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Themenarchiv "Personal"

(17.01.2012) Viele Unternehmer tun sich bei der Analyse von Bewerbungsmappen und der Vorbereitung von Einstellungsgesprächen schwer. Wir haben einige einfache und bewährte Entscheidungs-Techniken bei der Vorauswahl für Sie zusammengestellt.mehr...
(12.01.2012) Personalsuche ist eine teure und aufwendige Angelegenheit - erst recht dann, wenn sie in Fehlentscheidungen mündet. Grund genug, Vorstellungsgespräche gut vorzubereiten und die vorhandenen Erkenntnismöglichkeiten auszuschöpfen.mehr...
(29.12.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen sich viele Menschen - und meinen ihre Schwächen. Dabei führt der umgekehrte Weg schneller und einfacher zum Ziel: Wer konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten setzt, ist erfahrungsgemäß erfolgreicher. Wissen Sie, wo Ihre Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die gezielt zum Einsatz bringen?mehr...
(13.09.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen viele - und meinen ihre Schwächen. Dabei bringt der umgekehrte Weg oft viel mehr Erfolg: konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten zu setzen. Wissen Sie überhaupt, wo Ihre eigenen Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die systematisch zum Einsatz bringen können?mehr...
(02.09.2011) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z.B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".mehr...
(31.08.2011) "Daran muss ich noch arbeiten ...", sagen viele - und meinen ihre Schwächen. Dabei bringt der umgekehrte Weg oft viel mehr Erfolg: konsequent auf die eigenen Schokoladenseiten zu setzen. Wissen Sie überhaupt, wo Ihre eigenen Stärken liegen? Und haben Sie sich schonmal überlegt, wie Sie die systematisch zum Einsatz bringen können?mehr...
(25.05.2011) Berufsausbildung, Studium sowie Fort- und Weiterbildungen kosten nicht nur Zeit - sie gehen auch ins Geld. Weil die berufliche Qualifizierung die wichtigste Voraussetzung für zukünftige steuerpflichtige Einkünfte darstellt, ist es nur recht und billig, den Fiskus an den Aus- und Fortbildungskosten zu beteiligen. Wir zeigen, worauf dabei zu achten ist.mehr...
(17.01.2011) Wer auf lange Sicht erfolgreich bleiben will, braucht Erholungsphasen: Wir liefern Tipps, wie Sie trotz Unabkömmlichkeit schöpferische Pausen managen.mehr...
(14.01.2011) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftsstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern.mehr...
(22.12.2010) Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Hinzu kommt, dass die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt wird. Kein Wunder also, dass viele Jung-Unternehmer sich im Umgang mit ihren Mitarbeitern unsicher und hilflos fühlen. Wir leisten Erste Hilfe.mehr...
(15.11.2010) Als Selbstständiger sind Sie "Ihr eigener Chef": Doch nehmen Sie auch die dazugehörige Fürsorgepflicht wahr? Wenn Sie sich nicht selbst vor Überarbeitung schützen, wird es niemand tun. Aufgrund leidvoller Erfahrung weiß Robert Chromow, wie wichtig geregelte Arbeitstage und ein kontrollierter Umgang mit den eigenen Ressourcen sind.mehr...
(04.11.2010) Das Mitschreiben bei Meetings ist nicht gerade beliebt. Dabei helfen einige Tipps, damit Sie mit weniger Aufwand fast im Vorbeigehen aussagekräftige Zusammenfassungen von Meetings und Sitzungen anfertigen.mehr...
(17.03.2010) Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt.mehr...
(15.03.2010) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird.mehr...
(20.02.2010) Auf Kosten des Finanzamts essen gehen - unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich: Zumindest einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Die Mehrwertsteuer bekommen Sie sogar in voller Höhe erstattet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Aufzeichnungen und Bewirtungsbelege bestimmte Anforderungen erfüllen. Wir erläutern die Gesetzeslage und liefern ein exemplarisches Abrechnungsmuster.mehr...
(17.02.2010) Freie Mitarbeiter sind für Unternehmen billiger und pflegeleichter als Arbeitnehmer. Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versuchen, ihren Angestellten den Wechsel in die Selbstständigkeit schmackhaft zu machen. Wir erläutern, wo die Grenze zur Scheinselbstständigkeit verläuft und zeigen, warum es aus Sicht von Arbeitnehmern normalerweise kein gutes Geschäft ist, "auf Rechnung" zu arbeiten.mehr...
(15.02.2010) Selbstständige, die freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, zahlen ihre Beiträge auf Basis ihres Vorjahresgewinns. Nachgewiesen werden Einkünfte aus gewerblichen oder selbstständigen Tätigkeiten mithilfe des letzten Einkommensteuerbescheids. Wer im vergangenen Krisenjahr weniger Gewinn als 2008 gemacht hat und Wert auf entsprechend niedrigere Kassenbeiträge legt, sollte seine Steuererklärung für 2009 möglichst bald einzureichen: Beitragsanpassungen sind offiziell erst möglich, nachdem der Steuerbescheid vorliegt.mehr...
(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. mehr...
(21.08.2009) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des Versorgungswerks der Presse können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor.mehr...
(21.08.2009) Dass sich E-Mails im Laufe der vergangenen 25 Jahre vom Kommunikations-Hoffnungsträger zum Produktivitätskiller entwickelt haben, liegt nicht nur am viel gescholtenen Werbemüll: Unbewusst, aber keineswegs unfreiwillig lässt sich eine wachsende Zahl von Mail-Junkies bei jeder Gelegenheit durch vermeintlich interessante Mitteilungen von der Arbeit abhalten. Abhilfe schafft die Post-Erledigung zu festen Tageszeiten und auch sonst ein wenig mehr Maildisziplin.mehr...
(13.06.2009) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z. B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".mehr...
(04.05.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(25.02.2009) Um als Übungsleiter von der sogenannten Übungsleiterpauschale zu profitieren, muss man nicht unbedingt Trainer in einem Sportverein sein. Auch die Nebenverdienste von Ausbildern, Dozenten, Erziehern, Künstlern oder Pflegern sind in vielen Fällen steuer- und sozialversicherungsfrei: Der Freibetrag beläuft sich immerhin auf 2.100 Euro pro Jahr. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen.mehr...
(24.02.2009) Neben der Übungsleiterpauschale für Trainer, Ausbilder, Künstler und Pfleger gibt es seit 2007 eine allgemeine "Ehrenamtspauschale": Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auf den zweiten Blick könnte der Freibetrag sogar für Vereinskassierer eine gute Nachricht sein.mehr...
(23.02.2009) Die steuer- und sozialversicherungsfreien Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen stoßen auf großes Interesse bei nebenberuflich und ehrenamtlich Aktiven. In der Praxis ergeben sich aber viele Anwendungsprobleme. Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.mehr...
(19.12.2008) Auch Freelancer und Kleinunternehmer brauchen Erholungsphasen, wenn sie dauerhaft am Markt bestehen wollen. Ganz gleich, ob es gerade "brummt" oder beängstigende Auftragsflaute herrscht: Viel zu viele Selbstständige finden (vermeintlich) gute Gründe, den eigenen (Kurz-)Urlaub ins Wasser fallen zu lassen. Wir setzen uns mit dem verbreiteten Unabkömmlichkeits-Denken auseinander und geben organisatorische Tipps für kreative Pausen.mehr...
(29.10.2008) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern. mehr...
(18.07.2008) Das Thema Scheinselbständigkeit beziehen die meisten Gründer und Kleinunternehmer nur auf ihren eigenen Status. Dabei lauert noch eine ganz andere Gefahr: Dass sie selbst unwissentlich scheinselbständige Mitarbeiter beschäftigen. Das kann teuer zu stehen kommen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie bei der Beauftragung freier Mitarbeiter in dieser Hinsicht beachten müssen. mehr...
(20.05.2008) Personal-Buchführung ist ein Kapitel für sich. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich kompetenten Rat holen. In Lohnsteuerfragen ist das - das Finanzamt. Dessen Beamte müssen Arbeitgebern schon von Gesetz wegen als Berater zur Seite stehen. Für diese gebührenfreie Informationspflicht gibt es sogar einen Fachbegriff: Anrufungsauskunft.mehr...
(08.05.2008) Selbstständige "Lehrer und Erzieher" sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig - und zwar völlig unabhängig davon, in welcher Rechtsform sie tätig sind. Wir erläutern, welche Sozialversicherungspflichten bestehen und worauf Sie achten müssen.mehr...
(20.03.2008) Die meisten Selbstständigen und Unternehmer gelten unwissentlich als "Verwerter" künstlerischer oder publizistischer Leistungen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sie Werbematerial, Pressemittelungen oder Internetseiten an externe Dienstleister vergeben oder Künstler für Betriebsfeste engagieren. Auf die gezahlten Honorare muss die sogenannte Künstlersozialabgabe von zurzeit knapp 5 Prozent gezahlt werden - und das bis zu fünf Jahre rückwirkend. Ob der jeweilige Auftragnehmer tatsächlich Mitglied in der Künstlersozialkasse ist, spielt dabei keine Rolle. Sie sollten entsprechende Abgaben schon jetzt einkalkulieren.mehr...
(19.11.2007) Dass die pauschalen Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten steuerfrei sind, ist ja schön und gut: Doch welche Auswirkungen haben nebenberufliche Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen auf staatliche Unterstützungsleistungen - vor allem auf Arbeitslosengeld I und II, BAFöG, Kinder-, Wohn- oder Elterngeld? Wir bieten Argumentationshilfen und geben Teil-Entwarnung.mehr...
(08.11.2007) Wer Aufträge an Künstler und Publizisten vergibt, muss auf die gezahlten Honorare eine rund 5-prozentige Sozialabgabe an die Künstlersozialkasse abführen. Sparsame Auftraggeber erwarten daher von ihren Dienstleistern immer häufiger Rechnungen, die möglichst "unkünstlerisch" klingen. Oft werden sogar nachträgliche Rechnungskorrekturen verlangt. Wir zeigen, worauf Sie achten sollten.mehr...
(26.06.2007) Mehr als sechs Millionen Minijobber gibt es in Deutschland - Tendenz weiter steigend. Obwohl die Abgabenbelastung mittlerweile auf rund 30 Prozent gestiegen ist, bleiben geringfügige Beschäftigungen weiterhin für viele Arbeitgeber attraktiv. Wir fassen die wichtigsten Informationen zu geringfügigen Beschäftigungen (Minijobs bis 400 Euro) und Niedriglohnbereich (Midijobs bis 800 Euro) zusammen. (aktualisiert: 06/07)mehr...
(23.05.2007) Wer regelmäßig Aufträge an freischaffende Künstler und Publizisten vergibt, muss eine Künstlersozialabgabe abführen. Durch verschärfte Kontrollen will der Gesetzgeber den "Arbeitgeberanteil" an der Sozialversicherung für Kreative künftig konsequenter eintreiben. Wie hoch die Abgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem aktualisierten Beitrag zur KSK aus Auftraggeber-Sicht.mehr...
(12.03.2007) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?mehr...
(23.02.2007) Das Antidiskriminierungsgesetz soll Menschen im Arbeitsleben vor Benachteiligungen schützen - insbesondere wegen ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, Weltanschauung oder auch einer Behinderung. Das ist auch gut so - und im Kern nichts Neues. Die meisten Diskrimierungsverbote gab es bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes. Die von Arbeitgebern gefürchtete Klagewelle ist bislang denn auch ausgeblieben. Ein bundesweites AGG-Archiv soll Diskriminierungs-"Abzockern" das Trittbrettfahren zusätzlich erschweren. mehr...
(24.10.2006) Aus Unsicherheit oder Selbstüberschätzung neigen viele Nachwuchs-Chefs dazu, die Arbeit ihrer Mitarbeiter ständig zu überprüfen, zu verbessern oder gleich selbst zu erledigen. Dadurch belasten sie nicht nur das eigene Zeitbudget: Ungebremster Kontrollzwang führt bei Mitarbeitern zu Frustration, beschädigt deren Selbstbewusstsein und lähmt die Initiative in der Zukunft. Konsequentes Delegieren erfordert Mut und Vertrauen - hilft letztlich aber allen Beteiligten.mehr...
(19.07.2006) Aus Unsicherheit oder Selbstüberschätzung neigen viele Nachwuchs-Chefs dazu, die Arbeit ihrer Mitarbeiter ständig zu überprüfen, zu verbessern oder gleich selbst zu erledigen. Dadurch belasten sie nicht nur das eigene Zeitbudget: Ungebremster Kontrollzwang führt bei Mitarbeitern zu Frustration, beschädigt deren Selbstbewusstsein und lähmt die Initiative in der Zukunft. Konsequentes Delegieren erfordert Mut und Vertrauen - hilft letztlich aber allen Beteiligten.mehr...
(03.07.2006) Auf Kosten des Finanzsamt essen gehen - unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich: Zumindest einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Die Mehrwertsteuer bekommen Sie sogar in voller Höhe erstattet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Aufzeichnungen und Bewirtungsbelege bestimmte Anforderungen erfüllen. Wir erläutern die Gesetzeslage und haben ein Abrechnungsmuster als Beispiel. mehr...
(10.01.2006) Seit 1. Januar 2006 ist die elektronische Übermittlung von Sozialversicherungs-Meldungen Pflicht. Wer weder ein kommerzielles Gehaltsabrechnungsprogramm noch eine digitale Signatur besitzt, kann den kostenlosen "sv.net/online"-Service oder eine Windows-Freeware des gleichen Anbieters nutzen. Beide Lösungen kommen erfreulicherweise ohne die gebührenpflichtige digitale Signatur aus. Wir stellen die unterschiedlichen Übermittlungswege Schritt für Schritt vor. mehr...
(15.12.2005) Ehepartner, Kinder und andere Verwandte packen in kleinen Betrieben oft kräftig mit an. Ganz gleich, ob Ihre Familienangehörige Sie bei Sekretariats-, Buchhaltungs-, Reinigungs- oder anderen Tätigkeiten unterstützen: Sie müssen das nicht für ein "Vergelts Gott" tun! Sofern sie Leistungen wie fremde Dritte erbringen, dürfen ihre Leistungen auch ordentlich entlohnt werden. Zum Beispiel in Form einer kurzfristigen oder geringfügigen Beschäftigung, durch (zusätzliche) Sachzuwendungen oder die Überlassung von Betriebsvermögen zur privaten Nutzung. mehr...
(13.12.2005) Not macht erfinderisch: Durch vorgezogene Fälligkeitstermine soll die notorische Beitrags-Ebbe in den gesetzlichen Kranken- und Rentenkassen eingedämmt werden. Statt bis zum 15. des Folgemonats müssen Arbeitgeber den "Gesamtsozialversicherungsbeitrag" nun schon bis zum drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats zahlen. Für die Unternehmen bedeutet das Mehraufwand und zusätzlichen finanziellen Druck. Hinzu kommt eine radikale Umstellung auf elektronische Datenübermittlung. mehr...
(14.11.2005) Arbeitgeber werden ist nicht schwer - Chef sein dagegen sehr: Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz wird in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt. Wie hoch ist Ihr "Boss-Faktor"?mehr...
(11.10.2005) Die riesige Funktionsvielfalt von "OpenTime" ist auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten. In begrenztem Umfang lässt sie sich aber auch für die Projektarbeit in Kleinunternehmen einsetzen. Für Dienstleiter mit bis zu vier Mitarbeitern ist die Windows-Software sogar kostenlos.mehr...
(20.09.2005) Besprechungen, Sitzungen und Konferenzen nerven: Klagen über endlose und unproduktive geschäftliche Treffen sind weit verbreitet. Dabei lassen sich Nutzen und Ergiebigkeit von Zusammenkünften mit bewährten, aber leider viel zu wenig beachteten Maßnahmen leicht erhöhen. Mit unseren "Checklisten für bessere Besprechungen" sagen wir der Vergesslichkeit den Kampf an.mehr...
(13.06.2005) Jede Inanspruchnahme künstlerischer oder publizistischer Leistungen durch ein Unternehmen kann sozialabgabenpflichtig sein - auch wenn es sich um freie Mitarbeiter handelt. Einen Beitrag zum "Arbeitgeberanteil" freischaffender Künstlern und Publizisten zahlen nicht nur Medienkonzerne und Museen. Wie hoch die Künstlersozialabgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem Beitrag zur KSK aus "Verwerter"-Sicht. mehr...
(08.04.2005) Eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen ist das Aussprechen von Lob und Anerkennung. Das gilt auch und gerade im Berufsleben, z. B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbständigen und Unternehmer mit positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel".mehr...
(02.03.2005) Mitarbeitende Familienangehörige und geschäftsführende GmbH-Gesellschafter haben unter Umständen trotz Beitragszahlung keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Sozialversicherung: Sie gelten als "Mitunternehmer". Mögliche Betroffene tun gut daran, ihre Ansprüche zu klären und notfalls Beiträge zurückzufordern. mehr...
Scheitern on demand
(11.02.2005) Die betriebswirtschaftliche Literatur ist voll von Büchern und Aufsätzen rund um Erfolg, Erfolgsfaktoren, Erfolgsstrategien. Wer sich mit dem Gegenpol beschäftigt und nach den Ursachen von Misserfolgen oder dem Umgehen mit dem Scheitern sucht, steht hingegen mit ziemlich leeren Händen da. mehr...
(09.12.2004) Kosten und Leistungen der sozialen Absicherung gegen Krankheit und Arbeitsunfähigkeit unterscheiden sich beträchtlich. Angestellte und Selbstständige können auf gesetzlicher und privater Basis Vorsorge treffen. Wir stellen die wichtigsten Formen vor. mehr...
(06.05.2004) Die Arbeitsagenturen finanzieren nicht nur Arbeitslose und Gründungswillige: Auch Arbeitgeber können Zuschüsse aus der Nürnberger Kasse erhalten. Wir stellen die für Existenzgründer und Kleinbetriebe wichtigsten "Lohnkostenzuschüsse" vor. mehr...
(16.12.2003) Viele Jungunternehmer und "neue" Selbstständige sind Einzelkämpfer. Wer Kunden und Interessenten nicht auf Anrufbeantworter oder Voice-Mailbox verweisen will, sollte über einen Sekretariats-Service nachdenken. Günstige Standard-Dienstleistungen mit kostenlosen Online-Testmöglichkeiten bietet "ebuero". Wir haben den Service für Sie ausprobiert. mehr...
(20.11.2003) Nie zuvor haben die Menschen so unter Zeitdruck gelebt wie hier und heute. Das Wort von der Hetzkrankheit macht die Runde. Vor allem Unternehmer und Selbstständige kommen daher nicht ohne einen bewussten und planvollen Einsatz ihrer rarsten Ressource aus. Wir beschäftigen uns mit den Grundlagen eines effektiven Zeitmanagements. mehr...
(21.10.2003) Kaum eine Tätigkeit ist so unbeliebt wie das Mitschreiben bei Meetings. An purer "Faulheit" aller Beteiligten kann das kaum liegen. Wir nennen gute Gründe für die weit verbreitete Protokoll-Phobie und geben Anregungen, wie aussagekräftige Aufzeichnungen quasi im Vorbeigehen zustande kommen können. mehr...
(07.10.2003) Die Bezahlung von Praktikanten ist nicht nur eine Frage der Leistung und deren Anerkennung - sie kann auch Auswirkungen auf die Sozialversicherungspflicht haben. Wir nennen die wichtigsten Prüfkriterien. mehr...
(21.07.2003) Von Betriebs-Praktika profitieren im besten Fall beide Seiten: Praktikanten probieren ihre Fähigkeiten aus, sammeln Branchen-Erfahrungen und knüpfen Kontakte. Unternehmer bekommen personelle Unterstützung, testen potenzielle Mitarbeiter und überprüfen ihre eigene Personalführungs- und Ausbildungs-Kompetenz. mehr...
(19.06.2003) Coaching ist in - doch nicht jeder Gründer, Selbstständige und (Jung-)Unternehmer kann sich solche professionelle "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten. In gewissem Umfang lassen sich Coaching-Funktionen jedoch auch in Teams auf Gegenseitigkeit erfüllen. Wir erläutern das Prinzip des Team-Coaching und nennen Voraussetzungen und wichtige Regeln. mehr...
(08.05.2003) Wichtiger als die geheimnisumwitterten "Geheim-Codes" sind bei Arbeitszeugnissen Vollständigkeit und Ausführlichkeit. Wir nennen die wichtigsten Kriterien jenseits von Floskeln und Chiffren. mehr...
(31.03.2003) Mehr als nur geringfügige Änderungen gibt es seit Anfang April bei den "geringfügigen Beschäftigungen": Die monatliche Einkommensgrenze ist von 325 auf 400 EUR angehoben worden. Außerdem entfällt die zeitliche Begrenzung auf weniger als 15 Stunden pro Woche. Vor allem aber: Durch die neu eingerichtete "Minijob-Zentrale" wird das Meldeverfahren und die Beitragszahlung für Arbeitgeber vereinfacht. mehr...
(21.03.2003) Wie zufrieden ist Ihre Mannschaft? Was könnte besser laufen? Auch bei kleineren Unternehmen können anonyme Belegschafts-Umfragen wichtige Hinweise auf die Zufriedenheit, die Wirksamkeit Ihrer Führung und auf organisatorische Verbesserungsmöglichkeiten geben. Das Umfrageportal "2ask" stellt das erforderliche Handwerkszeug zur Verfügung. mehr...
(29.01.2003) "Daran muss ich noch arbeiten!" sagen viele Jungunternehmer und meinen - ihre Schwächen. Damit sind sie in den meisten Fällen aber auf dem Holzweg: Erfolgsmenschen setzen nämlich angesichts ihrer begrenzten Arbeits- und Lebenszeit konsequent auf ihre Schokoladenseite. Wir erläutern, warum das so ist und wie Sie Ihre Stärken finden und nutzen. mehr...
(05.12.2002) Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Hinzu kommt, dass die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt wird. Kein Wunder, dass viele Jung-Unternehmer sich im Umgang mit ihren Mitarbeitern unsicher und hilflos fühlen. Wir leisten Erste Hilfe. mehr...
(22.11.2002) Personalbuchführung macht nicht nur viel Arbeit, sondern ist wegen dauernder Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht auch ein stark vermintes Gelände. Der Flensburger Anbieter lohndirekt.de übernimmt alle Arbeiten zum günstigen Festpreis. Testweise kann ein Mitarbeiter sogar ein Jahr lang kostenlos abgerechnet werden. mehr...
(21.11.2002) Dass sich E-Mails zum Produktivitätskiller entwickeln liegt bei weitem nicht nur am vielgescholtenen Werbemüll: Unbewusst, aber keineswegs unfreiwillig lässt sich eine wachsende Zahl von Mail-Junkies bei jeder Gelegenheit durch vermeintich interessante Mitteilungen von der Arbeit abhalten. Abhilfe schafft die Posterledigung zu festen Tageszeiten und auch sonst ein wenig mehr Maildisziplin. mehr...
(30.07.2002) Was tun mit elektronischen Nachrichten an personalisierte E-Mailadressen ehemaliger Mitarbeiter? Diese Frage sollten sich Arbeitgeber nicht erst stellen, wenn Kündigungen ins Haus stehen: Wir geben Anregungen, wie die Persönlichkeitsrechte und Interessen aller Beteiligten gewahrt werden können. mehr...
(17.06.2002) Personalsuche ist eine teure und aufwändige Angelegenheit - erst recht dann, wenn sie in Fehlentscheidungen mündet. Grund genug, das - neben den schriftlichen Bewerbungsunterlagen - nach wie vor wichtigste Auswahl-Instrument, das Vorstellungsgespräch, gründlich vorzubereiten und die vorhandenen Erkenntnismöglichkeiten auszuschöpfen. mehr...
(10.05.2002) Auch Freelancer und Kleinunternehmer brauchen Erholungsphasen, wenn sie dauerhaft am Markt bestehen wollen. Ganz gleich, ob es gerade "brummt" oder beängstigende Auftragsflaute herrscht: Viel zu viele Selbstständige finden vermeintlich gute Gründe, den eigenen (Kurz-)Urlaub ins Wasser fallen zu lassen. Wir setzen uns mit dem verbreiteten Unabkömmlichkeits-Denken auseinander und geben organisatorische Tipps für kreative Pausen. mehr...
(04.02.2002) Schwache Konjunktur und steigende Arbeitslosenzahlen haben die Stapel von Bewerbungsunterlagen zwar wieder wachsen lassen. Doch so erfreulich das aus Sicht potenzieller Arbeitgeber sein mag: Die Entscheidung für die richtigen Mitarbeiter ist dadurch nicht einfacher geworden. Vor allem Jungunternehmer tun sich bei der Analyse von Bewerbungsmappen und der Vorbereitung von Einstellungsgesprächen schwer. Wir stellen einfache und bewährte (Vor-)Entscheidungs-Techniken zusammen. mehr...
(16.01.2002) Dass moderne Suchmaschinen manchmal zuviel finden, stellen nicht nur nachlässige Webmaster mit Erschrecken fest: Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, Internetquellen für die Beschaffung von Informationen über Bewerber und Mitarbeiter zu nutzen. Wir nennen die wichtigsten Anlaufstellen für Spurenleser im Netz. mehr...
(07.01.2002) Nachdem die einst berühmten und begehrten Aktien-Optionen der New Economy zu eher berüchtigten Einkommensbestandteilen geworden sind, ist die Bereitschaft junger Unternehmer und ihrer Belegschaften noch weiter gesunken, Gehaltsextras in Betracht zu ziehen. Zu Unrecht: Wir nennen die Vorteile bewährter Alternativen zur teuren Erhöhung des monatlichen Gehalts-Dauerauftrags. mehr...
(06.01.2002) Dass es schwierig ist, "gute Leute" zu finden, gehört zu den gesicherten Wissensbeständen der meisten Unternehmen. Um so erstaunlicher, dass in vielen Fällen das breite Spektrum des "E-Cruiting" nicht ausgeschöpft wird. Wir nennen die wichtigsten Kanäle der Online-Personalbeschaffung. mehr...
(26.11.2001) Vom freudigen "E-Mail für mich!" bis zum widerwilligen "Schon wieder Mails" führt oft nur ein kurzer Weg. Denn auch bei der elektronischen Post gilt im allgemeinen: Weniger ist mehr. Gegen die Mailflut helfen aber bereits ein paar Tipps zum E-Mail-Management für den Hausgebrauch. mehr...
(26.11.2001) Meistens ging der Einzug elektronischer Briefe in Deutschlands Büros ungesteuert und planlos vor sich. Dabei gibt es durchaus Klärungs- und Regelungsbedarf. Wir nennen die wichtigsten Handlungsfelder für Betriebe. mehr...
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