Themenarchiv "Recht & Finanzen"
(27.01.2012) Die "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und Unternehmen, die bilanzierungspflichtig sind. Wir erläutern die sachliche Gliederung des amtlichen EÜR-Formulars für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011. mehr...
(19.01.2012) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(19.01.2012) Der Gründungszuschuss ist nicht die einzige Möglichkeit für gründungswillige Arbeitslose, sich beim Start in die Selbstständigkeit von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen: Wir stellen die vergleichsweise selten genutzte Variante "Selbstständig auf Zeit" vor.mehr...
(13.01.2012) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten beiden Geschäftsjahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wie und wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.mehr...
(12.01.2012) Umsatzsteuer-Voranmeldung als Dauer-Stressfaktor: Existenzgründer müssen in den beiden ersten Geschäftsjahren monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Und für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie die Zahl der "Umsatzsteuer-Tage" jedoch auf einen Zweimonats-Rhytmus halbieren.mehr...
(12.01.2012) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen.mehr...
(12.10.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Der Bundestag hat den bewährten Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit spürbar gesenkt und den Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung umgewandelt. Da der Bundesrat kein Mitspracherecht hat, tritt die Neuregelung nach Erscheinen im Bundesgesetzblatt in Kraft. Das wird voraussichtlich bis Ende 2011 der Fall sein.mehr...
(06.10.2011) Wer für seinen Betrieb einkaufen geht und den Kaufpreis von der Steuer absetzen will, braucht ab 150 Euro aufwärts eine formvollendete Rechnung mit allem Drum und Dran. Vor allem das Eintragen von Namen und Firmenanschrift führt immer wieder zu Ärger mit dem überlasteten und unkooperativen Kassenpersonal. Ein simpler Visitenkartentrick verringert den Quittungsäger am "Point of Sale" ungemein.mehr...
(30.09.2011) Ein privates Zweit-Handy hilft Selbstständigen, Geld zu sparen - auch wenn Sie es gar nicht nutzen. Warum das so ist? Das liegt in der Logik des Finanzamts begründet.mehr...
(28.09.2011) Per E-Mail versandte oder im Internet zum Download bereitgestellte elektronische Rechnungen werden vom Finanzamt künftig auch dann akzeptiert, wenn sie nicht digital signiert sind. Das geht aus dem jetzt beschlossenen Steuervereinfachungsgesetz hervor. Die Regelung tritt rückwirkend zum 1. Juli 2011 in Kraft. Wir erläutern die geänderte Rechtslage.mehr...
(15.09.2011) Wenn das Unternehmen auf die Zahlungsunfähigkeit zutreibt, verschließen viele Selbstständige davor erst einmal die Augen. Dass die Vogel-Strauß-Politik die denkbar schlechteste Reaktion ist, wissen sie dabei natürlich selbst. Wir sagen Ihnen, wie Sie das Spiel wieder drehen können, indem Sie aktiv werden - mit einem Überblick über das Insolvenzrecht und die wichtigsten Anlaufstellen.mehr...
(15.09.2011) Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot.mehr...
(14.09.2011) Bei ihrem Inkrafttreten sorgte die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten für viel Verunsicherung - inhaltlich hat sich in der Praxis vieler Freiberufler und Kleingewerbetreibender zum Glück wenig geändert. Wir erläutern, was es mit der umstrittenen "DL-InfoV" auf sich hat und welche Informationen für Dienstleister Pflicht sind.mehr...
(12.09.2011) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand Ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(01.09.2011) Mal ganz ehrlich: Wissen Sie genau, wo bei Ihnen die Gewinnzone beginnt? Diese Einführung zeigt Ihnen ganz praktisch, wie Sie Ihre Verkaufspreise Schritt für Schritt kalkulieren. Dazu gibt es zwei Excel-Tabellen als handliche Kalkulationshilfen.mehr...
(25.05.2011) Berufsausbildung, Studium sowie Fort- und Weiterbildungen kosten nicht nur Zeit - sie gehen auch ins Geld. Weil die berufliche Qualifizierung die wichtigste Voraussetzung für zukünftige steuerpflichtige Einkünfte darstellt, ist es nur recht und billig, den Fiskus an den Aus- und Fortbildungskosten zu beteiligen. Wir zeigen, worauf dabei zu achten ist.mehr...
(19.05.2011) Wenn Sie sich als Kredit-Interessent bei einer Bank nach den Konditionen für ein Darlehen erkundigen, ist damit eine obligatorische Schufa-Anfrage verbunden. Wiederholte Kreditanfragen bei mehreren Banken binnen kurzer Zeit können sich jedoch nachteilig auf Ihr Kreditwürdigkeit auswirken. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass zwischen Kreditanfragen und Konditionenanfragen unterschieden wird!mehr...
(18.05.2011) Schlechte Nachrichten für gründungswillige Arbeitslose: Die Bundesregierung plant, den bisherigen Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss zu streichen. Außerdem sollen die Anspruchsvoraussetzungen der Förderung verschärft und die Gesamthöhe des Zuschusses gesenkt werden. Im ungünstigsten Fall treten die Änderungen bereits im Herbst 2011 in Kraft.mehr...
(17.05.2011) Welche Rechtsform soll mein Unternehmen haben? Die Antwort fällt für jeden Gründer anders aus - je nach Branche, Finanzierungsbedarf, Sicherheitsbedürfnis und steuerlichen Verhältnissen. Unser Überblick nennt Ihnen die wichtigsten Unternehmens- und Gesellschaftsformen und ihre Besonderheiten.mehr...
(11.05.2011) Wer vom Finanzamt eine verbindliche Steuerauskunft in Zweifelsfragen haben möchte, kann zur Kasse gebeten werden - und das nicht zu knapp: Je nach "Gegenstandswert" verlangt das Finanzamt für eine einzelne Stellungnahme zwischen 100 Euro und fast 100.000 Euro! Laut Bundesfinanzhof ist diese Auskunftsgebühr verfassungsgemäß. Immerhin: Mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 werden Bagatellanfragen gebührenfrei. Wir erläutern die Einzelheiten der umstrittenen Gebührenpflicht und erklären den Unterschied zur einfachen Telefonanfrage und anderen kostenlosen Fiskalauskünften.mehr...
(06.05.2011) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen bislang mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 plant die Regierung, den Signaturzwang ab Juli 2011 außer Kraft zu setzen. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte bis dahin aber Vorsorge treffen.mehr...
(04.05.2011) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der sogenannten Einnahmenüberschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Praxis-Ratgeber.mehr...
(04.05.2011) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(04.05.2011) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein. Ein Selbstläufer ist das Thema aber nicht, das spüren angehende Selbstständige schnell: Was ist der Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer? Wann gilt welcher Umsatzsteuersatz? Wer ist umsatzsteuerbefreit? Wie ist das mit der Umsatzsteuer-Voranmeldung? Woher bekommt man die "UStId"-Nummer? Unser Grundlagenkurs bringt Klarheit.mehr...
(07.04.2011) Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Versicherungs-, Steuer- und Rechtsfragen für Lehrer, Dozenten, Kursleiter, Trainer und Übungsleiter. Außerdem geht es um Status-Fragen und die Abgrenzung verschiedener Tätigkeitsformen.mehr...
(06.04.2011) Ende Mai läuft die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2010 ab. Kein Grund, auf Tauchstation zu gehen - wir sagen Ihnen, was Sie tun können, wenn die Zeit zur Abgabe der Steuererklärung nicht mehr reicht.mehr...
(06.04.2011) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.mehr...
(01.04.2011) Wer selbstständig und freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, dessen Beiträge richten sich nach dem Vorjahresgewinn. Wenn Ihre Gewine 2010 niedriger lagen als 2009, dann sollen Sie schnell Ihre Einkommensteuererklärung abgeben - erst mit dem Steuerbescheid werden die Beiträge zur Krankenversicherung nach unten korrigiert.mehr...
(23.03.2011) Wer Arbeitslosengeld II erhält, kann "Einstiegsgeld" beantragen, um sich selbstständig zu machen. Außerdem sind zusätzlich Darlehen und Zuschüsse für Sachmittel möglich. Allerdings: Einen Rechtsanspruch gibt es auf beides nicht. Wir erklären Ihnen, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie Sie diese nutzen können.mehr...
(22.03.2011) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt.mehr...
(22.03.2011) Wer eine Einnahmenüberschussrechnung macht, muss die amtliche "Anlage EÜR" beim Finanzamt einreichen. Über den Sinn dieses Vordrucks kann man lange streiten. Dass viele Buchführungsprogramme für Freiberufler und Kleingewerbetreibende zusätzlich zu dieser neuen Steuersystematik an mehr oder weniger abgespeckten konventionellen "Kontenrahmen" festhalten, leuchtet trotzdem nicht ein. Wir plädieren für eine Simpel-Buchführung auf Basis des EÜR-Formulars.mehr...
(17.03.2011) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung. mehr...
(16.03.2011) Wir erklären, was Freiberufler und Unternehmer über Abschreibungsmethoden, GWG und Investitionsabzugsbetrag wissen sollten, um nicht blind dem Finanzamt und ihrem Steuerberater ausgeliefert zu sein.mehr...
(16.03.2011) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes.mehr...
(15.03.2011) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre Angebotspreise einkalkulieren und dabei richtig rechnen.mehr...
(10.03.2011) Sie wollen gründen und haben deshalb Ausgaben - für Anschaffungen, Fortbildung und anderes mehr? Die können Sie auch vor dem Start Ihres Unternehmens von der Steuer absetzen - und das sogar dann, wenn die Gründung dann doch nicht zustande kommt. Deshalb: Von vornherein alle Belege sammeln!mehr...
(10.03.2011) Sie haben keinen Zahlungsbeleg (mehr) zur gebuchten Ausgabe mehr? Zum Glück können Sie Betriebsausgaben im Notfall auch Rechnung oder Quittung geltend machen - mit einem Eigenbeleg. Wir das geht, zeigt unser Praxistipp. mehr...
(09.03.2011) Der Ratgeber "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger.mehr...
(16.02.2011) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird.mehr...
(16.02.2011) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden.mehr...
(15.02.2011) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, entscheidet über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung.mehr...
(15.02.2011) Die "Anlage EÜR" wird schön regelmäßig überarbeitet. Dabei geht es nicht etwa nur um Formulargestaltung, sondern um Vorschriften darüber, in welcher Form Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen ihre Gewinnermittlung abliefern müssen. Wir sagen Ihnen, in welcher sachlichen Gliederung Sie Ihre EÜR abgeben müssen und Ihre laufende EÜR-Buchführung betreiben sollten.mehr...
(14.02.2011) Sie wollen Ihre persönliche Steuernummer nicht in Ausgangsrechnungen und anderen Geschäftsdokumente veröffentlichen? Kein Problem - Sie können statt dessen die betriebliche Umsatzsteuer-Identnummer nennen. Wir sagen, wie Sie Ihre UStIdNr. bekommen.mehr...
(14.02.2011) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNr. zu beantragen.mehr...
(11.02.2011) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung: Der Steuerbonus für Handwerksleistungen beträgt 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten.mehr...
(10.02.2011) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen bislang mit der "qualifizierten elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 plant die Regierung, den Signaturzwang ab Juli 2011 außer Kraft zu setzen. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte bis dahin aber Vorsorge treffen.mehr...
(10.02.2011) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer bislang nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen.mehr...
(10.02.2011) Der Kunde hat weniger überwiesen, als auf der Rechnung steht= Das kann viele Gründe haben. Vielleicht war´s ja nur ein Fehler, der sich schnell aus der Welt schaffen lässt. Wenn der Grund allerdings - echte oder vorgeschützte - Unzufriedenheit ist oder der Auftraggeber in Zahlungsschwierigkeiten steckt, sollten Sie richtig reagieren. Wir sagen Ihnen, was Sie tun können.mehr...
(09.02.2011) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Der folgende Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit.mehr...
(09.02.2011) Dass zur Selbstständigkeit furchtbar komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehören, ist ein Mythos. Zumindest die Einnahme-Überschuss-Rechnung als "vereinfachte Buchführung" für Freiberufler und Kleinunternehmer ist in Wirklichkeit kein Buch mit sieben Siegeln. Wir sagen Ihnen, was da auf Sie zukommt.mehr...
(24.01.2011) Die IHK-Zwangsmitgliedschaft ist vielen Gewerbetreibenden ein Dorn im Auge. So verständlich das sein mag: Es ist noch lange kein Grund, die Kammerangebote zu ignorieren. Erst recht dann nicht, wenn Sie dafür bezahlen. Aber auch Nichtmitglieder können die Kammerleistungen oft in Anspruch nehmen: Fragen kostet nichts!mehr...
(20.01.2011) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.mehr...
(20.01.2011) Weil für Honorare an Künstler und Publizisten fast vier Prozent KSK-Abgtabe fällig werden, werden die Dienstleister oft zu "KSK-unverdächtigen" Leistungsbeschreibungen in der Rechnung gedrängt. Wir sagen, welchen Spielraum Sie haben und ab wann Sie sich weigern sollten.mehr...
(19.01.2011) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.mehr...
(14.01.2011) Falls Sie Ihre Kontoauszüge auch nur noch in digitaler Form erhalten, dann sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um an das Finanzamt zu denken.mehr...
(14.01.2011) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftsstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern.mehr...
(07.01.2011) Ab dem Jahr 2011 hat der Gesetzgeber die beliebte "degressive Abschreibung" vorläufig wieder ausgesetzt. Für Wirtschaftsjahre 2009 und 2010 dürfen Sie die "Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen" aber weiterhin alternativ zur linearen Abschreibung in Anspruch nehmen. Auf diese Weise können Sie die Anschaffungskosten von Investitionen in vielen Fällen schneller von der Steuer absetzen. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist.mehr...
(06.01.2011) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung.mehr...
(06.01.2011) Händler, die ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs".mehr...
(03.01.2011) Hektisches Belege-Sortieren und Rechungen wälzen, immer zum Monatsbeginn? Wenn die rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jeweils zum 10. des nächsten Monats Ihnen zu wenig Zeit lässt, können Sie vom Finanzamt dauerhaft eine Fristverlängerung bewilligt bekommen. Wir erklären, wie Sie die Hektik-Bremse beantragen.mehr...
(23.12.2010) Einnahmen und Ausgaben gehören bei der Einnahmenüberschussrechnung grundsätzlich in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geflossen sind. Ausnahmen bilden jedoch "regelmäßig wiederkehrende" Zahlungen, die kurz vor und nach dem Jahreswechsel gezahlt werden: Sie dürfen dem Jahr zugeordnet werden, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind. Wir stellen die Abgrenzungsausnahme vor.mehr...
(21.12.2010) Es gibt auch für eine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige - freiwillig und nur dann, wenn man sie als Neu-Unternehmer rechtzeitig beantragt. Allerdings ist diese Vorsorge nicht mehr ganz billig - und die nächste Beitragsverdoppelung ist schon beschlossen. Unser Praxisratgeber sagt Ihnen, was die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige bringt, was sie kostet und für wen sie sich (noch) lohnt.mehr...
(14.12.2010) Haben Sie praktische Fragen zu Rechnungen? Egal ob es sich um das Schreiben eigener Rechnungen oder das Kontrollieren und Verbuchen von Eingangsrechnungen dreht: Unsere Praxistipps fassen zusammen, worauf es ankommt - damit Ihre Buchhaltung "finanzamtssicher" ist.mehr...
(13.12.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber sie wird auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Entscheidungshilfe für oder gegen die Versicherung.mehr...
(10.12.2010) Künstler und Publizisten, die Leistungen freiberuflicher Kollegen in Anspruch nehmen und das Gesamtwerk anschließend einem Kunden in Rechnung stellen, werden zum "Verwerter" wider Willen: Auf die gezahlten Honorare ist grundsätzlich die Künstlersozialabgabe fällig. Nur: Muss der Endabnehmer in dem Fall die Abgabe noch einmal auf den vollen Rechnungsbetrag zahlen?mehr...
(10.12.2010) Krankenversicherungsbeiträge sind vor allem für die Anlaufphase der Selbstständigkeit ein teurer Posten. Selbstständige können jedoch unter Umständen über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige beitragsfrei mitversichert bleiben, wenn die in der gesetzlichen Krankenkasse sind.. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive Option "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.mehr...
(01.12.2010) Auf ihre Zwangsmitgliedschaft in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern reagieren viele Gewerbetreibende mit großem Ärger. Immerhin sind die Beiträge für Gründer und Selbstständige mit geringem Einkommen an vielen Orten gesenkt worden.mehr...
(30.11.2010) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?mehr...
(15.11.2010) Paypal verschickt keine Papier-Kontoauszüge: Vielmehr stellt das Online-Bezahlsystem seinen Kunden laufende Kontoauszüge sowie monatliche Kontoberichte über sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge in verschiedenen Dateiformaten zur Verfügung. Die Auswertungen sind zwar nicht elektronisch signiert - zu Problemen bei einer Betriebsprüfung muss das aber nicht führen. Unser Praxistipp zeigt, worauf Sie achten sollten.mehr...
(04.11.2010) Wenn Dienstleister schon vor dem Ende der Arbeit Vorschüsse, Anzahlungen, Abschlagszahlungen, Teilzahlungen und Schlusszahlungen bekommen, ist das eine gute Sache - nur für die Buchhaltung stellen sich Fragen: Wie rechnet man das korrekt ab? Wir sagen Ihnen, was Sie bei Abschlags- und Schlussrechnungen beachten müssen.mehr...
(03.11.2010) Darf auf ordnungsgemäßen Rechnungen statt des offiziellen Begriffs "Umsatzsteuer" auch die landläufige Bezeichnung "Mehrwertsteuer" verwendet werden? Oder gerät dadurch womöglich der Vorsteuerabzug beim Empfänger in Gefahr? Wir haben Gesetze, Ministerien, Behörden und Experten zurate gezogen.mehr...
(08.09.2010) Wenn Sie bei der Arbeitsagentur Antrag auf Gründungszuschuss stellen, ist ein Geschäftsplan erforderlich, der von einer fachkundigen Stelle begutachtet wird. Wir sagen Ihnen, was mit "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschau" konkret gemeint ist.mehr...
(02.09.2010) Viele Quittungen und Kassenzettel sind auf Thermopapier gedruckt und bleichen rasch aus. Sie sollen die Belege dagegen zehn Jahre lang archivieren - und das auch noch in lesbarer Form. Wir geben praktische Empfehlungen für den Umgang mit Thermopapier-Quittungen und anderen bedrohten Belegarten.mehr...
(02.09.2010) Sie sind selbstständig und müssen hohe Krankenkassenbeiträge bezahlen? Dann lohnt es sich vielleicht, Angestellte/r mit selbstständigen Nebeneinkünften zu werden.mehr...
(27.08.2010) Gutschrift ist nicht gleich Gutschrift: Sie kann eine vorherige Rechnung korrigieren - oder aber diese ganz ersetzen. Wir erläutern, welche Gutschrift-Typen es gibt, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen, wie sie im Rahmen der Einnahmen-Überschussrechnung verbucht werden und was es mit der vermeintlichen Steuernummer-Pflicht auf sich hat.mehr...
(27.08.2010) Die Arbeitsagenturen legen bei der Vergabe des Gründungszuschusses immer strengere Maßstäbe an. Da stellt sich die Frage, ob man statt dessen nicht besser das Arbeitslosengeld I komplett "mitnimmt" und dann gründet. Das sollte man allerdings gut überlegen. mehr...
(24.08.2010) Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorab festgelegte Vertragsklauseln für regelmäßg wiederkehrende Geschäftsabschlüsse. Sie sparen Arbeit und sichern günstige Konditionen. Unbedingt nötig sind AGB jedoch nicht und gültig sind sie ebenfalls nicht automatisch. Sie sollten also abwägen, ob AGB für Sie sinnvoll sind. Wir geben dazu Tipps.mehr...
(23.08.2010) Die Signatur unter Ihren ausgehenden E-Mails bietet sich als Werbefläche für dezente Eigenwerbung an. Machen Sie doch Gebrauch davon!mehr...
(23.08.2010) Anders als bei der klassischen Betriebsprüfung dürfen Prüfer bei der sogenannten Umsatzsteuer-Nachschau ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen. Wir warnen vor einem bedrohlichen Umsatzsteuerparagrafen - aber auch vor unbegründeter Panik.mehr...
(20.08.2010) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor.mehr...
(17.08.2010) Google Street View ist in aller Munde - aber meist geht es dabei um die Privatsphäre. Wir beschäftigen uns dagegen mit der Frage, wie sich der Online-Direktzugriff auf die Geschäftsfassade für Selbstständige und Unternehmen auswirkt. Fazit: Für Geschäftsleute birgt Google Street View sowohl interessante Möglichkeiten als auch manche Risiken.mehr...
(12.08.2010) Für Texter, Journalisten, Schauspieler und andere kreative Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - gibt es mit der Künstlersozialversicherung eine sehr attraktive Form der Krankenversicherung: Die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen die "Verwerter" und der Staat. Wir sagen Ihnen, wie die KSK funktioniert und wer "reinkommt".
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(12.08.2010) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Zuletzt hat die KfW-Mittelstandsbank das "Gründercoaching Deutschland" gestartet. Wir nennen die wichtigsten Förder-Quellen und Konditionen.mehr...
(11.08.2010) Wenn die ersten neun Monate Gründungszuschuss "rum" sind, können Sie verlängern: Die zweite Runde umfasst sechs Monate mit 300 Euro Förderung. Das sind auch immerhin 1.800 Euro - allerdings lohnt sich das nicht in allen Fällen. Wir sagen, wie Sie den Gründungszuschuss verlängern und worauf Sie dabei achten müssen.mehr...
(10.08.2010) Geschäftliche E-Mails unterliegen genauso gesetzlichen Formvorschriften wie Geschäftsbriefe auf Papier: Kaufleute müssen zumindest die Firma, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer in der elekronischen Post angeben. Wir sagen Ihnen, welche Angaben in Ihren Firmen-Mails nicht fehlen sollten.mehr...
(10.08.2010) Um die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit Rußpartikelfilter zu fördern, übernimmt der Staat rund ein Drittel bis die Hälfte der Kosten. Den Zuschuss in Höhe von 330 Euro gibt es seit Mai 2010 auch für geschäftlich genutzte Pkw und für leichte Nutzfahrzeuge. Wir sagen Ihnen, wie Sie an das Geld kommen.mehr...
(05.08.2010) Selbst Geschäftsleute tun sich gelegentlich mit dem Unterschied zwischen den verschiedenen Lastschriftverfahren und den damit verbundenen Konsequenzen schwer. Können Abbuchungsaufträge und Einzugsermächtigungen widerrufen werden? Wenn ja, wie lange? Wer trägt die Beweislast und wer muss für die Kosten von Rücklastschriften aufkommen? Unser Überblick bringt Licht ins Zahlungsdickicht.mehr...
(04.08.2010) Vor den sogenannten Handelsbräuchen als "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens wird oft gewarnt - sie seien auch für Uneingeweihte verbindlich. Zwar gibt es sie wirklich, Angst müssen Sie aber deshalb keine haben. Wir klären über die Handelsbräuche und ihre Wirksamkeit auf.mehr...
(04.08.2010) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.mehr...
(30.07.2010) Das Bundesverfassungsgericht hat die rigiden Regelungen über die steuerliche Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers teilweise für verfassungswidrig erklärt: Steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, muss das Finanzamt die Raumkosten grundsätzlich wieder als Betriebsausgaben oder Werbungskosten anerkennen. Das gilt auch dann, wenn das Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Betätigung ist. Wer seine Arbeitszimmerkosten ungeachtet der Gesetzeslage in den Steuererklärungen für die Jahre 2007 bis 2009 eingetragen hat, darf sich auf eine ordentliche Steuererstattung freuen. Unter Umständen können Ansprüche sogar noch nachträglich geltend gemacht werden.mehr...
(22.07.2010) Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird zwar weitergeführt - aber auch deutlich teurer. Wir sagen Ihnen, was die Reform genau bringt und geben Anregungen für die Entscheidung pro oder contra, sowohl für bereits Versicherte als auch für Gründer.mehr...
(20.07.2010) Wenn der Einkommensteuerbescheid eintrifft, lohnt ein prüfender Blick: Bei manchen Finanzämtern ist jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft! Zum Glück ist ein Einspruch rasch eingelegt und hat oft gute Erfolgsaussichten. Sogar eigene Versäumnisse lassen sich auf diesem Weg wieder "hinbiegen".mehr...
(20.07.2010) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden, die sich oft zum Teil aus schon vorhandenen Privatgegenständen zusammensetzt. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer/-innen privat Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Bei der Abschreibung am Jahresende werden die eigenen Privatgegenstände jedoch oft nicht berücksichtigt.mehr...
(14.07.2010) Bislang hat die Schufa hauptsächlich das Zahlungsverhalten von Verbrauchern durchleuchtet. Mit der neuen "Kompaktauskunft" über Unternehmen und deren erster Führungsebene tritt die Auskunftei nun auch als eigenständiger Informationslieferant im B2B-Geschäft auf. Wir erläutern, was sich hinter der Schufa-Auskunft 2.0 verbirgt, wer sie einholen kann und welche Kosten damit verbunden sind.mehr...
(12.07.2010) "Jes - Die Java-EÜR" ist kostenlos, erfasst bequem Einnahmen und Ausgaben und hilft Ihnen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Einnahmeüberschussrechnung zu erledigen. Als Java-Programm läuft JES unter Windows, MacOS und Linux.mehr...
(24.06.2010) Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit vorübergehend ruhen lassen, müssen Sie das weder dem Gewerbeamt noch beim Finanzamt melden. Anders ist das, wenn Sie "den Laden dicht" machen wollen: Dann müssen Sie Ihr Unternehmen ordnungsgemäß abwickeln - möglicherweise mit teuren steuerlichen Konsequenzen. Wir erklären die Folgen eines endgültigen oder vorübergehenden Ausstiegs aus der Selbstständigkeit.mehr...
(23.06.2010) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen? Aus dem einstigen Einnahme-"Genuss ohne Reue" ist seit Jahresbeginn in vielen Fällen leider ein Bürokratie-Dreikampf geworden.mehr...
(21.06.2010) Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise klagen viele Unternehmer über zum Teil gravierende Umsatzrückgänge: Sinkt der Jahresumsatz eines umsatzsteuerpflichtigen Selbstständigen oder Unternehmers unter die Grenze von 17.500 Euro (brutto), kann er im Folgejahr unter bestimmten Umständen wieder den Kleinunternehmer-Status in Anspruch nehmen. Wir erläutern, was dabei zu beachten ist.mehr...
(27.05.2010) Angesichts begrenzter Haushaltsmittel erschweren manche Arbeitsagenturen gründungswilligen Arbeitslosen den Start in die berufliche Selbstständigkeit. Außerdem steht der Gründungszuschuss Presseberichten zufolge auf der Liste geplanter Kürzungen, über die die Regierung in den kommenden Wochen verhandelt. Entschieden ist jedoch noch nichts. Anlass zu kopflosen Frühstarts besteht erst recht nicht: Wer die Fördervoraussetzungen erfüllt und einen durchdachten und Erfolg versprechenden Geschäftsplan vorlegen kann, hat weiterhin Anspruch auf die Anschubfinanzierung.mehr...
(17.05.2010) Wer nicht zum Gewerbetreibenden wider Willen werden will, sollte den freiberuflichen Charakter seiner Dienstleistungen im Auge behalten: Finanzbeamte werten mittlerweile durchaus auch Websites, SocialMedia-Profile und Foren-Postings aus. Sie sollten deshalb im Internet nicht den Eindruck erwecken, dass Ihr Freiberufler-Status zweifelhaft sein könnte.mehr...
(12.05.2010) "Zusammenfassende Meldungen" müssen alle Warenexporteure - und seit 2010 auch viele Dienstleister mit Kunden im Ausland - an das Bundeszentralamt für Steuern schicken, zusätzlich zur Umsatzsteuervoranmeldung. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.mehr...
(11.05.2010) Factoring, also der Verkauf offener Forderungen, ist normalerweise ein Instrument für größere Unternehmen. Wir stellen ein ungewöhnliches Factoring-Angebot vor, das sich explizit an Kleinunternehmen wie zum Beispiel Handwerksbetriebe richtetmehr...
(10.05.2010) Wichtige Belege und Geschäftsdokumente aus Papier sind oft kaum ersetzbar. Was ist zu tun, wenn sie verloren gehen, gestohlen oder vernichtet werden? Und welche Vorsichtsmaßnahmen helfen dabei, nach Einbrüchen, Bränden und sonstigen Verlusten den Schaden in Grenzen zu halten? Wir liefern die wichtigsten Informationen zum Papier-Backup.mehr...
(07.05.2010) Die Mär von den drei vermeintlich unverzichtbaren richtigen Mahnstufen verdient einen Ehrenplatz im Lexikon der populären Business- und Finanz-Irrtümer: Förmliche Mahnungen bei Geldforderungen sind schon seit Jahren rechtlich gänzlich überflüssig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren.mehr...
(07.05.2010) Erfolgsratgeber für Selbstständige und Unternehmer gibt es wie San am Meer. Wer Misserfolge hat oder gar vor dem Scheitern steht, findet dagegen oft nur Häme. Das ist aber kein Grund, Gründungsträume nicht zu verwirklichen. Denn selbst der Möglichkeit des Scheiterns lässt sich konstruktive Kraft abgewinnen.mehr...
(04.05.2010) Die "Anlage EÜR" wird schön regelmäßig überarbeitet. Dabei geht es nicht etwa nur um Formulargestaltung, sondern um Vorschriften darüber, in welcher Form Freiberufler und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen ihre Gewinnermittlung abliefern müssen. Wir sagen Ihnen, welche sachliche Gliederung Ihre EÜR haben muss.mehr...
(04.05.2010) Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Unternehmer bzw. als Selbstständiger abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.mehr...
(04.05.2010) Wirtschaftsauskunfteien sind nicht gerade billig. Die fälligen Mitgliedsgebühren lohnen sich außerdem nur bei regelmäßigen Anfragen. Über "bonitaetfinder.de" kann man den Finanzstatus von Privatpersonen schon für unter 5 Euro online abfragen. Firmenauskünfte sind ab 10 Euro zu haben. Fixkosten fallen nicht an.mehr...
(03.05.2010) Ende Mai endet läuft schon wieder die Frist für die Steuererklärung 2009 ab. Kein Grund, auf Tauchstation zu gehen: Wir sagen Ihnen, was Sie tun können, wenn die Zeit zur Abgabe der Einkommensteuererklärung nicht mehr reicht.mehr...
(03.05.2010) Einen Verein gründen können Sie auch ohne Notartermine und lange Satzungsdiskussionen: Nicht jeder Verein muss eingetragen werden. Wir liefern Informationen zum "n.e.V." - und auch eine einfache Mustersatzung.mehr...
(03.05.2010) Kleine Steuer-Kunde für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer: Wir erklären Ihnen, welche Steuerarten für ein Unternehmen in Betracht kommen können, von der Einkommensteuer über die Körperschaftssteuer, Umsatzsatzsteuer und Gewerbesteuer bis hin zu anderen betrieblichen Steuern.mehr...
(07.04.2010) Was wird bei der Schufa an Daten eingetragen? Wann werden Schufa-Einträge wieder gelöscht? Wer hat Zugriff auf die Daten? Wie können sich Negativeinträge auswirken? Wir geben Antwort auf Fragen rund um den Schufa-Eintrag.mehr...
(06.04.2010) Fast eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder eine ungünstige Bonitäts-Prognose den Betroffenen das Leben schwer machen. Neuerdings muss die Schufa auf Anforderung einmal pro Jahr eine gebührenfreie "Datenübersicht" bereitstellen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa über Sie weiß und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt.mehr...
(02.04.2010) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. mehr...
(19.03.2010) Weil die Abrechnung von Reisekosten als mühselig gilt, verschenken Selbstständige oft beträchtliche Steuerabzüge. Wir zeigen, welche Kosten und Vorsteuern Sie bei "Auswärtstätigkeiten" geltend machen können, erläutern die Folgen der Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe und empfehlen unseren kostenlosen Online-Reisekostenrechner.mehr...
(17.03.2010) Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt.mehr...
(16.03.2010) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" zeigt, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger.mehr...
(15.03.2010) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird.mehr...
(10.03.2010) Auch Selbstständige können sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern - vorausgesetzt, sie stellen rechtzeitig den erforderlichen Antrag. Die monatlichen Beiträge liegen zurzeit bei erschwinglichen 17,89 Euro in den alten Bundesländern und 15,19 Euro in den neuen (Stand: 2010). Für viele Selbstständige ist die staatlich subventionierte Versicherung ein ausgesprochen attraktives Instrument der Risikovorsorge. Wir stellen das Modell "freiwillige Arbeitslosenversicherung für Unternehmer" vor.mehr...
(09.03.2010) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 Prozent oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen.mehr...
(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet. Im ersten Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie geht es darum, welche Leistungen Steuerberater erbringen und was sie dafür verlangen können. mehr...
(08.03.2010) Ohne einen guten Steuerberater kommen die wenigsten Selbstständigen aus. Nur: Wie findet man den? Die Gelben Seiten oder Online-Branchenverzeichnisse sind kaum der richtige Weg. Und auch die viel gerühmten persönlichen Erfahrungen von Freunden und Kollegen sind mit Vorsicht zu genießen. Wie zeigen, worauf Sie bei der Auswahl des passenden Beraters achten sollten. mehr...
(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht, wo und wie man den passenden findet. Der zweite Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie liefert Antworten auf die Frage: "Selbst machen oder auslagern?" mehr...
(05.03.2010) Die Verordnung über Dienstleistungs-Informationspflichten ist beschlossene Sache und tritt voraussichtlich im Mai in Kraft. Viele Dienstleister werden ihre Geschäftspapiere und Internetpräsentationen überarbeiten oder zumindest ergänzen müssen. Wir erläutern, was durch die "DL-InfoV" alles auf Sie zukommt.mehr...
(01.03.2010) Wenn nicht bald etwas passiert, läuft die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige Ende 2010 aus. Versicherte und vor allem Gründer, die sich binnen eines Monats für oder gegen die Versicherung entscheiden müssen, sind verunsichert. Nachdem sich die Bundesregierung lange Zeit bedeckt gehalten hat, will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die bewährte Regelung nun doch "entfristen und fortführen". Die erforderlichen Rechtsänderungen werden bereits erarbeitet.mehr...
(26.02.2010) Wer nicht mehr als 17.500 Euro Umsatz (nicht: Gewinn!) pro Jahr macht, gilt als Kleinunternehmer und braucht seinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen. Doch was tun, wenn der laufende Umsatz die Kleinunternehmergrenze zu überschreiten "droht"? Keine Sorge: Dank Umsatzsteuergesetz und der Praxis der Finanzämter bleibt eine positive Einnahme-Entwicklung ein Anlass zur Freude - und nicht etwa zur Panik.mehr...
(26.02.2010) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten zwei Jahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben. Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier.mehr...
(25.02.2010) So mancher Trainer, Dozent und Seminarleiter bedient sich beim Erstellen seiner Handouts heimlich, still und leise aus dem Internet. Didaktisch mehr oder weniger gut aufbereitetes Material findet sich dort bekanntlich zu nahezu jedem Thema. So einfach und naheliegend die informelle Zweitverwertung erscheint: Sie verstößt gegen das Urheberrecht. Fliegt der Materialklau auf, wird es teuer. Zum Glück geht es auch anders.mehr...
(20.02.2010) Auf Kosten des Finanzamts essen gehen - unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich: Zumindest einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Die Mehrwertsteuer bekommen Sie sogar in voller Höhe erstattet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Aufzeichnungen und Bewirtungsbelege bestimmte Anforderungen erfüllen. Wir erläutern die Gesetzeslage und liefern ein exemplarisches Abrechnungsmuster.mehr...
(17.02.2010) Freie Mitarbeiter sind für Unternehmen billiger und pflegeleichter als Arbeitnehmer. Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versuchen, ihren Angestellten den Wechsel in die Selbstständigkeit schmackhaft zu machen. Wir erläutern, wo die Grenze zur Scheinselbstständigkeit verläuft und zeigen, warum es aus Sicht von Arbeitnehmern normalerweise kein gutes Geschäft ist, "auf Rechnung" zu arbeiten.mehr...
(16.02.2010) Dienstleister, die Rechnungen an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern schicken, sollten sich warm anziehen: Die Umsetzung einer EU-Richtlinie macht die Sache jetzt noch komplizierte und aufwendiger. Mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und einer internationalen IBAN-Kontonummer ist es längst nicht mehr getan: Wir erläutern, welche Prüf- und Meldepflichten auf Sie zukommen und was Sie sonst noch alles beachten müssen. mehr...
(15.02.2010) Selbstständige, die freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, zahlen ihre Beiträge auf Basis ihres Vorjahresgewinns. Nachgewiesen werden Einkünfte aus gewerblichen oder selbstständigen Tätigkeiten mithilfe des letzten Einkommensteuerbescheids. Wer im vergangenen Krisenjahr weniger Gewinn als 2008 gemacht hat und Wert auf entsprechend niedrigere Kassenbeiträge legt, sollte seine Steuererklärung für 2009 möglichst bald einzureichen: Beitragsanpassungen sind offiziell erst möglich, nachdem der Steuerbescheid vorliegt.mehr...
(12.02.2010) Gute Nachricht für Steuerzahler, die in Vorjahren zu viel Steuern gezahlt haben: Freiwillige Einkommensteuererklärungen können jetzt rückwirkend maximal sieben Jahre lang gestellt werden. Der Gesetzgeber hatte zwar schon Ende 2007 die bis dahin geltende Zweijahres-Frist für die sogenannte "Antragsveranlagung" gekippt - die Jahre vor 2005 sollten für nachträgliche Steuererklärungen aber tabu sein. Dem hat der Bundesfinanzhof jetzt widersprochen: Wer will, kann sich somit noch Steuern aus dem Jahr 2003 zurückholen.mehr...
(10.02.2010) In Zeiten frei vagabundierender Steuerdaten-CDs stellen sich nicht nur Menschen mit krimineller Energie die Frage, welche Konsequenzen Steuervergehen haben und wann sie verjähren. Unsere Übersicht zeigt: Steuerhinterziehung kann sich lohnen. Und: Das Strafrecht ist gnädiger als das Steuerrecht.mehr...
(05.02.2010) Rechnungen an Geschäftskunden im EU-Ausland sind in vielen Fällen umsatzsteuerfrei - vorausgesetzt, beide Geschäftspartner verfügen über eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Ob die vom Kunden angegebene UStIdNr. korrekt ist und zu den übrigen Angaben passt, muss der Rechnungsteller sorgfältig überprüfen. Ist die Steuernummer falsch und kann der Rechnungsteller den Nachweis über die Prüfung nicht erbringen, muss er für die Umsatzsteuer geradestehen. Wir zeigen, wie Sie sich absichern.mehr...
(03.02.2010) Seit es in der Europäischen Union keine obligatorischen Zollkontrollen mehr gibt, müssen Warenexporteure "Zusammenfassende Meldungen" an das Bundeszentralamt für Steuern schicken. Seit Anfang 2010 unterliegen außerdem viele Dienstleister der Mitteilungspflicht. Die bislang vierteljährlichen Meldungen erfolgen dabei via Internet und müssen zusätzlich zur Umsatzsteuervoranmeldung abgegeben werden. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen.mehr...
(21.01.2010) Bei der Abrechnung von Reisekosten, die sowohl geschäftlich als auch privat veranlasst sind, galt lange Zeit grundsätzlich ein Aufteilungs- und Abzugsverbot. Das hat sich durch ein aktuelles BGH-Urteil geändert: Der anteiligen steuerlichen Anerkennung der Ausgaben für die Hin- und Rückreise steht nichts mehr im Wege. Zugleich haben die Richter das generelle Aufteilungsverbot kassiert. Wir erläutern die neue Rechtslage. mehr...
(15.01.2010) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist.mehr...
(15.01.2010) Bis Herbst 2009 waren Banken verpflichtet, Kontonummer und Bankleitzahl auf dem Überweisungsträger mit dem Namen des Empfängers abzugleichen. Stimmten die Angaben nicht überein, musste die Transaktion storniert werden. Anderenfalls war die Bank zum Schadenersatz verpflichtet. Das ist jetzt anders: Existiert unter der angegebenen Kontonummer bei der Empfängerbank ein Konto, wird der Betrag dessen Empfänger automatisch gut geschrieben. Wir erläutern, wie Sie böse Überraschungen vermeiden oder notfalls den Schaden begrenzen.mehr...
(15.01.2010) Seit Jahresbeginn 2010 sind Banken generell nicht mehr verpflichtet, Kontonummer und Bankleitzahl auf dem Überweisungsträger mit dem Namen des Empfängers abzugleichen. Haben Sie sich bei der Kontonummer vertan, landet Ihr Geld eben beim falschen Empfänger. Wir sagen Ihnen, wie Sie böse Überraschungen vermeiden und wie Sie notfalls den Schaden begrenzen.mehr...
(14.01.2010) Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat die Abschreibungs-Vorschriften schon wieder geändert. Doch was hat es mit all diesen ominösen "Abschreibungen" überhaupt auf sich? Handelt es sich dabei für Unternehmen um Vorteile oder Belastungen? Unser Grundlagenartikel erklärt das Prinzip der "Absetzung für Abnutzung" (AfA), wie das Verfahren offiziell heißt.mehr...
(12.01.2010) Viele Selbstständige tun sich mit Spesenabrechnungen schwer: Welche Kosten dürfen in Rechnung gestellt werden? Sind Spesen umsatzsteuerpflichtig - und wenn ja: Welcher Steuersatz fällt an? Müssen Originalbelege eingereicht werden? Wir stellen die wichtigsten Abrechnungsalternativen vor und leisten Entscheidungshilfe.mehr...
(11.01.2010) Seit Anfang 2010 gilt bei den Abschreibungsvorschriften für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) im Großen und Ganzen wieder das, was bis Ende 2007 galt: Wirtschaftsgüter im Nettowert bis 410 Euro können im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben werden. Darüber greift die klassische Abschreibung über die Nutzungsdauer. Sie können aber auch an den 2008 eingeführten, recht komplizierten Sammelposten festhalten.mehr...
(07.01.2010) Wer rote Zahlen schreibt, kann den Fiskus an seinen Verlusten beteiligen. Und das nicht nur im laufenden Jahr: Das Einkommensteuerrecht ermöglicht Verlust-Verlagerungen von bis zu einer Million Euro in die Vergangenheit sowie die unbefristete Übertragung "negativer Einkünfte" in die Zukunft. Wir erläutern, wie das Verrechnungsverfahren funktioniert und wie sich Existenzgründer durch geschickte Gewinnverlagerung Steuererstattungen sichern.mehr...
(06.01.2010) Die Richtlinie zur Abwrackprämie sah vor, dass nur "Privatpersonen" in den Genuss des staatlichen Zuschusses zum Kauf eines Neuwagens kommen. Das brachte manche Selbstständige und Unternehmer auf die Idee, einen Neuwagen privat zu kaufen, die Umweltprämie zu kassieren und das Fahrzeug nachträglich ins Betriebsvermögen zu überführen. Wir erläutern, warum das bei genauerem Hinsehen keine wirklich gute Idee ist.mehr...
(22.12.2009) Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten und verschenken lieber beträchtliche Steuerabzüge. Wir geben eine kurze, prägnante Anleitung, wie Sie bei Geschäftsreisen Kosten und Vorsteuern geltend machen können. Außerdem erklären wir, welche Folgen die Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe hat und empfehlen unseren kostenlosen Online-"Reisekostenrechner".mehr...
(22.12.2009) Wie immer: Zum Jahreswechsel spuckt die Gesetzgebungsmaschinerie jede Menge Neuerungen aus. Für Selbstständige und Kleinunternehmer ist auch diesmal nicht viel wirklich Erfreuliches dabei. Unser Überblick sagt Ihnen, welche Rechts- und Steueränderungen Sie für 2010 im Auge haben müssen.mehr...
(14.12.2009) Wann gehört der Geschäftswagen ins Betriebsvermögen? Welche Kosten dürfen von der Steuer abgesetzt werden? Wie wird die Privatnutzung abgerechnet? Wann ist ein Fahrtenbuch für einen Firmenwagen erforderlich und was hat es mit der berühmten 1-Prozentregelung auf sich? Wir liefern die wichtigsten Antworten zum Thema "Firmenwagen".mehr...
(10.12.2009) Gute Ideen sind in der Informationsgesellschaft oft bares Geld wert. Nur: Wie kann man sie schützen? Zwar ist das Eigentum an "persönlichen geistigen Schöpfungen" in Deutschland automatisch geschützt. Geschäftsideen können Sie aber weder als Patente oder Marken anmelden noch Ihr Urheberrecht darauf geltend machen. Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und deren Entstehungszeitpunkt glaubhaft machen können.mehr...
(10.12.2009) Die Ein-Prozentregelung für die private Nutzung von Geschäftswagen ist zwar bequem, kommt Selbstständige aber oft teuer zu stehen: Abhilfe schafft da nur das mühselige Führen eines Fahrtenbuchs. Eine Alternative zum manuellen Logbuch sind elektronische Fahrtenbücher. Mit einfachen Excel-Aufzeichnungen ist es leider nicht getan: Eine Fahrtenbuch-Software muss strengen Finanzamts-Auflagen genügen. Wir stellen einige bewährte und erschwingliche Lösungen kurz vor.mehr...
(24.11.2009) Die Begriffe "Brutto" und "Netto" haben im Berufs- und Geschäftsleben sehr unterschiedliche Bedeutungen - die sich zu allem Überfluss noch miteinander vermischen. Dass Brutto im weitesten Sinne "inklusive Steuern und Abgaben" bedeutet, macht die Sache kaum klarer. Wir beleuchten die Brutto-Netto-Unterschiede und -Zusammenhänge bei der Einkommensteuer, Umsatzsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen - und zeigen, wie Selbstständige im Zweifelsfall richtig rechnen.mehr...
(23.11.2009) Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro sind Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit. Bei Geschäften mit Verbrauchern können sie ihre Produkte und Dienstleistungen dadurch spürbar günstiger anbieten als umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Ob sie sich damit auf längere Sicht einen Gefallen tun, steht auf einem anderen Blatt. Wir zeigen, warum das so ist und wie sich der Steuervorteil anders nutzen lässt. mehr...
(20.11.2009) Niemand zwingt Gründer, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen: Selbstständige und Unternehmer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen durchaus über Privatkonten abwickeln. Davon abgesehen ist die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen allerdings sinnvoll: Wir erläutern, worauf es bei der Wahl des passenden Kontos ankommt.mehr...
(19.11.2009) Fast eine eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder ein schlechter Schufa-Score den Betroffenen das Leben schwer machen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa von Ihnen hält und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt: Durch eine Schufa-Selbstauskunft.mehr...
(18.11.2009) Kleine Geschenke an Geschäftspartner bescheren unter anderem bürokratischen Aufwand. Denn nicht nur für Geschenke an Mitarbeiter muss man Lohnsteuer entrichten, wenn deren Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt. Sogar wenn Kunden und Lieferanten beschenkt werden, muss dafür Lohnsteuer(!) abgeführt werden. Wir erklären Ihnen, wie das Finanzamt an Ihren Geschenken an Geschäftspartern beteiligt werden will. mehr...
(23.10.2009) Ab 2010 können Verheiratete eine weitere Lohnsteuerklasse wählen: Steuerklasse IV mit Faktorverfahren. Das soll die Steuerlast unter den Ehegatten gerechter verteilen - sagt jedenfalls das Bundesfinanzministerium. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen: In Wirklichkeit fallen nur die Lohnsteuerzahlungen etwas niedriger aus als bei der herkömmlichen Steuerklasse IV. Die meisten Paare kommen mit der klassischen Steuerklassen-Kombination III/V auch weiterhin besser weg.mehr...
(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. mehr...
(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(18.09.2009) Der Bundesfinanzhof hält auch bei Selbstständigen, deren häusliches Arbeitszimmer nicht Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit ist, das steuerliche Abzugsverbot des Aufwands für nicht verfassungsgemäß. Damit geht die "Arbeitszimmer-Frage" vors Bundesverfassungsgericht - und Sie sollten Ihr Arbeitszimmer in der Steuererklärung auf keinen Fall vergessen. Zur Not können Sie es sogar noch nachträglich geltend machen.mehr...
(26.08.2009) Nicht genug, dass das deutsche Steuerrecht so kompliziert ist: Eine Flut von Steuernummern sorgt für wachsende Irritation. Angefangen bei der privaten und der betrieblichen Steuernummer über die Lohnsteuer-eTIN und die Umsatzsteuer-Identnummer bis hin zu den neuen Steuer- und Wirtschafts-Identifikationsnummern. Und bei der Kfz- und einigen anderen Steuerarten gibt es obendrein ganz eigene Nummerierungen. Kein Wunder, dass viele Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wir lichten das Steuernummern-Dickicht.mehr...
(24.08.2009) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 10, 20 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben.mehr...
(21.08.2009) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des Versorgungswerks der Presse können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor.mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.mehr...
(20.08.2009) Auf Visitenkarten, Geschäftspapieren und in Business-Profilen präsentieren sich viele Selbstständige und Unternehmer als "Geschäftsführer" - obwohl sie formal keine Geschäftsführer im Sinne des Handels- und Gesellschaftsrechts sind. Wir sind der Frage nachgegangen, ob sie damit streng genommen gegen Recht und Gesetz verstoßen oder gar zum Kaufmann wider Willen ("Scheinkaufmann") werden.mehr...
(17.08.2009) Kleine und mittlere Unternehmen dürfen für geplante Anschaffungen Rücklagen bilden. Auf diese Weise sinkt die Steuerlast des laufenden Jahres, ohne dass ein einziger Cent geflossen ist. Wir erläutern, was sich hinter dem ominösen Investitionsabzugsbetrag verbirgt, der seit der letzten Steuerreform an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten ist.mehr...
(13.08.2009) Ist mein Kleinunternehmen eine "Firma"? Darf ich meinem Betrieb eine klangvolle Geschäftsbezeichnung geben? Und wenn ja: Was ist dabei zu beachten? Die Namenswahl für ein Unternehmen ist alles andere als eine Formalie. Für viele Gründer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität.mehr...
(19.07.2009) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(16.07.2009) Wer seine Steuererklärungen zu spät abgibt oder fällige Steuern nicht zahlt, muss mit Verspätungszuschlägen, Verzugszinsen und anderen Sanktionen rechnen. Auch bei den Fristen für Einsprüche ist der Fiskus ausgesprochen pingelig. Umgekehrt nehmen sich manche Finanzämter alle Zeit der Welt - vor allem dann, wenn es um Steuererstattungen geht. Wir skizzieren die aus Bürgersicht wenig erfreuliche Rechtslage.mehr...
(14.07.2009) Für manche Unternehmen wird die Umsatzsteuer in Zukunft weniger aufwändig: Der Grenzwert für die "Ist-Besteuerung" wurde verdoppelt. Wenn der Vorjahresumsatz bis zu 500.000 Euro beträgt, sind ab sofort die " vereinnahmten Entgelte" ausschlaggebend, also der Geldeingang. Wir erklären, welche Vorteile Ihnen daraus erwachsen und wie Sie in ihren Genuss kommen.mehr...
(14.07.2009) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte oder Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Betriebsausgaben haben, kann deshalb nur anhand des sogenannten Grenzsteuersatzes entschieden werden.mehr...
(06.07.2009) In diesen Tagen trudeln vielerorts die ersten Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2008 ins Haus. Da bei manchen Finanzämtern jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft ist, haben Einsprüche vielfach gute Erfolgsaussichten. Kosten fallen nicht an, das Risiko ist gering. Sogar eigene Fehler und Versäumnisse lassen sich durch einen Widerspruch nachträglich korrigieren.mehr...
(01.07.2009) Für Kleingewerbetreibende und nebenberufliche Freelancer, die von Zeit zu Zeit selbstständige Projekte abwickeln, sind kommerzielle Auftragsverwaltungen und Fakturierungsprogramme meist zu teuer und aufwendig: Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich ebenso gut mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen.mehr...
(09.06.2009) Frage: Mein Steuerberater sagt, dass ein Teil der Rechnungen, die ich erhalten habe, nicht zu gebrauchen ist. Was muss ich berücksichtigen, damit das Finanzamt die Rechnung anerkennt?
Antwort: Ihr Steuerberater hat Recht: In den letzten Jahren sind die Rechnungs-Formvorschriften ständig verschärft worden: So werden Rechnungen grundsätzlich nur dann anerkannt, wenn sie eine Steuer- und eine Rechnungsnummer enthalten. Ganz besonders hohe Anforderungen werden an elektronische Rechnungen gestellt. (...) mehr...
Antwort: Ihr Steuerberater hat Recht: In den letzten Jahren sind die Rechnungs-Formvorschriften ständig verschärft worden: So werden Rechnungen grundsätzlich nur dann anerkannt, wenn sie eine Steuer- und eine Rechnungsnummer enthalten. Ganz besonders hohe Anforderungen werden an elektronische Rechnungen gestellt. (...) mehr...
(08.06.2009) Frage: Ich glaube, mein Steuerberater ist zu teuer. Was darf der eigentlich kosten?
Antwort: Gut, dass Sie hellhörig geworden sind: Die Honorarunterschiede zwischen Steuerberatern sind wirklich groß. Es gibt einen beträchtlichen Verhandlungsspielraum: Konditionsvergleiche, Änderungen des Auftragsumfangs und Neuverhandlungen sind sinnvoll. Abgesehen davon: Was Ihr Steuerberater ohne vorherige Einzelvereinbarung höchstens verlangen darf, können Sie der gesetzlich geregelten "Gebührenverordnung" entnehmen. (...) mehr...
Antwort: Gut, dass Sie hellhörig geworden sind: Die Honorarunterschiede zwischen Steuerberatern sind wirklich groß. Es gibt einen beträchtlichen Verhandlungsspielraum: Konditionsvergleiche, Änderungen des Auftragsumfangs und Neuverhandlungen sind sinnvoll. Abgesehen davon: Was Ihr Steuerberater ohne vorherige Einzelvereinbarung höchstens verlangen darf, können Sie der gesetzlich geregelten "Gebührenverordnung" entnehmen. (...) mehr...
(03.06.2009) Frage: Meine Buchführung mache ich selber, die Jahresabschlüsse macht der Steuerberater. Die Erledigung der Buchführung ist relativ zeitaufwendig und daher nur am Wochenende möglich. Kann ich meine Buchführungsarbeiten z. B. durch spezielle Software schneller und professioneller erledigen?
Antwort: Wenn Sie die Buchführung eigenhändig erledigen, sparen Sie nicht nur Geld: Sie lernen Ihren Betrieb auch besser kennen. Computer-Programme nehmen Ihnen dabei viel Arbeit ab. Wenn Sie Ihre Finanzbuchhaltung obendrein mit der Auftragsverwaltung und anderen internen Prozessen verzahnen, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (...) mehr...
Antwort: Wenn Sie die Buchführung eigenhändig erledigen, sparen Sie nicht nur Geld: Sie lernen Ihren Betrieb auch besser kennen. Computer-Programme nehmen Ihnen dabei viel Arbeit ab. Wenn Sie Ihre Finanzbuchhaltung obendrein mit der Auftragsverwaltung und anderen internen Prozessen verzahnen, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (...) mehr...
(25.05.2009) Website-Betreiber, die sich nicht zu erkennen geben, leben mit einem hohen Risiko: Wenn ein ordnungsgemäßes Impressum auf der Website fehlt oder auch nur der Link dazu nicht auffällig genug gesetzt wurde, kann das schnell als Ordnungswidrigkeit geahndet werden - und teure Abmahnungen drohen außerdem. Wir erklären die erforderlichen Angaben und andere Formvorschriften für eine rechtssichere Impressum für Webseiten.mehr...
(20.05.2009) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre einkalkulieren und dabei richtig rechnen.mehr...
(19.05.2009) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung.mehr...
(04.05.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht.mehr...
(04.05.2009) Ja, es ist schon wieder soweit: In wenigen Wochen endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2008 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf Tauchstation zu gehen. mehr...
(28.04.2009) Die laufenden Krankenkassen-Beiträge gehören während der Anlaufphase einer Selbstständigkeit mit zu den größten Belastungen und reißen ein tiefes Loch in die Gründerkasse. Was viele Selbstständige nicht wissen: Unter bestimmten Umständen bleiben sie beitragsfrei über die Ehefrau, den Ehemann oder andere Familienangehörige versichert. Wir sagen Ihnen, ob die attraktive "Familienversicherung für Selbstständige" für Sie in Frage kommt.mehr...
(26.04.2009) Muss auf Ausgangsrechnungen von Vereinen Mehrwertsteuer ausgewiesen sein? Und: Ist ein Verein vorsteuerabzugsberechtigt? Wie so oft: Es kommt darauf an. Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen Unternehmen und Vereinen aber kleiner als oft angenommen.mehr...
(23.04.2009) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen für die Katz gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken die Vorlaufkosten ihre Steuerschuld! (aktualisiert: 4/2009)mehr...
(23.04.2009) Die eigenen Preisvorstellungen gegenüber Kunden und Interessenten durchzusetzen, ist alles andere als ein Kinderspiel. Die Spielräume für freie Mitarbeiter sind dabei jedoch größer als vermutet. Schließlich haben qualifizierte Auftragnehmer aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile gegenüber Angestellten. Wir nennen die zehn wichtigsten Argumente für Freelancer (aktualisiert: 4/2009).mehr...
(22.04.2009) Die Jahr für Jahr überarbeitete "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen. Daraus ergeben sich auch Konsequenzen für die sachliche Gliederung der laufenden EÜR-Buchführung (aktualisiert: 4/2009). mehr...
(21.04.2009) Wer sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht hat, muss Ende Mai seine erste Steuererklärung als Unternehmer oder Freiberufler abgeben. Keine Sorge: Der gefürchtete Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft! Manchmal ist er sogar schneller fertig als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen.mehr...
(20.04.2009) Schieben Sie auch Ihre Steuererklärung monatelang vor sich her oder lassen sie gleich ganz ausfallen - obwohl sich der Lohnsteuerjahresausgleich durchaus für Sie lohnt? Wissen Sie gar nicht, ob Sie mit einer Erstattung rechnen können? Dann ist es Zeit, der Steuererklärung den Schrecken zu nehmen (Update: 4/2009).mehr...
(14.04.2009) Wer seine Gewinne bislang in die "Anlage GSE" eingetragen hat, sieht sich bei der nächsten Steuererklärung mit drei neuen Formularen konfrontiert: Ab 2008 füllen Freiberufler und andere Selbstständige die "Anlage S" aus, Gewerbetreibende die "Anlage G". Und für Anteilseigner von Personengesellschaften, die Steuervergünstigungen für im Unternehmen belassene Gewinne in Anspruch nehmen wollen, gibt es die neue "Anlage 34a".mehr...
(31.03.2009) Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch UStIdNr. oder UID genannt, braucht man nicht nur, um Geschäfte im EU-Ausland zu machen. Man kann Sie auch statt der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen angeben und so für etwas mehr Datenschutz sorgen. Schon deshalb macht es auch für umsatzsteuerbefreite Unternehmer Sinn, die UStIdNR zu beantragen.mehr...
(26.03.2009) Die Europäische Union fördert neuerdings den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern: Nach dem bewährten Vorbild des europäischen Studentenaustauschs zielt das EU-Programm "Erasmus für Jungunternehmer" darauf ab, das Verständnis zwischen den Menschen in Europa zu stärken. Zugleich sollen Unternehmergeist und Wettbewerbsfähigkeit in Europa stimuliert werden. mehr...
(19.03.2009) Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige - die müssen schließlich wissen, wie viel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen. mehr...
(13.03.2009) Rückzahlungen der Ausbildungsbeihilfe können den Beginn der Selbstständigkeit erheblich belasten. Das muss nicht sein: Auch Unternehmer und Freiberufler können sich beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung ganz oder teilweise freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht. (Update: 3/2009)mehr...
(10.03.2009) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal (Update: März 2009). mehr...
(05.03.2009) Branchen, Finanzierungs- und Haftungsfragen sowie die steuerliche Situation sind von Gründung zu Gründung ganz unterschiedlich - und bestimmen, welche Rechtsform optimal ist. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensformen.mehr...
(04.03.2009) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung. Ab 2009 steigt der Steuerbonus für Handwerksleistungen auf 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten. mehr...
(25.02.2009) Um als Übungsleiter von der sogenannten Übungsleiterpauschale zu profitieren, muss man nicht unbedingt Trainer in einem Sportverein sein. Auch die Nebenverdienste von Ausbildern, Dozenten, Erziehern, Künstlern oder Pflegern sind in vielen Fällen steuer- und sozialversicherungsfrei: Der Freibetrag beläuft sich immerhin auf 2.100 Euro pro Jahr. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen.mehr...
(24.02.2009) Neben der Übungsleiterpauschale für Trainer, Ausbilder, Künstler und Pfleger gibt es seit 2007 eine allgemeine "Ehrenamtspauschale": Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auf den zweiten Blick könnte der Freibetrag sogar für Vereinskassierer eine gute Nachricht sein.mehr...
(23.02.2009) Die steuer- und sozialversicherungsfreien Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen stoßen auf großes Interesse bei nebenberuflich und ehrenamtlich Aktiven. In der Praxis ergeben sich aber viele Anwendungsprobleme. Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.mehr...
(20.02.2009) Wichtiger als wiederholte hilflose Mahnungen sind eindeutige vertragliche Vereinbarungen über die Zahlungsbedingungen, zeitnah gestellte Rechnungen sowie unmissverständlicher Klartext bei Zahlungserinnerungen. Wir erklären den Unterschied zwischen der Fälligkeit einer Forderung und dem Verzug des Schuldners - und was Sie tun können, damit Ihre Kunden schneller zahlen.mehr...
(12.02.2009) Wer seine Buchführung mithilfe des Computers erledigt oder mit dem PC andere steuerlich relevante Daten erzeugt und bearbeitet, muss die elektronischen Unterlagen bis zu zehn Jahre lang archivieren. Die Datenspeicherung muss gegen nachträgliche Änderungen geschützt sowie dauerhaft les- und auswertbar sein. Wir stellen die wichtigsten gesetzlichen Auflagen vor.mehr...
(11.02.2009) Der Ratgeber-Kurs "Nebenberuflich selbstständig" von akademie.de sagt Ihnen, worauf Sie beim Start achten müssen - von Genehmigungen über Steuern und Buchführung bis zur Kalkulation und Akquise. Dazu gibt es viele Praxistipps für den Alltag als nebenberuflich Selbstständiger. mehr...
(10.02.2009) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen.mehr...
(09.02.2009) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte Vorsorge treffen.mehr...
(05.02.2009) Die Zahlungsmoral der Kundschaft lässt häufig zu wünschen übrig - auch vor der Finanz- und Wirtschaftskrise, und nun noch mehr. Trotzdem liefern viele Selbstständige und Kleinunternehmer vertrauensvoll auf Rechnung und gewähren ihren Kunden großzügige Lieferantenkredite. Das kann Ihr Unternehmen jedoch schnell selbst in Schieflage bringen. Wir zeigen, wie Sie die Gefahr von Forderungsausfällen senken.mehr...
(03.02.2009) Die vermeintlich komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehört zu dem Mythen, die das Thema "Selbstständigkeit" umranken. In Wirklichkeit ist nämlich zumindest die "vereinfachte Buchführung", die für Freiberufler und Kleinunternehmer Pflicht ist, wirklich kein Buch mit sieben Siegeln.mehr...
(03.02.2009) In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit: Unternehmer oder Freiberufler werden ist wirklich nicht schwer: In vielen Fällen genügt eine einfache Mitteilung an das Gewerbe- und/oder Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Schritte.mehr...
(02.02.2009) Hartz-IV-Empfänger bekommen keinen Gründungszuschuss. Als Notlösung bietet sich das weit weniger attraktive "Einstiegsgeld" an, das bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit als Leistung zur Eingliederung gezahlt werden kann. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Dafür können aber zusätzlich Zuschüsse und Darlehen für Sachmittelanschaffungen beantragt werden. Wir stellen die Vergabekonditionen vor.mehr...
(02.02.2009) Seit Mitte 2006 gibt es den sogenannten Gründungszuschuss. Bis dahin bereits bewilligte Ich-AGs können aber noch bis Juni 2009 gefördert werden! Wir haben jede Menge Informationen zu dem "Auslaufmodell".mehr...
(02.02.2009) Wenn von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit die Rede ist, dann fällt unweigerlich das Stichwort Gründungszuschuss. Es gibt jedoch weit mehr Möglichkeiten, sich bei der selbstständigen Verwertung der eigenen Arbeitskraft von der Arbeitsagentur unterstützen zu lassen.mehr...
(30.01.2009) Vielleicht ärgern auch Sie sich über die IHK-Zwangsmitgliedschaft. Aber auch dann sollten Sie sich die Angebote der IHK nicht entgehen lassen - schon, weil Sie ja sowieso dafür bezahlen müssen. Übrigens können aber auch Nicht-Mitglieder oft die Leistungen in Anspruch nehmen.mehr...
(27.01.2009) Seit Jahresbeginn können hilfebedürftige Gründer und Selbstständige Zuschüsse und Darlehen für die Anschaffung betrieblicher Sachmittel beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat jetzt eine Arbeitshilfe veröffentlicht, in der die Vergabekonditionen der "Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen" konkretisiert werden.mehr...
(26.01.2009) Am 1. Januar 2009 gelten neue Grenzwerte bei der Häufigkeit von Umsatzsteuervoranmeldungen: Künftig müssen weniger Unternehmen monatliche Voranmeldungen abgeben. Wir nennen die neuen Beträge und alten Fristen.mehr...
(23.01.2009) Gründer aus der Arbeitslosigkeit bekommen im Rahmen des "Gründercoaching Deutschland" großzügige Beratungszuschüsse. Voraussetzung für den Antrag ist unter anderem die beglaubigte Kopie Ihres Bescheids über den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld. Die sollten Sie bei Antragstellung gleich mit beantragen.mehr...
(22.01.2009) Bestimmt haben Sie sich im vergangenen Dezember über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Entfernungspauschale gefreut. Aber sind Sie auch sicher, dass Sie die Kosten Ihrer Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb tatsächlich erstattet bekommen? Selbständige müssen handeln - sonst verschenken sie bis zu 600 Euro!mehr...
(19.01.2009) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, ist entscheidend für die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung. (Update: Januar 2009)mehr...
(16.01.2009) Auch Schwangere und junge Mütter dürfen sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine "Doppelförderung" ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen. (Update: Januar 2009)mehr...
(12.01.2009) Durch die Wiedereinführung der "degressiven Abschreibung" für die Jahre 2009 und 2010 können die Anschaffungskosten bestimmter Investitionen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. mehr...
(09.01.2009) Selbstständige ALG-II-Empfänger und Langzeitarbeitslose, die sich selbstständig machen, können von der Arbeitsagentur ab sofort Darlehen und Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für betriebliche Anschaffungen bekommen. Die Leistungen werden zusätzlich zum Einstiegsgeld gezahlt. Einen Rechtsanspruch auf die neuen Fördermittel gibt es aber nicht.mehr...
(09.12.2008) Die Bundesregierung verkauft ihre Niederlage vor dem Bundesverfassungsgericht selbstbewusst als Konjunkturprogramm. In dessen Genuss kommen Sie aber nur dann, wenn Sie Ihren Anspruch für die Jahre 2007 und 2008 geltend machen. Notfalls nachträglich: Sofern Sie den Steuerbescheid für 2007 schon in Händen halten, können Sie immer noch die volle Pendlerpauschale beantragen. Wir zeigen, wie es geht.mehr...
(02.12.2008) Einnahmen und Ausgaben gehören bei der Einnahmenüberschussrechnung grundsätzlich in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geflossen sind. Ausnahmen bilden jedoch "regelmäßig wiederkehrende" Zahlungen, die kurz vor und nach dem Jahreswechsel gezahlt werden: Sie dürfen dem Jahr zugeordnet werden, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind. Wir stellen die Abgrenzungsausnahme vor.mehr...
(01.12.2008) Wer einen Gründungszuschuss bekommt, soll dem Finanzamt bei der Betriebseröffnung neuerdings seinen Geschäftsplan vorlegen. Auf diese Weise will der Staat offenbar genauere Informationen über Umsatz- und Gewinnerwartungen erhalten und sich so frühere Steuereinnahmen sichern. Wir sagen, was dahintersteckt.mehr...
(29.10.2008) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern. mehr...
(29.10.2008) Schlimm genug, dass für Geschenke an Mitarbeiter Lohnsteuer fällig ist, sobald der Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt: Seit dem vergangenen Jahr soll nun auch noch auf Präsente für Kunden und Lieferanten Lohn(!)steuer abgeführt werden. Wir erläutern, was es mit der "Pauschalversteuerung von Sachzuwendungen" auf sich hat.mehr...
(28.10.2008) Seit 2004 muss auf jeder Rechnung eine einmalige, fortlaufende Nummer aufgedruckt sein. Wer nicht eigens ein Fakturierungsprogramm einführen will, ist vielfach mit dem kostenlosen Office-Add-In "ReNo" gut bedient. mehr...
(23.10.2008) Frage: Bisher hat meine Frau die Bücher geführt. Mein Steuerberater meint nun, er könne das besser und die anfallenden Kosten würden über Steuerersparnisse wieder aufgefangen. Soll ich ihm glauben?
Antwort: Ohne Ihrem Berater zu nahe treten zu wollen: Durch die bloße Übernahme der Buchführungsarbeiten ergeben sich keine Steuerersparnisse. Für die sorgt er durch die Unterstützung bei der Steuererklärung und sonstige steuerliche Beratungen. Unter Sicherheits- sowie Kosten-Nutzen-Aspekten kann die Auslagerung laufender Buchführungsarbeiten aber trotzdem sinnvoll sein. (...) mehr...
Antwort: Ohne Ihrem Berater zu nahe treten zu wollen: Durch die bloße Übernahme der Buchführungsarbeiten ergeben sich keine Steuerersparnisse. Für die sorgt er durch die Unterstützung bei der Steuererklärung und sonstige steuerliche Beratungen. Unter Sicherheits- sowie Kosten-Nutzen-Aspekten kann die Auslagerung laufender Buchführungsarbeiten aber trotzdem sinnvoll sein. (...) mehr...
(16.10.2008) Frage: Wo bekomme ich Vergleichszahlen her? Von meiner Konkurrenz, von anderen Branchen, vom Bundesdurchschnitt?
Antwort: Bei der Beurteilung Ihrer Umsatz-, Kosten- und Gewinnsituation tun Sie tatsächlich gut daran, ein Blick über den betrieblichen Tellerrand zu werfen. Brauchbare und erschwingliche Informationsquellen gibt es inzwischen an vielen Stellen. Orientieren Sie sich dabei nach Möglichkeit an den Branchenbesten: Denn wer sich auf Dauer mit dem Durchschnitt zufrieden gibt, darf sich über mittelmäßige Ergebnisse nicht wundern. (...)mehr...
Antwort: Bei der Beurteilung Ihrer Umsatz-, Kosten- und Gewinnsituation tun Sie tatsächlich gut daran, ein Blick über den betrieblichen Tellerrand zu werfen. Brauchbare und erschwingliche Informationsquellen gibt es inzwischen an vielen Stellen. Orientieren Sie sich dabei nach Möglichkeit an den Branchenbesten: Denn wer sich auf Dauer mit dem Durchschnitt zufrieden gibt, darf sich über mittelmäßige Ergebnisse nicht wundern. (...)mehr...
(07.10.2008) Bislang konnten Unternehmer und Freiberufler, die noch nie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren, das Krankheits- und Pflegerisiko auf die eigene Kappe nehmen. Ab kommendem Jahr sind ausnahmslos alle Selbständige krankenversicherungspflichtig. Anders als bei Arbeitnehmern ist die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung aber unabhängig von Einkommensgrenzen möglich. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zusammen.mehr...
(06.10.2008) Viele Selbstständige fürchten den nächsten Steuertermin: Und zwar nicht nur wegen der damit verbundenen Buchführungsarbeiten, sondern auch wegen der Unsicherheit, ob die flüssigen Mittel für die fälligen Steuer(nach)zahlungen reichen. Eine Geheimwissenschaft ist die Überwachung der Steuerschulden von Kleinunternehmern und Freiberuflern zwar nicht gerade - trotzdem: Wer keinen Überblick über bereits geleistete Vorauszahlungen und die noch fälligen Steuern hat, erlebt leicht böse Überraschungen. Vor allem dann, wenn Umsätze und Gewinne starken Schwankungen unterliegen und die laufende Unterstützung eines Steuerberaters fehlt.mehr...
(01.10.2008) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein - doch dass sie damit noch lange nicht zum "Selbstläufer" wird, spüren kaufmännisch weniger beschlagene Jungunternehmer schnell. Das beginnt schon bei Missverständnissen über den Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer und reicht bis zur Unklarheiten über die Funktion der Umsatzsteuer-Identnummer. Unser Grundlagenkurs bringt Licht in den Steuernebel (Update: 10/2008).mehr...
(01.10.2008) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor.mehr...
(30.09.2008) Wer seine Geldgeschäfte per Banksoftware oder direkt via Internet erledigt, bekommt seine Kontoauszüge heutzutage meist in elektronischer Form. Bei manchen Banken sind Papierauszüge gar nicht mehr oder nur noch auf Anforderung und gegen Gebühr zu bekommen. Aber akzeptiert das Finanzamt die Online-Kontoauszüge auch? Und wenn ja: Müssen sie elektronisch signiert sein?mehr...
(23.09.2008) Nebenberufliche Selbstständigkeit wird immer beliebter: als finanzielles Zubrot, berufliche Bereicherung oder als Test für die "Vollzeit-Selbstständigkeit". Und die Hürden sind viel niedriger als viele Menschen glauben! Dieser 160-seitige Ratgeber-Kurs hilft Ihnen beim Start und verrät, wie Sie Ärger mit Arbeitgeber, Vermieter und Ämtern vermeiden. Er vermittelt Know-how zu Buchführung, Steuern, Mahnwesen und Kalkulation und gibt viele Tipps für Ihren "Nebenberufs-Alltag": von der Grundausstattung über Kunden-Akquise bis hin zum "einsamen" Arbeiten im Heimbüro (Update: 9/2008).mehr...
(22.08.2008) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs (Update: 9/2008).mehr...
(11.08.2008) Happige 1.590 Euro muss Michael Z. für die Werbebotschaft auf einem Klinik-Transporter bezahlen. Und das, obwohl der Physiotherapeut seine Unterschrift unter den Anzeigenvertrag per Fax widerrief, kaum dass der Vertreter seine Praxis verlassen hatte. Was der Jungunternehmer nicht wusste: Ein Widerrufsrecht haben nur Privatleute. Wer für seinen Betrieb Verpflichtungen eingeht, kann sich hinterher nicht auf den Verbraucherschutz berufen.mehr...
(11.08.2008) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal.mehr...
(10.08.2008) Kritiker der GEZ bezweifeln die Rechtmäßigkeit von Gebühren auf Computer, Handys und andere "neuartige Rundfunkgeräte" schon lange. Zumal bei Selbständigen, die als Privatpersonen bereits brav Rundfunkgebühren zahlen. Ganz besonders umstritten ist die Abgabe auf internetfähige Computer, wenn sich das Büro in der eigenen Wohnung befindet. Zwei aktuelle Urteile weisen die GEZ in ihre Schranken.mehr...
(24.07.2008) Das Finanzamt erwartet die Umsatzsteuer-Voranmeldung bis zum 10. des Folgemonats. Weil dafür die komplette Buchführung auf den neuesten Stand gebracht sein muss, greift in vielen Betrieben zu Monatsbeginn Hektik um sich. Besonders Existenzgründer tun sich damit oft schwer. Zum Glück gibt es auf Antrag eine dauerhafte einmonatige Fristverlängerung.mehr...
(24.07.2008) Christoph Röhrig (28) hat gewagt und geschafft, wovon viele Menschen ihr ganzes Leben lang träumen: Der Freizeit-Fotograf hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Beim Start half ihm ein KfW-Förderkredit. Bereits als Zehnjähriger hatte Röhrig seine erste Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Schnell wurde die Fotografie zu seiner Lieblingsbeschäftigung. Mittlerweile haben fast alle großen deutschen Zeitungen und Zeitschriften Bilder von ihm gedruckt: Im "Stern" stand sein Name sogar schon unter dem "Bild der Woche".mehr...
(23.07.2008) Wer eine einfache Software für seine betriebliche Einnahme-Überschussrechnung sucht, sollte einen Blick auf "OpenOffice.org EÜR" werfen: Die Freeware basiert auf dem Excel-Pendant "Calc". Mit ihr erledigen Freiberufler und Kleinunternehmen im Handumdrehen den größten Teil ihrer Buchführungs-Hausaufgaben.mehr...
(18.07.2008) Das Thema Scheinselbständigkeit beziehen die meisten Gründer und Kleinunternehmer nur auf ihren eigenen Status. Dabei lauert noch eine ganz andere Gefahr: Dass sie selbst unwissentlich scheinselbständige Mitarbeiter beschäftigen. Das kann teuer zu stehen kommen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie bei der Beauftragung freier Mitarbeiter in dieser Hinsicht beachten müssen. mehr...
(10.07.2008) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte oder Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Betriebsausgaben haben, kann deshalb nur anhand des sogenannten Grenzsteuersatzes entschieden werden.mehr...
(10.07.2008) Die wenigsten Gründer können sich einen nagelneuen Geschäftswagen leisten. Wer sich einen Gebrauchten kauft oder aus dem Privatbesitz ins Betriebsvermögen übernimmt, steht deshalb regelmäßig vor der Frage, über wie viele Jahre das Fahrzeug abgeschrieben werden muss.mehr...
(02.07.2008) Aus-, Fort- und Weiterbildungen gehen ins Geld. Dabei führt neues berufliches Wissen ja zu neuen oder höheren Einkünften und damit auch zu höheren Steuereinnahmen - es ist also nur recht und billig, den Fiskus an den Kosten zu beteiligen. Wir zeigen, wie Sie Ihre Fort- und Weiterbildung steuerwirksam geltend machen können und worauf Sie dabei achten müssen.mehr...
(01.07.2008) Von Zeit zu Zeit sollten Sie bei der Schufa eine Selbstauskunft einholen. Auch Ihr Schufa-"Scoring" lässt sich mittlerweile abfragen. Das geht inzwischen recht einfach, etwa per Internet, und ist schon deshalb sinnvoll, um unvermuteten geschäftlichen oder privaten Schaden zu verhindern. Schließlich sind bei der Schufa weit über 400 Millionen Bonitäts-Informationen zu gut 65 Millionen Menschen gespeichert. Da kann es "schon mal zu einem Fehler kommen", wie die Schufa selbst einräumt - und ein Schufa-Eintrag oder ein schlechter Schufa-Score hat schnell unangenehme Folgen.mehr...
(27.06.2008) Ob die Gründung einer "Kapitalgesellschaft ohne Kapital" der Weisheit letzter Schluss ist, darf bezweifelt werden: Unser Kommentar zur gerupften Mini-GmbH ...mehr...
(27.06.2008) Neben der klassischen GmbH wird es in Zukunft die "haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft" geben. Die Mini-GmbH kann ganz ohne Stammkapital gegründet werden. Die erzielten Gewinne müssen aber dazu verwendet werden, nach und nach das Mindestkapital von 25.000 Euro "anzusparen". Die gestern vom Bundestag beschlossene Gesetzesnovelle weicht in wichtigen Punkten vom ursprünglichen Gesetzesentwurf ab. Die Hoffnung vieler Gründer, eine "echte GmbH" ohne Notar und mit nur noch 10.000 Euro Stammkapital gründen zu können, wird enttäuscht.mehr...
(26.06.2008) Nicht alle Selbständigen sind Mitglied einer Kammer: Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie deren Leistungen nicht in Anspruch nehmen dürfen. Schließlich nehmen die Kammerorganisationen der Industrie, des Handels, des Handwerks, der Landwirtschaft und der Freien Berufe zum Teil staatliche Funktionen wahr.mehr...
(25.06.2008) Viele Gründer lernen die örtliche IHK oder Handwerkskammer als "fachkundige Stelle" für den Gründungszuschuss kennen. Doch während die Gutachten für die Arbeitsagentur in der Regel noch kostenlos sind, zieht eine anschließende Kammermitgliedschaft unter Umständen happige Beiträge nach sich. Wir geben einen Überblick über Kosten, Konditionen und Leistungen der Kammern.mehr...
(13.06.2008) Freiberufler haben´s gut: Sie bezahlen weniger Steuern, dürfen unabhängig von der Höhe Ihrer Umsätze und Gewinn eine vereinfachte Buchführung verwenden, müssen weniger Melde- und Prüfvorschriften beachten und genießen auch sonst zahlreiche Sonderrechte.mehr...
(12.06.2008) In einem aktuellen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht die Befreiung der Freiberufler von der Gewerbesteuer als verfassungsgemäß bestätigt (Az. 1 BvL 2/04). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich das Berufsbild mancher freien Berufe unzweifelhaft an das von Gewerbetreibenden annähert. Aus Sicht der Karlsruher Richter lassen sich auch heute noch "signifikante Unterschiede" zwischen freien Berufen und Gewerbetreibenden erkennen.mehr...
(09.06.2008) Wer einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, muss normalerweise mit einer Sperrzeit von zwölf Wochen beim Arbeitslosengeld rechnen. Zwar ist ab dem zweiten Tag bereits eine Gründung möglich und der Anspruch auf Gründungszuschuss bleibt der Dauer nach erhalten, die Auszahlung beginnt aber erst mit drei Monaten Verzögerung. Bei drohender Arbeitgeberkündigung kann von dieser Sperrzeit aber unter Umständen abgesehen werden. Das ist den geänderten "Durchführungsanweisungen" der Bundesagentur zu entnehmen.mehr...
(27.05.2008) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden. Viele Kleingründungen sind nur deshalb möglich, weil die Unternehmer Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits privat besitzen. Bei der Preiskalkulation und den jährlichen Abschreibungen werden die ehemaligen Privatgegenstände jedoch allzu oft vergessen.mehr...
(22.05.2008) Seit Jahresbeginn ist die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter komplizierter geworden: Ab 150 Euro Anschaffungspreis müssen jetzt Abschreibungspools ("Sammelposten") gebildet werden. Wir zeigen Ihnen, wie das ganz konkret funktioniert, beantworten Zweifelsfragen und geben Anschaffungs- und Buchführungstipps. Ein Excel-Muster steht zum kostenlosen Download bereit. Sie können es ganz einfach auf Ihre Bedürfnisse anpassen.mehr...
(20.05.2008) Personal-Buchführung ist ein Kapitel für sich. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich kompetenten Rat holen. In Lohnsteuerfragen ist das - das Finanzamt. Dessen Beamte müssen Arbeitgebern schon von Gesetz wegen als Berater zur Seite stehen. Für diese gebührenfreie Informationspflicht gibt es sogar einen Fachbegriff: Anrufungsauskunft.mehr...
(20.05.2008) Wer vom Finanzamt eine verbindliche Steuerauskunft haben möchte, kann seit letztem Jahr zur Kasse gebeten werden - und das nicht zu knapp: Je nach "Gegenstandswert" verlangt das Finanzamt für eine einzelne Stellungnahme zwischen 100 Euro und fast 100.000 Euro! Wir erläutern die Einzelheiten der Beratungs-Beutelschneiderei und erklären den Unterschied zur einfachen Telefonanfrage und anderen kostenlosen Fiskalauskünften.mehr...
(19.05.2008) Muss auf Ausgangsrechnungen von Vereinen Mehrwertsteuer ausgewiesen sein? Und: Ist ein Verein vorsteuerabzugsberechtigt? Wie so oft: Es kommt darauf an. Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen Unternehmen und Vereinen aber kleiner als oft angenommen.mehr...
(19.05.2008) Ein Gespenst geht um in Deutschland: Der Scheinselbstständigkeits-Verdacht schreckt Existenzgründer und ihre Auftraggeber gleichermaßen. Wer die Selbstständigkeits-Kriterien und die Denke der Sozialversicherungsträger kennt, kann trotzdem halbwegs ruhig schlafen.mehr...
(09.05.2008) Die Zahl der Vorschriften über Form und Inhalt von Rechnungen wächst ständig. Entsprechend viele fehlerhafte Rechnungen sind im Umlauf. Sowohl Aussteller als auch Empfänger von Rechnungen sind verunsichert. Besonders ärgerlich: Wenn Rechnungen mit fehlenden Pflichtangaben erst nach Jahren bei einer Betriebsprüfung bemerkt werden, ist es für eine Korrektur oft zu spät: Hohe Steuernachzahlungen drohen. Unsere Checkliste hilft Ihnen, die Vollständigkeit von Rechnungsangaben schnell zu überprüfen. Außerdem stellen wir einen Musterbrief zum Download bereit, mit dessen Hilfe Sie notfalls korrigierte Rechnungen anfordern. (Update) mehr...
(08.05.2008) Selbstständige "Lehrer und Erzieher" sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig - und zwar völlig unabhängig davon, in welcher Rechtsform sie tätig sind. Wir erläutern, welche Sozialversicherungspflichten bestehen und worauf Sie achten müssen.mehr...
(07.05.2008) Grundsätzlich kann ein GbR-, OHG-, GmbH- oder Partnerschafts-Gesellschafter den Gründungszuschuss ebenso beantragen wie ein Einzelunternehmer oder Freiberufler. Allerdings haben die Arbeitsagenturen bei der Bewilligung von Zuschüssen an Gemeinschaftsunternehmer einen recht großen Ermessensspielraum. Wir erläutern die wichtigsten Prüfkriterien. (Update)mehr...
(07.05.2008) Schluss mit der Aufschieberitis: Packen Sie das Steuerungeheuer bei den Hörnern! Erledigt werden muss die ungeliebte Steuererklärung sowieso - je früher desto besser. Wer sich aufrafft und die Unterlagen fürs Finanzamt oder den Steuerberater endlich fertig macht, der fühlt sich von einer großen Last befreit. Hinterher wundern sich die meisten Steuerpflichtigen, wie schnell die Sache letztlich vom Tisch war. Wir geben Tipps für eine selbstbestimmte "Steuerfeier" - und zeigen, wie Sie sich die Sache im kommenden Jahr noch einfacher machen.mehr...
(07.05.2008) Auch die Meldungen über Lieferungen ins EU-Ausland müssen inzwischen auf elektronischem Weg erfolgen. Wie zuvor bereits bei der Lohn- und Umsatzsteuer ist die Nutzung amtlicher Papierformulare nur noch in Ausnahmefällen erlaubt. Die Meldepflicht selbst ist aber nicht neu: Sie richtet sich nur an Waren-Exporteure - Dienstleister sind von ihr nicht betroffen. (Update)mehr...
(06.05.2008) Klar: Ideen sind in der Informationsgesellschaft vielfach bares Geld wert. Nur: Wie kann man sie schützen? Zwar ist das Eigentum an "persönlichen geistigen Schöpfungen" in Deutschland automatisch geschützt. (Geschäfts-)Ideen können Sie aber weder als Patente oder Marken anmelden noch Ihr Urheberrechte darauf geltend machen. Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und deren Entstehungszeitpunkt glaubhaft machen können. (Update)mehr...
(29.04.2008) Wer einen Antrag auf Gründungszuschuss stellt, muss einen Geschäftsplan einreichen und von einer fachkundigen Stelle begutachten lassen. Von "Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan" sowie "Umsatz- und Rentabilitätsvorschau" ist da die Rede. Keine Angst vor großen Worten: Wir lassen die Luft aus den begrifflichen Heißluftballons. (Update)mehr...
(29.04.2008) Ob und wenn ja, in welcher Höhe Sie Anspruch auf den Gründungszuschuss der Arbeitsagentur haben, hängt von Ihren Versicherungszeiten und den Beitragszahlungen der vergangenen drei Jahre ab. Wir zeigen, worauf es ankommt.mehr...
(25.04.2008) Damit Ihr Steuerberater die Einnahmeüberschussrechnung für Sie erstellen und die Formulare für die Umsatzsteuererklärung und den betrieblichen Teil der Einkommensteuererklärung ausfüllen kann, braucht er eine ganze Reihe von Informationen und Unterlagen. Wir listen die wichtigsten auf.mehr...
(24.04.2008) Wenn Sie im Jahr 2007 den Gründungszuschuss beantragt haben, dann wird es bald Zeit für Ihren allerersten Jahresabschluss: Am 31. Mai 2008 endet der Zeitraum, den Ihnen das Finanzamt standardmäßig für Ihre Steuererklärung einräumt. Falls Sie sich von einem Steuerberater unterstützen lassen, haben Sie ein paar Monate mehr Zeit. Allzu lange sollten Sie sich mit Gewinnermittlung und Steuererklärung aber nicht warten: Einfacher wird die Sache auf Dauer nämlich nicht.mehr...
(21.04.2008) Ab dem 1. Juli 2008 müssen Hausbesitzer bei Neuvermietung und Verkauf ihrer Immobilie einen "Energieausweis" vorlegen können. Das sieht die jüngste Energieeinsparverordnung vor. Bis Ende September 2008 toleriert der Gesetzgeber noch den vergleichsweise günstigen "verbrauchsorientierten Energieausweis". Da dessen Gültigkeit zehn Jahre beträgt, empfiehlt es sich, jetzt aktiv zu werden. Wir erläutern, worauf Sie achten müssen.mehr...
(18.04.2008) Haben Sie keinen Arbeitsplatz, aber eine Geschäftsidee? Beziehen Sie Arbeitslosengeld, Gründungszuschuss, Ich-AG-Förderung oder Einstiegsgeld? Dann sind Sie hier genau richtig: Unser Infopaket "Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit" zeigt Ihnen, wie Sie über Testballons risikolos starten und hinzuverdienen, danach Ihr Gründungsvorhaben systematisch vorantreiben und dabei alle Fördermöglichkeiten nutzen.mehr...
(17.04.2008) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit einem erfolgreichen "Forderungsmanagement". Wir sagen Ihnen, welche Mittel Sie einsetzen können, um Ihr Risiko zu minimieren und aus "Offenen Posten" möglichst schnell Zahlungseingänge auf Ihrem Konto zu machen. (aktualisiert)mehr...
(15.04.2008) Die Sicherung der eigenen Zahlungsfähigkeit ist mindestens ebenso wichtig wie die Qualität der eigenen Produkte und Dienstleistungen, die Kundenpflege, das Beschaffen neuer Aufträge oder sparsames Einkaufen. Wer seine Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlen kann, scheitert ungeachtet noch so guter Auftragslage! Obwohl das eine Binsenweisheit ist, gerät die Liquiditätsüberwachung in der geschäftlichen Alltagshektik allzu häufig in Vergessenheit. Das Businessplan-Tool von gruendungszuschuss.de sorgt schnell und bequem für Abhilfe.mehr...
(11.04.2008) Als Arbeitslose(r) dürfen Sie "nebenberuflich" selbstständig sein - vorausgesetzt, Ihre wöchentliche Gesamtarbeitszeit bleibt unter der 15-Stundengrenze und Sie rechnen Ihre Einkünfte mit der Arbeitsagentur ab. Kurz bevor Sie den Antrag auf Gründungszuschuss stellen, sollten Sie Ihre Aktivitäten aber nach Möglichkeit auf Taschengeldniveau beschränken: Sonst kann Sie das teuer zu stehen kommen.mehr...
(10.04.2008) Selbst Kleinbetriebe sehen sich heutzutage mit „Rating“-Anforderungen ihrer Hausbanken konfrontiert. Grund genug für die deutschen Wirtschaftsverbände, zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Online-Initiative zu starten, mit deren Hilfe der Wissensstand bei Selbstständigen und Unternehmern verbessert werden soll.mehr...
(09.04.2008) Praxis der Umsatzsteuernachschau: ein persönlicher ErfahrungsberichtGeschrieben habe ich über das Thema Umsatzsteuernachschau schon öfter - am eigenen Leib erfahren hatte ich sie jedoch noch nicht. Bis mich am 3. Januar dieses Jahres auf dem Rückweg aus dem Winterurlaub ein Anruf des Stader Finanzamts erreichte ...mehr...
(08.04.2008) Das Wort "Nachschau" klingt harmlos - die Sache hat es aber in sich: Im Unterschied zu einer klassischen Betriebsprüfung darf das Finanzamt bei der "Mini-Steuerfahndung" ohne Ankündigung auf der Matte stehen. Wir nennen die wichtigsten Fakten ... mehr...
(04.04.2008) Wer sich scheut, seine persönliche Steuernummer auf Ausgangsrechnungen und andere Geschäftsdokumente zu setzen, darf sie durch die betriebliche Umsatzsteuer-Identnummer ersetzen.mehr...
(03.04.2008) Bei der Umsatzsteuer kennt das Finanzamt kein Pardon: Unvollständige Rechnungsangaben und andere Verstöße gegen die Formvorschriften gefährden den Vorsteuerabzug. Bei der Kontrolle eingehender Rechnung sollten Sie daher besser keinen Mut zur Lücke an den Tag legen. Im Interesse Ihrer Geschäftspartner gilt das umgekehrt auch für Ihre eigenen Rechnungsvordrucke. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen.mehr...
(02.04.2008) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein - doch dass sie damit noch lange nicht zum "Selbstläufer" wird, spüren kaufmännisch weniger beschlagene Jungunternehmer schnell. Das beginnt schon bei Missverständnissen über den Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer und reicht bis zur Unklarheiten über die Funktion der Umsatzsteuer-Identnummer. Unser Grundlagenkurs bringt Licht in den Steuernebel.mehr...
(28.03.2008) Die beunruhigenden Nachrichten von den weltweiten Finanzmärkten und die nachlassende Konjunktur haben schon fast in Vergessenheit geraten lassen, dass das vergangene Geschäftsjahr eines der besten seit Langem war: Laut "MittelstandsMonitor 2008" ging es kleinen und mittelständischen Unternehmen im Jahr 2007 so gut wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das Geschäftsklima hat demnach einen neuen Höchststand erreicht. Zum Jahreswechsel bewerteten die Mittelständler die aktuelle Geschäfts- und Auftragslage nach wie vor außerordentlich positiv.mehr...
(25.03.2008) Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft machen (zum Glück) auch vor Selbständigen nicht halt. Dass auch werdende und junge Mütter selbstständig sein dürfen, ist unbestritten. Doch wie verhält es sich in dem Fall mit dem Mutterschutz? Und: Dürfen Schwangere den Gründungszuschuss beantragen? Welche Informationspflichten gibt es in dem Fall gegenüber der Arbeitsagentur? Haben Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen Anspruch auf Mutterschaftsgeld, Kindergeld und / oder Elterngeld? Wenn ja: Wie hoch sind die monatlichen Leistungen und auf welcher Grundlage werden sie berechnet? Lassen sich staatliche Unterstützungsleistungen wie zum Beispiel Elterngeld und Gründungszuschuss ggf. miteinander kombinieren? Antworten auf die häufigsten Fragen ...mehr...
(20.03.2008) Die meisten Selbstständigen und Unternehmer gelten unwissentlich als "Verwerter" künstlerischer oder publizistischer Leistungen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sie Werbematerial, Pressemittelungen oder Internetseiten an externe Dienstleister vergeben oder Künstler für Betriebsfeste engagieren. Auf die gezahlten Honorare muss die sogenannte Künstlersozialabgabe von zurzeit knapp 5 Prozent gezahlt werden - und das bis zu fünf Jahre rückwirkend. Ob der jeweilige Auftragnehmer tatsächlich Mitglied in der Künstlersozialkasse ist, spielt dabei keine Rolle. Sie sollten entsprechende Abgaben schon jetzt einkalkulieren.mehr...
(19.03.2008) Dass die obersten Finanzbehörden eine Veranlagung zur Veröffentlichung von "Anlagen" haben, ist hinlänglich bekannt. Je intensiver sich die Politik und Verwaltung um die Vereinfachung des Steuerrechts und den vielbeschworenen Bürokratieabbau bemühen, desto länger wird die Liste der Anlagen zur jährlichen Steuererklärung: Angefangen bei der "Anlage AUS" (wie "Ausländische Einkünfte") bis hin zur "Anlage W" (wie "Weinbau") gibt es derzeit offiziell nicht weniger als 17 (!) verschiedene Anlagen zur Einkommensteuererklärung. Dass es auch viel einfacher geht beweist das vom Magazin DIE ZEIT enthüllte Formular der geplanten "Steuerhinterziehungserklärung".mehr...
(17.03.2008) Frage: Kürzlich habe ich eine Maschinenanschaffung vorgenommen. Aus Gründen der Einfachheit und Schnelligkeit habe ich den Kaufpreis über den Kontokorrentkredit finanziert! Auf dem Kontoauszug habe ich jetzt den Zinssatz gesehen. Ich befürchte, ich habe einen Fehler gemacht!?
Antwort: Mit Ihrer Befürchtung liegen Sie leider völlig richtig - und das nicht nur, weil die Zinsbelastung wesentlich höher ist als bei einem langfristigen Kredit: Wenn Sie Ihren Kontokorrentkredit für Investitionen nutzen, schränken Sie Ihren finanziellen Spielraum gefährlich ein und wandeln ständig am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Als Alternative kommt aber nicht nur das klassische Bankdarlehen infrage. (...)mehr...
Antwort: Mit Ihrer Befürchtung liegen Sie leider völlig richtig - und das nicht nur, weil die Zinsbelastung wesentlich höher ist als bei einem langfristigen Kredit: Wenn Sie Ihren Kontokorrentkredit für Investitionen nutzen, schränken Sie Ihren finanziellen Spielraum gefährlich ein und wandeln ständig am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Als Alternative kommt aber nicht nur das klassische Bankdarlehen infrage. (...)mehr...
(13.03.2008) Frage: Ich habe gerade drei große Aufträge abgewickelt, die ich im harten Wettbewerb gegen einen namhaften Anbieter erhalten habe. Bis auf eine Anzahlung sind aber noch keine Gelder eingegangen. Ein Kunde beruft sich auf angebliche Zahlungsfristen seiner AGB, der andere hält Gelder wegen möglicher Mängel zurück und der dritte hat sich schon mehrfach für ein Versehen seiner Buchhaltung entschuldigt. Allmählich wird es für mich finanziell eng. Was habe ich falsch gemacht, was kann ich unternehmen?
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
(11.03.2008) Frage: Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin der einzige Unternehmer, der ohne Beihilfen auskommt: Welche Fördermittel kommen für mich in Frage?
Antwort: Dass Sie bislang ohne Fördermittel ausgekommen sind, ist ein ausgesprochen gutes Zeichen: Manche Subventions-"Ritter" verlieren vor lauter Fixierung auf öffentliche Beihilfen ihren eigentlichen Geschäftszweck aus den Augen. Hinzu kommt: Oft ist der Verwaltungsaufwand für die Bewilligung einer Beihilfe größer als der tatsächliche Nutzen. Behalten Sie also ruhig das Gespür für die reale Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes! (...)mehr...
Antwort: Dass Sie bislang ohne Fördermittel ausgekommen sind, ist ein ausgesprochen gutes Zeichen: Manche Subventions-"Ritter" verlieren vor lauter Fixierung auf öffentliche Beihilfen ihren eigentlichen Geschäftszweck aus den Augen. Hinzu kommt: Oft ist der Verwaltungsaufwand für die Bewilligung einer Beihilfe größer als der tatsächliche Nutzen. Behalten Sie also ruhig das Gespür für die reale Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes! (...)mehr...
(07.03.2008) Frage: Mein bester Kunde zahlt seine Rechnung nicht. Wenn ich jetzt aber heftig mahne, dann kommt der nächste Auftrag nicht. Was kann ich tun?
Antwort: Ihre Bedenken sind nur zu verständlich: Wer will schon seinen besten Kunden verlieren!? Andererseits dürfen Sie sich auch nicht "erpressbar" machen. Schließlich haben Sie Ihren Teil der Vereinbarung doch eingehalten - also haben Sie auch ein Recht auf pünktliche Bezahlung. Wer freundlich, aber bestimmt auf seinen Ansprüchen besteht, riskiert erfahrungsgemäß noch lange nicht den Abbruch der Geschäftsbeziehungen. (...)mehr...
Antwort: Ihre Bedenken sind nur zu verständlich: Wer will schon seinen besten Kunden verlieren!? Andererseits dürfen Sie sich auch nicht "erpressbar" machen. Schließlich haben Sie Ihren Teil der Vereinbarung doch eingehalten - also haben Sie auch ein Recht auf pünktliche Bezahlung. Wer freundlich, aber bestimmt auf seinen Ansprüchen besteht, riskiert erfahrungsgemäß noch lange nicht den Abbruch der Geschäftsbeziehungen. (...)mehr...
(06.03.2008) Frage: Die Bilanz weist einen Gewinn aus, mein Konto ist aber überzogen. Wo ist der Gewinn geblieben?
Antwort: Wenn sich der buchhalterisch ermittelte Gewinn nicht auf Ihrem Konto wiederfindet, haben Sie das Geld für Zwecke verwendet, die bei der Gewinnermittlung nicht berücksichtigt werden: Die Hauptverdächtigen sind in solchen Fällen falsch finanzierte Investitionen, zu hohe Außenstände und zu hohe Privatentnahmen. (...) mehr...
Antwort: Wenn sich der buchhalterisch ermittelte Gewinn nicht auf Ihrem Konto wiederfindet, haben Sie das Geld für Zwecke verwendet, die bei der Gewinnermittlung nicht berücksichtigt werden: Die Hauptverdächtigen sind in solchen Fällen falsch finanzierte Investitionen, zu hohe Außenstände und zu hohe Privatentnahmen. (...) mehr...
(05.03.2008) Wichtig fürs betriebliche Mahnwesen: Die Bundesbank hat den "Basiszinssatz nach § 247 BGB" Anfang des Jahres von 3,19 Prozent auf 3,32 Prozent erhöht. Dadurch steigen die gesetzlich verankerten Verzugszinsen für fällige Geldforderungen auf bis zu 11,32 Prozent.mehr...
(25.02.2008) Selbstständige können sich seit Anfang 2006 freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern. Ob der vergleichsweise günstige Versicherungsbeitrag von rund 20 Euro im Monat sich lohnt, hängt aber nicht nur von der Höhe des theoretisch möglichen Arbeitslosengelds ab. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Ab wann gelte ich überhaupt als arbeitslos und wie weise ich das notfalls nach?mehr...
(22.02.2008) Frage: Mein wichtigster Lieferant hat mir eine Mahnung geschickt. Mein Kontokorrent ist aber gerade ausgeschöpft. Was ist zu tun?
Antwort: Gut, dass Sie den Kopf nicht in den Sand stecken: Kurzfristige Zahlungsschwierigkeiten sind zwar unangenehmen und teuer - sie kommen aber in den besten Unternehmen vor. Meistens lässt sich schnell eine für alle Beteiligten erträgliche Lösung finden. Liquiditätsengpässe sind aber auch ein Hinweis auf Schieflagen bei der Finanzplanung. Deshalb dürfen Sie nach einer "Feuerwehraktion" nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. (...)mehr...
Antwort: Gut, dass Sie den Kopf nicht in den Sand stecken: Kurzfristige Zahlungsschwierigkeiten sind zwar unangenehmen und teuer - sie kommen aber in den besten Unternehmen vor. Meistens lässt sich schnell eine für alle Beteiligten erträgliche Lösung finden. Liquiditätsengpässe sind aber auch ein Hinweis auf Schieflagen bei der Finanzplanung. Deshalb dürfen Sie nach einer "Feuerwehraktion" nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. (...)mehr...
(21.02.2008) Frage: Ich habe Gewinn gemacht, gute Umsätze und trotzdem reicht das Geld hinten und vorne nicht. Kein Wunder, es waren ja auch wichtige Investitionen nötig. Was habe ich denn falsch gemacht?
Antwort: Wenn Sie trotz guter Umsatzlage und ordentlichen Gewinnen in Zahlungsnot geraten, kann das tatsächlich auf unverhältnismäßig hohe oder falsch finanzierte Investitionen zurückzuführen sein. Unter Umständen sind aber auch Ihre Kosten oder Privatentnahmen zu hoch. Ursache für den Finanzengpass kann zudem das schlechte Zahlungsverhalten Ihrer Kundschaft sein. (...)mehr...
Antwort: Wenn Sie trotz guter Umsatzlage und ordentlichen Gewinnen in Zahlungsnot geraten, kann das tatsächlich auf unverhältnismäßig hohe oder falsch finanzierte Investitionen zurückzuführen sein. Unter Umständen sind aber auch Ihre Kosten oder Privatentnahmen zu hoch. Ursache für den Finanzengpass kann zudem das schlechte Zahlungsverhalten Ihrer Kundschaft sein. (...)mehr...
(19.02.2008) Frage: Die Bank sagt, ich entnehme zu viel aus dem Unternehmen. Ist das richtig? Was darf ich denn verdienen?
Antwort: Gegenfrage: Wie viel müssen Sie verdienen, um Ihren Lebensunterhalt und den Ihrer Familie bestreiten zu können? Falls Sie das nicht genau wissen, sollten Sie mit einer nüchternen Bestandsaufnahme Ihres privaten Finanzbedarfs beginnen. Auf dieser Grundlage stellen Sie schnell fest, ob Ihr Unternehmen überhaupt den erforderlichen Gewinn abwirft und wann Sie gefahrlos "in die Kasse greifen" können. (...)mehr...
Antwort: Gegenfrage: Wie viel müssen Sie verdienen, um Ihren Lebensunterhalt und den Ihrer Familie bestreiten zu können? Falls Sie das nicht genau wissen, sollten Sie mit einer nüchternen Bestandsaufnahme Ihres privaten Finanzbedarfs beginnen. Auf dieser Grundlage stellen Sie schnell fest, ob Ihr Unternehmen überhaupt den erforderlichen Gewinn abwirft und wann Sie gefahrlos "in die Kasse greifen" können. (...)mehr...
(15.02.2008) Frage: In den Gesprächen zur Ausweitung des Kontokorrentkredites verlangt die Bank zusätzliche Sicherheiten in Form einer Grundschuldeintragung auf das Haus meiner Frau und den Abschluss einer Risiko-Lebensversicherung! Muss ich das akzeptieren?
Antwort: Grundsätzlich: Nein. Schließlich sind Sie kein Bittsteller, der jede Kröte des Schicksals ergeben schlucken muss, sondern gleichberechtigter Verhandlungspartner der Bank. Trotzdem kann am Ende der Verhandlung herauskommen, dass Sie der Bank zusätzliche Sicherheiten bieten müssen. Einer Übersicherung sollten Sie aber durch geeignete eigene Angebote vorbeugen. (...)mehr...
Antwort: Grundsätzlich: Nein. Schließlich sind Sie kein Bittsteller, der jede Kröte des Schicksals ergeben schlucken muss, sondern gleichberechtigter Verhandlungspartner der Bank. Trotzdem kann am Ende der Verhandlung herauskommen, dass Sie der Bank zusätzliche Sicherheiten bieten müssen. Einer Übersicherung sollten Sie aber durch geeignete eigene Angebote vorbeugen. (...)mehr...
(13.02.2008) Frage: Der Firmenkundenberater meiner Hausbank hat angerufen und will mich persönlich sprechen! Welche Zahlen und Fakten muss ich für das Gespräch haben? Ach, da ist noch was, mein bester Verkäufer hat gekündigt! Soll ich der Bank das sagen?
Antwort: Eine "Vorladung" zum Bankgespräch ist bestimmt kein Vergnügen - Anlass zur Panik besteht aber auch nicht: Im Interesse einer dauerhaft vertrauensvollen Zusammenarbeit sollten Sie am besten gleich die wichtigsten Karten auf den Tisch legen. Die erforderlichen Daten entnehmen Sie Ihrer Buchhaltung und den Auswertungen Ihres Steuerberaters. (...)mehr...
Antwort: Eine "Vorladung" zum Bankgespräch ist bestimmt kein Vergnügen - Anlass zur Panik besteht aber auch nicht: Im Interesse einer dauerhaft vertrauensvollen Zusammenarbeit sollten Sie am besten gleich die wichtigsten Karten auf den Tisch legen. Die erforderlichen Daten entnehmen Sie Ihrer Buchhaltung und den Auswertungen Ihres Steuerberaters. (...)mehr...
(13.02.2008) Frage: Ich habe gerade drei große Aufträge abgewickelt, die ich im harten Wettbewerb gegen einen namhaften Anbieter erhalten habe. Bis auf eine Anzahlung sind aber noch keine Gelder eingegangen. Ein Kunde beruft sich auf angebliche Zahlungsfristen seiner AGB, der andere hält Gelder wegen möglicher Mängel zurück und der dritte hat sich schon mehrfach für ein Versehen seiner Buchhaltung entschuldigt. Allmählich wird es für mich finanziell eng. Was habe ich falsch gemacht, was kann ich unternehmen?
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
Antwort: Ein Unglück kommt selten allein: Sie werden vom Schicksal ja wirklich gebeutelt! Kurzfristig können Sie nur Schadensbegrenzung betreiben. Auf Dauer sollten Sie jedoch konsequente Bonitätsprüfungen in Erwägung ziehen, die Voraussetzungen für ein professionelles Forderungsmanagement schaffen und prüfen, ob der Verkauf von Forderungen für Sie in Betracht kommt. (...)mehr...
(11.02.2008) Wenn Unternehmer und ihre Familien in finanzielle Bedrängnis geraten, können sie einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen. Eine freiwillige Mitgliedschaft in der Arbeitslosenversicherung ist dafür nicht erforderlich. Die Anfang 2008 in Kraft getretene ALG-II-Verordnung errichtet jedoch neue bürokratische Hürden: Während bei der Gewinnermittlung bisher die steuerlichen Vorschriften galten, verlangen die ARGEs neuerdings eine ganz spezielle Arme-Leute-Buchhaltung.mehr...
(07.02.2008) Bei der Einnahmenüberschussrechnung kommt es grundsätzlich auf den Zahlungszeitpunkt an. Ausgenommen davon sind "regelmäßig wiederkehrende" Einnahmen und Ausgaben kurz vor und nach dem Jahreswechsel. Der BFH hat jetzt klargestellt, dass dazu auch Umsatzsteuervorauszahlungen gehören. Wer Anfang eines neuen Jahres Vorauszahlungen für Dezember oder das letzte Quartal des Vorjahrs leistet, darf diese Ausgaben ausnahmsweise als Aufwand des Vorjahres buchen. mehr...
(06.02.2008) Wer sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichert hat und dann feststellt, dass dieser Rettungsanker nicht mehr erforderlich ist, kann die Versicherung jederzeit beenden. Im Gesetz ist eine ausdrückliche Ausstiegsklausel verankert.mehr...
(04.02.2008) Händler, die Ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs".mehr...
(31.01.2008) Am vergangenen Freitag hat der Bundestag mit den Stimmen der Großen Koalition der Verlängerung des Arbeitslosengeldes I für ältere Arbeitnehmer zugestimmt. An den Ansprüchen der unter 50-jährigen Arbeitslosen hat sich hingegen nichts geändert. Sofern auch der Bundesrat der Regelung im Februar wie erwartet zustimmt, gilt die umstrittene Neuregelung bereits rückwirkend ab Jahresbeginn 2008. Der verlängerte Anspruch auf Arbeitslosengeld I beträgt demnach...mehr...
(28.01.2008) Was viele Nachwuchs-Unternehmer nicht wissen: Trotz des ehernen Buchhalter-Grundsatzes "Keine Buchung ohne Beleg" dürfen sie Aufwendungen in Ausnahmefällen auch ohne ordnungsgemäße Rechnung oder Quittung verbuchen. Was dabei zu beachten ist, zeigt unser heutiger Kurztipp.mehr...
(25.01.2008) Seit Inkrafttreten der jüngsten Unternehmenssteuerreform ist das Steuerrecht um eine Grauzone reicher: Anschaffungen im Wert zwischen 150 Euro und 1.000 Euro müssen ab sofort jahresweise zu sogenannten Sammelposten zusammengefasst werden. Doch obwohl dieser Tage bereits die ersten GWG gekauft und gebucht werden, gibt es noch viele Unklarheiten bei der praktischen Handhabung. Wir leisten Erste Hilfe.mehr...
(21.01.2008) Frage: Mein Umsatz als Einzelhändler beträgt 300.000 Euro pro Jahr, mein laufendes Konto darf ich aber nur bis 5.000 Euro überziehen. Da stimmt doch was nicht, oder?
Antwort: Sie haben Recht: Das ist in der Tat ein Missverhältnis. Sie erkennen daran, dass Umsatzhöhe nicht das einzige Entscheidungskriterium für das Kreditlimit ist. Das Vertrauen der Bank in Ihre Kreditwürdigkeit hält sich offenbar in Grenzen. Das muss aber kein Schaden sein: Ein hoher Kontokorrentkredit ist kein Selbstzweck. Dafür ist er viel zu teuer. Prüfen Sie lieber, welche günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten es für Sie gibt. (...)mehr...
Antwort: Sie haben Recht: Das ist in der Tat ein Missverhältnis. Sie erkennen daran, dass Umsatzhöhe nicht das einzige Entscheidungskriterium für das Kreditlimit ist. Das Vertrauen der Bank in Ihre Kreditwürdigkeit hält sich offenbar in Grenzen. Das muss aber kein Schaden sein: Ein hoher Kontokorrentkredit ist kein Selbstzweck. Dafür ist er viel zu teuer. Prüfen Sie lieber, welche günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten es für Sie gibt. (...)mehr...
(18.01.2008) Für Unklarheit sorgt unter Gründern und Jungunternehmern immer wieder die Frage, ob Ausgangs-Rechnungen unterschrieben werden müssen. Wir erläutern die Rechtslage - und zeigen, was viel wichtiger ist als das eigenhändige Autogramm des Ausstellers.mehr...
(10.01.2008) Die Einführung des Euro hat den grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr stark vereinfacht. Nicht nur in Grenznähe kommen Kleinunternehmer und Freiberufler heutzutage in die Situation, Rechnung ins EU-Ausland schicken zu müssen. Wir nennen die wichtigsten Unterschiede zur Inlands-Faktura, erläutern, in welchen Fällen Sie eine Umsatzsteuer-Identnummer brauchen und wie Sie aus Ihrer Kontonummer einen weltweit identifizierbaren "International Bank Account" machen.mehr...
(10.01.2008) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt.mehr...
(22.12.2007) Schieben Sie auch Ihre Steuererklärung monatelang vor sich her oder lassen sie gleich ganz ausfallen - obwohl sich der Lohnsteuerjahresausgleich durchaus für Sie lohnt? Wissen Sie gar nicht, ob Sie mit einer Erstattung rechnen können? Dann ist es Zeit, der Steuererklärung den Schrecken zu nehmen. mehr...
(18.12.2007) Ärzte, Rechtsanwälte, Steuer- und Unternehmensberater, Journalisten und andere Freiberufler haben seit gut 10 Jahren die Möglichkeit, sich über Berufsgrenzen hinweg zu so genannten Partnerschaftsgesellschaften zusammenzuschließen. Wir stellen den wenig bekannten Gesellschafts-Zwitter für Selbstständige vor.mehr...
(16.12.2007) Zeitgleich mit der Mehrwertsteuererhöhung steigt ab Januar 2007 die Grenze für so genannte Kleinbetragsrechnungen von brutto 100 Euro auf 150 Euro. Ärger mit dem Verkaufspersonal werden Selbstständige aber weiterhin haben: Denn sobald dieser Betrag überschritten wird, ist der Vorsteuerabzug nur dann erlaubt, wenn Name und Anschrift des Empfängers auf dem Beleg stehen. Ein simpler Visitenkartentrick erleichtert allen Beteiligten das Leben. mehr...
(10.12.2007) Weil ihr Arbeitgeber Monat für Monat die großzügig bemessene Lohnsteuer ans Finanzamt überweist, dürfen sich viele Arbeitnehmer die Abgabe einer Einkommensteuererklärung sparen. Wer auf eine Steuererklärung verzichtet, schenkt dem Finanzamt aber meistens viel Geld. Durch den jetzt beschlossenen Wegfall der 2-Jahresfrist können Anträge auf "Lohnsteuerjahresausgleich" künftig wesentlich länger gestellt werden. Die frohe Steuerbotschaft öffnet bereits geschlossene Steuerakten sogar rückwirkend - im Extremfall bis zurück ins Jahr 2000!mehr...
(23.11.2007) Durch die jüngste Unternehmensteuerreform gelten ab dem Jahr 2008 neue Abschreibungs-Vorschriften. Doch was hat es mit den ominösen "Abschreibungen" überhaupt auf sich? Handelt es sich dabei für Unternehmen um Vorteile oder Belastungen? Unser Grundlagenartikel erklärt das Grundprinzip der "Absetzung für Abnutzung" (AfA), wie das Verfahren offiziell heißt.mehr...
(19.11.2007) Dass die pauschalen Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten steuerfrei sind, ist ja schön und gut: Doch welche Auswirkungen haben nebenberufliche Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen auf staatliche Unterstützungsleistungen - vor allem auf Arbeitslosengeld I und II, BAFöG, Kinder-, Wohn- oder Elterngeld? Wir bieten Argumentationshilfen und geben Teil-Entwarnung.mehr...
(08.11.2007) Wer Aufträge an Künstler und Publizisten vergibt, muss auf die gezahlten Honorare eine rund 5-prozentige Sozialabgabe an die Künstlersozialkasse abführen. Sparsame Auftraggeber erwarten daher von ihren Dienstleistern immer häufiger Rechnungen, die möglichst "unkünstlerisch" klingen. Oft werden sogar nachträgliche Rechnungskorrekturen verlangt. Wir zeigen, worauf Sie achten sollten.mehr...
(08.10.2007) Zusammen mit der Erhöhung der beliebten Übungsleiterpauschale hat der Bundesrat im September eine allgemeine "Ehrenamtspauschale" beschlossen. Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf rückwirkend ab 1. Januar 2007 pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auf den zweiten Blick könnte das Steuersparmodell sogar für Vereinskassierer eine gute Nachricht sein.mehr...
(05.10.2007) Hand aufs Herz: Wissen Sie, wo Ihre Kosten aufhören und Ihr Gewinn beginnt? In dieser Einführung zeigen wir Ihnen, wie Sie als Händler Ihre Preise kalkulieren, ohne "draufzuzahlen".mehr...
(11.09.2007) Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wird aus der beliebten Ansparabschreibung ein "Investitionsabzugsbetrag". Die neue Form der vorgezogenen Sonderabschreibung hat zwar durchaus ihre Vorzüge. Für Existenzgründer bringt sie aber gravierende Nachteile. Besonders schmerzhaft: Die Änderung betrifft bereits das laufende Geschäftsjahr 2007.mehr...
(03.08.2007) Von wegen "Unternehmens"-Steuerreform: Auch viele Privatleute bekommen die Gesetzesnovelle zu spüren. Künftig gibt es eine echte Quellensteuer: Ab 2009 behalten Banken und Sparkassen 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag von allen Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen aus Wertpapierenverkäufen ein und führen sie ans Finanzamt ab. Damit ist die Sache aus Sicht des Fiskus aber dann auch erledigt. Wir erläutern, was es mit der gefürchteten "Abgeltungssteuer" auf sich hat.mehr...
(27.07.2007) Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettowert von bis zu 410 Euro durften bislang im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgabe vom Gewinn abgezogen werden. Das ändert sich im kommenden Jahr: Im Zuge der beschlossenen Unternehmensteuerreform sinkt die GWG-Grenze auf 150 Euro. Außerdem wird eine komplizierte und unflexible Sammel-Abschreibung eingeführt. Wer finanzielle Luft hat, sollte bestimmte GWG-Beschaffungen auf 2007 vorziehen!mehr...
(26.07.2007) Auch Schwangere und junge Mütter dürfen sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine "Doppelförderung" ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen.mehr...
(25.07.2007) Fehlerhafte Schufa-Auskünfte und unangemessene, miserable Scoring-Werte müssen Sie nicht schicksalsergeben auf sich sitzen lassen. Sie haben ein Recht auf Korrektur unzutreffender Eintragungen. Angst vor der Kontaktaufnahme mit der Auskunftsstelle brauchen Sie nicht zu haben: Mit der Schufa kann man durchaus reden - sie hat überhaupt kein Interesse daran, Ihre Bonität schlechter aussehen zu lassen als sie ist! Unser Rat: "Ruf´ doch mal an!"mehr...
(12.07.2007) Sie möchten einen Verein gründen, haben aber keine sieben Gründungsmitglieder - und bei dem Gedanken an obligatorische Vorstandpöstchen, Notar- und Gerichtstermine bekommen Sie Hautausschlag? Kein Problem: Schließlich verlangt niemand von Ihnen, aus einer Gemeinschaft Gleichgesinnter gleich einen "e. V." zu machen. Wir stellen den einfachen Verein bürgerlichen Rechts vor.mehr...
(10.07.2007) Mit der "Identifikationsnummer" und der "Wirtschafts-Identifikationsnummer" gibt es neuerdings zwei zusätzliche Steuernummern. Wir erläutern, was es mit den neuen "TIN"s auf sich hat, wer welche Steuernummer bekommt und wofür sie verwendet werden.mehr...
(26.06.2007) Mehr als sechs Millionen Minijobber gibt es in Deutschland - Tendenz weiter steigend. Obwohl die Abgabenbelastung mittlerweile auf rund 30 Prozent gestiegen ist, bleiben geringfügige Beschäftigungen weiterhin für viele Arbeitgeber attraktiv. Wir fassen die wichtigsten Informationen zu geringfügigen Beschäftigungen (Minijobs bis 400 Euro) und Niedriglohnbereich (Midijobs bis 800 Euro) zusammen. (aktualisiert: 06/07)mehr...
(20.06.2007) Nachdem die englische Limited jahrelang für Unruhe und Unsicherheit gesorgt hat, wird das deutsche Gesellschaftsrecht endlich grundlegend reformiert. Im Mittelpunkt steht die Erleichterung und Beschleunigung von GmbH-Gründungen. Die GmbH-Novelle wird aber voraussichtlich erst im nächsten Jahr in Kraft treten. Wir zeigen, wie die klassische GmbH geliftet werden soll, was eine Mini-GmbH ist und ob sich das Warten lohnt.mehr...
(19.06.2007) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können.mehr...
(15.06.2007) Künstler und Publizisten, die Leistungen freiberuflicher Kollegen in Anspruch nehmen und das Gesamtwerk anschließend einem Kunden in Rechnung stellen, werden zum "Verwerter" wider Willen: Auf die gezahlten Honorare ist grundsätzlich die Künstlersozialabgabe fällig. Nur: Muss der Endabnehmer in dem Fall die Abgabe noch einmal auf den vollen Rechnungsbetrag zahlen?mehr...
(15.06.2007) Mit günstigen, oft sogar zinslosen Verbraucherkrediten gehen viele Händler auf Kundenfang. Um die Finanzierungsvorteile mitzunehmen und ihre eigenen, gut verzinsten Geldanlagen zu schonen, entscheiden sich viele Kunden auch "ohne Not" für einen Kleinkredit. Das klingt vernünftig, kann aber leicht nach hinten losgehen: Denn mehrere laufende Verbraucherkredite können sich nachteilig auf das Schufa-Scoring auswirken. Wir erläutern, worauf Sie achten müssen.mehr...
(14.06.2007) Mit "Übungsleiter" sind keineswegs nur Trainer in Sportvereinen gemeint: Auch die Einkünfte nebenberuflicher Ausbilder, Dozenten, Betreuer, Erzieher, Künstler oder Pfleger sind in vielen Fällen bis zu 1.848 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Rückwirkend zum 1. Januar 2007 soll die Pauschale sogar auf 2.100 Euro erhöht werden. Durch die flexible Steuervergünstigung können Angestellte und Selbstständige, aber auch Arbeitslose, Rentner, Hausfrauen oder Schüler bis zu 945 Euro im Jahr sparen. (aktualisiert 06/07)mehr...
(12.06.2007) Neben betrieblichen und personengebundenen Zuschüssen können Existenzgründer und Jungunternehmer Fördermittel für Beratungen und Coachings beanspruchen. Wir nennen die wichtigsten Quellen. (aktualisiert 06/07)mehr...
(04.06.2007) Inzwischen gelten für geschäftliche E-Mails die gleichen Formvorschriften wie für Geschäftsbriefe: Elektronische Schreiben von Kaufleuten an ihre Geschäftspartner müssen demnach zumindest die Firmenbezeichnung, den Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer enthalten. Und auch Kleinunternehmer und Freiberufler sind gut beraten, in geschäftlichen E-Mails eine ladungsfähigen Anschrift zu nennen. Wir zeigen, für wen diese Auflage gilt, wie eine rechtssichere E-Mailsignatur aussieht und wie Sie die in Ihrem E-Mailprogramm einrichten. (aktualisiert, Erstveröffentlichung 01/07)mehr...
(01.06.2007) Selbstständige "Kreative" - Journalisten, Musiker, Schauspieler, Maler und manche (Kunst-)Handwerker, aber auch Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - können sich über die Künstler-Sozialversicherung absichern. Die Konditionen sind durchaus attraktiv - so muss man etwa nur die Hälfte der Beiträge selbst bezahlen. Wir erläutern die Bedingungen und die Folgen der jüngsten KSK-Novelle. (Update, Erstveröffentlichung 08/04)mehr...
(23.05.2007) Wer regelmäßig Aufträge an freischaffende Künstler und Publizisten vergibt, muss eine Künstlersozialabgabe abführen. Durch verschärfte Kontrollen will der Gesetzgeber den "Arbeitgeberanteil" an der Sozialversicherung für Kreative künftig konsequenter eintreiben. Wie hoch die Abgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem aktualisierten Beitrag zur KSK aus Auftraggeber-Sicht.mehr...
(14.05.2007) Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben manchmal auch. Zum Beispiel beim Kauf eines neuen Vista-Rechners: Spätestens, wenn wichtige Anwendungen nicht richtig laufen wollen, sehnt sich so mancher nach dem guten, alten XP zurück - und sei es nur vorübergehend. Zumindest die Business-Version von Vista macht´s möglich: Deren Lizenzbestimmungen erlauben das "Downgrade" auf eine ältere Betriebssystem-Version. Wir zeigen, wie´s geht - und welche Alternativen es zum Windows-Abstieg gibt.mehr...
(19.04.2007) Der ständig wachsende Bürokratiewust schreckt Gründungswillige ab und hindert Selbstständige an ihrer eigentlichen Arbeit. Robert Chromow weiß ein Lied davon zu singen: Nach einem Dutzend Jahresabschlüssen hat er die Nase voll: Wenn nicht bald die Betriebskosten-Pauschale für Freiberufler und Kleinunternehmer kommt, wechselt er ins Lager der Angestellten oder Arbeitslosen!mehr...
(16.04.2007) Sie suchen eine Software, mit der Sie Bestellungen, Angebote, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen erstellen und verwalten können? Dann sollten Sie einen Blick auf die Windows-Freeware "Faktura" werfen, die auch über eine Artikel-, Lieferanten- und Kundendatenbank verfügt. Wir haben die ebenso schlichte wie funktionale Auftragsverwaltung für Sie ausprobiert.mehr...
(09.04.2007) Wer vom Finanzamt eine verbindliche Steuerauskunft haben möchte, wird neuerdings zur Kasse gebeten - und das nicht zu knapp: Je nach "Gegenstandswert" verlangt der Fiskus für eine einzelne Stellungnahme zwischen 100 Euro und fast 100.000 Euro! Wir erläutern die Einzelheiten der Beratungs-Beutelschneiderei und erklären den Unterschied zur einfachen Telefonanfrage und der weiterhin kostenlosen "Anrufungsauskunft".mehr...
(23.03.2007) Der Software-Hersteller Lexware stellt zusammen mit der Handwerkskammer Freiburg und der IHK Südlicher Oberrhein einen interaktiven Assistenten zur schrittweisen Erstellung eines Geschäftsplans bereit. Wir haben uns das kostenlose Gründerwerkzeug für Sie angeschaut.mehr...
(15.03.2007) Ob ein separates Liefer- bzw. Leistungsdatum ein unverzichtbares Rechnungselement darstellt oder nicht, war lange umstritten. Umsatzsteuergesetz, Durchführungsverordnung und BMF-Schreiben ließen grundsätzlich beide Interpretationen zu. Eine wenig beachtete Gesetzesänderung sorgt nun für Klarheit.mehr...
(13.03.2007) Angesichts der verschärften Pflichtangaben auf Rechnungen gibt es nun auch Streit um die korrekte Bezeichnung der Steuer: Darf statt des gesetzlich vorgeschriebenen Begriffs "Umsatzsteuer" auch die landläufige Bezeichnung "Mehrwertsteuer" verwendet werden? Oder gerät dadurch womöglich der Vorsteuerabzug beim Empfänger in Gefahr? Wir haben Gesetze, Ministerien, Behörden und Experten zu Rate gezogen.mehr...
(12.03.2007) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft?mehr...
(21.02.2007) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf.mehr...
(15.02.2007) In einer Nacht- und Nebelaktion hat der Bundestag Mitte 2006 die Beitrittsfrist zur Arbeitslosenversicherung völlig überraschend verkürzt. Dadurch wurden viele langjährige Selbstständige daran gehindert, sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit zu versichern. Das Sozialgericht Koblenz sieht in der Fristverkürzung nun eine Verletzung des Vertrauensschutzes und stuft sie als "verfassungswidrig" ein. Wir erläutern die Folgen.mehr...
(14.02.2007) Wir geben Antworten auf die häufigsten Verbraucherfragen rund um Schufa-Einträge: Was wird eingetragen und wann unter welchen Bedingungen wieder gelöscht? Wer hat Zugriff auf die Daten und wer hilft im Zweifelsfall weiter?mehr...
(13.02.2007) Die Zahl der Vorschriften über Form und Inhalt von Rechnungen wächst ständig. Entsprechend viele fehlerhafte Rechnungen sind im Umlauf. Sowohl Rechnungs-Aussteller als auch -Empfänger sind verunsichert. Besonders ärgerlich: Wenn Rechnungen mit fehlenden Pflichtangaben erst nach Jahren bei einer Betriebsprüfung bemerkt werden, ist es für eine Korrektur oft zu spät: Hohe Steuernachzahlungen drohen. Unsere Checkliste hilft Ihnen, die Vollständigkeit von Rechnungsangaben schnell zu überprüfen. Außerdem stellen wir einen Musterbrief zum Download bereit, mit dessen Hilfe Sie notfalls korrigierte Rechnungen anfordern.mehr...
(12.02.2007) Sogar unter Selbstständigen und Unternehmern hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Steuerberaterkosten nicht mehr absetzbar sind. Richtig ist nur, dass die Beraterhonorare nicht mehr als Sonderausgaben im privaten Teil der Einkommensteuererklärung anerkannt werden. Soweit es um die Gewinnerzielung geht, ist der Expertenrat auch in der Zukunft steuerbegünstigt. Das gilt erst recht für die Umsatz-, Gewerbe- und sonstige betrieblichen Steuern.mehr...
(09.02.2007) Wer eine Einnahmenüberschussrechnung macht, muss ein amtliches "EÜR-Formular" beim Finanzamt einreichen. Über den Sinn dieses Vordrucks kann man lange streiten. Dass die meisten Buchführungsprogramme für Freiberufler und Kleingewerbetreibende zusätzlich zu dieser neuen Steuersystematik an mehr oder weniger abgespeckten konventionellen "Kontenrahmen" festhalten, leuchtet trotzdem nicht ein. Wir plädieren für eine Simpel-Buchführung auf Basis des EÜR-Formulars.mehr...
(26.01.2007) Der Gründungszuschuss wird bekanntlich auf Grundlage des Arbeitslosengeldes berechnet. Da liegt es nahe, das Arbeitslosengeld vor dem Antrag auf Gründungsförderung durch Wahl einer günstigeren Steuerklasse zu "tunen" - obwohl das beim Ehepartner unter Umständen zu höheren Lohnsteuerzahlungen führt. Wir erläutern die Möglichkeit und Grenzen eines beträchtlichen Zuschuss-Zuschlags.mehr...
(25.01.2007) Neuerdings gelten für geschäftliche E-Mails die gleichen Formvorschriften wie für Geschäftsbriefe: Elektronische Schreiben von Kaufleuten an ihre Geschäftspartner müssen demnach zumindest die Firmenbezeichnung, der Rechtsformzusatz, die Anschrift und die Handelsregisternummer enthalten. Wir zeigen, für wen diese Auflage gilt, wie eine rechtssichere E-Mailsignatur aussieht und wie Sie die in Ihrem E-Mailprogramm einrichten.mehr...
(04.01.2007) Viele Bildungs-, Kultur- und Wohlfahrtseinrichtungen sowie gemeinnützige Vereine müssen ihren Kunden, Klienten und Patienten für ihre "ideellen" Leistungen keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Freiberufliche Lehrkräfte und "Kulturschaffende" dürfen solchen Institutionen umsatzsteuerfreie Rechnungen stellen, obwohl sie ansonsten umsatzsteuerpflichtig sind. Wir erläutern das Verfahren.mehr...
(20.12.2006) Dass Selbstständige und Unternehmer einen Teil ihrer Bewirtungskosten selber tragen und Privatfahrten mit dem Geschäftswagen versteuern müssen, ist bekannt. Wie aber verhält es sich mit privaten Telefonaten über den Büroanschluss oder der Nutzung des betrieblichen Internetzugangs - beispielsweise zum Einkaufen oder für Urlaubsbuchungen? Wir stellen den Stand der Dinge vor.mehr...
(13.12.2006) Ab 1. Januar 2007 gilt der neue Umsatzsteuersatz von 19 Prozent. Entscheidend bei der Frage, welcher Steuersatz im Einzelfall gilt, ist der Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung. Grund genug, zum Jahresende eine möglichst eindeutige Zäsur zu machen. Wir erläutern, worauf Sie als Empfänger und Aussteller von Rechnungen achten müssen.mehr...
(12.12.2006) Einmal im Jahr herrscht in vielen Betrieben Ausnahmezustand: Kurz vor oder nach dem Jahreswechsel wird "Inventur gemacht". Dabei wird das Verzeichnis des Betriebsvermögens ("Inventar") auf den aktuellen Stand gebracht. Zu diesem Zweck müssen alle Vermögenswerte in Augenschein genommen, nach Menge und Gewicht erfasst und vor allem: bewertet werden. Wir erläutern, was es mit der "körperlichen Bestandsaufnahme" auf sich hat und wer dazu verpflichtet ist.mehr...
(01.12.2006) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen "für die Katz" gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken Vorlaufkosten ihre Steuerschuld!mehr...
(20.11.2006) Mit der Fakturierungs-Erweiterung "RechnungEasy" erstellen OpenOffice-Anwender im Handumdrehen formvollendete Ausgangsrechnungen. Eine einfache Kunden- und Artikelverwaltung wird auch mitgeliefert. Einzelne Rechnungen können Sie damit aber auch manuell erfassen. Das Anpassen der Vorlagen an den eigenen Betrieb ist ebenfalls problemlos möglich. Und das Beste: Die praktische Software selbst kommt ohne Rechnung...mehr...
(10.11.2006) Existenzgründer, Häuslebauer und andere Kreditinteressenten erkundigen sich normalerweise bei mehreren Anbietern nach Darlehenskonditionen. Bei den meisten Banken ist damit eine obligatorische Schufa-Anfrage verbunden. Wiederholte Erkundigungen binnen kurzer Zeit wirken sich aber nachteilig auf die Kreditwürdigkeit aus. Obwohl die Schufa mittlerweile neutrale "Konditionsanfragen" ermöglicht, halten viele Banken noch an der alten Praxis fest. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen.mehr...
(08.11.2006) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen?mehr...
(07.11.2006) Viele Gründer und Jungunternehmer fürchten die "ungeschriebenen Gesetze" des Geschäftslebens. Schließlich gelten die so genannten "Handelsbräuche" nicht nur für Händler, sondern auch für Produzenten und Dienstleister anderer Branchen. Grund zur Panik ist das aber nicht: Wir erläutern, was es mit den geheimnisumwitterten Business-Gepflogenheiten auf sich hat.mehr...
(23.10.2006) Das noch nicht beschlossene Jahressteuergesetz 2007 sieht eine weitere elektronische Meldepflicht vor: Ab Januar muss die "Zusammenfassende Meldung" über Lieferungen ins EU-Ausland auf elektronischem Weg und noch dazu monatlich erfolgen. Wie zuvor bereits bei der Lohn- und Umsatzsteuer wird die Nutzung amtlicher Papierformulare dann nur noch in Ausnahmefällen erlaubt sein. Die Meldepflicht selbst ist aber nicht neu: Sie richtet sich nur an Waren-Exporteure - Dienstleister sind von ihr nicht betroffen.mehr...
(11.10.2006) Ein Programm, mit dem Selbstständige auch ohne Buchhaltungskenntnisse Angebote, Rechnungen und Mahnungen schreiben, den Überblick über ihre Außenstände behalten, ihre Einnahmen-Überschussrechnung aufstellen oder die Umsatzsteuervoranmeldung erledigen können - diese eierlegende Wollmilchsoftware ist schon oft versprochen worden. Bislang ist die Gratwanderung zwischen erforderlicher Funktionsvielfalt und einfacher Bedienung aber fast immer misslungen. Die kostenlose Vorabversion von "Mein Büro 2007" macht da neue Hoffnung.mehr...
(26.09.2006) Vom Angebot über die Rechnung bis hin zur Mahnung oder Gutschrift fällt in vielen Büros immer wieder die gleiche Kundenkorrespondenz an. Die kostenlose Auftragsverwaltung "Rechnung/2" beschleunigt das Erstellen von Geschäftsbriefen und hilft, den Überblick über die Außenstände zu bewahren. mehr...
(14.09.2006) Auf die laufende Kontrolle ihrer Zahlungsfähigkeit dürfen auch kleine Unternehmen nicht verzichten: So mancher "kerngesunde" Betrieb scheitert allein daran, dass Lieferantenrechnungen fällig werden, bevor Kunden bezahlen oder Banken mit Darlehen aushelfen. Mindestens ebenso wichtig sind regelmäßige Bemühungen um neue Kunden und Aufträge. Das durchdachte Planungstool "minicontrol" verknüpft die Liquiditäts-Überwachung mit der Auftragsakquisition und -überwachung.mehr...
(30.08.2006) Eine eingetragene Genossenschaft (eG) besteht neuerdings nicht mehr aus "Genossen", sondern aus Mitgliedern. Für eine Neugründung genügen künftig drei Mitglieder. Kleine Genossenschaften kommen ab sofort ohne Aufsichtsrat aus, brauchen nur noch ein Vorstandsmitglied und müssen ihre Bücher nicht mehr so gründlich prüfen lassen. Und: Genossenschaften dürfen jetzt auch offiziell sozialen und kulturellen Zwecken ihrer Mitglieder dienen. Die Gesetzesnovelle eröffnete dem Rechtsform-Klassiker neue Perspektiven.mehr...
(30.08.2006) Das Finanzamt will bekanntlich nur Ihr Bestes - Ihr Geld. Andererseits hat der Fiskus kein Interesse daran, die Kuh zu schlachten, die er melkt. Daher sehen die Steuergesetze ausdrücklich die Möglichkeit des Zahlungsaufschubs vor. Wir sagen, was eine Steuerstundung kostet und worauf Sie achten müssen.mehr...
(17.08.2006) In der Vergangenheit haben die Arbeitsagenturen ihre internen "Durchführungsanweisungen" gehütet wie die Kronjuwelen. Neuerdings stehen sämtliche Verwaltungsvorschriften ungekürzt im Internet zum Download bereit. Wir haben für Sie die Insider-Informationen zum neuen Gründungszuschuss unter die Lupe genommen. mehr...
(15.08.2006) Vielen angehenden Selbstständigen ist die Höhe ihres bedarfsdeckenden Einkommens - und damit des erforderlichen Gewinnminimums - nicht genau bekannt. Unser heutiger Praxistipp hilft, den persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln. Ein praktisches Kalkulationsblatt sorgt dafür, dass Sie bei der Bestandsaufnahme keine wichtige Ausgabenposition übersehen. mehr...
(14.08.2006) Wie soll Ihr "Business-Baby" heißen? Bei der Namenswahl für ihr Gewerbe oder ihre selbstständige Tätigkeit sind Sie als Existenzgründer nicht ganz frei: Je nach Größe und Rechtsform des Betriebes gelten unterschiedliche Vorschriften. Wir nennen die wichtigsten.mehr...
(03.08.2006) Die recht bequeme, wenn auch nicht unbedingt günstige "1-Prozentregelung" bei der Ermittlung des privaten Nutzungsanteils von Geschäftswagen ist künftig nur dann erlaubt, wenn das Fahrzeug überwiegend betrieblich genutzt wird. Ob das per Fahrtenbuch oder auf weniger aufwendige Weise nachgewiesen wird, war bislang offen. Ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums hat jetzt endlich mehr Klarheit gebracht.mehr...
(02.08.2006) Sofern die verschärften Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, wird sich das eigentliche Bewilligungsverfahren beim neuen Gründungszuschuss (vormals Überbrückungsgeld) voraussichtlich nicht gravierend von der bisherigen Praxis unterscheiden. In diesem Beitrag fassen wir die Vergabebedingungen zusammen und zeigen Schritt für Schritt, wie Sie in den Genuss der seit 1. August 2006 geltenden Gründungsförderung kommen.mehr...
(01.08.2006) Haben Sie keinen Arbeitsplatz, aber eine Geschäftsidee? Beziehen Sie Arbeitslosengeld, Überbrückungsgeld, Ich-AG-Förderung, Einstiegsgeld oder den seit 1. August 2006 gültigen Gründungszuschuss? Dann sind Sie hier genau richtig: Unsere aktualisierte Neuauflage des Infopakets "Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit" zeigt Ihnen, wie Sie risikolos starten, Ihr Gründungsvorhaben systematisch vorantreiben und dabei alle Fördermöglichkeiten nutzen - auch die, die viele nicht kennen.mehr...
(05.07.2006) Von wegen "3 % Mehrwertsteuererhöhung": Wenn die Umsatzsteuer Anfang kommenden Jahres um drei Punkte von 16 % auf 19 % steigt, dann ist das eine Steuererhöhung von annähernd 20 %! Wird die von Händlern und Dienstleistern an die Endverbraucher weitergegeben, steigen die Preise unter ansonsten gleichen Bedingungen um knapp 2,6 %. Umgekehrt führen gleich bleibende Preise auf Unternehmerseite automatisch zu Gewinneinbußen von rund 2,2 %. Wir zeigen, welche praktischen Auswirkungen die zusätzliche Steuerbelastung aus Sicht von Verbrauchern und Unternehmern hat.mehr...
(03.07.2006) Auf Kosten des Finanzsamt essen gehen - unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich: Zumindest einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Die Mehrwertsteuer bekommen Sie sogar in voller Höhe erstattet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Aufzeichnungen und Bewirtungsbelege bestimmte Anforderungen erfüllen. Wir erläutern die Gesetzeslage und haben ein Abrechnungsmuster als Beispiel. mehr...
(08.06.2006) Auch Unternehmer und Freiberufler dürfen Nebenjobs ausüben. Zwar darf das regelmäßige Nebeneinkommen im Jahresdurchschnitt die monatliche Obergrenze von 400 Euro nicht überschreiten. Maximale Stundensätze für "Minijobs" gibt es jedoch nicht. Die Steuervergünstigungen und Abrechnungsvereinfachungen für geringfügig Beschäftigte sind bei Bedarf also auch auf anspruchsvolle Dienstleistungen anwendbar. Wir stellen das Mini-Steuersparmodell vor. mehr...
(17.05.2006) Die Große Koalition hat sich auf ein neues, einheitliches Fördermodell für Gründer aus der Arbeitslosigkeit geeinigt. Zwar bleibt der Rechtsanspruch bestehen, dafür werden die Zugangshürden spürbar erhöht. Andererseits wird der Gesamtzuschuss in vielen Fällen deutlich höher ausfallen als bisher. Robert Chromow fasst die wichtigsten bislang bekannten Eckpunkte zusammen. mehr...
(20.04.2006) Für "haushaltsnahe Dienstleistungen" ebenso wie für Handwerker-Löhne können ab 2006 bis zu 600 Euro pro Jahr von der Steuer abgesetzt werden - das entspricht steuerfinanzierten Preisnachlässen von bis zu 20 Prozent. Wir sagen Ihnen erstens, wie Sie diese Steuerersparnis selbst nutzen können. Und falls Sie selbst Renovierungsarbeiten, Reinigungs-Dienste oder ähnliches anbieten, haben wir zweitens die Sachlage als verständlich aufbereite Kundeninformation zusammengefasst: Dass das Finanzamt sich am Bezahlen Ihrer Rechnungen beteiligt, sollten Sie schließlich als Verkaufsargument nutzen. mehr...
(19.04.2006) Ja, es ist schon wieder soweit: In wenigen Wochen endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2005 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf Tauchstation zu gehen. mehr...
(23.03.2006) Ich-AGler sind weitaus zäher als ihre Kritiker glauben machen wollen: Dieser Tage läuft planmäßig die Förderung vieler Gründer-Pioniere aus, die sich vor drei Jahren aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht haben. Damit entfällt nicht nur der Zuschuss von zuletzt monatlich 240 Euro, sondern auch sonst die ein oder andere "Extrawurst" bei der Sozialversicherung. Wir zeigen, was auf Sie zukommt. mehr...
(21.03.2006) (Update) Mit leistungsfähigen Computerprogrammen ist die betriebliche Buchführung viel einfacher geworden als früher. Buchführungs-Laien, die lediglich eine einfache Einnahmen-Überschussrechnung erstellen müssen, sind vom Funktionsumfang kommerzieller Anwendungen trotzdem oft überfordert. Bei der EÜR-Freeware "Easy Cash&Tax" ist das anders. mehr...
(08.03.2006) Wenn Sie sich "Ihre" Mehrwert-Rufnummer bei der Bundesnetzagentur besorgt haben, müssen Sie sich nach dem passenden 0900-Provider umschauen. Gebührenbestandteile, Abrechnungskonditionen und technische Möglichkeiten unterscheiden sich zum Teil beträchtlich. Wir zeigen, worauf Sie alles achten müssen. mehr...
(07.03.2006) Wenn Ihnen ein Lieferant das zeitnahe Bezahlen einer Rechnung mit einem Skonto-Abzug schmackhaft macht, sollten Sie zuschlagen: Schließlich ist der Preisnachlass von vornherein in den Verkaufspreis einkalkuliert! Das Ausschöpfen der Skontofrist lohnt sich sogar dann, wenn Sie dafür Ihren teuren Kontokorrentkredit in Anspruch nehmen müssen. Warum "mickrige" zwei bis drei Prozent Skonto es sogar mit teuren Überziehungszinsen aufnehmen können, zeigt unser heutiger Finanz-Tipp. mehr...
(21.02.2006) Viele Geschäftsdokumente müssen zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Mehr noch: Als Steuerpflichtiger haben Sie obendrein Sorge dafür zu tragen, dass die Unterlagen während dieser Frist auch noch lesbar sind. Angesichts der geringen Haltbarkeit mancher Zahlungsbelege scheint das manchmal leichter gesagt als getan: Wir geben Empfehlungen für den Umgang mit Thermopapier-Quittungen und anderen bedrohten Belegarten. mehr...
(20.02.2006) Der Kuckuck und der gemeine Pleitegeier sind gegen die Vogelgrippe offenbar immun: Pro Monat werden derzeit rund 140.000 Menschen ins Schuldenregister eingetragen! Trotzdem werden Insolvenz und Überschuldung oft genug noch immer als Tabuthema behandelt - entsprechend viele Halbwahrheiten und Mythen geistern herum. Wie genau wissen Sie Bescheid? mehr...
(09.02.2006) Nebenberufliche Selbstständigkeit wird immer beliebter: als finanzielles Zubrot, berufliche Bereicherung oder als Test für die "Vollzeit-Selbstständigkeit". Und die Hürden sind viel niedriger als viele Menschen glauben! Dieser 160-seitige Ratgeber-Kurs hilft Ihnen beim Start und verrät, wie Sie Ärger mit Arbeitgeber, Vermieter und Ämtern vermeiden. Er vermittelt Know-how zu Buchführung, Steuern, Mahnwesen und Kalkulation und gibt viele Tipps für Ihren "Nebenberufs-Alltag": von der Grundausstattung über Kunden-Akquise bis hin zum "einsamen" Arbeiten im Heimbüro. mehr...
(07.02.2006) Die Zwangsmitgliedschaft von Gewerbetreibenden in Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern ist politisch ausgesprochen umstritten. Immerhin ist die Beitragslast zumindest für Gründer und Geringverdiener in den letzten Jahren spürbar gesenkt worden. Wir erläutern, mit welchen Beiträgen Sie rechnen müssen. mehr...
(25.01.2006) Mit "Übungsleiter" sind keineswegs nur Trainer in Sportvereinen gemeint: Auch die Einkünfte nebenberuflicher Ausbilder, Dozenten, Betreuer, Erzieher, Künstler oder Pfleger sind in vielen Fällen bis zu 1.848 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Durch die flexible Steuervergünstigung können Angestellte und Selbstständige, aber auch Arbeitslose, Rentner, Hausfrauen oder Schüler viel Geld sparen: Ohne großen Aufwand kann sich so ein jährlicher Steuervorteil je nach Grenzsteuersatz zwischen rund 275 Euro und 775 Euro ergeben! mehr...
(23.01.2006) Die Bundesregierung verhilft der berühmten "degressiven Abschreibung" endlich wieder stärker zu ihrem Recht: Wir erklären den Unterschied zur linearen Abschreibung und zeigen, wann welche Methode bei der "Absetzung für Abnutzung" (AfA) günstiger ist. mehr...
(10.01.2006) Seit 1. Januar 2006 ist die elektronische Übermittlung von Sozialversicherungs-Meldungen Pflicht. Wer weder ein kommerzielles Gehaltsabrechnungsprogramm noch eine digitale Signatur besitzt, kann den kostenlosen "sv.net/online"-Service oder eine Windows-Freeware des gleichen Anbieters nutzen. Beide Lösungen kommen erfreulicherweise ohne die gebührenpflichtige digitale Signatur aus. Wir stellen die unterschiedlichen Übermittlungswege Schritt für Schritt vor. mehr...
(09.01.2006) Die recht bequeme, wenn auch nicht unbedingt günstige "1-Prozentregelung" bei der Ermittlung des privaten Nutzungsanteils von Geschäftswagen ist künftig nur dann erlaubt, wenn das Fahrzeug überwiegend betrieblich genutzt wird. Obwohl das entsprechende Gesetz rückwirkend zum 1. Januar 2006 in Kraft treten soll, sind die Umsetzungs-Modalitäten noch weitgehend ungeklärt. Wir erläutern den Stand der Dinge und die möglichen Folgen. mehr...
(14.12.2005) Die Steuern sind immer zu hoch, das Steuersystem grundsätzlich zu kompliziert. Aber sind das wirklich gute Gründe, sich mit dem roten Tuch "Einkommensteuer" gleich beide Augen zu verbinden? Wie ist es mit Ihnen: Sind Sie per Du mit dem Fiskus?mehr...
(01.12.2005) Wenn Sie zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit noch nicht genau wissen, was Sie an Geschäftsausstattung und Betriebsmitteln genau benötigen, ist das völlig normal. Greifen Sie deshalb lieber nicht gleich in die Vollen - weder quantitativ noch qualitativ. Großeinkaufs-Vorteile und Repräsentations-Erfordernisse werden gern überschätzt. Ein kostenbewusster Gründer ist noch lange kein "Billiger Jakob" - Robert Chromow macht mit seinen Praxistipps Mut zur "Low-Budget-Produktion" und nennt bewährte Informations- und Beschaffungsquellen für den Start.mehr...
(30.11.2005) Durchlaufender Posten hin oder her: Die Abrechnung der Umsatzsteuer mit dem Fiskus macht Mühe. Etwas einfacher und oft sogar "billiger" wird es durch eine prozentuale Vorsteuer-Pauschale, die das Finanzamt in rund fünfzig Berufen und Gewerbezweigen gestattet. Wir zeigen, ob sie dazu gehören und wie Sie feststellen, ob sich die nicht gerade üppige Steuer-"Flatrate" in Ihrem Fall lohnt.mehr...
(28.11.2005) Gerade mal ein paar Tage im Amt, hat die neue Regierung ein altes Bürger-Ärgernis weitgehend aus der Welt geschafft: Zusammen mit "Juris" veröffentlicht der Bund nun (fast) alle seine Gesetze und Rechtsverordnungen kostenlos im Internet - und zwar jeweils in einer HTML-Version und als PDF-Download. Außerdem verfügt die erweiterte Gesetzes-Sammlung nun über eine Volltextsuche und einen "Aktualitätendienst". mehr...
(22.11.2005) So wichtig "Pi mal Daumen"-Formeln im Alltag von Kleingewerbetreibenden sind: Zumindest die wichtigsten Kosten- und Gewinnanteile Ihrer Endverkaufspreise müssen Sie als Händler kennen. Ohne genaue Kalkulation oder zumindest fundierte Überschlagsrechnungen kommen Sie übers Jahr gesehen vielfach noch nicht einmal auf Ihre Kosten. Von einem auskömmlichen Einkommen ganz zu schweigen. mehr...
(03.11.2005) Gutschrift ist nicht gleich Gutschrift: Sie kann eine vorherige Rechnung korrigieren - oder aber diese ganz ersetzen. Wir erläutern, welche Gutschrift-Typen es gibt, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen, wie sie im Rahmen der Einnahmen-Überschussrechnung verbucht werden und was es mit der vermeintlichen Steuernummer-Pflicht auf sich hat. mehr...
(01.11.2005) Mit Hilfe der Ansparabschreibung können auch Freiberufler und Kleinunternehmer ihre Gewinne und damit ihre Steuerlast ziemlich genau steuern. Die Ernsthaftigkeit der Investitionsabsicht muss nicht nachgewiesen werden. Für Gründer gelten besonders attraktive Konditionen. Die angeblich unverzichtbare "verbindliche Bestellung" ist nur in seltenen Ausnahmefällen erforderlich.mehr...
(19.10.2005) Bei der Umsatzsteuer kennt das Finanzamt kein Pardon: Unvollständige Rechnungsangaben und andere Verstöße gegen die Formvorschriften gefährden den Vorsteuerabzug. Bei der Kontrolle eingehender Rechnung sollten Sie daher besser keinen Mut zur Lücke an den Tag legen. Im Interesse Ihrer Geschäftspartner gilt das umgekehrt auch für Ihre eigenen Rechnungsvordrucke. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen.mehr...
(18.10.2005) Als Buchhalter wird man nicht geboren, man wird per Gesetz dazu gemacht. Beherrschen Sie den doppelten Buchführungs-Rittberger? Oder kennen Sie zumindest die wichtigsten Anforderungen an die Aufzeichnungspflichten und Jahresabschlüsse von Selbstständigen und Unternehmen? Schaun mer mal!mehr...
(17.10.2005) In den beiden ersten Geschäftsjahren müssen Existenzgründer monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie dafür, dass Sie nur alle zwei Monate einen "Umsatzsteuer-Tag" einlegen müssen.mehr...
(30.09.2005) Wer gemeinsam mit anderen Geschäfte machen, seine Haftung begrenzen oder umgekehrt seine Vertrauenswürdigkeit unterstreichen will, gründet eine "richtige Firma". Dabei ist die Qual der Wahl groß. Kennen Sie sich mit den Rechtsformen aus?mehr...
(29.09.2005) Ende September läuft die übliche Verlängerungsfrist für die Einkommensteuer ab. Demnächst steht also eine weitere Welle von Steuerbescheiden ins Haus. Da bei manchen Finanzämtern jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft ist, haben Einsprüche vielfach gute Erfolgsaussichten. Kosten fallen nicht an, das Risiko ist gering. Sogar eigene Fehler und Versäumnisse lassen sich durch einen Widerspruch nachträglich korrigieren.mehr...
(24.09.2005) Stellen Sie sich vor, Sie sind "Übungsleiter" und wissen nichts davon: Dann verschenken Sie möglicherweise Geld. Im Einkommensteuergesetz gibt es ein interessantes Steuerprivileg für "nebenberufliche" Tätigkeiten von Selbstständigen. mehr...
(21.09.2005) Das große Interesse an der englischen "Limited" zeigt: Das Thema Haftungsbeschränkung brennt vielen Unternehmern unter den Nägeln. Doch was bedeutet "Haftung" eigentlich? Wer haftet wem gegenüber? Und: Welche geschäftlichen Risiken lassen sich durch Rechtsform-Entscheidungen überhaupt ausschließen? mehr...
(19.09.2005) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des "Versorgungswerks der Presse" können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor.mehr...
(14.09.2005) In wirtschaftlich schwierigen Zeiten leidet die Zahlungsmoral: Selbst erfolgreiche Unternehmen geraten durch verspätete oder ganz ausbleibende Überweisungen ihrer Kundschaft in Schwierigkeiten. Schaffen Sie es, mit Ihren "Offenen Posten" nicht auf verlorenem Posten zu stehen?mehr...
(12.09.2005) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte und Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Aufwendungen haben, kann deshalb nur anhand des so genannten Grenzsteuersatzes entschieden werden.mehr...
(05.09.2005) Nach einer Entscheidung des hessischen Landessozialgerichts ist Presseberichten zufolge der gleichzeitige Bezug von Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") und Arbeitslosengeld II künftig ausgeschlossen. Wir haben einen Blick auf den Urteilstext geworfen und geben Entwarnung.mehr...
(05.09.2005) Was lange währt, wir endlich gut: Die Vergabe einer Umsatzsteuer- Identifikationsnummer kann jetzt auch online beantragt werden. mehr...
(24.08.2005) Nachdem die erste Version eines amtlichen EÜR-Formulars am einhelligen Widerstand von Experten und Praktikern gescheitert ist, stellt das Bundesfinanzministerium einen überarbeiteten Vordruck bereit. Er gilt für alle Wirtschaftsjahre ab 2005, muss also erstmals bei der Steuererklärung im Jahr 2006 eingesetzt werden. Wir stellen den Abrechnungsbogen und die dazugehörigen Rechenhilfen vor.mehr...
(12.08.2005) Beim Haufe-Verlag gibt es neuerdings zwei Buchführungs-Lernprogramme zum Nulltarif: Die "Lexware eTrainings" sind zwar auf Anwender der hauseigenen Programme "PC Buchhalter" bzw. "Lexware lohn+gehalt" zugeschnitten - weite Teile der interaktiven Lernprogramme sind aber auch für alle anderen Buchführungs-Neulinge nützlich.mehr...
(11.08.2005) Wer rote Zahlen schreibt, kann den Fiskus an seinen Verlusten beteiligen. Und das nicht nur im laufenden Jahr: Das Einkommensteuerrecht ermöglicht Steuererstattungen von bis zu einer Million Euro ebenso wie die unbefristete Übertragung von Verlusten in die Zukunft. Wir erläutern, wie der Vor- und Rücktrag von Verlusten funktioniert und wie sich Existenzgründer durch geschickte Gewinnverlagerung Steuererstattungen sichern.mehr...
(19.07.2005) Beherrschen Sie die Gratwanderung zwischen dem Schutz des eigenen geistigen Eigentums und der möglichst kostengünstigen und bequemen Nutzung der Werke anderer "Kreativer"? Dann stellen sicherlich die folgenden - selbstverständlich urheberrechtlich geschützten - Fragen und Antworten keine Hürde für Sie dar.mehr...
(08.07.2005) Neben der Überwachung von Zahlungsfähigkeit und laufender Erfolgsentwicklung müssen Unternehmer und Selbstständige die Vermögens- und Schuldenentwicklung ihres Betriebs im Auge behalten. Bei größeren Unternehmen gibt der Bilanzvergleich darüber Aufschluss. Wir zeigen, wie Einnahme-Überschussrechner mit geringem Aufwand "Mini-Bilanzen" erstellen und auswerten. mehr...
(05.07.2005) Die Umsatzsteuer ist uns allen lieb und teuer: Sie stellt neben der Einkommensteuer mittlerweile den größten Einnahmeposten des Staates dar. Mit den Grundlagen der Umsatzbesteuerung kennt sich allerdings kaum jemand aus. Wie ist das bei Ihnen? mehr...
(30.06.2005) Weil hohe Gewinne in der Regel hohe Steuern nach sich ziehen, ist "Gewinn" nicht das Maß aller Dinge im Geschäftsleben. Jedenfalls dann nicht, wenn es um die Entwicklung über mehrere Jahre hinweg oder gar um den Vergleich verschiedener Betriebe geht. Wir zeigen, wie Sie auf Basis Ihrer Einnahme-Überschussrechnung aussagekräftige Erfolgsmaßstäbe entwickeln. mehr...
(13.06.2005) Jede Inanspruchnahme künstlerischer oder publizistischer Leistungen durch ein Unternehmen kann sozialabgabenpflichtig sein - auch wenn es sich um freie Mitarbeiter handelt. Einen Beitrag zum "Arbeitgeberanteil" freischaffender Künstlern und Publizisten zahlen nicht nur Medienkonzerne und Museen. Wie hoch die Künstlersozialabgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem Beitrag zur KSK aus "Verwerter"-Sicht. mehr...
(10.06.2005) Klingen Kennzahlen wie "Cash Flow" oder "Return on investment" für Sie wie böhmische Dörfer? Keine Sorge: Die laufende Überwachung und Steuerung Ihres Kleinbetriebs funktioniert auch ohne. Wir sagen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten und laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. In Teil I unserer kleinen Controlling-Serie befassen wir uns mit der "Liquiditätsrechnung". mehr...
(06.06.2005) Die Union hat angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs die Ich-AG-Förderung abzuschaffen. Da der Existenzgründungszuschuss ohnehin bis Ende 2005 befristet ist, wäre dafür noch nicht einmal eine Gesetzesänderung nötig. Sicher ist aber auch: Bereits bewilligte Existenzgründungszuschüsse sind davon nicht betroffen. mehr...
(02.06.2005) Aus Angst, Scham, Hilflosigkeit oder Überforderung gehen Selbstständige bei akuten Zahlungsschwierigkeiten vielfach auf Tauchstation. Gerade in Krisenzeiten ist die Vogel-Strauß-Politik jedoch die denkbar schlechteste Wahl. Wir geben einen Überblick über das Insolvenzrecht und nennen die wichtigsten Anlaufstellen. mehr...
(19.05.2005) Es ist schon wieder soweit: Am 31. Mai endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2004 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf Tauchstation zu gehen. mehr...
(18.05.2005) Anders als bei der klassischen Betriebsprüfung dürfen Prüfer bei der so genannten Umsatzsteuer-Nachschau ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen. Wir warnen vor unheimlichen Paragrafen ebenso wie vor unbegründeter Panik.mehr...
(14.05.2005) Leider bietet Ebay denkbar wenig Gebühren-Transparenz. Dabei ist Überblick über die Kosten durchaus geboten: Ebay als Absatzweg ist zwar grundsätzlich eine feine Sache, aber angesichts zum Teil happiger Gebühren für den Verkäufer nicht in jedem Fall billig.mehr...
(04.05.2005) Ideen sind in der Informationsgesellschaft vielfach bares Geld wert. Zwar ist das Eigentum an "persönlichen geistigen Schöpfungen" in Deutschland automatisch geschützt - auf (Geschäfts-)Ideen gibt es aber weder Urheberrecht noch Patent- oder Markenschutz. Wir geben Tipps zum Umgang mit Geistesblitzen - und wie Sie im Zweifelsfall Ihre Urheberschaft und den Entstehungszeitpunkt beweisen können. mehr...
(26.04.2005) Lohn- und Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen nach dem Willen des Gesetzgebers seit Jahresbeginn auf elektronischem Weg abgegeben werden. Ausnahmen sind nur in Härtefällen und auf ausdrücklichen Antrag hin möglich. Die kurz bemessene offizielle Schonfrist ist Ende März ausgelaufen. Aufgrund einer Gesetzeslücke setzen sich Finanzverwaltungen jedoch vielerorts über die praxisferne Vorschrift hinweg.mehr...
(20.04.2005) Kleinvieh macht auch Mist: Entbehrliche Domains verursachen bloß Kosten und sollten gekündigt werden. Wer bei der Domain-Kündigung allerdings nicht aufmerksam zu Werke geht, verursacht unter Umständen hohe Folgekosten. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen. mehr...
(19.04.2005) Geiz mag ja "geil" sein - ist aber oft alles andere als wirtschaftlich: Knausern an der falschen Stelle kann sogar richtig ins Geld gehen. Am besten fahren Sie mit einem nüchternen Kosten-Nutzen-Kalkül. mehr...
(22.03.2005) Bei der Schufa sind weit über 350 Millionen Bonitäts-Informationen zu mehr als 60 Millionen Menschen gespeichert. Da kann es "schon mal zu einem Fehler kommen", räumt die Mega-Auskunftei selbstkritisch ein. Damit Ihnen aus einem solchen Irrtum kein unvermuteter geschäftlicher oder privater Schaden entsteht, sollten Sie von Zeit zu Zeit eine Selbstauskunft einholen. Auch das individuelle "Scoring" lässt sich mittlerweile abfragen. mehr...
(03.03.2005) Wirtschaftsauskunfteien sind nicht gerade billig. Die fälligen Mitgliedsgebühren lohnen sich außerdem nur bei regelmäßigen Anfragen. Über "bonitaetfinder.de" kann man den Finanzstatus von Privatpersonen jetzt schon für weniger als 5 Euro online abfragen. Firmenauskünfte kosten 9,90 Euro. Fixkosten fallen nicht an. mehr...
(02.03.2005) Mitarbeitende Familienangehörige und geschäftsführende GmbH-Gesellschafter haben unter Umständen trotz Beitragszahlung keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Sozialversicherung: Sie gelten als "Mitunternehmer". Mögliche Betroffene tun gut daran, ihre Ansprüche zu klären und notfalls Beiträge zurückzufordern. mehr...
(17.02.2005) Manche Software-Produzenten versuchen, die Rechte ihrer Anwender durch restriktive Lizenzbedingungen zu beschneiden. Dabei ist die Rechtslage in Deutschland bei Standard-Software ziemlich eindeutig: Selbst bei OEM-Versionen kann Sie niemand am Verkauf, Tausch oder Verschenken hindern. mehr...
(12.02.2005) Wer Arbeitslosengeld II bekommt, kann weder Existenzgründungszuschuss noch Überbrückungsgeld beantragen. Das wenig attraktive "Einstiegsgeld" stellt nur eine "Kann-Leistung" dar. Wir stellen die Vergabekonditionen vor. mehr...
(12.02.2005) Die wenigsten elektronisch übermittelten Rechnungen sind digital signiert. Unternehmer und Freiberufler verlieren dadurch die Vorsteuerabzugsberechtigung. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen. mehr...
(10.02.2005) Der Fiskus verlangt neuerdings die elektronische Übermittlung von Lohn- und Umsatzsteuer -Voranmeldungen - ist aber auf die eingehenden Mitteilungen offenbar schlecht vorbereitet. mehr...
(26.01.2005) Langzeitarbeitslose haben seit Jahresbeginn keinen Anspruch auf Gründungsförderung mehr. Umgekehrt können jedoch bestehende Ich-AGs und Überbrückungsgeld-Empfänger bei nachgewiesener Hilfebedürftigkeit Arbeitslosengeld II für sich und ihre Angehörigen beantragen! Die Selbstständigkeit bleibt dabei trotzdem erhalten. Wir erläutern die viel zu wenig bekannte Regelung. mehr...
(21.01.2005) Als eines der ersten großen Unternehmen bietet die Telekom seit Jahresbeginn auf Wunsch digital signierte Online-Rechnungen. Nur so wird der Vorsteuerabzug vom Finanzamt akzeptiert. Das Aktivieren und Überprüfen der elektronischen Unterschrift entpuppt sich in der Praxis jedoch als Hindernislauf. Wir helfen Ihnen über die Hürden. mehr...
(19.01.2005) Seit Anfang 2005 müssen Umsatz- und Lohnsteueranmeldungen "auf elektronischem Weg" erfolgen. Die amtliche "Elsterformular"-Software gibt es aber nur für Windows-PCs. Erste Hilfe für Linux- und Mac-User in Sachen Umsatzsteuer bietet der kostenlose Onlineservice "Collmex". Noch im Janar 2005 soll zudem die bewährte Windows-Freeware "Winston" für die alternativen Betriebssysteme erscheinen. Darüber lassen sich dann alle wichtigen Anmeldesteuern erledigen. mehr...
(04.01.2005) Lohn- und Umsatzsteuermeldungen müssen neuerdings auf elektronischem Weg erfolgen. Eine Authentifizierung der Steuerpflichtigen ist bei der Übermittlung via Elster-Schnittstelle jedoch nicht vorgesehen. Theoretisch kann also jeder unter Angabe von Finanzamt und Steuernummer beliebige Umsatz- und Lohnsteuermeldungen abgeben. Wer auf Nummer sicher gehen will, kündigt seine Einzugsermächtigung. mehr...
(03.01.2005) Wer eine einfach zu bedienende kaufmännische Komplett-Software sucht, sollte einen Blick auf die Lexware-Neuerscheinung "büro easy 2005" werfen: Für unter 100 Euro gibt es eine Finanzbuchhaltung mit komfortabler Auftragsverwaltung und Mahnwesen - inklusive Online-Bankingmodul und elektronischer Vorsteueranmeldung sowie Betriebsprüfungs-Modul und Steuerberater-Schnittstellen. Das Windows-Programm ist sowohl für Überschussrechner als auch für "Bilanzierer" geeignet. mehr...
(31.12.2004) Kleinunternehmer und Freiberufler unterliegen grundsätzlich keinen Aufzeichnungspflichten - das gilt auch für Bargeschäfte. Wir zeigen, wie Sie Ihre baren Einnahmen und Ausgaben dokumentieren, ohne ein Kassenbuch zu führen. Wer seine Bargeld-Bewegungen trotzdem aufzeichnen möchte, bekommt die passenden Softwaretipps von uns. mehr...
(10.12.2004) Rückzahlungen der Ausbildungsbeihilfe können den Beginn der Selbstständigkeit erheblich belasten. Das muss nicht sein: Auch Unternehmer und Freiberufler können sich beim Bundesverwaltungsamt von der Rückzahlungsverpflichtung freistellen lassen. Bereits fällig Raten können notfalls gestundet werden. Wir nennen die Bedingungen und erläutern, wie es geht. mehr...
(09.12.2004) Kosten und Leistungen der sozialen Absicherung gegen Krankheit und Arbeitsunfähigkeit unterscheiden sich beträchtlich. Angestellte und Selbstständige können auf gesetzlicher und privater Basis Vorsorge treffen. Wir stellen die wichtigsten Formen vor. mehr...
(30.11.2004) Mit launigen Slogans wie "Mieten statt bieten" oder "Nice to miet you" macht die nach eigenen Angaben weltweit größte Mietbörse "erento.com" auf sich aufmerksam. Für Mieter ist der Service grundsätzlich kostenlos. Vermieter zahlen Einstellgebühren und Vermittlungsprovisionen. Vor allem für Geschäftsleute kann die Miet-Vermittlung als Alternative zu Online-Shops und Verkaufs-Auktionen interessant sein. mehr...
(15.11.2004) Ab kommendem Jahr müssen alle Unternehmer ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen via Internet ans Finanzamt übermitteln. Wir erläutern die Rechtslage und zeigen, wie die Übertragung mit Hilfe der kostenlosen Steuer-Software "ElsterFormular" vonstatten geht. mehr...
(27.10.2004) Profi-Rechtsauskünfte sind teuer: Bereits anwaltliche Erstberatungen schlagen mit bis zu 190 Euro zu Buche. Auf der Website "frag-einen-anwalt.de" gibt es qualifizierte Einschätzungen von niedergelassenen Rechtsanwälten demgegenüber schon ab 10 Euro. Endgültige Rechtssicherheit bietet die Instant-Rechtsberatung zwar nicht, brauchbare Orientierung aber allemal. mehr...
(07.10.2004) Über Sinn und Unsinn von Werbung in Weblogs ist in letzter Zeit oft diskutiert worden. Google schafft Fakten: Im mittlerweile hauseigenen Weblog-Service "Blogger.com" lassen sich auf Wunsch "AdSense"-Anzeigen schalten. Wir zeigen wie es geht. mehr...
(30.09.2004) Kleinbetriebe und Freiberufler mit einem Jahresumsatz bis zu 17.500 Euro müssen den ab 2004 vorgeschriebenen Vordruck für die Einnahme-Überschussrechnung nicht abgeben. mehr...
(09.09.2004) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet. Im ersten Teil der Mini-Serie geht es darum, welche Leistungen Steuerberater erbringen und was sie dafür verlangen können. mehr...
(09.09.2004) Früher oder später wird der Steuer-Dschungel undurchdringlich: Wir liefern Entscheidungskriterien für die Wahl des passenden Steuerprofis und zeigen, wo Sie ihn finden. mehr...
(01.09.2004) Ohne eine gesetzliche Grundlage abzuwarten, hat die Bundesagentur für Arbeit den Geschäftsplan-Zwang für Ich-AGs eingeführt. Von einer Prüfpflicht durch eine "sachkundige Stelle" ist in der Durchführungsanweisung allerdings noch nicht die Rede. Die muss erst noch vom Bundestag beschlossen werden. mehr...
(26.08.2004) Selbstständige "Kreative" - Journalisten, Musiker, Schauspieler, Maler und manche (Kunst-)Handwerker, aber auch Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - können sich über die Künstler-Sozialversicherung absichern. Die Konditionen sind durchaus attraktiv - so muss man etwa nur die Hälfte der Beiträge selbst bezahlen. Wir erläutern die Bedingungen. mehr...
(18.08.2004) Das Bundeswirtschaftsministerium will offenbar die "Ich AG" wie eine heiße Kartoffel fallen lassen: Demnächst müssen gründungswillige Arbeitslose einen Geschäftsplan absegnen lassen. Zugleich verlieren Empfänger von Arbeitslosengeld II den Rechtsanspruch auf Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld. Zusammen mit der zwangsweisen "Durchleuchtung" ihrer Auftraggeber wird damit die Gründungsförderung von Langzeitarbeitslosen faktisch beendet. mehr...
(13.08.2004) Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. mehr...
(09.07.2004) Händler, die Ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs". mehr...
(08.07.2004) Seit heute ist das neue "Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb" (UWG) in Kraft. Werbliche Anrufe, Telefaxe und Mails gelten künftig als "unzumutbare Belästigungen", sofern keine vorherige Einwilligung des Adressaten vorliegt. "Opt-in" ist Trumpf. mehr...
(08.07.2004) Eine Hand wäscht die andere: Auf der Online-Verleihplattform "dieborger.de" tummeln sich bereits annähernd 3.000 Leihwillige, die gut 8.000 Objekte bereithalten. Bezahlt werden die Leihgebühren mit "Borger"-Punkten, die man in Form von Provisionen auf eigene Ausleihen erwerben oder kaufen kann. Noch dominieren Unterhaltungsmedien, das Prinzip ist jedoch ausbaufähig. mehr...
(21.06.2004) Das Google-Partnerprogramm lässt sich neuerdings auch mit der eingebauten Web- bzw. Website-Suche kombinieren. Und wer will, kann zusätzlich zu den reinen Text-Anzeigen nun auch bunte Image-Anzeigen einblenden lassen. Mit einem neuen Vorschau-Werkzeug können interessierte Webmaster außerdem vorab überprüfen, welche Anzeigen auf ihren Seiten erscheinen werden. Wir haben die AdSense-Erweiterungen für Sie unter die Lupe genommen. mehr...
(17.06.2004) Buchführung machen Sie nicht nur für den Fiskus: Viele Geschäftsvorgänge berühren zugleich die Auftragsverwaltung, die Rechnungsstellung, das Mahnwesen oder auch den Zahlungsverkehr. Die kaufmännische Vielzweckwaffe "PC Freiberufler" deckt all diese Aufgabenbereiche ab. Anders als die Programmbezeichnung vermuten lässt, eignet sich die Software auch für Gewerbetreibende. mehr...
(10.06.2004) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. mehr...
(09.06.2004) Mit dem Google-Adsense-Programm verdienen sich viele Kleinunternehmer ein Zubrot. Die Freude über den ersten Provisions-Scheck wird aber oft gedämpft: Google zahlt in Dollar und die meisten Banken lassen sich Fremdwährungs-Gutschriften teuer bezahlen. Wir nennen günstigere Alternativen. mehr...
(02.06.2004) Die Zahl versuchter Passwort- und PIN-Diebstähle via E-Mail ist im letzten halben Jahr drastisch gestiegen. Zugleich werden die betrügerischen Mails professioneller gemacht und in Form und Inhalt immer schwerer zu erkennen. Weil sich das sogenannte "Phishing" auch in Deutschland zu verbreiten droht, erläutern wir die Vorgehensweise der Identitäts-"Angler" und geben Sicherheits-Tipps gegen elektronische Raubzüge. mehr...
(27.05.2004) Nicht nur das Finanzamt erwartet ordentliche Belegsammlungen und Abrechnungen: Privat versicherte Selbstständige müssen außerdem über Arzt- und Arzneikosten sowie Erstattungen Buch führen. Die Windows-Freeware "PeKaVau" erleichtert diese nervige Fleißarbeit erheblich. mehr...
(12.05.2004) Fast alle Ich-AGler, die im Jahr 2003 gestartet sind, müssen Ende Mai ihre erste Steuererklärung als Selbstständige abgeben. Kein Grund zur Panik: Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen. mehr...
(06.05.2004) Die Arbeitsagenturen finanzieren nicht nur Arbeitslose und Gründungswillige: Auch Arbeitgeber können Zuschüsse aus der Nürnberger Kasse erhalten. Wir stellen die für Existenzgründer und Kleinbetriebe wichtigsten "Lohnkostenzuschüsse" vor. mehr...
(05.05.2004) Sage niemand, mit Word könne man nicht rechnen: Einfache Kalkulationen sind mithilfe der Microsoft-Textverarbeitung durchaus möglich. Wir zeigen, wie eine finanzamtssichere Ausgangsrechnung aussieht und liefern den dazu gehörigen halbautomatischen Word-Vordruck gleich mit. mehr...
(21.04.2004) Niemand zwingt Sie, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen. Gründer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen sehr wohl über Privatkonten abwickeln. Die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen ist allerdings sinnvoll: Wir zeigen, was Sie auf dem Weg zum passenden und günstigen Konto beachten sollen. mehr...
(20.04.2004) Wer in Excel oft mit Preislisten und ähnlichen Kalkulationsunterlagen hantiert und dabei auf die Schnelle prozentuale Zu- oder Abschläge vornehmen will, wird sich über den kostenlosen "Brutto-Netto-Rechner" freuen. Durch die frei definierbaren Prozentsätze ist das Tool weit mehr als ein simpler Steuerrechner. mehr...
(25.03.2004) Die Mär von den drei vermeintlich unverzichtbaren Mahnstufen verdient einen Ehrenplatz im Lexikon der populären Business-Irrtümer: Förmliche Zahlungserinnerungen bei Geldforderungen sind schon seit Jahren rechtlich gänzlich überflüssig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren. mehr...
(16.03.2004) Sobald das "Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz" im Bundesgesetzblatt veröffentlicht ist, können Ich-AGler nicht mehr von der Rentenversicherungspflicht befreit werden. Wer bereits befreit worden ist, muss mit teurer Post von der BfA rechnen: Der monatliche Mindestbeitrag beträgt dann 78 Euro. mehr...
(11.03.2004) Bei Eigenkündigung oder nach Zustimmung zu Aufhebungsverträgen drohen Sperrzeiten beim Arbeitslosen- oder Überbrückungsgeld. Wenn sich die Selbstständigkeit jedoch nahtlos an das Angestelltendasein anschließt, lassen sich Kürzungen der Gründungsförderung vermeiden. Wir erläutern die Rechtslage. mehr...
(10.03.2004) Wer eine einfache Software für seine betriebliche Einnahme-Überschussrechnung sucht, sollte einen Blick auf "OpenOffice.org EÜR" werfen: Mithilfe des Excel-Pendants "Calc" erledigen Freiberufler und Kleinunternehmen im Handumdrehen den größten Teil ihrer Buchführungs-Hausaufgaben. Besonders erfreulich: Die Freeware berücksichtigt bereits die neuen Formvorschriften des Finanzamts. mehr...
(25.02.2004) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen mit der "qualifizierten elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn die fehlt, ist bei Geschäftskunden zumindest der Vorsteuerabzug gefährdet. Noch ist das zwar für die Finanzbehörden Neuland, wer seine Unterlagen wasserdicht machen will, sollte jedoch Vorsorge treffen. mehr...
(13.02.2004) Als angehender Unternehmer sehen sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiteiligen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal. mehr...
(13.02.2004) Als angehender Unternehmer sehen sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. Im zweiten Teil unseres Überblicks befassen wir uns mit der Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. mehr...
(28.01.2004) Ab Januar 2005 nehmen die Finanzämter nur noch elektronische Umsatzsteuer-Anmeldungen entgegen. Höchste Zeit also, sich mit der dafür erforderlichen Technik zu beschäftigen: Die praktische Windows-Freeware "Winston" erledigt die Übermittlung der Steuerdaten schnell und einfach. mehr...
(21.01.2004) Darf eine "Ich-AG" Teil eines Gemeinschaftsunternehmens sein, also zum Beispiel Gesellschafter einer GbR, einer OHG, einer Partnerschaftsgesellschaft oder GmbH? Sie darf - ebenso wie Überbrückungsgeld-Empfänger. Allerdings haben die Arbeitsämter bei der Bewilligung der Zuschüsse einen recht großen Ermessensspielraum. Wir erläutern die wichtigsten Prüfkriterien. mehr...
(15.01.2004) Spätestens wenn Mitte des Jahres die Schonfrist abgelaufen ist, muss auf jeder Rechnung eine einmalige, fortlaufende Nummer aufgedruckt sein. Wer nicht eigens ein Fakturierungsprogramm einführen will, ist vielfach mit dem kostenlosen Office-Add-In "ReNo" gut bedient. mehr...
(14.01.2004) Anders als die lautstarken Politiker-Wortgefechte Glauben machen, haben sich für Kleinunternehmer und Selbstständige im neuen Jahr keine gravierenden Neuerungen ergeben - von positiven Überraschungen ganz zu schweigen. Wir haben für Sie einen Überblick über die wichtigsten Reformen und Reförmchen zusammengestellt. mehr...
(13.01.2004) Die Teilnahme am Google-Partnerprogramm "AdSense" ist technisch und organisatorisch erfreulich einfach. Märchenhafte Reichtümer lassen sich mit den Anzeigen-Provisionen zwar nicht anhäufen, aber ein dauerhafter Nebenverdienst ohne aufdringliche Belästigung der Besucher ist bei geeignetem Content allemal drin. mehr...
(17.12.2003) Ein Brief vom Arbeitsamt erschreckt in diesen Tagen manchen Ich-AGler: Die Zahlung des Gründungszuschusses werde eingestellt, weil "die Voraussetzung der hauptberuflichen Tätigkeit" nicht mehr vorliege. Grund für die Aufhebungsbescheide: Aufgrund niedriger Gewinne hatten sich die Empfänger von den Beitragszahlungen zur Rentenversicherung befreien lassen. Wir sind der Sache nachgegangen. mehr...
(10.12.2003) Was tun, wenn der Jahresumsatz die Kleinunternehmergrenze von neuerdings 17.500 Euro zu überschreiten "droht"? Das Umsatzsteuergesetz, die Verwaltungspraxis der Finanzämter und ein aktuelles Urteil zeigen: Positive Einnahme-Entwicklungen bleiben Anlass zur Freude - und nicht etwa zur Panik. mehr...
(08.12.2003) "Existenzgründung" gilt hierzulande als einmaliger Akt: Wenn es schief geht, hat sich der Nachwuchs-Unternehmer halt als unfähig erwiesen. Gott sei Dank spiegelt die Gründungsförderung durch das Arbeitsamt solch unsinnnige Vorurteile nicht wieder: Weder der Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") noch das Überbrückungsgeld ist auf Erst-Gründungen beschränkt. mehr...
(04.12.2003) Wer seine Buchführung mithilfe des Computers erledigt oder mit dem PC andere steuerlich relevante Daten erzeugt und bearbeitet, muss die elektronischen Unterlagen bis zu zehn Jahre lang archivieren. Die Datenspeicherung muss gegen nachträgliche Änderungen geschützt sein sowie dauerhaft les- und auswertbar sein. Wir stellen die wichtigsten gesetzlichen Auflagen vor. mehr...
(03.12.2003) Zwei Jahre lang haben Experten gegen den Zwang zur Veröffentlichung der persönlichen Steuernummer auf Rechnungen protestiert. Durch das vor wenigen Tagen im Bundesrat verabschiedete Steueränderungsgesetz 2003 reicht künftig auch die Angabe der Umsatzsteuer-Identnummer. Na, also. mehr...
(19.11.2003) Unabhängig von der Höhe ihrer Umsatzsteuerschuld müssen Gründer in den beiden ersten Jahren monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben. So ärgerlich der zusätzliche bürokratische Aufwand für viele Kleinunternehmer ist: Grund zur Steuer-Panik gibt es nicht. Wir erläutern die Vorschriften, liefern ein praktisches Melde-Formular und geben die dazugehörige Ausfüllhilfe. mehr...
(06.11.2003) Der Begriff "Genossenschaft" wird landläufig mit Arbeiterbewegung, Verbandsmeierei, 19. Jahrhundert und Versorgungsmentalität in Verbindung gebracht. Dabei kann die "eG" eine attraktive und ganz besonders zeitgemäße Rechtsform für Kooperationen von Kleinunternehmen und Freiberuflern sein. Wir stellen die wichtigsten Eckpfeiler solcher Interessengemeinschaften vor. mehr...
(29.10.2003) Ist meine "Ich-AG" eine "Firma"? Darf oder muss ich gar meinem Betrieb eine "Geschäftsbezeichnung" geben? Und wenn ja: Wie soll das Unternehmen genannt werden? Die Namenswahl ist alles andere als eine Formalie. Für viele Nachwuchs-Unternehmer steht sie sogar im Mittelpunkt der Suche nach ihrer geschäftlichen Identität. mehr...
(23.10.2003) Das Bundesfinanzministerium hat endlich den im Kleinunternehmerförderungsgesetz "angedrohten" EÜR-Vordruck veröffentlicht. Damit bekommen Freiberufler und nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen erstmals genaue Auflagen über die äußere Form Ihres Jahresabschlusses. Wir stellen den zweiseitigen Abrechnungsbogen vor. mehr...
(20.10.2003) Angebote rund um Forderungsverkauf und externes Debitoren-Management richten sich üblicherweise an Großunternehmen oder Mittelständler mit Millionenumsätzen. Zusammen mit der bayerischen TEBA-Bank bietet das RKW Nordwest auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit, aus offenen Posten schnell und bequem liquide Mittel zu machen. mehr...
(07.10.2003) Die Bezahlung von Praktikanten ist nicht nur eine Frage der Leistung und deren Anerkennung - sie kann auch Auswirkungen auf die Sozialversicherungspflicht haben. Wir nennen die wichtigsten Prüfkriterien. mehr...
(25.09.2003) "Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, ist entscheidend für die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Entscheidung. mehr...
(23.09.2003) Auftragsmangel und Mini-Gewinne oder gar Verluste zwingen in der wirtschaftlichen Flaute manchen Selbstständigen zu Nebenjobs im Niedriglohnbereich. Selbstständige, die hohe Krankenkassenbeiträge zahlen, drehen den Spieß um: Denn als Angestellte mit selbstständigen Nebeneinkünften fahren sie unter Umständen besser. mehr...
(22.09.2003) Freemail-Provider Web.de will mit seiner bisherigen Inhouse-Währung "Web.Cents" künftig Internet-Bezahlsystemen wie "T-Pay" oder "Click&Buy" Konkurrenz machen. Wir sind mit der neuen Online-Währung einkaufen gegangen. mehr...
(10.09.2003) Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, soll Unternehmen ab kommendem Jahr der Vorsteuerabzug versagt werden, wenn auf einer Rechung die Steuernummer oder die Rechnungsnummer fehlt oder unrichtig ist. mehr...
(04.09.2003) Von einem vollständigen Erlass der Beitragszahlung an Handwerks- oder Handelskammern in den ersten Jahren kann zwar keine Rede mehr sein - künftig sollen jedoch zumindest (Erst-)Gründer mit niedrigen Gewinnen anfänglich ganz oder teilweise von den Mitgliedsbeiträgen befreit werden. mehr...
(04.09.2003) Mit einem Minijob, einem rentenversicherungspflichtigen Midijob bis 800 Euro oder gar einer Halbtagstätigkeit als Angestellter lassen sich die Rentenbeiträge auf Gewinne einer gleichzeitig betriebenen Ich-AG nicht umgehen. Das hat die BfA klargestellt. mehr...
(28.08.2003) Ob und wenn ja, in welchem Umfang Ich-AGler neben ihrer Selbstständigkeit abhängige Beschäftigungen ausüben dürfen, war bislang nicht genau geregelt. Eine Durchführungsanweisung der Bundesanstalt an alle Arbeitsämter sorgt ab sofort für mehr Klarheit. mehr...
(28.08.2003) Brauchbare Buchführungsprogramme für Freiberufler und Kleinunternehmer müssen nicht teuer sein: Die komfortable Freeware "Zero-Buchhaltung" enthält alles, was zur Gewinnermittlung bei der Einnahmen-Überschussrechnung erforderlich ist. Mehr noch: Die eingebaute Offene-Posten- und Kostenstellen-Verwaltung erleichtert zudem interne Auswertungen. mehr...
(27.08.2003) Neben der Aufhebung des Beschäftigungsverbots für Ich-AGs enthält das kürzlich vom Bundesrat in veränderter Form verabschiedete und rückwirkend zum 1. Januar 2003 in Kraft getretene "Kleinunternehmerförderungsgesetz" eine ganze Reihe weiterer Neuerungen. Von einem Bürokratie-Befreiungsschlag kann zwar nicht die Rede sein - wir stellen trotzdem die wichtigsten Änderungen vor. mehr...
(24.07.2003) Wann gehört das betriebliche genutzte Fahrzeug ins Betriebsvermögen? Welche Kosten dürfen von der Steuer abgesetzt werden? Wann ist ein Fahrtenbuch erforderlich und was hat es mit der berüchtigten 1-Prozent-Regelung auf sich? Wie liefern die wichtigsten Antworten zum Thema "Firmenwagen". mehr...
(21.07.2003) Von Betriebs-Praktika profitieren im besten Fall beide Seiten: Praktikanten probieren ihre Fähigkeiten aus, sammeln Branchen-Erfahrungen und knüpfen Kontakte. Unternehmer bekommen personelle Unterstützung, testen potenzielle Mitarbeiter und überprüfen ihre eigene Personalführungs- und Ausbildungs-Kompetenz. mehr...
(17.07.2003) Bekanntlich soll man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen - was aber, wenn sich das nicht vermeiden lässt? Am Beipiel der Kosten unterschiedlicher Internet-Zugangsarten erläutern wir grundlegende Kalkulationstechniken. mehr...
(16.07.2003) Nach Feststellungen der Prüfer von Trusted Shops ignorieren Deutschlands Online-Händler nach wie vor die Auflagen des Fernabsatzgesetzes und andere einschlägige Bestimmungen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Missachtet werden vor allem die Informationspflichten und das generelle Widerrufsrecht - mit zum Teil weitreichenden Folgen. mehr...
(03.07.2003) Wer die Sozialversicherungsbeiträge von geringfügig Beschäftigten in der "Grauzone" zwischen 401 und 800 Euro berechnen soll, muss recht komplizierte Berechnungen anstellen. Der "Gleitzonenrecher" der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte erleichtert allen Beteiligten die Arbeit. mehr...
(02.07.2003) Die wirtschaftliche Flaute fördert auch bei kleineren Unternehmen die Bereitschaft, sämtliche Ausgaben-Positionen auf den Prüfstand zu bringen. Doch für ein produktives Kostenbewusstsein genügen gut gemeinte Sparvorsätze nicht. Wir nennen die wichtigsten Schrauben, an denen erfolgreiche Sparkommissare drehen. mehr...
(01.07.2003) Bei der Gewinnermittlung von Kleinunternehmern und Selbstständigen erwartet der Fiskus neben der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ein Anlagenverzeichnis, auch Anlagenspiegel genannt. Wir erläutern die erforderlichen Elemente einer finanzamtstauglichen Inventarliste und stellen ein einfaches Kalkulationsblatt zum Download bereit. mehr...
(17.06.2003) Alles redet von der vorgezogenen Steuerreform: Mit der so genannten Ansparabschreibung auf geplante Investitionen verschieben Sie Gewinne des laufenden Jahres bei Bedarf bis ins Jahr 2005 und kommen so auf jeden Fall in den Genuss der geplanten günstigeren Steuertarife. Gründer können diesen "Gewinn-Parkplatz" sogar bis zu fünf Jahre lang nutzen - Strafzinsen bei späterem Investitions-Verzicht drohen ihnen nicht. mehr...
(05.06.2003) So praktisch Standardklauseln sind, um immer wieder vorkommende Vertragskonditionen eindeutig zu regeln: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind kein Muss. Viele Selbstständige und Unternehmer kommen auch ohne "Kleingedrucktes" aus. Wir erläutern die Grundlagen des AGB-Rechts. mehr...
(22.05.2003) In Aktiengesellschaften, Genossenschaften und großen GmbHs üben Aufsichtsräte Kontroll- und Beratungsfunktionen aus. Aber auch manch kleinerer Betrieb würde sich gern externes Know-how ins Boot zu holen. Die Schwierigkeiten besteht oft darin, geeignete Fachleute für solche freiwilligen "Beiräte" zu finden. Das Experten-Netzwerk "MittelstandPlus" bietet dabei kostenlose Unterstützung. mehr...
(21.05.2003) Es ist schon wieder soweit: Am 31. Mai endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung Ihrer Steuererklärung 2003 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf "Tauchstation" zu gehen. mehr...
(07.05.2003) Mit Hilfe des Auswertungssoftware "ISYTakE" bringen Sie Transparenz in Ihre Telekom-Rechnungen. Die werden nicht nur auf Unstimmigkeiten hin untersucht: Das Programm speichert die Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise dauerhaft und ermöglicht so Langzeit-Analysen, mit denen günstigere Tarif-Alternativen ermittelt werden können. mehr...
(25.04.2003) Die Frage, ob selbstständige Programmierer, Webdesigner, Grafiker oder Texter den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent angesetzt dürfen, können oder müssen, führt immer wieder zu Verwirrung. Wir nennen die wichtigsten Entscheidungskriterien. mehr...
(11.04.2003) "Unternehmer" werden ist wirklich nicht schwer: In den meisten Fällen genügt eine Mitteilung an das Gewerbe- oder Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Schritte. mehr...
(27.03.2003) Das Finanzamt erwartet die Umsatzsteuer-Voranmeldung bis zum 10. des Folgemonats. Weil dafür die komplette Buchführung auf den neuesten Stand gebracht sein muss, greift in vielen Betrieben zu Monatsbeginn Hektik um sich. Besonders Existenzgründer tun sich damit oft schwer. Zum Glück gibt es auf Antrag eine dauerhafte einmonatige Fristverlängerung. mehr...
(04.03.2003) Die Ein-Prozent-Regelung für die private Nutzung von Geschäftswagen ist zwar bequem, kommt Selbstständige aber teuer zu stehen: Abhilfe schafft da nur das mühselige Führen eines Fahrtenbuchs. Eine Alternative zum manuellen Logbuch ist die flexible und zugleich Finanzamts taugliche Shareware "Fahrtenbuch 2003". mehr...
(04.03.2003) Dass die staatlichen Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge nur etwas für Angestellte sind, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Unmittelbar zulageberechtigt sind auch Selbstständige, die wie Journalisten, Künstler oder Handwerker, in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Und: Für viele andere Freiberufler sowie Unternehmer gibt es eine Hintertür. mehr...
(27.02.2003) Mit leistungsfähigen Computerprogrammen ist die betriebliche Buchführung viel einfacher geworden als früher. Buchhaltungslaien, die lediglich eine einfache Einnahmen-Überschussrechnung erstellen müssen, sind vom Funktionsumfang kommerzieller Anwendungen jedoch oft überfordert. Bei der EÜR-Freeware "Easy Cash&Tax" ist das anders. mehr...
(26.02.2003) Angehörige freier Berufe und Unternehmen mit geringen Jahresumsätzen können sich Bilanzen und die doppelte Buchführung sparen. Lediglich Einnahmen und Ausgaben müssen aufgezeichnet werden. Wir erläutern die wichtigsten EÜR-Merkmale. mehr...
(26.02.2003) Nachdem wir uns bei letzten Mal mit den Grundlagen der "Einfach-Buchführung" für Freiberufler und Kleingewerbetreibende beschäftigt haben, geben wir Ihnen heute ein paar ganz praktische Tipps für Gewinn-Ermittlung und Steuerunterlagen. mehr...
(20.02.2003) Aus-, Fort- und Weiterbildungen kosten nicht nur Zeit - sie gehen auch ins Geld. Zwei wegweisende Urteile des Bundesfinanzhofs machen den Weg grundsätzlich frei für die volle steuerliche Absetzbarkeit von beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen aller Art. mehr...
(14.02.2003) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Jungunternehmer Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Beim Jahresabschluss fallen sie jedoch allzuoft unter den Tisch. mehr...
(12.02.2003) Personal-Buchführung ist ein Kapitel für sich. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich kompetenten Rat holen. In Lohnsteuerfragen ist das - das Finanzamt. Dessen Beamte müssen Arbeitgebern schon von Gesetz wegen als Berater zur Seite stehen. Für diese Pflicht gibt es sogar einen Fachbegriff: Anrufungsauskunft. mehr...
(11.02.2003) Ein Gespenst geht um in Deutschland: Der Scheinselbstständigkeits-Verdacht schreckt Existenzgründer und ihre Auftraggeber gleichermaßen. Seit Jahresbeginn hat die gezielte Jagd auf Kleinstunternehmer jedoch zum Glück ein Ende. Insbesondere Ich-AGs werden verschont. Trotzdem sollten Sie die entscheidenden Merkmale "richtiger" Selbstständigkeit kennen und für sich nutzen. mehr...
(30.01.2003) In unserer Reihe "Bezahlen und Kassieren im Internet" beschäftigen wir uns heute mit dem Bezahlsystem der Telekom: Einmal registrierte Kunden können auf T-Pay-Partnerplattformen per Telefon-Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Auch die anonyme Guthabenkarte MicroMoney gehört vielseitigen T-Pay-Familie. mehr...
(09.01.2003) Wenn Zahlungserinnerungen mit dem frustrierenden Vermerk "Unbekannt verzogen" zurückkommen, müssen Forderungen nicht gleich abgeschrieben werden. Wir stellen einige gute Adressen für die Personen-Recherche vor. mehr...
(29.11.2002) Eine attraktive und noch dazu freie Domain ist noch keine Gewähr dafür, dass sie auch problemlos genutzt werden darf: Unter Umständen haben Marken- und Namensrechte Dritter Vorrang. Mit dem kostenlosen Marken-Scan "AvantIQuick" können Sie sich einen schnellen weltweiten Überblick über mögliche Markenkollisionen verschaffen. mehr...
(07.11.2002) Für Unklarheit sorgt unter Nachwuchs-Unternehmern, insbesondere Dienstleistern, immer wieder die Frage, ob Ausgangs-Rechnungen unterschrieben werden müssen. Wir erläutern die gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung. mehr...
(24.10.2002) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 10, 20 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben. mehr...
(29.08.2002) Basel II, Manipulationen, Eide: Bilanzen sind in aller Munde. Aber selbst wenn die betrieblichen Zahlenwerke stimmen, stellen sie für viele Unternehmer ein Buch mit sieben Siegeln dar. Die neue Version des Online-Bilanzrechners erleichtert immerhin die Ermittlung der wichtigsten Kennzahlen. mehr...
(31.07.2002) Kurz vor Inkrafttreten im Juli hat das Bundesfinanzministerium den Finanzverwaltungen und der irritierten Öffentlichkeit in einem Rundschreiben die umstrittene Angabe von Steuernummern in Ausgangsrechnungen erläutert. Das macht die Regelung zwar nicht besser, aber zumindest klarer. mehr...
(28.07.2002) Müssen selbst private Website-Betreiber ihre Kommunikations-Plattformen mindestens einmal pro Woche inspizieren und (möglicherweise) rechtswidrige Eintragungen unaufgefordert löschen? Das geltende Teledienstgesetz widerspricht dem Tenor eines seit kurzem rechtskräftigen Urteils des Landgerichts Trier. mehr...
(04.06.2002) Muss ab 1. Juli wirklich die persönliche Steuernummer auf jede Rechnung gedruckt und damit an die große Glocke gehängt werden? Alle Verlautbarungen der Finanzverwaltungen zeigen, dass kein Anlass zur Besorgnis besteht: Die Umsatzsteuer-Identnummer genügt. Und: Bezahlt werden müssen auch Rechnungen ganz ohne Stuernummer. mehr...
(30.05.2002) Die richtige Rechtsform für alle Existenzgründer gibt es nicht, dafür sind Branchen, Finanzierungs- und Haftungsfragen oder auch individuelle steuerliche Ausgangslagen zu unterschiedlich. Nützlich ist ein Überblick über deutsche Unternehmensformen und ihre wichtigsten Merkmale gleichwohl. mehr...
(14.05.2002) Ein Ladenlokal ist keine Wohnung: So banal diese Feststellung klingen mag, rechtlich hat sie für Mietverhältnisse weitreichende Konsequenzen. Arglose Existenzgründer, die sich an den gängigen Vorstellungen von (Wohnraum-)Mietverträgen orientieren, können böse Überraschungen erleben. mehr...
(22.04.2002) Betreiber von Diskussionsforen, Gästebüchern oder Weblogs sollten laufend einen kritischen Blick auf die Eintragungen werfen. Eindeutig gesetzeswidrige oder beleidigende Äußerungen müssen umgehend gelöscht werden. Damit Sie auch sonst "Herr im eigenen Haus" bleiben, empfehlen sich von vornherein eindeutige Regeln für die Teilnehmer. mehr...
(15.04.2002) Die Kosten für die zivilrechtliche Beratung durch Anwälte können Sie sich im Internet ebenso berechnen lassen wie die zu erwartenden Gerichtsgebühren und -auslagen. Rechtsverbindlich sind die Auskünfte auf der Website des Anwalts-Suchservices zwar nicht - sie stellen aber brauchbare Anhaltspunkte für die Abschätzung des Kostenrisikos dar. Und das, noch bevor Sie die Tür zum Anwaltsbüro aufgemacht haben. mehr...
(09.04.2002) Alle kommerziellen und viele private Website-Betreiber müssen seit Jahresbeginn Flagge zeigen: Fehlende oder gut versteckte Adress- und Personendaten stellen seitdem eine "Ordnungswidrigkeit" dar, die mit bis zu 50.000 EUR bestraft werden kann. Außerdem lauern Abmahn-Ritter im Hinterhalt. Wir nennen die unverzichtbaren Angaben und zeigen Ihnen, wie die Anbieterkennzeichnung rechtssicher in die Website integriert wird. mehr...
(12.02.2002) Obwohl die frei tarifierbare "Nummerngasse" 0190-0 schon seit fast zwei Jahren verfügbar ist, nimmt der Verkehr dort erst in den letzten Monaten spürbar zu. Zu Berühmtheit bringen es vor allem die berüchtigten Porno-Dialer. Anders als die einst gefürchteten minutenabhängigen Tarife 0190-1 bis -9 kann hier der Gebührenhammer schon bei Zustandekommen der Verbindung zuschlagen. Das wenig bekannte Pay-by-Call-Verfahren lässt sich aber auch seriös nutzen. mehr...
(07.02.2002) Das "Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz" ist zwar wie vorgesehen im Januar in Kraft getreten - und mit ihm im Prinzip auch die höchst zweifelhafte Auflage, die persönliche Steuernummer auf jede Ausgangs-Rechnung zu drucken. Sie dürfen und sollten (!) einstweilen jedoch noch darauf verzichten. mehr...
(08.01.2002) Die Auswahl passender professioneller Ratgeber und der richtige Umgang mit ihnen gilt gemeinhin als schwierig. Mit den passenden Auswahl-Kriterien, bewährten Auskunftstellen und gezielter Gesprächsvorbereitung kann man jedoch die Kosten in Grenzen halten und die Gefahr von Missgriffen verringern. mehr...
(06.01.2002) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit dem erfolgreichen "Eintreiben" von Forderungen. Wir nennen Ihnen wichtige Anhaltspunkte für das Umgehen mit den oft bedrohlichen "Offenen Posten". mehr...
(06.01.2002) Einen bunten Strauß schneller und nützlicher Internet-Rechentools stellt die Verlagsgruppe Praktisches Wissen unter steuernetz.de bereit: Von der Abschreibungs-, Aktien- und Gehaltsberechnung reichen die Java- und JavaScript-Anwendungen bis hin zum praktischen Konversions-Werkzeug für Einheiten aller Art. mehr...
(06.01.2002) Während man auf der Suche nach Rechtsform, Kapitalausstattung oder Vertretungsberechtigten von lokalen oder regionalen Kunden noch beim örtlichen Amtsgericht fündig werden kann, gelten bundesweite Nachforschungen als aufwendig oder kaum erschwinglich. Zu Unrecht - wie die Jusline-Expressrecherche zeigt. mehr...
(06.01.2002) Im neuen "Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz ist die obligatorische Angabe von Steuernummern auf Ausgangsrechnungen vorgeschrieben. Das zeugt vom datenschutzrechtlichem Tiefschlaf aller Beteiligten. Zumal die vielfach als Passwort fungierende 10-stellige PIN in vielen Fällen nicht nur die betriebliche , sondern auch die persönliche Steuernummer von Unternehmern und deren völlig unbeteiligten Ehepartnern ist! mehr...
(06.01.2002) "... wer nicht fragt, bleibt dumm!" Viele Wege führen zum kompetenten Rat - nicht alle kosten automatisch Geld: Falsch verstandener Stolz und übertriebene Zurückhaltung lassen Jungunternehmer all zu oft auf die wertvolle Hilfe von Kollegen verzichten. Wir nennen bewährte Anlaufstellen. mehr...
(06.01.2002) Den Beteuerungen von Vertretern, Maklern und Online-Finanzbrokern zum Trotz: Für die Sicherheit von Gründern und Kleinunternehmern sind nicht möglichst viele Policen erforderlich, sondern Klarheit über die betrieblichen Risiken sowie die Kosten und Nutzen der Schadensbegrenzung durch Versicherungen. mehr...
(19.12.2001) Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein - doch dass sie damit noch lange nicht zum "Selbstläufer" wird, spüren kaufmännisch weniger beschlagene Jungunternehmer schnell. Das beginnt schon bei Missverständnissen über den Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer und reicht bis zur Unklarheiten über die Funktion der Umsatzsteuer-Identnummer. Unser Grundlagenkurs bringt Licht in den Steuernebel und nennt dabei auch die wichtigsten Neuerungen im gerade begonnen Jahr. mehr...
(01.01.2000) ... aus der Projektbüro-Produktion finden Sie im umfangreichen Redaktions-Archiv. mehr...
