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld mehr hat, verliert seinen bisherigen Anspruch auf Ich-AG und Überbrückungsgeld. Wir zeigen, warum Gründungswillige sich sputen sollten. mehr...
(09.09.2004) Früher oder später wird der Steuer-Dschungel undurchdringlich: Wir liefern Entscheidungskriterien für die Wahl des passenden Steuerprofis und zeigen, wo Sie ihn finden. mehr...
(09.09.2004) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet. Im ersten Teil der Mini-Serie geht es darum, welche Leistungen Steuerberater erbringen und was sie dafür verlangen können. mehr...
(01.09.2004) Wer einen Antrag auf Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") stellt, muss neuerdings zusätzliche Unterlagen einreichen. Von "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplänen" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschauen" ist da die Rede. Aber keine Angst vor großen Worten: Wir lassen die Luft aus dem begrifflichen Heißluftballon. mehr...
(01.09.2004) Ohne eine gesetzliche Grundlage abzuwarten, hat die Bundesagentur für Arbeit den Geschäftsplan-Zwang für Ich-AGs eingeführt. Von einer Prüfpflicht durch eine "sachkundige Stelle" ist in der Durchführungsanweisung allerdings noch nicht die Rede. Die muss erst noch vom Bundestag beschlossen werden. mehr...
(26.08.2004) Selbstständige "Kreative" - Journalisten, Musiker, Schauspieler, Maler und manche (Kunst-)Handwerker, aber auch Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - können sich über die Künstler-Sozialversicherung absichern. Die Konditionen sind durchaus attraktiv - so muss man etwa nur die Hälfte der Beiträge selbst bezahlen. Wir erläutern die Bedingungen. mehr...
(18.08.2004) Das Bundeswirtschaftsministerium will offenbar die "Ich AG" wie eine heiße Kartoffel fallen lassen: Demnächst müssen gründungswillige Arbeitslose einen Geschäftsplan absegnen lassen. Zugleich verlieren Empfänger von Arbeitslosengeld II den Rechtsanspruch auf Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld. Zusammen mit der zwangsweisen "Durchleuchtung" ihrer Auftraggeber wird damit die Gründungsförderung von Langzeitarbeitslosen faktisch beendet. mehr...
(13.08.2004) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. mehr...
(19.07.2004) Die "Gründer-CD 2004" der Franchise-net GmbH richtet sich nicht nur an Franchise-Interessierte: Neben Basis-Informationen für Gründungswillige und einer Franchisegeber-Datenbank findet sich darauf auch eine Businessplan-Software und zahlreiche praktische Profi-Arbeitshilfen. mehr...
(09.07.2004) Händler, die Ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs". mehr...
(02.07.2004) Die Bedeutung sozialer Netze ist im Geschäftsleben traditionell hoch. Mittlerweile gilt die Fähigkeit zum "Business Networking" gar als Schlüsselkompetenz. Zum Zeit fressenden Selbstzweck darf sich die konsequente Beziehungspflege aber trotzdem nicht auswachsen. Wir erläutern die ungeschriebenen Gesetze erfolgreicher Vernetzung. mehr...
(30.06.2004) Zusätzlich zur bewährten Hotline hat die bundesweite "Gründerinnenagentur" nun auch eine informative Website freigeschaltet. Wir haben uns das neue "Gründerinnen-Portal" für Sie angeschaut. mehr...
(16.06.2004) Das Bundeswirtschaftsministerium hat gemeinsam mit Ebay die Informations-Plattform "selberhandeln.de" ins Netz gestellt: Ziel ist die Aufklärung über Chancen und Risiken eines Starts als Internet-Händler. Herausgekommen ist eine bunte Propaganda-Plattform für das Auktionshaus mit ein paar allgemeinen Gründerinformationen. Prädikat: Wertlos. mehr...
(10.06.2004) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. mehr...
(12.05.2004) Fast alle Ich-AGler, die im Jahr 2003 gestartet sind, müssen Ende Mai ihre erste Steuererklärung als Selbstständige abgeben. Kein Grund zur Panik: Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen. mehr...
(06.05.2004) Die Arbeitsagenturen finanzieren nicht nur Arbeitslose und Gründungswillige: Auch Arbeitgeber können Zuschüsse aus der Nürnberger Kasse erhalten. Wir stellen die für Existenzgründer und Kleinbetriebe wichtigsten "Lohnkostenzuschüsse" vor. mehr...
(29.04.2004) Knapp 10 Prozent aller Ich-AG-Förderungen sind bislang eingestellt worden. Angesichts dieser ersten Bestandsaufnahme sprechen Kritiker bereits jetzt vom "Schiffbruch" der Starthilfe. Warum eigentlich? mehr...
(22.04.2004) Eigenlob stinkt? Von wegen: Selbstdarstellung an geeigneter Stelle ist im Geschäftsleben unverzichtbar. Mangel an Routine und Geistesgegenwart läßt sich dabei durch gute Vorbereitung wettmachen. Unser Vorschlag: Entwerfen Sie doch einfach das Drehbuch für einen einminütigen "Werbespot in eigener Sache", den Sie bei Bedarf spontan abrufen können. mehr...
(21.04.2004) Niemand zwingt Sie, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen. Gründer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen sehr wohl über Privatkonten abwickeln. Die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen ist allerdings sinnvoll: Wir zeigen, was Sie auf dem Weg zum passenden und günstigen Konto beachten sollen. mehr...
(24.03.2004) Mit dem Info- und Software-Paket "Kleingründungen 1.0" richtet das Bundeswirtschaftsministerium seinen Beratungs-Service erstmals auf die zahlenmäßig größte Gründer-Zielgruppe aus. Unser Eindruck: Abgesehen von einigen Software-Schwächen ist die Material- und Werkzeugsammlung sehr zu empfehlen. mehr...
(16.03.2004) Sobald das "Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz" im Bundesgesetzblatt veröffentlicht ist, können Ich-AGler nicht mehr von der Rentenversicherungspflicht befreit werden. Wer bereits befreit worden ist, muss mit teurer Post von der BfA rechnen: Der monatliche Mindestbeitrag beträgt dann 78 Euro. mehr...
(11.03.2004) Bei Eigenkündigung oder nach Zustimmung zu Aufhebungsverträgen drohen Sperrzeiten beim Arbeitslosen- oder Überbrückungsgeld. Wenn sich die Selbstständigkeit jedoch nahtlos an das Angestelltendasein anschließt, lassen sich Kürzungen der Gründungsförderung vermeiden. Wir erläutern die Rechtslage. mehr...
(03.03.2004) Auf knapp 100 Seiten will das neue "StartingUp-Magazin" seinen Lesern künftig alle drei Monate "geballtes Praxis-Know-how" für die Zeit vor, während und nach der Gründung bereitstellen. Wir haben die "Nullnummer" für Sie unter die Lupe genommen. mehr...
(13.02.2004) Als angehender Unternehmer sehen sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiteiligen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal. mehr...
(13.02.2004) Als angehender Unternehmer sehen sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. Im zweiten Teil unseres Überblicks befassen wir uns mit der Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. mehr...
(12.02.2004) Das Bundeswirtschaftsministerium hat unter "existenzgruender.de" seine vielfältigen, aber bislang etwas verstreuten und versteckten Gründerinformationen gebündelt. Die Oberfläche der inhaltlich bewährten Plattform hat uns nicht überzeugt. Für Praxisnähe sorgt jedoch das neue "Expertenforum" und eine empfehlenswerte Gründer-Hotline mehr...
(29.01.2004) Bei Leseranfragen, Coachings und Beratungen erleben wir immer wieder, dass mancher Gründungswillige und Jungunternehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht (mehr) sieht. Und weil sich Probleme und Lösungsvorschläge naturgemäß immer wieder ähneln, haben wir im folgenden Beitrag so etwas wie eine eiserne Ration der wichtigsten Ratschläge für "neue" Selbstständige zusammengestellt. mehr...
(21.01.2004) Darf eine "Ich-AG" Teil eines Gemeinschaftsunternehmens sein, also zum Beispiel Gesellschafter einer GbR, einer OHG, einer Partnerschaftsgesellschaft oder GmbH? Sie darf - ebenso wie Überbrückungsgeld-Empfänger. Allerdings haben die Arbeitsämter bei der Bewilligung der Zuschüsse einen recht großen Ermessensspielraum. Wir erläutern die wichtigsten Prüfkriterien. mehr...
(07.01.2004) Seit Jahresbeginn gibt es wichtige Änderungen bei der Gründungsförderung durch das Arbeitsamt: Das Überbrückungsgeld wurde zur Pflichtleistung. Außerdem sind künftig Mehrfachförderungen durch Überbrückungsgeld oder Existenzgründungszuschuss ausdrücklich vorgesehen. Und für 2006 ist sogar eine Arbeitslosenversicherung in Aussicht gestellt. mehr...
(17.12.2003) Ein Brief vom Arbeitsamt erschreckt in diesen Tagen manchen Ich-AGler: Die Zahlung des Gründungszuschusses werde eingestellt, weil "die Voraussetzung der hauptberuflichen Tätigkeit" nicht mehr vorliege. Grund für die Aufhebungsbescheide: Aufgrund niedriger Gewinne hatten sich die Empfänger von den Beitragszahlungen zur Rentenversicherung befreien lassen. Wir sind der Sache nachgegangen. mehr...
(10.12.2003) Was tun, wenn der Jahresumsatz die Kleinunternehmergrenze von neuerdings 17.500 Euro zu überschreiten "droht"? Das Umsatzsteuergesetz, die Verwaltungspraxis der Finanzämter und ein aktuelles Urteil zeigen: Positive Einnahme-Entwicklungen bleiben Anlass zur Freude - und nicht etwa zur Panik. mehr...
(08.12.2003) "Existenzgründung" gilt hierzulande als einmaliger Akt: Wenn es schief geht, hat sich der Nachwuchs-Unternehmer halt als unfähig erwiesen. Gott sei Dank spiegelt die Gründungsförderung durch das Arbeitsamt solch unsinnnige Vorurteile nicht wieder: Weder der Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") noch das Überbrückungsgeld ist auf Erst-Gründungen beschränkt. mehr...
(19.11.2003) Unabhängig von der Höhe ihrer Umsatzsteuerschuld müssen Gründer in den beiden ersten Jahren monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben. So ärgerlich der zusätzliche bürokratische Aufwand für viele Kleinunternehmer ist: Grund zur Steuer-Panik gibt es nicht. Wir erläutern die Vorschriften, liefern ein praktisches Melde-Formular und geben die dazugehörige Ausfüllhilfe. mehr...
(06.11.2003) Der Begriff "Genossenschaft" wird landläufig mit Arbeiterbewegung, Verbandsmeierei, 19. Jahrhundert und Versorgungsmentalität in Verbindung gebracht. Dabei kann die "eG" eine attraktive und ganz besonders zeitgemäße Rechtsform für Kooperationen von Kleinunternehmen und Freiberuflern sein. Wir stellen die wichtigsten Eckpfeiler solcher Interessengemeinschaften vor. mehr...
(06.11.2003) Ein spezielles Angebot für Ich-AGs macht die bayerische maytec.net GmbH: Gegen Vorlage des Bewilligungsbescheides erhalten Bezieher des Existenzgründungszuschusses eine kostenlose Einzelplatz-Lizenz der CRM-Software "easySales". Alle anderen Gründer erhalten Rabatte und Finanzierungshilfen. Wir haben dem geschenkten Gaul ins Maul geschaut. mehr...
(05.11.2003) Bei Ebay wird fast alles gehandelt - auch Informationen. Immer mehr Experten - und solche, die sich dafür halten - nutzen die Plattform zum Direktvertrieb selbst produzierter Broschüren, E-Books und Software aller Art. Wir haben die Produktionen einiger "Eigenverlage" zum Thema "Ich-AG" einmal exemplarisch unter die Lupe genommen und fanden: Beutelschneiderei, Etikettenschwindel - und einen interessanten Direktvertriebs-Kanal. mehr...
(29.10.2003) Ist meine "Ich-AG" eine "Firma"? Darf oder muss ich gar meinem Betrieb eine "Geschäftsbezeichnung" geben? Und wenn ja: Wie soll das Unternehmen genannt werden? Die Namenswahl ist alles andere als eine Formalie. Für viele Nachwuchs-Unternehmer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität. mehr...
(25.09.2003) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, ist entscheidend für die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung. mehr...
(25.09.2003) Zwei nützliche Planungstools auf Word- und Excel-Basis stellt die Bochumer Unternehmensberatung "Zanni&Partner" kostenlos zum Download bereit. Die durchdachten Werkzeuge sind nicht nur im Zuge von Unternehmengründungen einsetzbar. mehr...
(24.09.2003) Als "Super-Buch" kommt eine simple Excel-Mustertabelle daher, mit der Unübersichtlichkeit und Medienbrüche bei der täglichen Aufgabenverwaltung der Vergangenheit angehören sollen. Wir haben uns das kostenlose Planungs-Werkzeug einmal angeschaut. mehr...
(23.09.2003) Auftragsmangel und Mini-Gewinne oder gar Verluste zwingen in der wirtschaftlichen Flaute manchen Selbstständigen zu Nebenjobs im Niedriglohnbereich. Selbstständige, die hohe Krankenkassenbeiträge zahlen, drehen den Spieß um: Denn als Angestellte mit selbstständigen Nebeneinkünften fahren sie unter Umständen besser. mehr...
(04.09.2003) Mit einem Minijob, einem rentenversicherungspflichtigen Midijob bis 800 Euro oder gar einer Halbtagstätigkeit als Angestellter lassen sich die Rentenbeiträge auf Gewinne einer gleichzeitig betriebenen Ich-AG nicht umgehen. Das hat die BfA klargestellt. mehr...
(04.09.2003) Von einem vollständigen Erlass der Beitragszahlung an Handwerks- oder Handelskammern in den ersten Jahren kann zwar keine Rede mehr sein - künftig sollen jedoch zumindest (Erst-)Gründer mit niedrigen Gewinnen anfänglich ganz oder teilweise von den Mitgliedsbeiträgen befreit werden. mehr...
(28.08.2003) Ob und wenn ja, in welchem Umfang Ich-AGler neben ihrer Selbstständigkeit abhängige Beschäftigungen ausüben dürfen, war bislang nicht genau geregelt. Eine Durchführungsanweisung der Bundesanstalt an alle Arbeitsämter sorgt ab sofort für mehr Klarheit. mehr...
(27.08.2003) Neben der Aufhebung des Beschäftigungsverbots für Ich-AGs enthält das kürzlich vom Bundesrat in veränderter Form verabschiedete und rückwirkend zum 1. Januar 2003 in Kraft getretene "Kleinunternehmerförderungsgesetz" eine ganze Reihe weiterer Neuerungen. Von einem Bürokratie-Befreiungsschlag kann zwar nicht die Rede sein - wir stellen trotzdem die wichtigsten Änderungen vor. mehr...
(17.07.2003) Bekanntlich soll man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen - was aber, wenn sich das nicht vermeiden lässt? Am Beipiel der Kosten unterschiedlicher Internet-Zugangsarten erläutern wir grundlegende Kalkulationstechniken. mehr...
(16.07.2003) Wer sagt eigentlich, dass man in Mailinglisten nur vor versammelter Mannschaft "networken" kann? Wirkungsvolle Kontaktpflege lässt sich auch in Form persönlicher Mails an Listenteilnehmer betreiben - in vielen Fällen sogar ganz im Sinne der Listenbetreiber. mehr...
(02.07.2003) Die wirtschaftliche Flaute fördert auch bei kleineren Unternehmen die Bereitschaft, sämtliche Ausgaben-Positionen auf den Prüfstand zu bringen. Doch für ein produktives Kostenbewusstsein genügen gut gemeinte Sparvorsätze nicht. Wir nennen die wichtigsten Schrauben, an denen erfolgreiche Sparkommissare drehen. mehr...
(01.07.2003) Bei der Gewinnermittlung von Kleinunternehmern und Selbstständigen erwartet der Fiskus neben der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ein Anlagenverzeichnis, auch Anlagenspiegel genannt. Wir erläutern die erforderlichen Elemente einer finanzamtstauglichen Inventarliste und stellen ein einfaches Kalkulationsblatt zum Download bereit. mehr...
(19.06.2003) Coaching ist in - doch nicht jeder Gründer, Selbstständige und (Jung-)Unternehmer kann sich solche professionelle "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten. In gewissem Umfang lassen sich Coaching-Funktionen jedoch auch in Teams auf Gegenseitigkeit erfüllen. Wir erläutern das Prinzip des Team-Coaching und nennen Voraussetzungen und wichtige Regeln. mehr...
(17.06.2003) Alles redet von der vorgezogenen Steuerreform: Mit der so genannten Ansparabschreibung auf geplante Investitionen verschieben Sie Gewinne des laufenden Jahres bei Bedarf bis ins Jahr 2005 und kommen so auf jeden Fall in den Genuss der geplanten günstigeren Steuertarife. Gründer können diesen "Gewinn-Parkplatz" sogar bis zu fünf Jahre lang nutzen - Strafzinsen bei späterem Investitions-Verzicht drohen ihnen nicht. mehr...
(05.06.2003) So praktisch Standardklauseln sind, um immer wieder vorkommende Vertragskonditionen eindeutig zu regeln: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind kein Muss. Viele Selbstständige und Unternehmer kommen auch ohne "Kleingedrucktes" aus. Wir erläutern die Grundlagen des AGB-Rechts. mehr...
(22.05.2003) Freelancer und Kleinstgewerbetreibende brauchen für ihre Dienstleistungen nicht unbedingt repräsentative Geschäftsräume oder separate Büros: Ein Arbeitszimmer in der Mietwohnung oder im Eigenheim genügt vielfach - zumal in der Anfangsphase. Das gilt selbst dann, wenn von Zeit zu Zeit Kundenbesuche "drohen". mehr...
(08.05.2003) Wichtiger als die geheimnisumwitterten "Geheim-Codes" sind bei Arbeitszeugnissen Vollständigkeit und Ausführlichkeit. Wir nennen die wichtigsten Kriterien jenseits von Floskeln und Chiffren. mehr...
(02.05.2003) Wenn von gründungswilligen Arbeitslosen und der Gründungsförderung des Arbeitsamtes die Rede ist, dann fallen unweigerlich die Stichworte Ich-AG und Überbrückungsgeld. Was jedoch viel zu wenig bekannt ist: Es gibt weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft vom Arbeitsamt unterstützen zu lassen. Auf gruenderoffensive.de wird die gesamte Förder-Bandbreite im Detail erläutert. In diesem Beitrag fassen wir die Kursinhalte kurz zusammen. mehr...
(25.04.2003) Die Frage, ob selbstständige Programmierer, Webdesigner, Grafiker oder Texter den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent angesetzt dürfen, können oder müssen, führt immer wieder zu Verwirrung. Wir nennen die wichtigsten Entscheidungskriterien. mehr...
(24.04.2003) Die vom Bundeswirtschaftsministerium bereits seit Jahren angebotenen Software-Module für Gründer und Jungunternehmer sind inzwischen zum prall gefüllten "Softwarepaket 6.0" zusammengefasst worden. Wir haben uns die kostenlose Businessplan-, Controlling- und Lern-Software einmal angeschaut. mehr...
(11.04.2003) "Unternehmer" werden ist wirklich nicht schwer: In den meisten Fällen genügt eine Mitteilung an das Gewerbe- oder Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Schritte. mehr...
(01.04.2003) Eine Kombination aus Planungswerkzeug und betriebswirtschaftlicher Lernsoftware gibt das Simulations-Programm "UGS SIM" Gründungswilligen an die Hand. Wer Geldgeber mit einem differenzierten und stimmigen Zahlenwerk überzeugen muss, kann damit Businesspläne erzeugen, die das komplette Spektrum des betrieblichen Rechnungswesens abdecken. mehr...
(15.03.2003) Wenn von gründungsinteressierten Arbeitslosen und der Gründungsförderung des Arbeitsamtes die Rede ist, dann fallen die Stichworte Ich-AG und Überbrückungsgeld. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft vom Arbeitsamt unterstützen zu lassen. Gründung aus der Arbeitslosigkeit: Sie suchen einen neuen Chef - Wie wäre es mit Ihnen selbst? mehr...
(26.02.2003) Angehörige freier Berufe und Unternehmen mit geringen Jahresumsätzen können sich Bilanzen und die doppelte Buchführung sparen. Lediglich Einnahmen und Ausgaben müssen aufgezeichnet werden. Wir erläutern die wichtigsten EÜR-Merkmale. mehr...
(26.02.2003) Nachdem wir uns bei letzten Mal mit den Grundlagen der "Einfach-Buchführung" für Freiberufler und Kleingewerbetreibende beschäftigt haben, geben wir Ihnen heute ein paar ganz praktische Tipps für Gewinn-Ermittlung und Steuerunterlagen. mehr...
(14.02.2003) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Jungunternehmer Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Beim Jahresabschluss fallen sie jedoch allzuoft unter den Tisch. mehr...
(11.02.2003) Ein Gespenst geht um in Deutschland: Der Scheinselbstständigkeits-Verdacht schreckt Existenzgründer und ihre Auftraggeber gleichermaßen. Seit Jahresbeginn hat die gezielte Jagd auf Kleinstunternehmer jedoch zum Glück ein Ende. Insbesondere Ich-AGs werden verschont. Trotzdem sollten Sie die entscheidenden Merkmale "richtiger" Selbstständigkeit kennen und für sich nutzen. mehr...
(29.01.2003) "Daran muss ich noch arbeiten!" sagen viele Jungunternehmer und meinen - ihre Schwächen. Damit sind sie in den meisten Fällen aber auf dem Holzweg: Erfolgsmenschen setzen nämlich angesichts ihrer begrenzten Arbeits- und Lebenszeit konsequent auf ihre Schokoladenseite. Wir erläutern, warum das so ist und wie Sie Ihre Stärken finden und nutzen. mehr...
(16.01.2003) Mit einem neuen Förderungsinstrument unterstützen die Arbeitsämter seit Jahresbeginn Arbeitslose, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen: "Aufsichtsratsvorsitzende einer Ich-AG" erhalten einen "Existenzgründungszuschuss". Wir nennen die Konditionen und erläutern die Unterschiede zum herkömmlichen Überbrückungsgeld. mehr...
(05.12.2002) Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Hinzu kommt, dass die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt wird. Kein Wunder, dass viele Jung-Unternehmer sich im Umgang mit ihren Mitarbeitern unsicher und hilflos fühlen. Wir leisten Erste Hilfe. mehr...
(29.11.2002) Eine attraktive und noch dazu freie Domain ist noch keine Gewähr dafür, dass sie auch problemlos genutzt werden darf: Unter Umständen haben Marken- und Namensrechte Dritter Vorrang. Mit dem kostenlosen Marken-Scan "AvantIQuick" können Sie sich einen schnellen weltweiten Überblick über mögliche Markenkollisionen verschaffen. mehr...
(06.11.2002) Im zweiten Teil unseres Beitrags zur Kundenbindung geht es darum, wie Sie bestehenden Geschäftsbeziehungen auch wirklich profitabel nutzen: Durch das überlegte Nutzen des vorhandenen Kontakts. mehr...
(05.11.2002) Kundenbindung ist der Königsweg zu neuen Aufträgen In einer kleinen Serie haben wir uns kürzlich mit der Akquisition von Neukunden beschäftigt. Bei Bestandskunden lassen sich Aufträge allerdings mit weitaus weniger Aufwand "abholen". In ersten Teil unserer Beiträge zum Thema befassen wir uns mit den Grundzügen der Kundenkartei und der ABC-Analyse. mehr...
(01.11.2002) Wie kommt man zu Kunden? Wie finden die Kunden zu einem? Einen Königsweg zur (Neu-)Kundengewinnung gibt es nicht. Aber es gibt ganz bestimmt mehr und pfiffigere Möglichkeiten als die oft hilflosen E-Mailings und telefonische Kalt-Akquisen, mit denen so oft erfolglos versucht wird, Abnehmer und Auftraggeber zu erschließen. Dieser Kurs skizziert Möglichkeiten für Selbständige, Freiberufler und kleine Unternehmer, zu Aufträgen und Bestellungen zu kommen. mehr...
(23.10.2002) Auch schriftlich können und sollten Sie mit Bestandskunden sowie potenziellen Auftraggebern ins Gespräch kommen und bleiben. Mit Form und Inhalt betrieblicher Korrespondenz und Selbstdarstellung sowie der Gestaltung von Geschäftspapieren beschäftigt sich der letzte Teil unserer kleinen Vertriebs-Reihe. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie den begrenzten Raum für Kleinanzeigen auf einfache Weise vervielfachen. mehr...
(26.09.2002) Es muss nicht immer "Spam" sein: Es gibt mehr und wirksamere Methoden als den massenhaften Versand unverlangter E-Mails, um im Internet die "Werbetrommel zu rühren". Im 3. Teil unserer kleinen Vertriebs-Serie stellen wir die wichtigsten "Propaganda"-Werkzeuge der Online-Welt vor. mehr...
(10.09.2002) Vom "Klinkenputzen" über öffentliche Auftritte bei Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen bis hin zum Small-Talk und Empfehlungsschreiben: Möglichkeiten, um mit potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen, gibt es viele. Von Chancen zur persönlichen Kontaktaufnahme handelt der 2. Teil unserer Beitrags-Reihe zur Neukundengewinnung. mehr...
(30.05.2002) Die richtige Rechtsform für alle Existenzgründer gibt es nicht, dafür sind Branchen, Finanzierungs- und Haftungsfragen oder auch individuelle steuerliche Ausgangslagen zu unterschiedlich. Nützlich ist ein Überblick über deutsche Unternehmensformen und ihre wichtigsten Merkmale gleichwohl. mehr...
(14.05.2002) Ein Ladenlokal ist keine Wohnung: So banal diese Feststellung klingen mag, rechtlich hat sie für Mietverhältnisse weitreichende Konsequenzen. Arglose Existenzgründer, die sich an den gängigen Vorstellungen von (Wohnraum-)Mietverträgen orientieren, können böse Überraschungen erleben. mehr...
(10.05.2002) Auch Freelancer und Kleinunternehmer brauchen Erholungsphasen, wenn sie dauerhaft am Markt bestehen wollen. Ganz gleich, ob es gerade "brummt" oder beängstigende Auftragsflaute herrscht: Viel zu viele Selbstständige finden vermeintlich gute Gründe, den eigenen (Kurz-)Urlaub ins Wasser fallen zu lassen. Wir setzen uns mit dem verbreiteten Unabkömmlichkeits-Denken auseinander und geben organisatorische Tipps für kreative Pausen. mehr...
(04.03.2002) Die neue Selbständigkeits-Revolution entlässt ihre Kinder: Der vermeintliche Selbstläufer "Gründung - Wachstum - Erfolg - Prestige" hat sich vielerorts in eine Abwärts-Spirale verkehrt. Doch während der Erfolg viele Väter hat, fühlen sich die meisten große und kleinen Business-Helden der Vergangenheit im Scheitern allein gelassen und von Häme bedroht. Wir werfen daher heute einmal ein paar praktische Schlaglichter auf die "Kraft der Krise". mehr...
(15.01.2002) Auch wenn Marktpreise oft festzustehen scheinen: Kein Selbstständiger sollte auf die betriebsinterne Kalkulation realistischer Stundensätze oder Einzelangebote verzichten. Wir vergleichen die irreführende und oft gefährliche "Angestellten-Optik" mit der Angebots-Preisfindung auf Grundlage von Kosten und Ertrags-Erfordernissen. mehr...
(08.01.2002) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern. mehr...
(06.01.2002) Den Beteuerungen von Vertretern, Maklern und Online-Finanzbrokern zum Trotz: Für die Sicherheit von Gründern und Kleinunternehmern sind nicht möglichst viele Policen erforderlich, sondern Klarheit über die betrieblichen Risiken sowie die Kosten und Nutzen der Schadensbegrenzung durch Versicherungen. mehr...
(06.01.2002) Der schörkellose Weg zum Kunden gilt landläufig als der beste. Doch nicht nur Existenzgründer tun sich mit der Planung von Mailings, der Ausrichtung und Formulierung von Werbeschreiben schwer. Die Praktiker in den Direkt Marketing Zentren der Post stehen werbetreibenden Betrieben mit Rat und Tat zur Hilfe - und das kostenlos. mehr...
(06.01.2002) Die Zahl der neuen Unternehmen ist zurückgegangen, die Gründer treffen wieder auf deutlich höhere Schranken, etwa bei der Kapitalbesschaffung. Das Manager Magazin beschäftigt sich in einer fünfteiligen Artikelserie mit der Lage im Jahr nach der Startup-Euphorie. mehr...
(06.01.2002) "... wer nicht fragt, bleibt dumm!" Viele Wege führen zum kompetenten Rat - nicht alle kosten automatisch Geld: Falsch verstandener Stolz und übertriebene Zurückhaltung lassen Jungunternehmer all zu oft auf die wertvolle Hilfe von Kollegen verzichten. Wir nennen bewährte Anlaufstellen. mehr...
(06.01.2002) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit dem erfolgreichen "Eintreiben" von Forderungen. Wir nennen Ihnen wichtige Anhaltspunkte für das Umgehen mit den oft bedrohlichen "Offenen Posten". mehr...
(06.01.2002) Im ersten Halbjahr 2001 ist die Zahl der Gewerbeanmeldungen nach Feststellungen des Statistischen Bundesamtes um 3,4 Prozent zurückgegangen. Sieht man von Kleinst- und Nebenerwerblern ab, dann beträgt die Verminderung gegenüber dem Vorjahr sogar 7,7 Prozent. Die Zahl der Kreditzusagen für Existenzgründer und junge Firmen schließlich liegt nach DtA-Angaben um fast 20 Prozent unter dem Niveau des Vorjahrs. mehr...
(19.12.2001) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein - doch dass sie damit noch lange nicht zum "Selbstläufer" wird, spüren kaufmännisch weniger beschlagene Jungunternehmer schnell. Das beginnt schon bei Missverständnissen über den Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer und reicht bis zur Unklarheiten über die Funktion der Umsatzsteuer-Identnummer. Unser Grundlagenkurs bringt Licht in den Steuernebel und nennt dabei auch die wichtigsten Neuerungen im gerade begonnen Jahr. mehr...
(01.01.2000) ... aus der Projektbüro-Produktion finden Sie im umfangreichen Redaktions-Archiv. mehr...
